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Ergebnisse für Medium
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  1. 100%

    ... in der uns allen bekannten weißen Zelle, dem White Cube. Diesen Punkt will ich noch einmal anders formulieren: Mit der Arbeit an der Form der Präsentation wird das Medium Ausstellung als Träger der autonomen Einzelwerke entwickelt. Das Werk und sein Medium, die künstlerische Präsentation, sind zwei Seiten derselben Medaille: Das autonome Einzelwerk, das frei und eigenständig ist, kann seine Wirkung und ästhetischen Eigenschaften nur im Medium des von Künstlern entwickelten White Cube entfalten. Diese Form der Präsentation vollendet die Idee der musealen Kunst. Gleichzeitig hat sich die autonome Kunst in die Abhängigkeit der neuen ... ist. Die Innovation ersten Grades ist ein zusätzliches Zeichen, das die Historie des bestehenden Archivs weiterführt. Die Innovationen zweiten Grades führt Groys in dem Aufsatz »Im Namen des Mediums: Politik der Avantgarden« ein. Eine Innovation zweiten Grades stellt die Kriterien des Vergleichs selbst in Frage und führt den Vergleich in einem neuen Medium durch. Dieser neue mediale Vergleichsraum ist mit dem üblichen Gebrauch des Bestandes des Archivs unvereinbar. Groys macht dies an den Bildern der avantgardistische Künstler fest, die neue ... >>

  2. 72%

    ... sentences to form... It is poetry in prose that springs more from the emotion than from logical reasoning' (Venzmer, p. 97). With these graphic exercises Hölzel has a medium at his disposal that allows him a flexible transition between the poetry of graphic formation and the prose of conceptual thinking. Together with the 'thousand daily strokes' it ... art' is indispensable and calls for 'the necessary intellectual precedence' for creative production (Hess, p. 112). His theories along these lines, which center around research into the 'artistic medium', is an expression of what had already begun with the Romantics, when in 1910 a new phase was reached in the 'conceptualization' of art (cf. Lingner 1990). For ... 30) In Romanticism, intellect is not only the guiding principle of art that regulates its development by means of concepts. Much more, art is understood as a 'reflective medium', (31) in which thought reaches the point of thinking itself into existence in a potentially infinite process and hereby perceiving itself. In so far as art or the ... thought and feeling given man by his two basic faculties for perceiving the world: sensuality and intellect? Thanks to this self-sufficiency, the aesthetic experience, which became a medium of self-knowledge in romanticism, has in general neither a lesser nor a greater affinity to sensuality than to intellect. All attempts repeatedly undertaken to 'save art' by ... ideal of self-realization to the highest degree. But the more that conceptual art escalates the self-reference of art and the more it only 'applies itself as medium', (88) the more hermetic and circular it becomes. It risks 'collaborating in a sort of logical short-circuit' (89) by drawing its contents, forms and ideas ever ... >>

  3. 64%

    ... nachzuvollziehen, dass Künstler einen derart mit Existenzangst gepaarten hohen Innovationsdruck und Begründungszwang nicht mehr in ihrem angestammten Metier meistern konnten und auf gedankliche Operationen in dem dafür leistungsfähigeren Medium der Sprache verfallen sind. Angesichts der von ihnen zu bewältigenden überaus komplexen Problematik, haben sich dann ihre Überlegungen unter dem zunehmend geforderten Gebrauch der Vernunft zwangsläufig zu mehr ... dass sie auch tatsächlich als ein geradezu prädestiniertes Format der Kunstvermittlung verwendet oder in ein solches verwandelt werden. Vielleicht könnte dadurch sogar die Kunstvermittlung selbst zu einem künstlerischen Medium werden. Typische Funktionen Im Folgenden wird an drei ausgewählten Beispielen analysiert, wie sich der entwicklungs-geschichtliche Wandel der Funktionen von Künstlertheorien für die Kunstpraxis sowie die Kunstvermittlung vollzogen ... Seite macht die besondere Qualität seiner Exerzitien aus. Körper und Geist, Empfindung und Verstand sind daran auf selbstverständliche Weise beteiligt, so dass die Übungen geradezu prädestiniert sind, als Medium des „künstlerischen Denkens“ zu fungieren, in welchem fast beiläufig erstaunliche formale Findungen gelingen. Schon am Anfang des Jahrhunderts gibt es Blätter, wo sich die unwillkürlichen, unendlich kreisenden Zeichenbewegungen ... Dichtung auch in der Prosa, die mehr dem Gefühl entspringt als verstandesmäßiger Überlegung“ (Hölzel zit. nach Venzmer 1982, S.97). Hölzel verfügt mit den zeichnerischen Exerzitien über ein Medium, das ihm einen andauernden gleitenden Übergang von der manuellen Übung über die Poesie zeichnerischer Formung zur Prosa begrifflichen Denkens ermöglicht. So entstehen zusammen mit den „täglichen tausend Strichen ... ist es letztlich stets um den fortwährenden Versuch der Neudefinition von Kunst gegangen. In der Fortführung dieser Tradition ist es dann nur konsequent, wenn schließlich nicht mehr das Medium der Malerei oder Skulptur für die Selbstdefinition der Kunst prädestiniert erscheint. Denn das für diesen Zweck präzisere also geeignetere Mittel ist die Sprache mit ihrer Begrifflichkeit, die ... >>

