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... Normalität .....................116 § 6. Rekapitulation der vorangegangenen Ausführungen 118 § 7. Die natürliche Einstellung als die Einstellung der Erfahrung. Das Problem der Evidenz der Erfahrungsurteile ..................120 § 8. Die Erfahrungswissenschaften: physische Naturwissenschaft und Psychologie. Der natürliche Weltbegriff ..................... 122 § 9. Empirische oder natürliche Einstellung und apriorische Einstellung. Ontologie der Natur und formale Ontologie...................125 § 10. Das Apriori der Natur, der natürliche Weltbegriff und die Naturwissenschaft. Avenarius' „Kritik der reinen Erfahrung"............... 131 II. Kapitel: Fundamentalbetrachtung: Die phänomenologische Reduktion als Gewinnung der Einstellung auf das reineErlebnis.................. 138 § 11. Die Sphäre der Erkenntnis im subjektiven Sinne ... gegen die phänomenologische Ausschaltbarkeit des Ich.............. 155 § 20. Einwände gegen den absoluten Charakter des phänomenologisch Gegebenen und gegen die Möglichkeit einer phänomenologischen Wissenschaft und der phänomenologischen Begründung der Naturwissenschaft .................... 155 § 21. Die Motivationslosigkeit der phänomenologischen Reduktion.................. 156 § 22. Vorüberlegung zur Diskussion der Einwände gegen die Absolutheit der phänomenologischen Erkenntnis ...................... 157 IV. Kapitel : Das Hinausgehen der Phänomenologie über ... über die Leitgedanken des vierten und fünften Kapitels der Vorlesung „Grundprobleme der Phänomenologie" von 1910/11 (wohl aus 1924) . ... 211 Beilage XXV. Die Intersubjektivität der Erkenntnis, die wir Naturwissenschaft nennen (1910).............214 Beilage XXVI. Erinnerimg, Bewusstseinsstrom und Einfühlung. Selbstreflexion über die Leitgedanken des fünften und sechsten Kapitels der Vorlesungen „Grundproblcme der Phänomenologie" vom Wintersemester 1910/11 (während ... Quelle für eine eigene Grundart der Erfahrung. Einfühlung und Wiedererinnerung ................455 § 10. Das Ich als Subjekt von Akten und „Substanz" ...... 457 § 11. Die uneigentliche Einfühlung als Erfahrung der naturwissenschaftlichen Psychologie - die eigentliche Einfühlung als Erfahrung der Geisteswissenschaften 457 § 12. Ergänzungen: Meine Leiblichkeit als erste psychophysische Gegebenheit. Naturwissenschaftliche Erforschung des Menschen und ,,Innen"-Erforschung der Subjekte.................458 § ... >>
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... Dritter Band Herausgegeben von RICHARD SAMUEL in Zusammenarbeit mit HANS-JOACHIM MÄHL und GERHARD SCHULZ INHALT nit * bezeichneten Stücke waren bisher ganz oder teilweise unveröffentlicht Abteilung VIII: Freiberger naturwissenschaftliche Studien 1798/99 Einleitung von Gerhard Schulz...................................... 5 * 1. Chymische Hefte......................................... 54 2. Mathematischer Heft...................................... 50 * 5. Großes physikalisches Studienheft.......................... 54 * 4. Gravitationslehre ......................................... 69 * 5. Physicalische Fragmente .................................. 73 ... 11. Materialien zur Krystallologie .............................. 162 12. Arythmetika universalis ................................... 167 * 15. Astronomie von de la Lande und Vermischte Studien.......... 170 * 14. Allgemeine Naturlehre — oder Algebraische Physik.......... 173 * 15. Medizinisch-naturwissenschaftliche Studien .................. 179 * 16. Alexander-von-Humboldt-Studien .......................... 195 * 17. Chemische Bemerkungen.................................. 201 Abteilung IX: Das Allgemeine Brouillon. (Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99) Einleitung von Hans-Joachim Mahl .................................. 207 ... 507 Abteilung XII: Fragmente und Studien 1799-1800 Einleitung von Richard Samuel und Gerhard Schulz.................... 527 *1. Aufzeichnungen von Juni bis Dezember 1799.................. 556 * 2. Auf Zeichnungen vorwiegend naturwissenschaftlicher Art von August 1799 bis Februar 1800 .............................. 595 5. Aufzeichnungen von Ende 1799 bis April 1800................ 658 4. Aufzeichnungen aus dem Sommer und Herbst 1800............ 654 5. Nachlese ... 815 Abteilung IX .................................................. 869 (Quellenbibliographie ........................................1002) Abteilung X ................................................... 1010 Abteilung XI.................................................. 1012 Abteilung XII ................................................. 1016 Abteilung XIII ................................................ 1050 Verzeichnis der wichtigsten Textverhesserungen...................... 1067 Verzeichnis der Abbildungen vor Seite Naturwissenschaftliche Studien, Handschrift M XLI, Bl. 1 ............ 81 Erste Seite der Papiere „Zur Physik" von F. Schlegel.................. 89 Naturwissenschaftliche Studien, Handschrift M X, Bl. 1................ 115 Naturwissenschaftliche Studien, Handschrift P, Bl. 6 .................. 121 Abraham Gottloh Werner, Ölgemälde von G. v. Kügelgen.............. 157 Das Allgemeine Brouillon, Handschrift ... >>
