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Ergebnisse für Nachahmung
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    ... des Schlegelschen Revolutions-Begriffs — Das Begriffsfeld Freiheit, Verstand, Phantasie — Idealistische Relativierung des materiellen gesellschaftlichen Moments der Revolution — Der Begriff der objektiven Poesie im Horizont der Schlegelschen Bildungsvorstellung 2. Nachahmung der griechischen Poesie .................................. 49 Schlegels Programm einer objektiven Poesie als Versuch einer Vermittlung zwischen alter und moderner Poesie — Die Differenz zum Winckelmannschen und zum Herderschen^Ansatz — Schlegels Stellung ... Streit der 'Alten' und der 'Modernen' — Begriff des Studiums; eine universelle geschichtliche Reflexion als Ausgangspunkt für aktuelles literaturkritisches Handeln - Der Nachahmungsbegriff des Studium-Aursatzes — Schlegels Kritik an klassizistischer Nachahmung als Ausdruck seines an geschichtlicher Form-Inhalt-Dialektik orientierten Denkens; Vorentwurf des späteren Ironie-Konzepts — Das 'Wie' der Nachahmung; der Studium-Aufsatz, eine auf Praxis gerichtete Schrift, die unpraktisch bleibt — Der Zusammenhang zwischen Schlegels Nachahmungsbegriff und seiner allgemeinen Theorie des Schönen; die dialektische Konstruktion dieser Schönheits-Theorie ... Ironie-Bestimmungen aus Lyceum-Fragment 108 mit Vorbehalt poetologisch anwendbar — Schlegels Betonung der organischen Struktur: der Geist der „Willkür" (konstitutiv für den Ironie-Begriff) paradoxerweise orientiert an der Nachahmung des lautlosen Wachstums der Natur — Die Heiterkeit des Leser-Gemüts — Transzen-dentalphilosophisme Konzeption vom Dichter in Schlegels Ausführungen impliziert — Ironie als „permanente Parekbase" — Doppelte Funktion der Ironie: Verunendlichung ... Beziehung zu Fouque — Polemik gegen die Poesie der jüngeren Romantik — Äußerungen Schlegels über die Dichtung des Novalis IV. Friedrich Schlegels romantische Theorie.......304 1. Cervantes als Muster der Nachahmung.......304 Würdigung der Poesie des Spaniers unter dem Gesichtswinkel der inneren Form — Die Sprache des Cervantes, als Medium des absolut Schönen aufgefaßt — Die Bewahrung normativer Bestandteile des ... >>

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    ... permanenten Selbstrevolutionierung neigte und sowohl Originalität wie Modernität als Werte verabsolutierte, desto fragwürdiger wurde jeder Tradierungsversuch künstlerischer Tätigkeitsbedingungen. (66) Dies gilt nicht nur für die historischen Methoden der "Nachahmung" meisterhafter Vorbilder und der "Nachfolge" 21) vorbildlicher Meister, sondern vollends für jegliche Art praktischer, überwiegend aus der unmittelbaren Anschauung abgeleiteter Tradierung künstlerischer Tätigkeitsbedingungen; zumal, da die Kunst des ... einer genuinen ästhetischen Integration kunstinterner und kunstexterner Strukturen nicht gerecht werden. (75) Denn Kunst mag sich zwar auch in der überkommenen Form pädagogischer Belehrung, industrieller Verwertung oder laienhafter Nachahmung gesellschaftlich vermitteln lassen. Aber es handelt sich dabei allemal um eine der eigentlich künstlerischen Produktion 'nachgeschaltete', ihr wesensfremde Vermittlungsabsicht, die den Rezipienten vom ohnehin schon 'ermäßigten' Anspruch des ... von der rohen Anlage seines Naturells anfangen sollte, nicht in fehlerhafte Versuche geraten würde, wenn nicht andere mit den ihrigen vorangegangen wären, nicht um die Nachfolgenden zu bloßen Nachahmern zu machen, sondern durch ihr Verfahren andere auf die Spur zu bringen, um die Prinzipien in sich selbst zu suchen und so ihren eigenen, oft besseren Gang zu nehmen. ... Nachfolge, die sich auf einen Vorgang bezieht, nicht Nachahmung, ist der rechte Ausdruck für allen Einfluß, welchen Produkte eines exemplarischen Urhebers auf andere haben können; welches nur soviel bedeutet, als: aus denselben Quellen schöpfen, woraus jener selbst ... künstlerischer Leistungen deren Unmöglichkeit betonen: "Das originale Produzieren beruht nicht auf vergleichbarem Können. Der originale Künstler kann in diesem Sinne nichts. Er produziert ohne Lehrgut, ohne Erfahrung, ohne Nachahmung. Nur auf diese Weise findet er bisher Unbekanntes, Originales. Das Genie 'kann' nichts und nur damit alles ..." (c) a) O. v. NELL-BREUNING: Gesellschaftspolitische Aspekte der Arbeitszeitverkürzung. ... >>

