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Ergebnisse für Minimal-Art
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  1. 100%

    ... theoretical artist... it wouldn't matter." P.O.Runge That artists' theories could develop in modernism is mainly attributable to the fact that, after the French Revolution, Romantic art emerges as a completely new and self-determined form of experience for the ascending middle-class. The unprecedented autonomy gained by the arts is not so much a result of the drive for independence, which it has always had, as it is of the revolutionary changes in society preceding Romanticism, because ... and spiritual domination by nobility and clergy had nevertheless been forever eliminated. It was this wide-reaching loss of an inherited frame of reference which contributed substantially to art becoming autonomous and not so much its characteristic pursuit of freedom. In any case, an art which has finally freed itself of its clerical and feudal shackles—at the beginning of the middle-class era of secularization and democratization—cannot and no longer desires to function as an instrument of religious doctrines or the dictates of ruling classes and is therefore not excluded from the circle of the useful arts.1 Divested of their function, be it as an altar painting or the portrait of a noble, pictures can only make sense or, even more, have a ... >>

  2. 94%

    ... Debatten in ihrer inhaltlichen und normativen Wirkung geschwächt werden. Über die Medien kann darüber hinaus täglich verfolgt werden, wie der Begriff – ähnlich dem Demokratiebegriff – für politische Absichten jeglicher Art Verwendung findet. Es ist nicht absehbar, welche Folgen dieser zunehmend unreflektierte und inflationäre Gebrauch des Menschenrechtsbegriffes hat.3 Sicher wird mit der Zunahme der begrifflichen und inhaltlichen Bedeutungen ... wenn das Versagen der Moral beklagt wird, „so entlässt uns das dahinter stehende Argument nicht aus der Sphäre des Normativen.“46 Menschenrechte sollten deshalb, so Pauer-Studer, einen minimalen Standard grundlegender moralischer Ansprüche und Prinzipien bilden. Dabei müssten die Ansprüche Vorrang vor den Prinzipien haben, um moralischen Kriterien genügend Geltung zu verschaffen. Menschenrechte können das Maß für eine minimale Moral bilden, bei denen die Idee unverletzbarer moralischer Ansprüche als Richtschnur dient. Die Einhaltung wäre dadurch gewährleistet, dass alle wissen, dass willkürliche Verletzungen der gemeinsamen Konventionen Verletzungen der eigenen Rechte zufolge haben können, mit dem Ergebnis, dass es zu einer Schwächung des Gesamtsystems käme.47 Der innerhalb eines solchen minimalen Standards geübte Verzicht auf gesinnungsethische Elemente setze darüber hinaus dem Problem des expansiven Moralismus Grenzen.48 Menschenrechte, deren minimale Moral aus einem grundlegenden Interesse nach Sicherheit und sozialer Existenz gebildet wird, können als normative moralische Konventionen im Interesse der Betroffenen aufgefasst werden.49 Aus einer solchen ... >>

  3. 92%

    ... eher separat neben den künstlerischen Arbeiten herzulaufen scheint. Sie zieht sich auf Allgemeinplätze zurück, wobei der Begriff 'existentiell' eine Hauptrolle spielt, und man gefällt sich dabei in einer Art Geschichtsverneinung. Die Künstler sind bemüht, das Bewußtsein weitgehend auszuschalten, um auf die inneren Gestaltvorstellungen, die normalerweise durch das Bewußtsein kontrolliert und dabei verformt werden, möglichst unmittelbar zu reagieren ... der Zeit, die Pollock als Amerikaner so nicht gemacht hat. Wie sehr auch seine Bilder gewaltsam sind und mit Zerstörung zu tun haben, es ist doch noch eine Art Optimismus in ihnen; allein schon von der Größe her und von der Geste, die ist königlich. Pollock benutzt die Formel des Automatismus ganz anders, registriert und reagiert in ... wie es sich in Europa, vor allem in Deutschland, aufgrund politischer Umstände vollzogen hat. Er kennt jedoch sehr wohl die Gefahr des individuellen Zerbrechens an Widerständen, solchen kultureller Art beispielsweise, oder aber an persönlichen Problemen. Etwa am Problem des Alkohols - es ist aufschlußreich zu vergleichen, wie Wols mit Alkohol umgeht und wie Pollock ihn einsetzt. Die begrifflichen ... was vorher verbindlich war. M.L.: Von heute aus gesehen erstaunt es, daß die in den sechziger Jahren zu den von dir beschriebenen Erscheinungen sich parallel entwickelnde Pop-art, die zwar auf eine andere Weise, aber mit vergleichbarer Banalität der bis dahin verbindlichen Kunst begegnet ist, offenbar keinerlei Einfluß oder auch nur bestärkende Wirkung auf dich gehabt ... habe sie eher als Gegenbilder, als Illustrationen und Versimplifizierungen meiner eigenen Vorstellungen empfunden und sie als gute Unterhaltung, die etwas vom Klima der Zeit ausdrückt, angesehen. Die Pop-art hatte keinerlei Konsequenzen für meine Arbeit. M.L.: Die von Anfang an für die Ästhetik der sechziger Jahre bestimmende begriffliche - nicht stilistische - Auseinandersetzung mit Kunst hat in ... >>

