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Ergebnisse für Malerei
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  1. 100%

    ... Fotografie: Deutscher Jugendfotopreis; 1/82 Fotografie: Deutschland, Becher-Schüler; 10/89 Fotografie: Diana und Mario; 3/83 Fotografie: Farbfotografie; 6/81 Fotografie: Farbfotografie; 1/87 Fotografie: Fotografie und Malerei; 1/84 Fotografie: Fotoszene Deutschland; 7/84 Fotografie: Grabmal-Porträts; 12/79 Fotografie: Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe; 1/92 Fotografie: Japanfotos von Beato; 5/80 Fotografie ... René; 10/83 Magritte, René; 11/98 Maisalon; 5/94 Maisalon; 5/95 Maisalon; 5/96 Makart, Hans; 7/81 Makart, Hans; 4/89 Makovecz, Imre; 12/80 Malerei: Berlin, Graffiti; 12/81 Malerei: Bühnenbilder; 5/83 Malerei: China; 2/94 Malerei: Dänemark, Goldenes Zeitalter; 8/96 Malerei: Das Glas in der Kunst; 6/84 Malerei: DDR, Menschenbilder; 1/88 Malerei: Deutsche Malerei der 50er Jahre; 9/84 Malerei: ... >>

  2. 89%

    ... nur, wenn er gemalt hat, sondern auch, wenn er nachgedacht, philosophiert, Musik gehört oder über Politik geredet hat. Im Grunde genommen hätte z.B. für die aktionistisch betonte Malerei als Stichwort die auf Breton zurückgreifende Formel des "Automatismus" völlig genügt. M.L.: Gilt das nur für die Betrachtung, Interpretation und Einschätzung, also die Rezeption der informellen Bilder ... Künstlern und die Anschauung der Arbeiten deine Feststellung. M.L.: Worin siehst du - hinsichtlich des Verhältnisses zum Sprachlichen - den Unterschied zwischen dem Informel und der abstrakten, besser: 'absoluten' Malerei, die ja zusammen mit den Klassikern des 20. Jahrhunderts nach dem Krieg in Deutschland erst wiederentdeckt werden mußte? F.E.W.: Die abstrakte Kunst ist eher ideenmäßig fundiert, sie ist eine Behauptung, ein Programm. Dagegen wurzelt die informelle Malerei mehr in einer existentiellen, gefühlsbetonten Haltung. Allein schon aufgrund dieser verschiedenen Ausgangslage ist die Fähigkeit und Notwendigkeit zur sprachlichen Formulierung bei den Abstrakten größer. Hinzu kommt, daß in ... Daß er die surrealistische Idee des Automatismus auf den Punkt gebracht hat, ist in jedem Fall besser zu sehen als zu lesen. M.L.: Die besten Beispiele der Malerei des Informel, also etwa die Bilder von Wols und Pollock, erscheinen von heute aus gesehen als sehr überzeugende künstlerische Reaktionen auf ihre Zeit und haben - wenn auch als durchaus angefochtene Extrempositionen - schon damals das Informel als Stil durchgesetzt. Wie ist es für dich eigentlich möglich gewesen, die informelle Malerei zu überwinden? F.E.W.: Ich bin 1959 auf der 'documenta' zum ersten Mal bewußt auf Originale informeller Malerei gestoßen. Obwohl die Sache da eigentlich längst gelaufen ... >>

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    ... nur, wenn er gemalt hat, sondern auch, wenn er nachgedacht, philosophiert, Musik gehört oder über Politik geredet hat. Im Grunde genommen hätte z.B. für die aktionistisch betonte Malerei als Stichwort die auf Breton zurückgreifende Formel des "Automatismus" völlig genügt. M.L.: Gilt das nur für die Betrachtung, Interpretation und Einschätzung, also die Rezeption der informellen Bilder ... Künstlern und die Anschauung der Arbeiten deine Feststellung. M.L.: Worin siehst du - hinsichtlich des Verhältnisses zum Sprachlichen - den Unterschied zwischen dem Informel und der abstrakten, besser: 'absoluten' Malerei, die ja zusammen mit den Klassikern des 20. Jahrhunderts nach dem Krieg in Deutschland erst wiederentdeckt werden mußte? F.E.W.: Die abstrakte Kunst ist eher ideenmäßig fundiert, sie ist eine Behauptung, ein Programm. Dagegen wurzelt die informelle Malerei mehr in einer existentiellen, gefühlsbetonten Haltung. Allein schon aufgrund dieser verschiedenen Ausgangslage ist die Fähigkeit und Notwendigkeit zur sprachlichen Formulierung bei den Abstrakten größer. Hinzu kommt, daß in ... Daß er die surrealistische Idee des Automatismus auf den Punkt gebracht hat, ist in jedem Fall besser zu sehen als zu lesen. M.L.: Die besten Beispiele der Malerei des Informel, also etwa die Bilder von Wols und Pollock, erscheinen von heute aus gesehen als sehr überzeugende künstlerische Reaktionen auf ihre Zeit und haben - wenn auch als durchaus angefochtene Extrempositionen - schon damals das Informel als Stil durchgesetzt. Wie ist es für dich eigentlich möglich gewesen, die informelle Malerei zu überwinden? F.E.W.: Ich bin 1959 auf der 'documenta' zum ersten Mal bewußt auf Originale informeller Malerei gestoßen. Obwohl die Sache da eigentlich längst gelaufen ... >>