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    ... 35 Ursprung griechischer Kunst 39 - Genetisch-biologische Konzeption der Entwicklung 40 - Edle Einfalt und stille Größe 42 3 Herder über Winckelmann 47-64 Zu den Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Wercke 47 -Natur und Kunst 49 - Körper als Ausdruck der Seele 51 -Natur als Geschichte 54 - Denkmahl Johann Winkelmannsj 5 6 - Die französische Kultur der Aufklärung ... historisches Denken und Wirkungsästhetik 79 5 Moritz: 82-98 Biographische Notiz 83 - das kritisch-theoretische Werk 84 -Winckelmann: a) Beschreibung 86 - b) Malerei als allegorische Kunst 89 - c) Nachahmung 90 - Die bildende Nachahmung des Schönen 91 — Innere Zweckmäßigkeit des Kunstwerk 95 6 Friedrich Schlegel: 99-148 Kontinuität und Wandlung der ästhetischen Fragestellung in der Goethezeit 100 - Winckelmann, 101 - Herder 105 - Shakespeare ... Titel 250 — Kritik an Aufklärung und Deutschem Idealismus: Parallelismus und Indifferenz 251 — Weder-Noch und Sowohl-als-Auch; ironische Vermittlung 254 — Poetische Nihilisten und poetische Materialisten 257 — poetische Nachahmung 259-Jean Paul und Hegel 264 Hegels Lehre von der Dichtung Zum Verhältnis von Literaturwissenschaft und Philosophie 269 / Entstehung und Überlieferung der Hegeischen Ästhetik 275 / Hegels Einleitung 283 ... Kunst in ihrem religiösen Kreise 445 / Das Rittertum 447 / Die romantischen Motive Ehre, Liebe, Treue 448 / Zwei Grundtypen des romantischen Charakters 455 / Abstrakte Subjektivität und prosaische Verhältnisse 458 / Nachahmung und Auflösung des Vorhandenen 461/ Das System der einzelnen Künste 465 / Einteilung der Künste nach den Sinnen 467 / Zuordnung der Künste nach dem Material 469 / Vermittlung von ... >>

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    ... KLASSISCHE ANTWORTEN AUF DIE FRAGE: WAS IST KUNST? 2 Die Nachahmungstheorie............................................................................33 2.1 Einführung ..................................................................................................33 2.2 Platos Theorie der Mimesis.......................................................................... 36 2.2.1 Kunst als Nachahmung der Nachahmung......................................................37 2.2.2 Die Einheit des Wahren, Schönen und Guten..................................................38 2.2.3 Die Verurteilung der Kunst als Mimesis........................................................39 2.3 Die Nachahmungstheorie: vom Idealismus ... Goodman............................................................................................43 2.4 Kurzes Intermezzo: die Komplexität der Wahrnehmung.........................44 2.5 Die Werkstatt des Künstlers: Giacometti und der Kampf mit der Mimesis.................................................................45 2.5.1 Nachahmung der Nachahmung.......................................................................46 2.5.2 Optische Illusion.............................................48 2.5.3 Die vollkommene Wiedergabe des Sehens.......................................................48 2.6 Kommentierte Literaturübersicht...............................................................51 3 Theorien des künstlerischen Ausdrucks......................................................53 3 ... musikalische Ausdruck ist nicht einsichtig .............................................95 4.4 Clive Bell und Roger Fry über signifikante Form.......................................96 4.4.1 Grundidee .....................................................................................................97 4.4.2 Kunst ist keine Nachahmung...........................................................................97 4.4.3 Kunst ist nicht Selbstausdruck ......................................................................98 4.4.4 Kunst drückt das Unsagbare aus..................................................................100 4.5 Einwände gegen die Bell-Fry-Theorie.......................................................101 ... >>