  4. 90%

    ... eher separat neben den künstlerischen Arbeiten herzulaufen scheint. Sie zieht sich auf Allgemeinplätze zurück, wobei der Begriff 'existentiell' eine Hauptrolle spielt, und man gefällt sich dabei in einer Art Geschichtsverneinung. Die Künstler sind bemüht, das Bewußtsein weitgehend auszuschalten, um auf die inneren Gestaltvorstellungen, die normalerweise durch das Bewußtsein kontrolliert und dabei verformt werden, möglichst unmittelbar zu reagieren ... der Zeit, die Pollock als Amerikaner so nicht gemacht hat. Wie sehr auch seine Bilder gewaltsam sind und mit Zerstörung zu tun haben, es ist doch noch eine Art Optimismus in ihnen; allein schon von der Größe her und von der Geste, die ist königlich. Pollock benutzt die Formel des Automatismus ganz anders, registriert und reagiert in ... wie es sich in Europa, vor allem in Deutschland, aufgrund politischer Umstände vollzogen hat. Er kennt jedoch sehr wohl die Gefahr des individuellen Zerbrechens an Widerständen, solchen kultureller Art beispielsweise, oder aber an persönlichen Problemen. Etwa am Problem des Alkohols - es ist aufschlußreich zu vergleichen, wie Wols mit Alkohol umgeht und wie Pollock ihn einsetzt. Die begrifflichen ... was vorher verbindlich war. M.L.: Von heute aus gesehen erstaunt es, daß die in den sechziger Jahren zu den von dir beschriebenen Erscheinungen sich parallel entwickelnde Pop-art, die zwar auf eine andere Weise, aber mit vergleichbarer Banalität der bis dahin verbindlichen Kunst begegnet ist, offenbar keinerlei Einfluß oder auch nur bestärkende Wirkung auf dich gehabt ... habe sie eher als Gegenbilder, als Illustrationen und Versimplifizierungen meiner eigenen Vorstellungen empfunden und sie als gute Unterhaltung, die etwas vom Klima der Zeit ausdrückt, angesehen. Die Pop-art hatte keinerlei Konsequenzen für meine Arbeit. M.L.: Die von Anfang an für die Ästhetik der sechziger Jahre bestimmende begriffliche - nicht stilistische - Auseinandersetzung mit Kunst hat in ... >>

  5. 78%

    Wolkenkratzer Art Journal 6/1989 BUNTE SEITEN 14 In der Wolkenkratzer-Serie mit Beiträgen zur aktuellen Kunst nimmt Hermann Glaser in „Bürokratie und Ekstase" zum Berufungsskandal um Hermann Nitsch an ... in Richtung Ethno-Beat. Barry Graves gibt einen Überblick über die „World Charts". STAHLTRÄNEN. Michael Newman berichtet über zwei Installationen von Marie-Jo Lafontaine in der Londoner Whitechapel Art Gallery. 76 • DIE SKULPTUR ALS METAPHER. Das Städtische Museum Abteiberg in Mönchengladbach zeigt Arbeiten von Susana Solano. Norbert Messler gibt seine Eindrücke wieder. 76 • VANITAS VANITATUM. Rainer Metzger ... von Frank Mühlich. 102 RUBRIKEN: EDITORIAL ................................................................... 6 SPOTLIGHT .................................................................. SKYLINE: MARIO MERZ, VENEDIG, NEW YORK. Maria Domin folgte einer Einladung zur Ausstellung des Turiner Künstlers im Guggenheim-Museum. 12 • ART COLOGNE. Die Art Cologne wird jünger: Gabriele Knapstein registriert neue Galerien und Künstler auf dem Internationalen Kunstmarkt. 13 CREDITS ..................................................................... 13 GANZ SPEZIELL .............................................................. 16 IMPRESSUM ................................................................. 83 KUNST UND RECHT ........................................................... 103 NOTIZEN von Christoph Blase ................................................. 104 AUSSTELLUNGEN ............................................................. 106 MARKTSPITZEN. Uschi Blumes Art Consulting................................... 116 Wolkenkratzer Art Journal 5/1989 KARRIEREN, KUNST UND MARKT 22 Kritische Anmerkungen von Dan Cameron zum aktuellen Umgang mit Kunst und Künstlern in der New ... >>

