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Ergebnisse für Politik
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    ... zweite Kapitel 59 3. Weltweite Menschenrechtspolitik zwischen Partikularismus und Universalismus 60 3.1 John Rawls’ Gerechtigkeitsprinzipien und Menschenrechte 61 3.1.1 Universelle und partikulare Ansätze in Rawls’ politischem Liberalismus 61 3.1.2 Gesellschaften, Völkerrecht, Urzustände 64 3.1.3 Einwände an Rawls 67 3.1.4 Zusammenfassung: ‚Gerechtigkeit als Fairneß’ im globalen Kontext 69 3 ... 1 Essentialismus und Neoaristotelismus bei Nussbaum 99 4.2.2 Neoaristotelische Kritik am ökonomischen Positivismus und Utilitarismus 101 4.2.3 Nussbaums Kritik an Kant und an Rawls’ politischem Liberalismus 102 4.2.4 Die kontextsensitive Rekonstruktion des guten Lebens 104 4.2.5 Relativistische und weitere Einwände an Nussbaum 106 4.2.6 Zusammenfassung: Fähigkeiten, Funktionen ... Aufteilbares aufzufassen. Die Idee der Menschenrechte schließt alle Menschen gleichermaßen ein und besitzt einen universellen Geltungsanspruch. Die zunehmende weltweite Anerkennung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 als politischer und rechtlicher Maßstab wirkt sich auf alle Menschen und sämtliche Lebensbereiche aus. Die universelle menschenrechtliche Konzeption und die damit einhergehende Forderung nach faktischer Verwirklichung wird von einer Vielzahl von Problemen begleitet. Menschenrechte sollen für jeden und jede gültig sein, unabhängig von geschichtlichen, kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Vorbedingungen. Es gibt jedoch gute Gründe anzunehmen, dass die Gültigkeit, aber auch die Durchsetzbarkeit von Menschenrechten gerade durch die oben aufgeführten Faktoren vorbedingt sind. Aus einer ... Widerspruch gedacht werden? Mit der Überlegung, ob und wie sich der universelle Geltungsanspruch der Menschenrechte und der Pluralismus der Kulturen miteinander vereinbaren lassen, werden sowohl normative als auch politische Perspektiven eröffnet. Diese Überlegungen betreffen ebenso die Umsetzungsabsichten der Menschenrechte. Soll das Leben, wie es im Satz Ingo Richters eingangs formuliert ist, lebenswert sein, so genügt es ... >>

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    Willem Julius Müller Die Vertretung/Repräsentation des Volkes durch Abgeordnete in J.-J. Rousseaus Staatsphilosophie. Gliederung A. Einleitung B. Repräsentation des Volkes in der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ C. Repräsentation in der Konzeption des „Contrat social“ I. Bedeutung der „volonté générale“ II. Unveräußerlichkeit und Unrepräsentierbarkeit der Volkssouveränität 1. Bürgerliche Freiheit 2. Entlastung vom Politischen 3. Freiheit durch Teilhabe an der Politik 4. Erzieherische Funktion der gesetzgeberischen Tätigkeit III. Gestaltung der Exekutive 1. Unterordnung der „Regierung“ unter die Legislative 2. Regierungsformen 3. Gewaltendifferenzierung 4. Gestaltungsspielraum der Regierung IV. Bedeutung und Zustandekommen der Gesetze 1. Der Gesetzgeber 2. Gesetzesinitiative 3. Prozess der politischen Willensbildung V. Realpräsenz des Volkes VI. Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung D. Der homogene Staat I. Der Kleinstaat als Ideal II. Die Antike als Vorbild III. Korsika ... Forschungsstands der Literatur vorzunehmen. Eine Einschätzung der Staatsphilosophie Rousseaus im Bezug auf das Repräsentationsmodell heutiger Staaten bildet den Abschluss. A. Repräsentation des Volkes in der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ In der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ äußert sich Rousseau an mehreren Stellen zur Repräsentation des Volkes durch Abgeordnete5. Diese staatspolitischen Anfänge Rousseaus lassen noch nicht ... >>