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    Michael Lingner Malerei ist keine Kunst mehr, sondern deren Mittel Seit 1991 wird vom "Offenen Kulturhaus Linz" eine bislang in dieser Form beispiellose Idee verfolgt: Die Produktion, Ausstellung und Vermittlung von ... bloßen Berichts steht der Versuch, aus dem sichtbar gewordenen breiten Spektrum der unterschiedlichen theoretischen und malerischen Positionen generalisierend und durchaus auch radikalisierend eine Tendenz auszubilden, die - über die Malerei hinaus - für die gesamte heutige Kunstdiskussion an- und aufschlußfähig ist. I. Nicht wenige Protagonisten wichtiger Entwicklungslinien der künstlerischen Moderne waren äußerst skeptisch, ob es überhaupt möglich sei, weiter ... nichts geschieht, daß es nicht weitergeht, daß die Wörter, die Farben, die Formen oder die Töne fehlen, daß der Satz der letzte sein wird ...". (2) Insbesondere die moderne Malerei unterlag dem permanenten Zweifel, daß es nach dem letzten Werk kein weiteres mehr geben könnte. Nicht nur wird der Maler angesichts der weißen Leinwand mit dieser Eventualität wieder und wieder überaus drastisch konfrontiert, sondern vor allem hat sich die Kunst im 20. Jahrhundert nicht selten ausdrücklich gegen die Malerei weiterentwickelt: Ihre einstige Vorherrschaft hat sie nach und nach an die sich immer mehr ausdifferenzierende Objektkunst verloren. Aufgrund dieser bilderfeindlichen äußeren Umstände, aber auch aus inneren Zweifeln war die Malerei oft genug soweit zu glauben, es sei nun endgültig das letzte mögliche Bild geschaffen worden. Diese Befürchtung wurde dadurch weiter genährt, daß angesichts der wachsenden Flut industriell ... >>

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    Michael Lingner Malerei ist keine Kunst mehr, sondern deren Mittel I. Nicht wenige Protagonisten wichtiger Entwicklungstendenzen der künstlerischen Moderne waren äußerst skeptisch, ob es überhaupt möglich sei, weiter "Kunst zu machen ... nichts geschieht, daß es nicht weitergeht, daß die Wörter, die Farben, die Formen oder die Töne fehlen, daß der Satz der letzte sein wird. (2) Insbesondere die moderne Malerei stand unter dem permanenten Druck, daß es nach dem letzten Werk kein weiteres mehr geben könnte. Nicht nur wird der Maler angesichts der weißen Leinwand mit dieser Eventualität wieder und wieder überaus drastisch konfrontiert, sondern vor allem hat sich die Kunst im 20. Jahrhundert nicht selten ausdrücklich gegen die Malerei weiterentwickelt: Ihre einstige Vorherrschaft hat sie nach und nach an die sich immer mehr ausdifferenzierende Objektkunst verloren. Aufgrund dieser bilderfeindlichen äußeren Umstände, aber auch aus inneren Zweifeln war die Malerei oft genug so weit zu glauben, es sei nun endgültig das letzte mögliche Bild geschaffen worden. Diese Befürchtung wurde dadurch weiter genährt, daß angesichts der wachsenden Flut industriell und elektronisch produzierter Bilder deren künstlerische Erzeugung zunehmend antiquiert erschien. Inzwischen haben wir im Zeichen der Postmoderne eine Renaissance der Malerei, jedenfalls eine starke Nachfrage, einen "Hunger nach Bildern" erlebt. Für einige Zeit galt das Malerische wieder als ein Wert an sich, und die Malerei wurde in alter ... >>