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... und massiven Widerständen in einer Weise begegnet worden, wie ich sie nur aus der Anfangszeit meiner Werksatz-Demonstrationen kennengelernt habe. Wenn ich den Damen und Herren in ihrem naturwissenschaftlichen oder philosophischen Gebiet auf diesem Niveau gekommen wäre, hätten sie mich wahrscheinlich zur humoristischen Einlage erklärt. Sie fühlten sich in ihren Kultur- und Kunstvorstellungen offenbar so stark angegriffen ... argumentieren; dann würde das Spiel nicht mehr funktionieren, weil der Einzelne nichts mehr ausrichten könnte und die Kunst ihre Aufgaben zudiktiert bekäme. M.L.: In bezug auf die Naturwissenschaften ist u. a. im Zusammenhang mit dem Problem: Darf man alles machen, was machbar ist? von Mitarbeitern des „Max-Planck-Institutes zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen ... ist. Worin eine in gesellschaftlicher und in ästhetischer Hinsicht zugleich befriedigende Zwecksetzung für die Kunst denn bestehen könnte, bedarf freilich noch ausführlicher Überlegungen. F.E.W.: Daß die Naturwissenschaften durch gewisse Vorgaben Grenzen gesetzt bekommen, finde ich notwendig, weil es sonst lebensgefährlich für uns wird. Die Frage wäre, ob die Kunst lebensgefährlich werden kann - ich glaube nicht. Ein einfaches Beispiel: Die Expansion in den Naturwissenschaften ist überaus fragwürdig und potentiell existenzbedrohend. Dagegen ist etwa die zeitliche, räumliche und die Mittel betreffende Expansion der Kunst in den sechziger Jahren für niemand tatsächlich bedrohlich. Ich ... >>
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... der Wissenschaften............... 42 § 13. Die Ursachen des bisherigen Elends der Wissenschaften .. 44 § 14. Die Notwendigkeit und die Bedingungen einer totalen Reformation der Wissenschaften ..................... 46 § 15. Die Methode der Naturwissenschaft.................. 48 § 16. Das Objekt der Naturwissenschaft.................... 53 § 17. Die Einteilung der Naturwissenschaft................. 57 § 18. Gedanken Bacons über einige allgemeine Naturgegenstände ........................................... 61 § 19. Der Zweck der Wissenschaft, namentlich der Naturwissenschaft........................................... 65 § 20. Das Wesen der Wissenschaft überhaupt, ihre Herrlichkeit und ihre Wirkungen auf den Menschen................ 66 § 21. Die Einteilung der Wissenschaft..................... 68 § 22. Die Philosophie................................... 69 § 23. Bacons ... >>
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... argumentieren; dann würde das Spiel nicht mehr funktionieren, weil der Einzelne nichts mehr ausrichten könnte und die Kunst ihre Aufgaben zudiktiert bekäme. M.L.: In bezug auf die Naturwissenschaften ist u.a. im Zusammenhang mit dem Problem: Darf man alles machen, was machbar ist? von Mitarbeitern des "Max-Planck-Institutes zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen ... ist. Worin eine in gesellschaftlicher und in ästhetischer Hinsicht zugleich befriedigende Zwecksetzung für die Kunst denn bestehen könnte, bedarf freilich noch ausführlicher Überlegungen. F.E.W.: Daß die Naturwissenschaften durch gewisse Vorgaben Grenzen gesetzt bekommen, finde ich notwendig, weil es sonst lebensgefährlich für uns wird. Die Frage wäre, ob die Kunst lebensgefährlich werden kann - ich glaube nicht. Ein einfaches Beispiel: Die Expansion in den Naturwissenschaften ist überaus fragwürdig und potentiell existenzbedrohend. Dagegen ist etwa die zeitliche, räumliche und die Mittel betreffende Expansion der Kunst in den sechziger Jahren für niemand tatsächlich bedrohlich. Ich ... >>