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    Die Vertretung/Repräsentation des Volkes durch Abgeordnete in J.-J. Rousseaus Staatsphilosophie. Gliederung A. Einleitung B. Repräsentation des Volkes in der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ C. Repräsentation in der Konzeption des „Contrat social“ I. Bedeutung der „volonté générale“ II. Unveräußerlichkeit und Unrepräsentierbarkeit der Volkssouveränität 1. Bürgerliche Freiheit 2. Entlastung vom Politischen 3. Freiheit durch Teilhabe an der Politik 4. Erzieherische Funktion der gesetzgeberischen Tätigkeit III. Gestaltung der Exekutive 1. Unterordnung der „Regierung“ unter die Legislative 2. Regierungsformen 3. Gewaltendifferenzierung 4. Gestaltungsspielraum der Regierung IV. Bedeutung und Zustandekommen der Gesetze 1. Der Gesetzgeber 2. Gesetzesinitiative 3. Prozess der politischen Willensbildung V. Realpräsenz des Volkes VI. Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung D. Der homogene Staat I. Der Kleinstaat als Ideal II. Die Antike als Vorbild III. Korsika ... Forschungsstands der Literatur vorzunehmen. Eine Einschätzung der Staatsphilosophie Rousseaus im Bezug auf das Repräsentationsmodell heutiger Staaten bildet den Abschluss. B. Repräsentation des Volkes in der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ In der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ äußert sich Rousseau an mehreren Stellen zur Repräsentation des Volkes durch Abgeordnete5. Diese staatspolitischen Anfänge Rousseaus lassen noch nicht ... >>

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    ... von ästhetischen, kunstinternen Motiven bestimmt wird, sollte dies allemal für die professionell am Kunstsystem Beteiligten gelten. Aber besonders seitdem die privatwirtschaftliche Ideologie mit ihrem Absolutheitsanspruch nicht nur die Politik, sondern auch die Kultur dominiert und dabei proletarisiert, sind zunehmend rein kommerzielle Motive entscheidend. Die wesentlichen Entscheidungen im gesamten (staatlich und privat) organisierten Kunstbereich fallen zunehmend unkontrolliert, unlegitimiert ... französischen Revolution untrennbar mit dem Begriff der Autonomie und dem künstlerischen Streben nach immer größerer Selbstbestimmung verbunden ist. Die durch die bürgerlichen Verfassungen als Freiheit der Kunst verbürgte politische Autonomie, nämlich die soziale, rechtliche und ideologische Unabhängigkeit von den alten Auftraggebern Kirche und Hof, brachte der Kunst allerdings auch ein hohes Maß an Bestimmungslosigkeit. Der Verlust ihres ... spezifischen Qualitäten abhängig. Worin diese bestehen, muß die Kunst ganz auf sich gestellt erfinden und behaupten. Eben das macht ihre ästhetische Autonomisierung aus, daß die Kunst die ihr politisch gleichsam geschenkte, nur formelle und zunächst ganz abstrakte Freiheit nun inhaltlich durch die Selbstbestimmung der zum Werk führenden künstlerischen Entscheidungen konkretisieren muß. Dieser Prozeß der ästhetischen Autonomisierung vollzieht sich als andauernde Um- und Neudefinition dessen, was Kunst an der Kunst sein soll. Entweder etwas erweist sich dabei als Kunst oder fällt ins Nichts. Während die politische Autonomie der Kunst ein gesellschaftlich fest- und vorgeschriebener Bedingungsrahmen ist, hängt die ästhetische Autonomie von der Selbstbestimmung der künstlerischen Setzungen ab. Um diese vornehmen zu können, hat die Kunst, die trotz aller politisch verbürgten Unabhängigkeit in ästhetischer Hinsicht sehr wohl weiter bestimmten überkommenen gesellschaftlichen Interessen, Erwartungen und Ansprüchen ausgesetzt ist, sich von diesen zu emanzipieren. Dabei ist die ästhetische Autonomie ... >>