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    ... 1 Gesellschaftliche und ökonomische Entwicklungen ... 1 Die aufklärerische Autonomie-Deklaration und die Psychologisierung des Schaffensvorgangs......... 5 Der Zusammenstoß mit der Tradition und ihren Normen . . 10 Das zentrale Begriffspaar: Nachahmung und Schöpfung . 10 Nachahmung der Natur in der aristotelischen Tradition . 10 Nachahmung der Antike: Die 'Querelle des Anciens et des Modernes'............. 13 Nachahmung der Franzosen: ein deutsches Sonderproblem 18 Cartesianischer Regelbegriff und poetische Regeln ... 22 Die Wahrscheinlichkeitsregel......... 23 Die Angemessenheitsregel.......... 25 Der Regelkomplex der drei Einheiten ....... 28 Die historische Folie: Gottscheds ... >>

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    ... Subjektivierung und permanenten Selbstrevolutionierung tendierte und Originalität sowie Modernität als Werte verabsolutierte, wurde die Tradierung künstlerischer Tätigkeitsbedingungen vollends unmöglich. Dies gilt nicht nur für die historischen Methoden der "Nachahmung" meisterhafter Vorbilder und für die "Nachfolge" (21) vorbildlicher Meister, sondern überhaupt für jede Art praktischer, aus der unmittelbaren Anschauung abgeleiteter Traditionsbildung, zumal die Kunst im 20. Jahrhundert die ... des "Dilettantismus" werden unserer neuartigen, genuin ästhetischen Integration von kunstinternen und kunstexternen Strukturen nicht gerecht. Denn bei solchen traditionellen Vermittlungsformen wie der pädagogischen Belehrung, industriellen Verwertung oder laienhaften Nachahmung handelt es sich allemal um eine der eigentlich künstlerischen Produktion "nachgeschaltete" und ihr insofern wesensfremde Vermittlungsabsicht, die den Rezipienten vom ohnehin ,ermäßigten' Anspruch des Ästhetischen noch weiter entlastet ... von der rohen Anlage seines Naturells anfangen sollte, nicht in fehlerhafte Versuche geraten würde, wenn nicht andere mit den ihrigen vorangegangen wären, nicht um die Nachfolgenden zu bloßen Nachahmern zu machen, sondern durch ihr Verfahren andere auf die Spur zu bringen, um die Prinzipien in sich selbst zu suchen und so ihren eigenen, oft besseren Gang zu nehmen ... Nachfolge, die sich auf einen Vorgang bezieht, nicht Nachahmung, ist der rechte Ausdruck für allen Einfluß, welchen Produkte eines exemplarischen Urhebers auf andere haben können; welches nur soviel bedeutet, als: aus denselben Quellen schöpfen, woraus jener selbst ... >>

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    JOHANN JOACHIM WINCKELMANN Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst Sendschreiben Erläuterung HERAUSGEGEBEN VON LUDWIG UHLIG INHALT Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst .............. 3 Sendschreiben über die Gedanken von der Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst............... 41 Erläuterung der Gedanken von der Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst; und Beantwortung des Sendschreibens über diese Gedanken............. 75 Anmerkungen................ 129 Zur Textgestalt............... 139 Literaturhinweise.............. 141 Zeittafel.................. 144 Nachwort .................147 >>

