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Ergebnisse für Phantasie
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    ... Ausstellungen 12 Julia Breithaupt/Wilhelm Zacher: Anno Kindermal 12 Katalog-Hinweise 13 Ausstellungskalender 14—17 Reportage 14 Swaantje Düsenberg: Pädagogik am Bau — nur ein Versuch? 18—63 Hauptthema: Phantasie und Phantasieren 18 Gunter Otto: Aneignung und Veränderung der Wirklichkeit auf dem Weg über die Phantasie 22 Definitionen zum Phantasie-Begriff 24 Barbara Strohschein: Phantasie als Organum des Möglichen. Notate zu Ernst Blochs Phantasie-Begriff 25 Phantasie und Ästhetische Erziehung. Anmerkungen zu den folgenden Beiträgen 26 Dorlis Meyer: «Heute war ich jemand ... >>

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    ... um uns zu überreden. Sie wirken beschränkend, weil sie unsere Gefühle fixieren. Dagegen sind in der Kunst immer wieder Bilder geschaffen worden, die unsere Vorstellungskraft anregen und unsere Phantasie erweitern. Solche Bilder täuschen Wirklichkeit nicht vor. Vielmehr sind sie so etwas wie Medien, mit denen wir die Welt und unsere eigene Wahrnehmung besser beobachten können. 2 Schaue ... von Bildern vollzieht sich im Idealfall ein sich selbst belebendes Wechselspiel zwischen der Einbildungskraft und dem Verstand. Es macht die Offenheit dieses kontemplativen Prozesses aus, dass dabei die Phantasie zwanglos schweift und die verschiedensten Vorstellungen des Betrachters gleichwertig nebeneinander bestehen können. Aber dass all diese Phantasien letztlich unverbindlich und beliebig bleiben, zeigt die Grenzen dieser Gedankenfreiheit. Wenn dagegen statt nur geschaut, auch gehandelt wird, gewinnt die Vorstellungskraft an Intensität und Bestimmtheit. Denn verwirklichen lässt ... sich am Bild nichts und alles bleibt gleich. Deswegen wird sich, wie anregend ein Bild auch sein mag, die Phantasietätigkeit beim bloßen Betrachten schließlich erschöpfen oder verselbständigen. Die Phantasie erhält nur dann immer neue Impulse, wenn die jeweiligen Gegebenheiten durch ästhetisches Handeln faktisch verändert werden. 2 In meiner Vorstellung bin ich ein dunkler Fleck zwischen vielen blinkenden ... >>

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    ... 437 Ehe und Familie................ 442 Der Staat................... 445 Der große Mann............... 455 Republikanismus und Monarchie......... 460 Soziale Probleme............... 462 Revolutionen................ 465 Krieg................... 468 Europa...... 477 Dichtung, Kunst, Erkenntnis ... Phantasie (Jean Paul) ..... 481 Dichtung Die Poesie................. 485 Die Sprache................. 494 Die Volkspoesie............... 502 Die Volksbücher (Görres)........... 503 Von Volksliedern (Arnim).......... 504 Die altdeutschen Minnelieder (Tieck)...... 509 Märchen und ... 529 Kritiker, Schriftsteller, Dichter.......... 532 Kunst Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders (Wackenroder).............. 537 Der Künstler................ 555 Das Kunstwerk................ 558 Schönheit................. 571 Zeitliches Kunstbekenntnis............ 574 Wunder und Wesen der Tonkunst (Phantasien über die Kunst, Wackenroder)............ 582 Erkenntnis Über das Wesen deutscher Wissenschaft (Schelling) . . . 595 Wissenschaft, Kunst und Leben......... 605 Weltanschauung und Philosophie......... 609 Geschichts- und Rechtswissenschaft ........ 613 Psychologie................ 616 ... Brüderchen und Schwesterchen / Die Gänsemagd / Jorinde und Joringel / Das Hirtenbüblein / Rätsel-Märchen LUDWIG BECHSTEIN Das klagende Lied PHILIPP OTTO RUNGE Von dem Fischer un syner Fru WILHELM HAUFF Phantasien im Bremer Ratskeller FRIEDRICH DE LA MOTTE-FOUQUÉ Undine ADELBERT VON CHAMISSO Peter Schlemihls wundersame Geschichte JOSEPH VON EICHENDORFF Aus dem Leben eines Taugenichts Ahnung und Gegenwart EDUARD ... >>