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    ... zu tun habe; aber eben ohne den aggressiven Unterton, den es früher gab. Die Schärfe fehlt sicherlich auch deswegen, weil die Leute, die Ende der sechziger Jahre ausschließlich politisch oder sogar parteipolitisch argumentiert haben und teilweise inquisitorisch nach der gesellschaftlichen Relevanz und revolutionären Funktion der Kunst gefragt haben, heute keine Rolle mehr spielen. Außerdem darf man nicht ... nur davon eine anhaltende und tiefgreifende Wirkung ausgehen kann. In den zwanziger Jahren ist beispielsweise von Künstlern wie Grosz und auch Dix, die Themen der Straße und der Politik direkt in ihre Bilder hineingenommen haben, dem Mondrian vorgeworfen worden, was er mache, sei Elfenbeinturmkunst und reine Selbstbefriedigung. Von heute aus gesehen besteht jedoch an der ungleich größeren ... gibt Daumier oder Barlach und Käthe Kollwitz sowie Heartfield, die Dadaisten und die Mexikaner Orozco, Siqueiros, Rivera. Aber es ist fraglich, ob das, was sie möglicherweise an unmittelbarer politischer Wirkung erzielt haben, sich wirklich dem Einsatz künstlerischer Mittel verdankt ... M.L.: ... Und ob die Verwendung dieser Mittel antiquiert oder aber auf der Höhe des künstlerischen Entwicklungsstandes war. Daß etwa wie bei Heartfield die radikale politische Auseinandersetzung auch mit den radikalsten künstlerischen Mitteln geführt wurde, bleibt die Ausnahme und ein ausgesprochener Glücksfall. Und selbst bei ihm wie bei den Dadaisten überhaupt ist die Tragik ... System für sich, und entweder mißt sich etwas an ihren Kriterien, oder aber es wird nicht wahrgenommen und bleibt draußen. Man kann beispielsweise Heartfield nicht einfach auf den politischen Künstler reduzieren. Das ist er zwar auch, aber die politische Haltung und Wirksamkeit kann nicht der alleinige Maßstab sein. Übertragen auf das mittelalterliche Tafelbild hieße das ja: ... >>

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    ... etwas erklärt über das Grundgefühl der Zeit, das ein Künstler haben konnte; nicht nur, wenn er gemalt hat, sondern auch, wenn er nachgedacht, philosophiert, Musik gehört oder über Politik geredet hat. Im Grunde genommen hätte z.B. für die aktionistisch betonte Malerei als Stichwort die auf Breton zurückgreifende Formel des "Automatismus" völlig genügt. M.L.: Gilt das ... Monochromen. F.E.W.: Soweit ich mich erinnere, hat Wols die Motive dieses Reagierens sehr einleuchtend beschrieben, die er im Zusammenhang mit der durch den Zweiten Weltkrieg verursachten politischen Situation sieht: Alles ist kaputtgegangen, die Ideale sind zerschlagen, es gibt keine Formen mehr, die Bauten sind vernichtet, zerstört ist der Mensch, den gibt's gar nicht mehr ... reagiert in völlig verschiedener Weise als Wols. Ihm fehlt einfach die Erfahrung eines kollektiven moralischen und physischen Zerbrechens, wie es sich in Europa, vor allem in Deutschland, aufgrund politischer Umstände vollzogen hat. Er kennt jedoch sehr wohl die Gefahr des individuellen Zerbrechens an Widerständen, solchen kultureller Art beispielsweise, oder aber an persönlichen Problemen. Etwa am Problem des ... System für sich, und entweder mißt sich etwas an ihren Kriterien, oder aber es wird nicht wahrgenommen und bleibt draußen. Man kann beispielsweise Heartfield nicht einfach auf den politischen Künstler reduzieren. Das ist er zwar auch, aber die politische Haltung und Wirksamkeit kann nicht der alleinige Maßstab sein. Übertragen auf das mittelalterliche Tafelbild hieße das ja: je frömmer, desto künstlerisch besser - dies ist purer Nonsens. Wenn ... >>