  4. 60%

    ... in their traditional field of work, given the enormous innovation and justification pressure, combined with existential anxiety, and that they would then have to take recourse to the medium of language to express the thinking process. Considering the complexity of the problem they faced, their thinking, with the application of reason, inevitably developed into full-fledged theory ... makes his exercises so special. Body and soul, feelings and intellect are involved in a natural way, so that the exercises are practically predestined to function as a medium of "artistic thinking," in which one almost incidentally succeeds in making amazing formal discoveries. Drawings dating from the beginning of the century exist in which the spontaneous, endlessly ... so sentences might be formed [...] it is poetry even in the prose which comes as much from feelings as the intellect."49 Hölzel's drawing exercises put a medium at his disposal which enable a continued, yet gradual transition from the manual exercise, via the poetics of drawing, to the prose of conceptual thinking. This is how ... century avant-garde art. Avant-gardist art was about the continuous attempt to redefine art. In the continuation of this tradition it is only consistent, if finally the medium of painting or sculpture no longer seems predestined for the self-definition of art, because for this purpose the more precise, more suitable medium is language with its abstract conceptualization, which is therefore a preferred medium of conceptual art. It uses this medium in a consciously "unartistic," functional way, in order ... >>

  5. 60%

    ... Falle Hirschhorns von einem Werk sprechen? Traditioneller Weise galt ein Werk als zeitlos. Es ist entstanden, war im Material fixiert und überdauerte Menschheitsgenerationen. Es diente im Feld des Mediums Kunst einer fortwährenden, kulturellen Begegnung. Nicht so das Bataille-Monument. »Das "Bataille Monument" ist ein prekäres, zeitlich begrenztes Kunstprojekt im öffentlichen Raum das mit Jugendlichen und Bewohnern eines ... eine ortsunspezifische Arbeit in Gang gesetzt, in denen die am Werk maßgeblich Beteiligten nach Ortstarif bezahlt wurden. Der Zwecklosigkeit der Kunst steht ihre Funktion gegenüber, um Kunst als Medium des Nicht-Realen zum Werkzeug der Beobachtung von Realität einzusetzen. Ein ihm teurer George Bataille wird mit den billigsten, alltäglichsten Materialien ein Monument gesetzt, was keines sein will ... einer überprüfbaren Effektivität« findet unter gebrochenen, unwiederholbaren Voraussetzungen statt. Die Unterscheidung, die in der Unterrichtseinheit »Ottos Welt« eingeführt wird, kommt eben dadurch zustande, dass im Unterricht nicht das Medium Kunst als Kommunikationsmedium verhandelt wird – also in der aus den pädagogischen Schriften bislang bekannten Semantik »Medium« als Unterrichtsmedium; sondern sowohl Unterricht als auch das Erziehungssystem in seiner Programmation und Steuerung – also in seiner humantechnologischen Perspektive – selbst als Medium des Unterrichts ins Zentrum gestellt werden. Es findet eine Unterscheidung von der Unterscheidung Kunst | Unterricht statt, die folgenreiche Ereignisse hinsichtlich der Unterscheidung von Redundanz und Varietät für ... >>

