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Ergebnisse für Norm
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    ... 29 2.1.1 Der dynamische Kulturbegriff als Grundlage für Menschenrechtsdialoge 30 2.1.2 Kulturkonflikte im Liberalismus 31 2.2 Geltungsansprüche im Spannungsfeld von Kultur und ethischer Norm 33 2.2.1 Kulturrelativismus und Menschenrechte 34 2.2.2 Kritik am Kulturrelativismus 37 2.2.3 Das moralische Minimum als Geltungsanspruch 39 2.2.4 Alison ... nicht überzeugt ist. Nach diesem Prinzip verleihen nur Gründe, die der Andere akzeptieren kann, das moralische Recht, Menschen eben diesen Gründen gemäß zu behandeln. Für die Rechtfertigung der Normen bedarf es demnach der Wechselseitigkeit und Allgemeinheit der Gründe. Dieser Ansatz moralischer Legitimität sieht in der Autonomie des Menschen jene Instanz, vor der allgemeine Normen und Rechte gerechtfertigt werden müssen. In diesem Sinne können nur die Betroffenen selbst ihre Interessen formulieren und vertreten, vorausgesetzt ihnen wird die Möglichkeit dazu gegeben.6 Beim Rechtfertigungsprinzip nach Kant ist zu bedenken, dass moralische Normen für ihre allgemeine Annehmbarkeit nicht mehr Pflichten auferlegen können, als die, deren Einhaltung und Erfüllung unter den jeweiligen Umständen jedem Menschen zumutbar sind. Aus dieser Perspektive ist der ... Absolutheitsanspruch an die Universalität und die universelle Gültigkeit beinhalten. Dies wäre auch für die menschenrechtliche Durchsetzung eher von Nachteil. In diesem Sinne kann die Gültigkeit der Prinzipien und Normen eines universellen Konzeptes in kontingenter Wechselwirkung zu empirischen Faktoren gedacht werden. Die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte, für die in dieser Arbeit argumentiert wird, ist weder vom Kontext unabhängig, ... >>

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    ... vgl. auch Kersting, a.a.O., S. 87: „In der Literatur herrscht einige Unklarheit über diesen Punkt. Manche sehen diese Kritik als Ablehnung der Gewaltenteilung.“; Casper, Wille und Norm, S.161f.: „Hartnäckig hält sich in weiten Bereichen der politischen bzw. staatsrechtlichen Literatur die Auffassung, Rousseau sei ein dezidierter Gegner der Gewaltenteilungslehre gewesen.“ 69 Rousseau, a.a.O ... O., S. 177. 87 Rousseau, II, 7., S. 44. 88 Fetscher, Rousseaus Politische Philosophie, S. 135; vgl. auch Kersting, a.a.O., S. 208. 89 Casper, Wille und Norm, S.142. 90 Rousseau, Contrat social, IV, 1., S. 114. 91 Casper, Wille und Norm, S. 142f. 92 Rousseau, a.a.O., II, 6., S. 42. 93 Rousseau, Ungleichheitsdiskurs, S. 11. 94 Rousseau, contrat social, VI, 2., S. 114f. 95 Herb, Bürgerliche Freiheit ... S. 220f. 102 Herb, a.a.O, S. 171f.; Kersting, a.a.O., S. 85f. 103 Rousseau, a.a.O., III, 15,, S. 103. 104 Casper, Wille und Norm, S. 138f. 105 Rousseau, Betrachtung über die Regierung Polens, S. 591. 106 Rousseau, Contrat social, III, 15., S. 102. 107 Vossler, Rousseaus Freiheitslehre, S. 350; vgl. auch Fetscher ... social, III, 15., S. 105. 111 Rousseau, a.a.O., II, 9., S. 50. 112 Kersting, a.a.O., S. 182. 113 Rousseau, ebd. 114 Casper, Wille und Norm, S. 143. 115 Rousseau, a.a.O., IV, 1., S. 112. 116 Kersting, a.a.O., S. 186. 117 Kritisch dazu: Brandt, a.a.O., S. 101. ... >>