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    ... sie uns zunächst als die getrennten Kunstwelten des Traumes und des Rausches. Apollo, der seiner Wurzel nach der Scheinende, die Lichtgottheit ist, beherrscht auch den schönen der inneren Phantasie-Welt. Aber er weiß dabei jene zarte Linie genau einzuhalten, die das Traumbild nicht überschreiten darf, damit der Schein nicht pathologisch wirkt und uns als plumpe Wirklichkeit betrügen ... tritt bei der Tragödie von jenem Fundamente aller Existenz, von dem dionysischen Untergrund der Welt, genau nur so viel dem menschlichen Individuum ins Bewußtsein, als von jener apollonischen Phantasie- und Verklärungskraft wieder überwunden werden kann. Denn denken wir uns eine Menschwerdung der Dissonanz - und was ist sonst der Mensch? -, so würde diese im dionysischen Rausch sich entfesselnde ... zielt er auf die Wirkung eines unwiderstehlichen überzeugenden Eindruckes, damit alle willkürliche Reflexion sich in das rein menschliche Gefühl auflöse. Alle egoistisch vereinzelten Künste können nur an die Phantasie apellieren und bleiben im Andeuten befangen, während das Gesamtkunstwerk die Universalität der Kunstempfänglichkeit des Menschen, seinen vollkommenen sinnlichen Organismus einbezieht. Das wirkliche Kunstwerk erzeugt sich eben nur durch ... >>

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    ... Gefühl nichts als reiner Selbstschutz. Für mich selbst besteht zwischen dem, was ich als Künstler im Kopf habe, und dem Markt eine unüberbrückbare Diskrepanz. Meine gedanklichen Abenteuer, die Phantasien, die ich durchlebe, die Obsessionen und Wünsche, die ich als Künstler habe, sie haben mit den ökonomischen Verhältnissen nicht das Geringste zu tun. Daß die aus meinen Vorstellungen ... ihnen ein Klima, in dem dieser Anspruch für selbstverständlich gehalten wird. Ich finde die Einstellung merkwürdig, um es mal vorsichtig zu sagen, als Künstler ganz den eigenen Vorstellungen, Phantasien, Träumen in völliger Selbstbestimmung' nachgehen zu können und dann - selbst wenn ich tatsächlich etwas geleistet habe - mich hinzustellen, und dafür von der Gesellschaft in der ich lebe, Geld zu verlangen. Mit welchem Recht? Da könnte doch ebensogut jeder kommen und für seine persönlichen, ihm wichtigen Phantasien eine Bezahlung verlangen. Wenn dieser Anspruch gerecht und nicht nach den zufälligen Vorlieben des Marktes befriedigt werden sollte, müßte es ja einen gesellschaftlich eingesetzten 'Superkopf geben, der die ... >>

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    ... 319 2. Das Zusammenstimmen des konkreten Ideals mit seiner äußerlichen Realität.............. 327 3. Die Äußerlichkeit des idealen Kunstwerks im Verhältnis zum Publikum......341 C. Der Künstler................... 362 1. Phantasie, Genie und Begeisterung .......... 363 a. Die Phantasie ....................... 363 b. Das Talent und Genie.................. 366 c. Die Begeisterung....................... 370 2. Die Objektivität der Darstellung............ 373 3. Manier, Stil und Originalität............... 376 a. Die subjektive Manier.................. 376 ... Unkünstlerische Auffassung und Darstellung der Religion Zoroasters................... 427 B. Die phantastische Symbolik.................... 430 1. Die indische Auffassung von Brahman....... 433 2. Sinnlichkeit, Maßlosigkeit und personifizierende Tätigkeit der indischen Phantasie........... 434 3. Anschauung von Reinigung und Buße........ 447 C. Die eigentliche Symbolik..................... 448 1. Ägyptische Anschauung und Darstellung des Toten; Pyramiden........................ 458 2. Tierdienst und Tiermasken................. 460 3 ... >>