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    Der unterschätzte Mensch GEMEINSAME PHILOSOPHIE IN ZWEI BÄNDEN BAND I SUCHBEGRIFFE ÖFFENTLICHKEIT UND ERFAHRUNG MASSVERHÄLTNISSE DES POLITISCHEN SUCHBEGRIFFE, TV-GESPRÄCHE 1 Absterben des Staates, was heißt das? S.23 2 Was heißt »fröhliches Scheitern in der Risikogesellschaft«? S.31 3 Philosophie zum Festpreis S.43 ... lernen S.61 5 Projekt Enzyklopädie. Gebrauchswert von Wissen im 20. Jahrhundert S.69 6 Der Maulwurf spricht S.81 7 Man sollte die Gefahr der Rhetorik in politischen Kämpfen nicht übersehen S.89 8 Augenblick im Juni 1967 S.103 9 Geisterstunde mit Bildern S.121 10 Die Tragödie im Reich der Freiheit S.131 11 ... 4 Maximalismus in Italien; Austromarxismus - zwei Seiten derselben Sache 577 - 5 Der Austromarxismus (1918-1934) 587 - 6 Lagermentalität der KPD vor 1933 597 - 7 »Sozialfaschismus« 600 - 8 Fetisch »Politik« und Arbeiterpolitik 602 - 9 Proletarische Öffentlichkeit und Hindenburgwahl 607 - 10 Aus Niederlagen lernen? 610 - 11 Die Zeitstruktur der Erfahrung geschichtlicher Kämpfe 614 -12 Klassenbewußtsein als Programmbegriff, der der ... Kinderöffentlichkeit 657 - 19 Nichtöffentlichkeit als Herrschafts-forrn - Klasse »an sich« und Klasse »für sich« 664 - 20 Das Proletariat - als Substanz und als Summe von Eigenschaften 670 MASSVERHÄLTNISSE DES POLITISCHEN 1 Maßverhältnisse des Politischen 693 1. Fragen 694 2. »Knotenlinien der Maßverhältnisse« 696 3. Szenische Verwicklungen 702 Zeitsouveränität - In der Verfassung nicht vorgesehene Plebiszite - Souveränität hat ihren Sitz nicht allein in ... >>

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    ... im Sinn eines ausschließlich kunstimmanenten Zwecks. Dieser bleibt gerade auch dort ganz und gar kunstimmanent, wo der Künstler eigentlich kunstexternen Zwecken gehorcht, ja sie als religiöse, moralische oder politische Einwirkung auf den Rezipienten sogar selber verfolgt; denn er sucht sie stets durch eine entsprechende materialästhetische Vervollkommnung des Werkes zu erfüllen. Kann demnach das klassische, autonome Werk keinesfalls ... chronologisch geordnet ist, keine genetischen, kausalen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Erscheinungsformen suggerieren, weil dies den vielschichtigen und widersprüchlichen Verbindungen der bildkünstlerischen Ereignisse untereinander wie deren Wechselspiel mit den politischen Geschehnissen nicht gerecht werden würde. Der Verzicht auf eine begriffliche Überformung des Bildmaterials und die Wahrung der Eigenart eines jeden Bildes als eines zeitgeschichtlichen Dokumentes und ästhetischen Objektes ... Beuys: Das Kapital", Frankfurt/M. 1984, S. 5 (6) H. Paetzold: "Grundlagen der philosophischen Ästhetik". In: Philosophisches Jahrbuch, Freiburg/München 1984. S. 37; vgl. W. Hofmann: "Kunst und Politik", Köln 1969, S. 15 (7) J. Beuys, Neapel 1971 (8) E. H. Gombrich: "Aby Warburg - Eine intellektuelle Biographie". Frankfurt/M. 1981, S. 323 ff. Warburg plädiert für eine ... nicht mehr einen eindeutigen Schaffensgrund ..., sondern die offene Idee eines expressiven Eklektizismus" (f) sucht. Durch derartige dem Marketing entlehnte Etikettierungsstrategien, die auch bedenkenlos Begriffe wie 'Individuum', 'Subjektivität' oder 'Politik' unter Auslöschung aller historischen Bedeutungsdimensionen in ihren Dienst nehmen, wird von vornherein jede Möglichkeit zunichte gemacht, "die untergehenden Kategorien als übergehende zu denken in bestimmter Negation" (g). Die ... O. S. 507 (siehe Fußnote 24)) h) A. WILDERMUTH: a.a.O. S. 29 ff. (siehe Fußnote 3)) Mißtrauen gegen die klassischen Kunstinstitutionen Vgl. zu der geplanten, inzwischen politisch entschiedenen Einführung der Mitbestimmung an den Hamburger Museen: W. HOFMANN: Das Museum ist keine Marmeladenfabrik - M. WARNKE: Die Phantasie muß herrschen dürfen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 27. ... >>