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    ... vgl. auch Kersting, a.a.O., S. 87: „In der Literatur herrscht einige Unklarheit über diesen Punkt. Manche sehen diese Kritik als Ablehnung der Gewaltenteilung.“; Casper, Wille und Norm, S.161f.: „Hartnäckig hält sich in weiten Bereichen der politischen bzw. staatsrechtlichen Literatur die Auffassung, Rousseau sei ein dezidierter Gegner der Gewaltenteilungslehre gewesen.“ 69 Rousseau, a.a.O ... O., S. 177. 87 Rousseau, II, 7., S. 44. 88 Fetscher, Rousseaus Politische Philosophie, S. 135; vgl. auch Kersting, a.a.O., S. 208. 89 Casper, Wille und Norm, S.142. 90 Rousseau, Contrat social, IV, 1., S. 114. 91 Casper, Wille und Norm, S. 142f. 92 Rousseau, a.a.O., II, 6., S. 42. 93 Rousseau, Ungleichheitsdiskurs, S. 11. 94 Rousseau, contrat social, VI, 2., S. 114f. 95 Herb, Bürgerliche Freiheit ... S. 220f. 102 Herb, a.a.O, S. 171f.; Kersting, a.a.O., S. 85f. 103 Rousseau, a.a.O., III, 15,, S. 103. 104 Casper, Wille und Norm, S. 138f. 105 Rousseau, Betrachtung über die Regierung Polens, S. 591. 106 Rousseau, Contrat social, III, 15., S. 102. 107 Vossler, Rousseaus Freiheitslehre, S. 350; vgl. auch Fetscher ... social, III, 15., S. 105. 111 Rousseau, a.a.O., II, 9., S. 50. 112 Kersting, a.a.O., S. 182. 113 Rousseau, ebd. 114 Casper, Wille und Norm, S. 143. 115 Rousseau, a.a.O., IV, 1., S. 112. 116 Kersting, a.a.O., S. 186. 117 Kritisch dazu: Brandt, a.a.O., S. 101. ... >>

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    ... umso größer, je stärker Lust- oder Angstgefühle vom Gegenstand ausgelöst werden, und der Grad der gesellschaftlichen Institutionalisierung wird umso höher sein, je mehr sich der Wahrnehmende in gruppenspezifischen Normen (=Erwartungserwartungen/LUHMANN) hinsichtlich des Gegenstandes verpflichtet fühlt. Die Wissenssoziologie beschreibt mit dem Imagebegriff also nicht nur jene Wirklichkeitskonstitution, die durch eine mehr oder weniger intensive persönliche Bindung an ... Einflusses der Persönlichkeitsstruktur davon ab, wie stark der Gegenstand mit Angst- oder Lustgefühlen besetzt ist -in Freud'scher Terminologie: von seiner 'libidinösen Besetzung'—und davon, wie stark gruppenspezifische Normen als erwartete Erwartungen das einen Gegenstand betreffende Erinnerungsfeld im vorhinein beschränken. Außerdem beeinflußt der Kontext, als raum-zeitlicher Zusammenhang, in dem sich der Gegenstand befindet, wie als Befindlichkeit ... der Wahrnehmende nicht als Subjekt mit seinen subjektiven Fähigkeiten und Erfahrungen, sondern lediglich als 'Individuum', das mit bestimmten physiologischen Voraussetzungen und mit bestimmten im Verlauf der Sozialisation erworbenen Normen und Werten ausgestattet, die von der Anzeige dargebotenen Reize automatisch, 'vorschriftsmäßig' mit den beabsichtigten Reflexen beantwortet. Weil sich nun aber die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft, solange sie noch ... Wirkung der Anzeigen optimal zur Geltung bringen kann. (T) Zielgruppen umfassen Menschen mit gleichen oder sehr ähnlichen Wünschen, Hoffnungen, Ängsten und Bedürfnissen als den Erscheinungsformen des jeweiligen individuellen Normen- und Wertgefüges und demnach auch mit gleichen oder sehr ähnlichen Mustern, nach denen bestimmte Reize mit bestimmten Reflexen verknüpft sind. "Menschen einer Gruppe oder eines Status gleichen sich ... als Reflex auf die unvermittelten, gegenständlichen Reize des Gegenstandes selber in Empfindungen gegeben. (Vorstellung versus Empfindung) 2. Von einem Produkt der Werbeindustrie sichern zielgruppenspezifische Reize, auf ein bestimmtes Normen- und Wertgefüge abgestimmt, die optimale Realisierung der beabsichtigten Vorstellung durch die Auslösung unbewußter, stereotyper Assoziationen beim Wahrnehmenden, der als Zielgruppenangehöriger dem Zwang zur identischen Reproduktion (W) der ... >>