  6. 57%

    ... dass Künstler einen mit Existenzangst gepaarten, derart hohen Innovationsdruck und Begründungszwang nicht mehr in ihrem angestammten Metier glaubten bewältigen zu können und auf gedankliche Operationen im dafür leistungsfähigeren Medium der Sprache verfallen sind. Angesichts der Komplexität der Problematik, vor der sie sich sahen, haben sich dann unter zunehmendem Einsatz der Vernunft ihre Überlegungen zwangsläufig zu mehr oder ... Seite macht die besondere Qualität seiner Exerzitien aus. Körper und Geist, Empfindung und Verstand sind daran auf selbstverständliche Weise beteiligt, so dass die Übungen geradezu prädestiniert sind, als Medium des «künstlerischen Denkens» zu fungieren, in welchem fast beiläufig erstaunliche formale Findungen gelingen. Schon am Anfang des Jahrhunderts gibt es Blätter, wo sich die unwillkürlichen, unendlich kreisenden Zeichenbewegungen ... Sätze sich bilden [...] Es ist eine Dichtung auch in der Prosa, die mehr dem Gefühl entspringt als verstandesmässiger Überlegung.»49 Hölzel verfügt mit den zeichnerischen Exerzitien über ein Medium, das ihm einen andauernden gleitenden Übergang von der manuellen Übung über die Poesie zeichnerischer Formung zur Prosa begrifflichen Denkens ermöglicht. So entstehen zusammen mit den «täglichen tausend Strichen ... ist es letztlich stets um den fortwährenden Versuch der Neudefinition von Kunst gegangen. In der Fortführung dieser Tradition ist es dann nur konsequent, wenn schliesslich nicht mehr das Medium der Malerei oder Skulptur für die Selbstdefinition der Kunst prädestiniert erscheint. Denn das für diesen Zweck präzisere, also geeignetere Mittel ist die Sprache mit ihrer Begrifflichkeit, die darum von der Konzeptkunst als Medium bevorzugt wird. Sie bedient sich in bewusst «unkünstlerischer» funktionaler Weise dieses Mediums, um jenseits jeder Materialsprachlichkeit rein begrifflich sich selbst als Kunst zu definieren. Alle morphologischen Ähnlichkeiten ... >>

  7. 57%

    ... Beispielen aktuellster künstlerischer Praxis in Zusammenhang gebracht werden. Daß es "Kunstwerke nur (gibt), wenn und soweit mit Möglichkeiten der Kommunikation über sie gerechnet werden kann" (N. Luhmann: Das Medium der Kunst; in: Delfin VII/1986, S. 12) und in der Kunst "nur noch Kommunikation funktionieren muß und alles weitere in den zweiten Rang einer dafür notwendigen Bedingung versetzt wird" (N. L.: Das Medium ..., S. 12), zu diesen Thesen kommt Niklas Luhmann, der große Antipode von Jürgen Habermas im Zusammenhang mit seiner Systemtheorie. Zunächst entsteht der Eindruck, als wolle er damit den ... erscheint. Tatsächlich geht es jedoch auch Luhmann um das Spezifische der Kunst, wenn er die Frage nach der "Fortsetzbarkeit von Kunst als eines sozialen Systems" (N. L.: Das Medium ..., S. 11) in den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellt. Wie technokratisch Luhmanns Argumentation auch klingen mag, so ist es doch gerade seine entschiedene Nüchternheit, die ihn erkennen läßt, daß ... N. L.: Das Kunstwerk ..., S. 54) mehr geben. Andererseits besteht aber die Gefahr, daß eine solche hiermit Referentialismus getaufte Kunst, wenn sie sich immer ausschließlicher "auch selbst als Medium verwende(t) ... in einer Art von logischem Kurzschluß kollabier(t)" (N. L.: Das Medium ..., S. 11). Denn je absoluter die Kunst sich nur auf sich selbst bezieht, umso weniger wird sie mit bestimmten sozial konstituierten Erwartungen rechnen können, die an sie ... >>

  8. 57%

    ... Denk- und Empfindungsmöglichkeiten unterscheidet, welche dem Menschen durch seine beiden Grundvermögen der Welterkenntis: Sinnlichkeit und Verstand, gegeben sind. Wegen dieser Eigenständigkeit steht die in der Romantik zu einem Medium der Selbsterkenntnis gewordene ästhetische Erfahrung generell weder in kleinerer noch größerer Affinität zur Sinnlichkeit als zum Verstand. Alle Versuche, die zur ,Rettung der Kunst' durch die gewollt einseitige ... Ideal der Selbstverwirklichung weitestgehend an. Aber je stärker sich durch die conceptual art die Selbstbezüglichkeit der Kunst steigert und sie mehr und mehr nur noch sich "selbst als Medium verwende(t)" (88), desto hermetischer und zirkulärer wird sie. Sie droht "in einer Art von logischem Kurzschluß zu kollabieren" (89), wenn sie ihre Inhalte, Formen und Ideen immer ... Kunst, die trotz und gerade wegen ihrer Systemzwänge (115) den Autonomiegedanken nicht aufgibt, steht vor dem Problem, wie das als Kern des Ästhetischen fungierende Werk kunstextern, gleichsam im Medium gesellschaftlicher Kommunikation, durch personale psychische Systeme realisiert werden kann. Diese theoretische Formulierung darf freilich nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich dabei um ein Problem der künstlerischen Praxis selbst ... Formungsabsichten. Es kann also kein Zweifel bestehen, daß die zur Fortsetzung der aufklärerischen Tradition heute erforderliche Verselbständigung des Werkes gegenüber dem Künstler - da es andernfalls nicht kunstextern im Medium gesellschaftlicher Kommunikation entstehen kann -, eine bis in die Anfänge autonomer Kunst zurückreichende Vorgeschichte hat. Auch wo es den betreffenden Künstlern selbst tatsächlich noch vor allem um eine formale ... letzter Konsequenz bedeutet die den Laien zur ästhetischen Autonomisierung autorisierende Kunstkonzeption Walthers, nach der ästhetische Erfahrung zwar nur durchs "Nadelöhr des individuellen Bewußtseins" (141), aber entweder kunstextern im Medium gesellschaftlicher Kommunikation oder aber überhaupt nicht verwirklichbar ist, eine Art kopernikanische Wendung des Werkbegriffs. Nicht länger ist der vom Künstler hervorgebrachte Gegenstand als eine unauflösliche Verbindung von " ... >>