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    Michael Lingner Die Musikalisierung der Malerei bei Ph. O. Runge Zur Vorgeschichte der Vergeistigung von Kunst "Wenn ihr doch diese wunderliche Musik, die der Himmel heute dichtet, in eure Malerei hineinlocken könntet!" (1) - Dieses Wunschbild, das der Dichter Florestan dem Maler Sternbald in Ludwig Tiecks Roman "Franz Sternbalds Wanderungen" entwirft, charakterisiert einen der folgenreichsten Leitgedanken romantischer Kunst: Auserwählt ... Kunstsprache; zumal ihr - gleichsam als Antizipation einer solchen künstlerischen Idealsprache - Gestaltqualitäten aus dem Formenkanon anderer Künste strukturell inhärent sind: "Wenn die drei Grundformen oder Kategorien der Kunst Musik, Malerei und Plastik sind, (ist) der Rhythmus das Musikalische in der Musik, die Modulation das Malerische ... und die Melodie das Plastische." (12) Daß die Musik als Urform einer natürlichen ... jener in ihr entfalteten Auffassung von der Musik kommt für die am Anfang unseres Jahrhunderts die "Epoche des großen Geistigen" (14) einleitende Entwicklung der "abstrakten" oder besser: "absoluten" Malerei eine entscheidende Bedeutung zu; weil diese wiederholt eingehend erörtert worden ist, (15) sei sie in unserem Zusammenhang lediglich durch folgende Gegenüberstellung von Zitaten exemplarisch belegt: "Die Musik reinigt ... Künste unter dem Primat der Musik kunstpraktisch zu verwirklichen suchte und dadurch - ebenso wie mit der hier nicht behandelten Farbenlehre - seinen hervorragenden Rang in der Vorgeschichte der "absoluten" Malerei begründet hat. Über die Vergegenwärtigung dieser historischen Bedeutung hinaus verspricht die im vorliegenden Text intendierte Darstellung der Musikalisierung der Malerei durch Runge aber auch deswegen instruktiv zu ... >>

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    ... Ausgabe 1 Danksagung 5 Zur Textredaktion 6 Einführung 7 I Das Vermächtnis des Symbolismus Einleitung 19 IA Klassizismus und Originalität 1 Téodor de Wyzewa 23 »Wagnerianische Kunst: Die Malerei« 1895 2 Paul Signac 26 Von Eugen Delacroix zum Neo-Impressionismus 1899 3 Paul Gauguin 30 Brief an André Fontainas 1899 4 Sigmund Freud 33 »Über den Traum ... van de Velde 62 Kunstgewerbliche Laienpredigten 1902 11 Julius Meier-Graefe 66 »Die Träger der Kunst früher und heute« 1904 12 Max Liebermann 73 »Die Phantasie in der Malerei« 1904 13 Henry Thode 76 Böcklin und Thoma 1905 14 Giorgio de Chirico 81 »Das Mysterium der Kreation« 1913 IB Ausdruck und Primitivismus 1 August Endell 83 »Formenschönheit ... Ästhetik« 1909 8 Wassily Kandinsky 111 Über das Geistige in der Kunst 1911 9 Wassily Kandinsky 118 »Mein Werdegang« 1914 10 Michail Larionov 122 »Der Rayonismus in der Malerei« 1914 11 Franz Marc 124 »Die >WildenCézanne und Hodler 1913 16 Aleksandr Šev enko 135 Neoprimitivismus 1913 17 Benedetto Croce 138 »Was ist Kunst?« 1913 18 Clive Bell ... GeistSchöpferische Entwicklung 1907 5 Aleksandr Blok 181 »Natur und Kultur« 1908 6 Filippo Tommaso Marinetti 183 »Manifest des Futurismus« 1909 7 Umberto Boccioni u. a. 188 »Die futuristische Malerei: Technisches Manifest« 1910 8 Robert Delaunay 191 »Bemerkungen über die Malerei« 1912 9 Percy Wyndham Lewis 193 »Unser Vortex« 1914 10 Ludwig Meidner 195 »Anleitung zum Malen von Großstadtbildern« 1914 11 Franz Marc 198 Vorrede 1914 12 Fernand ... >>