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    ... der Mode - als möglich und legitim galt, nach Geschmack zu entscheiden. Und selbst in diesen Reservaten waren die Entscheidungen nicht dem persönlichen Belieben überlassen, sondern hatten den verbindlichen Normen des „guten" Geschmacks und der Sitte wie des Anstandes zu gehorchen. Gestern - Der Geschmacksbegriff Es ist zuerst Immanuel KANT, der die traditionelle Normativität des Geschmacks aufhebt und ihn ... hat er bereits gedanklich die Autonomie der Kunst begründet, bevor sie sich infolge der Französischen Revolution auch faktisch durchsetzt. Dass Kant die Kunst als ein autonomes, jenseits von Normen und Notwendigkeiten liegendes Reich geistiger Freiheit denken konnte, ist nicht zuletzt der Postulierung eines neuen Typus von Ideen zu verdanken, und zwar solchen, welche „viel zu denken veranlas ... zum Programm der Avantgarde. „Das große Ziel", so hat es Marcel Duchamp, der erste erklärte Avantgardist, proklamiert, „bestand in einer Reaktion gegen den Geschmack".4 Die meisten künstlerischen Norm- und Geschmacksverstöße sind trotz aller Anstrengungen nur gering geahndet und oft mit gehöriger Zeitlicher Verzögerung sogar gesellschaftlich adaptiert worden. Der permanente Protest gegen die Gesellschaft ließ diese eher ... Zudem waren aus der andauernden Provokation allein nicht genügend Bestimmungsmomente für das konkrete künstlerische Handeln zu gewinnen. So hat die autonome, außerkünstlerischen und als existenznotwendig geltenden Zwecken und Normen nicht länger unterworfene Kunst strukturell unter Bestimmungslosigkeit zu leiden. Dieses Defizit wächst umso mehr, je entschiedener sich die Kunst auch noch aus jedem Natur- und Gegenstandsbezug löst und ... als Inbegriff ästhetischer Bildung kann gegen die verbreitete Sehnsucht einer autoritären Wiederbelebung alter Werte immunisieren, da es dem Einzelnen so psychisch möglich wird, den Verlust als absolut angenommener Normen auch tatsächlich und nicht nur theoretisch zuzulassen, ohne der Barbarei der Beliebigkeit, d.h. der völligen Gesetzlosigkeit einerseits und der Freudlosigkeit andererseits zu verfallen. Wer eine Kultur ... >>

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    ... der Mode - als möglich und legitim galt, nach Geschmack zu entscheiden. Und selbst in diesen Reservaten waren die Entscheidungen nicht dem persönlichen Belieben überlassen, sondern hatten den verbindlichen Normen des guten" Geschmacks und der Sitte wie des Anstandes zu gehorchen. Gestern - Der Geschmacksbegriff Es ist zuerst Immanuel KANT, der die traditionelle Normativität des Geschmacks aufhebt und ihn ... hat er bereits gedanklich die Autonomie der Kunst begründet, bevor sie sich infolge der Französischen Revolution auch faktisch durchsetzt. Dass Kant die Kunst als ein autonomes, jenseits von Normen und Notwendigkeiten liegendes Reich geistiger Freiheit denken konnte, ist nicht zuletzt der Postulierung eines neuen Typus von Ideen zu verdanken, und zwar solchen, welche viel zu denken veranlas ... zum Programm der Avantgarde. Das große Ziel", so hat es Marcel Duchamp, der erste erklärte Avantgardist, proklamiert, bestand in einer Reaktion gegen den Geschmack".4 Die meisten künstlerischen Norm- und Geschmacksverstöße sind trotz aller Anstrengungen nur gering geahndet und oft mit gehöriger Zeitlicher Verzögerung sogar gesellschaftlich adaptiert worden. Der permanente Protest gegen die Gesellschaft ließ diese eher ... Zudem waren aus der andauernden Provokation allein nicht genügend Bestimmungsmomente für das konkrete künstlerische Handeln zu gewinnen. So hat die autonome, außerkünstlerischen und als existenznotwendig geltenden Zwecken und Normen nicht länger unterworfene Kunst strukturell unter Bestimmungslosigkeit zu leiden. Dieses Defizit wächst umso mehr, je entschiedener sich die Kunst auch noch aus jedem Natur- und Gegenstandsbezug löst und ... als Inbegriff ästhetischer Bildung kann gegen die verbreitete Sehnsucht einer autoritären Wiederbelebung alter Werte immunisieren, da es dem Einzelnen so psychisch möglich wird, den Verlust als absolut angenommener Normen auch tatsächlich und nicht nur theoretisch zuzulassen, ohne der Barbarei der Beliebigkeit, d.h. der völligen Gesetzlosigkeit einerseits und der Freudlosigkeit andererseits zu verfallen. Wer eine Kultur ... >>