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    ... im Osten eklektizistische Bilder von heroischen Arbeitern vor heißen Hochöfen zum "Ruhm des Sozialismus" gemalt wurden. Die systemkritisch sich gebärdende und experimentierfreudige "Westkunst", die keinen thematischen, stilistischen oder politischen Auflagen unterworfen war, konnte demgegenüber wie ein Fanal der Freiheit wirken. Diese direkte Vergleichsmöglichkeit ist zwar 1989 untergegangen, aber im Rückblick ist es nicht weniger frappierend zu beobachten ... diese bestehen, ist von den nun ganz auf sich gestellten Künstlern allererst zu erfinden und zu behaupten. Eben dies macht die künstlerische Autonomie aus, dass die der Kunst politisch gleichsam geschenkte, nur formelle und zunächst ganz abstrakte Freiheit dann inhaltlich durch die Selbstbestimmung der zum Werk führenden künstlerischen Entscheidungen konkretisiert werden muss. Ein möglichst hohes Maß an ... nicht die absolute Abgeschlossenheit (= Autarkie) eines Systems gegenüber seiner Umwelt, sondern ist relational und beschreibt den Modus der Bezugnahme auf diese und sich selbst. So ist trotz ihrer politischen Freiheit die tatsächliche Autonomie in der Kunst davon abhängig, wie dort mit solchen sie unvermeidlich tangierenden äußeren Einflüssen wie etwa bestimmten gesellschaftlichen Ansprüchen, Interessen und Erwartungen, umgegangen wird ... der den Kern der kapitalistischen Wirtschaftsform bildenden, von der sog. Finanzkrise völlig unberührt gebliebenen Wachstumsideologie, dass sie global herrscht. Ihre Geltung und Wirkungsmacht ist (nicht mehr) an bestimmte politische Systeme gebunden und lässt sich in demokratisch rechtsstaatlich verfassten wie in repressiv-diktatorischen Staaten finden. Dass es sich gleichermaßen bei der globalen Ökonomisierung wie beim Nationalismus am Beginn ... wegen seines beschränkten privatistischen Charakters goutierten und für seinen Opportunismus honorierten Kunst-Gewerbe wird allemal erwartet, keinesfalls über die bloß symbolische Darstellung von Autonomie hinauszugehen. Angesichts der unkalkulierbaren politischen Brisanz jeden tatsächlichen Autonomieanspruchs sind ausschließlich solche Kunststücke gefragt, die sich mit der unverbindlichen Symbolisierung von Autonomie begnügen und zu nichts anderem als einer gleichermaßen folgenlos bleibenden ... >>

  10. 60%

    Die Praxis politischer Freiheit Zur Bedeutung Hannah Arendts Philosophie des politischen Handelns für eine kritische Gesellschaftstheorie Inhalt Im Namen der 'Revolution'...................................1 1. Zum problematischen Zusammenhang von kritischer Theorie und politischer Praxis................4 2. Praxis als Ort nicht-instrumenteller Vernunft.........9 3. Praxis jenseits des Banns der Arbeit....................18 4. Praxis als kommunikatives Handeln.....................25 4.1 Praxis als ... Vernunft....40 4.2 Praxis als praktischer Diskurs.............................48 4.2.1 Die Ohnmacht des bloßen Sollens......................50 4.2.2 Urteilskraft als kluge Applikation........................53 4.3 Politische Praxis und neue soziale Bewegtheit.......63 5. Hannah Arendts Theorie des politischen Handelns.........................................................71 5.1 Praxis als politische Praxis..................................73 5.2 Die gesellschaftliche Voraussetzung für politische Praxis - die objektive 'Chance'............................79 5.3 Zur sozio-ökonomischen Gesellschaftswandels..... ... >>

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