  6. 68%

    ... ausgeübt wird, was auch gelehrt und gelernt, und durch eigene Übung erreicht werden kann" (40), vollständig zu integrieren "mit dem Bewußtlosen, ... was ... nicht durch Übung, noch auf andere Art erlangt werden, sondern allein durch freie Gunst der Natur angeboren sein kann, und was dasjenige ist, was wir mit einem Wort die Poesie in der Kunst nennen können ... Interesse an der Präsenz und Existenz eines Gegenstandes sein und kann allein anhand dessen Vorstellung gemacht werden; dabei ist es gleichgültig, ob diese von eher sinnlicher oder rationaler Art ist. Losgelöst von den existentiellen Bestimmungsmomenten eines Gegenstandes kann sich aus der reinen Vorstellung ein freies, eigengesetzliches Spiel zwischen den inneren Gemütskräften, Einbildungskraft und Verstand, entfalten und durch ... als solche schon ein Aufklärungsprozeß. Vielmehr hat die daraus hervorgegangene autonome Kunst, indem sie sich zunächst vor allem gegen die gesellschaftlichen Interessen, Ansprüche und Erwartungen auflehnte, "als eine Art kritische Außenstelle der Gesellschaft" (74) eine aufklärerische Funktion bekommen und in solcher "rigiden Distanz ... vielleicht ihren wichtigsten gesellschaftlichen Beitrag" (75) geleistet. Welche gesellschaftlichen Interessen, Ansprüche und Erwartungen von ... sich bei der Avantgardekunst umso mehr in einen Zwang zur Selbstdefinition, je ausschließlicher sie sich auf die Überwindung der eigenen Tradition fixiert. Diese Entwicklung kulminiert in der conceptual art (83) der sechziger Jahre, die an nichts anderem arbeitet, als den Kunstbegriff zu definieren, und die insofern nur mehr etwas über Kunst auszusagen vermag. Auf die Philosophie Wittgensteins ... tautologischen Existenz der Kunst" (87) ausgehend, wird diese zwar eigengesetzlicher denn je und nähert sich ihrem Ideal der Selbstverwirklichung weitestgehend an. Aber je stärker sich durch die conceptual art die Selbstbezüglichkeit der Kunst steigert und sie mehr und mehr nur noch sich "selbst als Medium verwende(t)" (88), desto hermetischer und zirkulärer wird sie. Sie droht " ... >>

  7. 59%

    ... Weg zur Einbeziehung des Handelns in den Bereich der bildenden Kunst waren die ab Herbst 1962 entstandenen Stapel- und Stellarbeiten. Sie können verschiedene Zustände annehmen, die durch die Art und Weise definiert werden, wie man sich auf die Arbeiten bezieht. Ich kann mich ihnen betrachtend zuwenden, oder ich kann sie in die Hand nehmen und sie stapeln ... gefallen, die einen anderen Charakter von Leere ergab, als es leere Pappe oder leeres Papier konnten. Und schließlich ließ er sich genausogut mit Leim verarbeiten wie Papier. Die Art und Weise, wie ich etwa seit Herbst 1962 mit Nesselstoff umgegangen bin, hatte überhaupt nichts Spektakuläres, und eine andere Verwendung, bei der man etwa hätte nähen müssen, war ... dem konventionellen Verständnis entsprechende künstlerische Handschrift zu spüren sei - im weniger platten Sinn tragen die Arbeiten sehr wohl meine Handschrift -, hat sich ja spätestens durch die Argumentation der Minimal art erledigt, deren beste Beispiele auch keine Handschrift kennen. Und außerdem ist es bei einem traditionellen Bildhauer ja auch nicht sehr viel anders. Wenn der eine Gipsfigur macht, die ... gestanden. Dafür gab es keine historischen Beispiele, und meine Auffassung hat erst eine gewisse Rechtfertigung bekommen bzw. ist stillschweigend akzeptiert worden, als es später Entwicklungen wie etwa Body-art, Performances oder Konzeptkunst gab, die ihre Materialien teilweise auch real und nicht mehr symbolisch, illusionär oder etwa illustrativ verwenden. M.L.: Die Ausformung der neuen Materialien zum ... >>