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    ... Damit begann Hölzel sich von der gegenständlichen Darstellung zu lösen und leitete - vor Kandinsky - die "Epoche des großen Geistigen" in der Kunst des 20. Jahrhunderts ein. Gegen die Nachahmung Spätestens 1905 mit der "Komposition in Rot" gelingt Hölzel der endgültige Durchbruch zur künstlerischen Abstraktion. Er spricht dem Gegenstand seine einstige "harmoniebildende" Funktion und damit eine Notwendigkeit für ... Begrifflichen ähnlicher gewordenen Malerei hat sich Daniel Henry Kahnweiler als wichtigster Förderer und erster Theoretiker dieser "peinture conceptuelle" überzeugt gezeigt, "daß die bildenden Künste nie mehr zur optischen Nachahmung der Außenwelt zurückkehren", sondern "ihr ,Schriftcharakter' sich immer deutlicher verwirklichen werde" (nach Gehlen, S. 75). Ebenso zwangsläufig verliert mit dem zugleich aufgekommenen "bildnerischen Denken" das mimetische Lernen, wie ... hat, seine Berechtigung. Denn im Unterschied zur Handwerklichkeit, auf der die Kunst zuvor gefußt hat, entzieht sich prinzipiell jeder Denkprozeß, und sei es auch ein bildnerischer, der direkten Nachahmung. Darum verwarfen Hölzel und die von ihm beeinflußten Bauhäusler den mimetischen Ausbildungskanon als akademisch antiquiert und bemühten sich um zeitgemäße, die neuen künstlerischen Grundlagen vermittelnde Lehrprogramme. Die Unmöglichkeit ... >>

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    ... Damit soll freilich nicht das zu recht verpönte, überkommene Kopieren oder Imitieren meisterhafter Vorbilder wieder belebt werden. Sondern erfahrbar zu machen wäre, daß stattdessen eine andere Art der Nachahmung: die Nachfolge vorbildlicher Meister unentbehrlich ist, um die intuitive, vor allem aber die ethische Dimension der künstlerischen Praxis zu erschließen. "Nachfolge, die sich auf einen Vorgang bezieht, nicht Nachahmung ist der rechte Ausdruck für allen Einfluß, welchen Produkte eines exemplarischen Urhebers auf andere Personen haben können; welches nur soviel bedeutet, als: aus denselben Quellen schöpfen, woraus jener ... Erst im 18. Jahrhundert wird der außerdem im mystischen Schrifttum und in der Musiklehre bekannte Ausdrucksbegriff von der ästhetischen Theorie aufgegriffen und übertrifft dort bald den Begriff der Nachahmung an Wichtigkeit. Wenngleich sich die Bedeutung von "Ausdruck" im ästhetischen Kontext erweitert, bleibt doch zunächst der rhetorische Sinn gegenwärtig: Ausdruck wird nicht primär als Ausdruck eigener, subjektiver Empfindungen ... >>

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    ... nach ihrer Form in unserem inneren Sinn darstellt" (W. Schlegel); (16) denn "der Musiker nimmt das Wesen seiner Kunst ganz aus sich. Auch nicht der leiseste Verdacht von Nachahmung kann ihn treffen" (Novalis). (17) - "Ein Künstler, welcher in der wenn auch künstlerischen Nachahmung der Naturerscheinungen kein Ziel für sich sieht und ein Schöpfer ist, welcher seine innere Welt zum Ausdruck bringen will und muß, sieht mit Neid, wie solche Ziele in ... Auerstedt) und dessen Sieg über Preußen/Rußland, der eine Umwälzung Europas einleitet, auch eine politische Bestätigung. Seine aus Einsicht in die Unwiederbringlichkeit vergangener Kunst erwachsene entschiedenste Ablehnung historischer Nachahmung gibt Runge den entscheidenden Impuls zur Antizipation einer neuen Kunst: "Ich glaube schwerlich, daß so etwas Schönes, wie der höchste Punkt der historischen Kunst war, wieder entstehen wird ... >>

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