  9. 52%

    ... sicherste Garantie dafür (sind), daß die Kunst immer Neues produziert" (19) und so als soziales System zu überleben vermag. Indem die Kunst jedoch sich dergestalt "auch selbst als Medium verwendet ... läuft sie Gefahr, daß sie "in einer Art von logischem Kurzschluß kollabiert" (20) oder aber ausschließlich um des Überlebens willen, d. h. nicht künstlerisch, sondern nur ökonomisch ... er ein Popstar werden will." (21) Michael LINGNER ist Künstler und Kunstwissenschaftler und lehrt Kunsttheorie an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Anmerkungen: (1) Niklas LUHMANN: Das Medium der Kunst. In Delfin VII/1986. S. 12 (2) Niklas LUHMANN: Das Medium ... a.a.O., S. 12 (3) Niklas LUHMANN: Das Kunstwerk und die Selbstreproduktion der Kunst. In: Delfin IIl/1984. S. 53 (4) LUHMANN: Das Medium ... a.a.O., S. 11 (5) LUHMANN: Das Kunstwerk ... a.a.O., S. 57 (6) J. F. LYOTARD: Das Erhabene und die Avantgarde. In: Merkur 2/1984. S ... zwischen gesellschaftlichen und kunstinternen Ansprüchen entwickelt worden. (18) LUHMANN: Das Kunstwerk ... a.a.O., S. 61 (19) LUHMANN: Das Kunstwerk ... a.a.O., S. 60 (20) LUHMANN: Das Medium ... a.a.O., S. 11 (21) W. SIEBECK: Die frigiden Zungen. In: Zeitmagazin Nr. 15/88. S. 26 >>

  10. 52%

    Michael Lingner Kunst als Medium der Selbstbestimmung Die Erlangung ästhetischer Autonomie ist nicht nur eines ihrer Hauptmotive, sondern bildet den kulturellen Kern der modernen Kunstentwicklung. Wie sehr Clegg & Guttmann dieser aufklärerischen Tradition der ... Kunst ihre ästhetische Autonomie immer weiter entwickelt, so wird sie durch diese Freiheit doch nicht funktionslos in der bürgerlichen Gesellschaft. Als Inbegriff menschlicher Selbstbestimmung fungiert sie als ein Medium zur Darstellung und Symbolisierung von Autonomie in zweierlei Hinsicht: Einerseits repräsentiert sie die unwahrscheinlichen Möglichkeiten menschlicher Selbstbestimmung, andererseits schließt sie ebendiese als ästhetische aus der alltäglichen Lebenswirklichkeit aus ... und konkreten Partizipationsangeboten der Kunst der 60er Jahre weitgehend verweigert. Sie wurden zwar als epochale Idee, aber als solche überwiegend theoretisch rezipiert und nicht eigentlich praktiziert. Was als Medium zur Autonomisierung des Publikums gedacht war, hat sich in Wirklichkeit auch nur als Autonomiesymbol - in zeitgemäßerer Fassung - erwiesen. Davon unbeirrt, haben Clegg & Guttmann Anfang der 90er Jahre die ... zahlreiche und engagierte Teilnehmerinnen gefunden haben, spricht für den Erfolg des intelligenten Pragmatismus von Clegg & Guttmann. Konsequent haben sie die Kunst über ihre symbolische Funktion hinaus in ein Medium zur Autonomisierung verwandelt. Die historisch durchgesetzte Autonomie der Kunst, der Künstlerinnen und des Kunstwerks erfüllt sich heute in der Selbstbestimmung des Rezipienten, die nun durch Kunst nicht mehr ... Autonomie verewigt, für das die Mitarbeiterinnen durch ihre Beteiligung lediglich das Material geliefert haben? Oder war es ihnen gerade wichtig, Kunst in ihrer Funktion als Autonomiesymbol und als Medium der Selbstbestimmung in einem Projekt zusammen zu realisieren, um eine Diskussion über die Bedeutung dieses Unterschieds zu provozieren? Wann wird die Grenze vom wohlverstandenen Pragmatismus zur Inkonsequenz ... >>

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