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    ... Ein Träumer will immer noch mehr 23 Grundsätzliche Unterscheidung der Tagträume von den Nachtträumen 23 »Traum von einer Sache« 64 Lied der Seeräuberjenny in der »Dreigroschenoper« (1929) 71 Phantasie, künstlerische Produktivität und der Werkprozeß 76 Ariel und die dichterische Phantasie 76 Entdeckung des Noch-Nicht-Bewußten oder der Dämmerung nach vorwärts 80 Conclusio: Das Novum im Unbewußten, objektive Phantasie (1938) 111 Schwere Geburt und materielle Selbstantizipation im Novum 120 Processus cum figuris, Figurae cum processu; und nun das Vermehrende als synthetisch-antizipatorische Gestaltung selber 123 Entfremdung, Verfremdung ... >>

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    ... der sich selbst erschafft. Michelangelo nach fünfhundert Jahren 7 Strafgericht der Bilder. Propaganda-Malerei der Gegenreformation 15 Die sinnliche Botschaft. Baroccis theologische Malerei 20 Die Wirklichkeit jagt die Phantasie. Über Jacques Callot 26 Sturz aus den Wolken. Das Werk Franz Anton Maulbertschs 31 Hofmaler des Satans. Johann Heinrich Füßli 36 Blake oder Der Ausstieg aus der Geschichte ... Arnold Böcklins 82 Wie verwerflich ist Makart? 88 Der Salon und das verlorene Leben. Charles Gleyre 95 Paris: Ansichten von einer Totenwelt. Charles Meryon 100 Schwarze Wälder der Phantasie. Rodolphe Bresdin 106 Das Auge strebt zum Unendlichen. Odilon Redon 110 Jenseits der Ekstase. Zeichnungen van Goghs 115 Rache für den Tod des Orpheus. Französische Symbolisten 119 Plädoyer ... Der letzte Metaphysiker. Gesammelte Schriften von Giorgio de Chirico 151 Rembrandt als Bügelbrett. Marcel Duchamp und »New York Dada« 157 Die Reflexions-Malerei René Magrittes 162 Unabhängigkeitserklärung der Phantasie, Dali interpretiert den Dalinismus 166 Der Kampf um das Bild. Fotografen und Maler 173 Die Revolution fällt unter die Umarbeiter 180 Der Streit der zwei Kulturen. Ein Resümee ... >>

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    ... gegen die klassischen Kunstinstitutionen Vgl. zu der geplanten, inzwischen politisch entschiedenen Einführung der Mitbestimmung an den Hamburger Museen: W. HOFMANN: Das Museum ist keine Marmeladenfabrik - M. WARNKE: Die Phantasie muß herrschen dürfen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 27.12.1979 (40) Versuche einer Zustandsbeschreibung und -erklärung des gesamten Feldes der modernen Kunsttheorie finden sich in den beiden Einleitungsaufsätzen ... hat, erlebt, was zu erfahren ... man keinen Finger krumm gemacht hat. Daher die Unverbindlichkeit der ästhetischen Rezeption, d. h. auch der Kunst. Der Reiz setzt sich im eigenen Phantasieren fort wie Kriminal- oder Pornofotos auch. Kunst und Kunstgenuß sind hier eine Frage des quantitativen Mehr an Sensibilität für das kommunizierte Individuelle". D. HOFFMANN-AXTHELM: Theorie der künstlerischen ... >>

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    ... selbst sogar hinderlich ist. Natürlich heißt das nicht, daß ich die Bedeutung leugne, die das figurative Menschenbild in der Geschichte hatte. Ganz im Gegenteil: Es war als Kraft-, Phantasie- und Ideenpotential unersetzlich. Aber die menschliche Gestalt in ihrer konkreten Darstellung ist nur ein Formpunkt für Erkenntnis und sicher kein absoluter, so daß er sich historisch überholen kann ... Motorik der unmittelbar ablesbaren malerischen Bewegungsprozesse eine jeweils ganz eigene Bildphysiognomie entsteht. Sie gerät aber in eine unheilvolle Konkurrenz mit den tatsächlichen Gesichtern, die den Blick und die Phantasie für die eigentlich extrem offenen Bildstrukturen bei Pollock verstellen und damit seine Idee entgrenzter Malerei fast zerstören. Und überhaupt nicht reden wollen wir von solchen Figuren wie Breker ... >>

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