  8. 59%

    ... so der künftigen Kunstproduktion eine mögliche Perspektive zu geben. Ich betone "eine" mögliche, da mit dieser Orientierung keinerlei Dogmatik verbunden sein soll. Ein solcher Theorietypus ist genau die Art des Theoretisierens, wie er - denke ich - an Kunsthochschulen auszubilden ist. Meine Argumentation für eine heautonome Kunst und die Klärung dieses Begriffes basieren auf einer Rekonstruktion von kunstimmanenten, historischen ... geltenden kulturellen Wertmaßstäben noch entsprachen, desto eher wurde sie als andauernde Enttäuschung und Provokation erlebt. Eben diese Provokation war von der modernen Kunst selbst freilich positiv als ihre Art der Gesellschaftskritik gemeint. Die statt der Anerkennung erfolgte Ablehnung führte in der Kunst zur Enttäuschung und um so oppositionelleren Haltung, der entsprechend mit wachsender Ablehnung begegnet wurde. In ... Ad Reinhard von einer ausschließlich tautologischen Existenzmöglichkeit der Kunst ausgehend: "Kunst als Kunst ist nichts als Kunst", droht sie nach der systemtheoretischen Analyse von Niklas Luhmann "in einer Art von logischem Kurzschluß zu kollabieren". Jedenfalls hat das Autonomiestreben der Kunst keinen wirklichen Widerpart mehr und läuft ins Leere, weil das, wogegen sie sich noch verselbständigen könnte, eigentlich ... das Problem heutiger Kunst aus der Sicht unserer Erlebniskultur, kann es dann überhaupt noch einen spezifisch-ästhetischen Selektionsmodus und -mechanismus geben, der sich weiterhin als Kunst von anderen Arten des Umgangs mit Wahlmöglichkeiten unterscheiden läßt? Diese Problematik will ich Ihnen kurz anschaulich vor Augen führen, auch zur Erholung. Sie sehen eine der größten Parfümerien Deutschlands, die Parfümerie ... meiner Auffassung und meinen Erfahrungen solche Überlegungen wie meine beitragen. Wie Künstler dann damit umgehen, ist ein anderes Problem. Die Lieblingsvorstellung von Künstlern, die zum Beispiel auf solche Art von Theorieansätzen so wie Sie negativ reagieren, besteht oft darin, daß sie sagen, dann muß man ja nur noch die Theorie umsetzen. Jeder, der künstlerisch arbeitet einerseits ... >>

  9. 58%

    ... 68 Helen Frankenthaler und die letzte Generation der New York School............... 69 Kenneth Noland ................. 70 Morris Louis.................... 71 Frank Stella.................... 71 Ad Reinhardt................... 73 Die europäische informelle Kunst: Art brut, Tachismus, Art autre........... 76 Jean Dubuffet................... 78 Jean Fautrier.................... 82 COBRA...................... 82 Experimente mit der Materie............ 84 Antoni Tàpies................... 85 Alberto Burri................... 86 Abstraktion und Geste............... 87 Emilio Vedova................... 89 ... Yves Klein..................... 109 Piero Manzoni................... 114 Nouveau Realisme und das Prinzip Ready-made . 116 Arman....................... 117 Jean Tinguely................... 119 Niki de Saint Phalle................ 120 Daniel Spoerri................... 122 Pop Art - Die Offenbarung des Trivialen..... 124 Die Wiege des POP - Die Independent Group in England...................... 126 Englische und amerikanische Pop Art....... 128 Richard Hamilton................. 133 Allen Jones..................... 134 Tom Wesselmann................. 135 Andy Warhol................... 136 Roy Lichtenstein................. 142 Claes Oldenburg................. 146 Minimal Art - Das Phantasma der Neutralität . . 149 Donald Judd.................... 150 Carl Andre..................... 154 Dan Flavin..................... 155 SolLeWitt..................... 156 Concept Art (Konzeptuelle Kunst) ........ 157 Von Art & Language bis Jenny ... >>

  10. 58%

    DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst Herausgegeben von Hubertus Butin 6 Vorwort Hubertus Butin 8 Ambient Art: Christian Kravagna 11 Analytische Malerei: Johannes Meinhardt 15 Appropriation Art: Stefan Römer 18 Architektonische Intervention: Susanne Titz 23 Archiv: Regina Schultz-Möller 28 Art & Language: Sabeth Buchmann 31 Arte Povera: Barbara Hess 36 Ästhetik der Absenz: Ulrike Lehmann 40 Body Art: Doris Krystof 45 Camp: Ulf Poschardt 49 Conceptual Art: Sabeth Buchmann 53 Cultural Studies: Tom Holert 56 Curating: Beatrice von Bismarck 59 DDR-Malerei und ihre westdeutsche ... >>

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