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... Uhrensammlung Karls V................................ 189 e) Durch ökonomischen Umgang mit der Zeit wird das Leben reicher, werden Anstrengungen fruchtbarer.......... 197 f) Entdeckung und Anwendung gesetzlicher natürlicher Abläufe in den Naturwissenschaften - Ahnung der Konsequenzen in Bacons Fortschrittsvision...............................203 g) Europäische Musik als Ausdruck objektiver und subjektiver Zeit und ihrer schöpferischen Spannung.........206 11. Siebzehntes Jahrhundert...................................212 a) Schlechte Erfahrungen ... Gesetzlichkeit in der Zeit - ein weltanschaulich verzögerter Prozeß.......................224 d) Die neue Philosophie der Zeit gründet im wissenschaftlichen Denken, sie konstituiert unbegrenzte Kontinuität und Linearität..............................230 e) Die Naturwissenschaften nutzen die Kausalität für gerichtete, unwiderrufliche, kumulative Schritte in die Zukunft..............................................238 f) Witterung für die Zukunft - Die das Handeln belebende Kraft der Chance......................................240 g) Gewöhnung an ... zeitloses Sein zu verbinden ............................................446 14. Zwanzigstes Jahrhundert...................................455 a) Vorblick. Höchste Steigerung und Problematisierung des Zeitbewußtseins.......................................455 b) Neue Impulse der Wissenschaften für das Zeitdenken.......460 1. Naturwissenschaften. Einstein und die Folgen für das moderne Verhältnis zu Raum und Zeit. Der Zeitcharakter der drei heutigen Theorien über das Weltall. Relationen in Zeit und Raum ..................460 2 ... >>
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... bloß auf das Meßbare, das Wägbare und das Zählbare reduzierten Ansicht. Während Goethe schon in Opposition stand zum Hauptstrom der mechanischen Auffassung der Natur, die in den neuzeitlichen Naturwissenschaften stilisiert und kodifiziert wurde, so dekliniert Beuys diese Opposition weiter durch, indem er seinen Kunstentwurf als einen sozialen Kampf gegen den naturwissenschaftlichen Szientismus projektiert. Die Naturwissenschaft verlängert sich nämlich in die Technik hinein und gewinnt dadurch eine vielfach ruinöse soziale und politische Macht. Es wäre nun aber zweifellos zu kurz gegriffen, wollte man Beuys ... >>
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... Aussagenlogik V. Die reduktiven Methoden 17. Allgemeines 100 Historische Vorbemerkungen - Begriff und Einteilung der Reduktion - Regressive Reduktion und Begriff des Erklärens - Verifikation - Die reduktiven Wissenschaften 18. Struktur der Naturwissenschaften 104 Protokollaussage - Fortschritt der Naturwissenschaften -Verifikation - Erfahrung und Denken - Schematische Darstellung - Kopernikanische Theorie - Beispiele der Verifikation 19. Die Arten der erklärenden Aussage 112 Einleitung - Die Bedingungen und ihre Arten - Kausale und teleologische Erklärung ... der Einfachheit -Zusammenfassung - Philosophische Deutungen 21. Wahrscheinlichkeit und Statistik 124 Die beiden Bedeutungen des Wortes «Wahrscheinlichkeit» -Statistik - Abhängigkeit der Phänomene - Korrelationstabellen — Korrelation und Wahrscheinlichkeit 22. Historische Methode 130 Naturwissenschaft und Geschichte - Ausgangspunkt - Auswahl - Deutung - Historische Kritik - Historische Erklärung - Abschließende Bemerkungen Nachwort 138 Literaturhinweise 140 Bibliographie 141 Sachverzeichnis 144 Namenverzeichnis 150 >>
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... 52 Cohen-Ausgabe 54 Ortega y Gasset 54 Ingarden: Gesammelte Werke 55 Neuankündigungen 58 STUDIUM EINFÜHRUNGEN Hirnforschung 62 Rorty 62 Uni-Vorlesungen per Cassette 62 HANDBÜCHER Geschichte der Naturwissenschaften 64 Überblicke, Philosophie im Fernstudium 65 UNTERRICHT Konrad Heydenreich: Was muß Ethikunterricht sein? 66 Unterrichtsmittel 68 INTERVIEW: Prozeßorientierter Unterricht. Peter Heintel und Dietmar Pickl über ihr Lehrbuch "Think ... Medien", 1/94 40 INTERVIEW Philosophie ohne Theologie wird immer steril sein. Ein Gespräch mit Josef Pieper 44 STUDIUM Hermeneutik 46 Index zu Heidegger 48 Lexikon "Philosophie und Naturwissenschaften" 50 Biographien: Heidegger 52 AUSGABEN Franz Overbeck - Werke und Nachlaß - Die Basler Edition 54 Thomas Hobbes: Dialog zwischen und Philosophen und einem Juristen über das Recht 56 Hamanns ... >>
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Geist und Natur Über den Widerspruch zwischen naturwissenschaftlicher Erkenntnis und philosophischer Welterfahrung Inhalt Walther Ch. Zimmerli Vorwort 9 Ernst Albrecht Zur Eröffnung des Kongresses «Geist und Natur» 13 I WELT, WISSENSCHAFT, WIRKLICHKEIT Carl Friedrich von Weizsäcker ... und Natur 17 Hans-Peter Dürr Wissenschaft und Wirklichkeit. Über die Beziehung zwischen dem Weltbild der Physik und der eigentlichen Wirklichkeit 28 Ilya Prigogine Die Wiederentdeckung der Zeit. Naturwissenschaft in einer Welt begrenzter Vorhersagbarkeit 47 Hans Jonas Geist, Natur und Schöpfung. Kosmologischer Befund und kosmogonische Vermutung 61 II GEIST, GEHIRN, ÄSTHETISCHE WAHRNEHMUNG John C. Eccles Der Ursprung ... >>
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