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    ... völlig untergeordneter Bedeutung, solange es selbstverständlich erschien, daß nur wenige, ganz bestimmte Lebensbereiche für Geschmacksentscheidungen reserviert und - wie die Kunst - prädestiniert waren, ohne jedoch darum von allgemein verbindlichen Normen unabhängig zu sein. I) Gestern Das "ästhetische Geschmacksurteil" indes als einen völlig eigenen Urteils- und Erfahrungsbereich zu begreifen und es vor allem von bloßen Sinnenurteilen, aber ebenso von ... abkoppelte, begründete er bereits gedanklich die Autonomie der Kunst, bevor sie sich infolge der Französischen Revolution auch faktisch durchsetzte. Daß Kant die Kunst als ein autonomes, jenseits von Normen und Notwendigkeiten liegendes Reich geistiger Freiheit konzipieren konnte, verdankt sich nicht zuletzt der Postulierung eines neuen Typus von Ideen und zwar solchen, welche "viel zu denken veranlas(sen ... Erwartungen an Kunst, ja sogar über deren eigene Tradition hinwegzusetzen, gehörte zum Programm der Avantgarde: "Das große Ziel ... bestand in einer Reaktion gegen den Geschmack." (6) Die künstlerischen Norm- und Geschmacksverstöße sind gleichwohl nur gering geahndet und oft mit gehöriger zeitlicher Verzögerung sogar gesellschaftlich adaptiert worden. Allemal sind die bestehenden Macht- und Besitzstrukturen von den Attacken der ... unverbindlich und folgenlos, so daß sich aus dieser Haltung nicht mehr genügend Bestimmungsmomente für künstlerisches Handeln ergeben haben. Die autonome, nicht länger außerkünstlerischen, als existenznotwendig geltenden Zwecken und Normen unterworfene Kunst, leidet strukturell unter Bestimmungslosigkeit. Darin liegt der andere entscheidende Grund, warum sie so vehement alle geschmacklichen, dem bloßen Belieben unterworfenen Entscheidungen verabscheut. Je entschiedener die Kunst ... >>

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    ... der Mode - als möglich und legitim galt, nach Geschmack zu entscheiden. Und selbst in diesen Reservaten waren die Entscheidungen nicht dem persönlichen Belieben überlassen, sondern hatten den verbindlichen Normen des «guten» Geschmacks und der Sitte wie des Anstandes zu gehorchen. Gestern Es ist zuerst Immanuel KANT, der die traditionelle Normativität des Geschmacks aufhebt und ihn als einen ... hat er bereits gedanklich die Autonomie der Kunst begründet, bevor sie sich infolge der Französischen Revolution auch faktisch durchsetzte. Daß Kant die Kunst als ein autonomes, jenseits von Normen und Notwendigkeiten liegendes Reich geistiger Freiheit denken konnte, ist nicht zuletzt der Postulierung eines neuen Typus von Ideen zu verdanken, und zwar solchen, welche «viel zu denken veranlas ... gehörte zum Programm der Avantgarde. «Das große Ziel», so hat es Marcel DUCHAMP, der erste erklärte Avantgardist, proklamiert, «bestand in einer Reaktion gegen den Geschmack». (6) Die künstlerischen Norm- und Geschmacksverstöße sind trotz aller Anstrengungen nur gering geahndet und oft mit gehöriger zeitlicher Verzögerung sogar gesellschaftlich adaptiert worden. Der permanente Protest gegen die Gesellschaft ließ diese unberührt ... und blieb politisch weitgehend folgenlos, so daß daraus allein nicht genügend Bestimmungsmomente für das konkrete künstlerische Handeln gewonnen werden konnten. Die autonomen, außerkünstlerischen, als existenznotwendig geltenden Zwecken und Normen nicht länger unterworfene Kunst hat strukturell unter Bestimmungslosigkeit zu leiden. Dieses Defizit verschärft sich, je entschiedener sich die Kunst auch noch aus jedem Natur- und Gegenstandsbezug löst und ... >>

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    ... angewandte Ethik 85 Genpatentierung 86 In Würde sterben 87 Weltarmut 91 Werte und Nonnen 101 Das Gute 101 Die Natur moralischen Wissens 103 Das Verhältnis von Werten und Normen 108 Die Objektivität von Werten und Normen 111 Werte und Normen im Recht 118 Zitierte Literatur 121 Kommentierte Bibliografie 130 Schlüsselbegriffe 136 Zeittafel 142 >>

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    ... sofern diese Anspruch auf intersubjektive Geltung erheben können. Dies gilt sowohl für die objektivierenden Natur- wie auch für die kontext-sensiblen Kulturwissenschaften. Den Wissenschaften sind direkt weder handlungsorientierende Normen noch ästhetische Werte zu entnehmen. Eine zweite Kultur, der wir die Analyse von gesellschaftlichen und kulturellen Praktiken durch die Sozialwissenschaften, die Anthropologie, die Ökonomie und die Psychologie zuordnen können, wird geprägt durch Fragen nach den Normen menschlichen Handelns. Sie spaltet sich auf in die intersubjektive Moralphilosophie einerseits und in die im Individuum verankerte Ethik andererseits. Einen produktiven Neuansatz zur Ethik hat in unseren Tagen ... >>

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