  8. 73%

    ... Berlin Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz Inhalt 9 Auf einen Blick 10 Im Sinne preußischer Tradition Die Gemäldegalerie 16 Altdeutsche Gemälde 31 Von van Eyck bis Bruegel Die niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts 48 Rubens und Rembrandt Flämische und holländische Malerei im 17. Jahrhundert 64 Italien und Frankreich Von Giotto bis Correggio Von Caravaggio und Poussin bis Tiepolo 88 Vom Rokoko zum Klassizismus Französische und englische Malerei des 18. Jahrhunderts 100 Die Sammlung Solly 104 Aus der Forschung: Jahrringanalytische Untersuchungen an Gemäldetafeln aus Holz 111 Die neue Galerie / Ein Bauvorhaben der Stiftung Preußischer Kulturbesitz am ... 128 Veröffentlichungen der Galerie museum Bauhaus-Archiv Berlin - Museum für Gestaltung Inhalt 11 Das Bauhaus-Archiv und sein Museumsgebäude 15 Was wollte das Bauhaus? 16 Die Ausbildung 18 Malerei in der Diskussion 24 Johannes Itten und sein missionarischer Elan 26 Vorkurs-Methoden 28 Über Färb- und Formkontraste 32 Ittens „Turm des Feuers" 34 Georg Muche und Ludwig ... statt Sein. Die deutschen Impressionisten 54 Rodin: „Noch immer ist die Kunst eine herrliche Lehre der Aufrichtigkeit" 56 Kunst um 1900 68 Die Fauves 74 Noch immer „moderne" Malerei. Kubismus / Futurismus 80 Die Brücke 85 Der Blaue Reiter 88 Zwischen Melancholie und Maskerade. Künstler sehen sich selbst 98 Zwischen zwei Weltkriegen 111 Schlemmer und Baumeister in ... >>

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    ... die Grundgedanken des Wagnerischen Programms antizipiert werden: «Ich bemerke nur noch, daß die vollkommenste Zusammensetzung aller Künste, die Vereinigung von Poesie und Musik durch Gesang, von Poesie und Malerei durch Tanz, selbst wieder synthesirt die componirteste Theatererscheinung ist, dergleichen das Drama des Alterthums war, wovon uns nur eine Karrikatur, die Oper geblieben ist, die in höherem und ... Musik als eine Macht verweist, kraft derer das klassische Prinzip der Schönheit überwunden werden kann. «Wenn ihr doch diese wunderliche Musik, die der Himmel heute dichtet, in eure Malerei hineinlocken könntet!» (15) - dieses Wunschbild, das L. TIECK in seinem 1798 erschienenen Roman Franz Sternbalds Wanderungen der Phantasie des Dichters Florestan eingibt, entwirft die Zielvorstellungen der romantischen Kunst ... Sprache; zumal die Musik - gleichsam als Antizipation einer solchen künstlerischen Idealsprache - Gestaltungsqualitäten der Darstellungsmittel anderer Künste in sich enthält: «Wenn die drei Grundformen oder Kategorien der Kunst Musik, Malerei und Plastik sind, (ist) der Rhythmus das Musikalische in der Musik, die Modulation das Malerische ... und die Melodie das Plastische» (26). Daß die Musik als Urform einer natürlichen ... Vielzahl einzelner, mittels arabeskenhafter Ornamentik organisch verbundener Zeichen besteht, die in ihrer Gesamtheit indes etwas gegenständlich unbestimmbar Bleibendes bilden, das als «Hieroglyphe» (67) charakterisiert wird. Die Entgegenständlichung der Malerei wird als Tendenz hier also bereits deutlich sichtbar und auch die daraus folgende Konsequenz, daß Linien und Farben nicht nur Darstellungsfunktion, sondern darüberhinaus einen Eigenwert haben können, wenn ... sie, so wie die Musik, nur ihn loben, wie er es nur würdig ist, der einzige Inhalt aller Erkenntniß zu sein» (68). In dieser theoretischen Antizipation einer «absoluten Malerei» (69), welche durch die Identität der Mittel mit dem Inhalt der Formung den unwiederbringlichen Verlust des antiken Mythos als Inhalt überwindet, statt klassizistisch ihn erneuern zu wollen, ... >>

  10. 64%

    Michael Lingner Die Konvergenz der Künste Materialien zur Aktualität P.O. Runges 'Wenn ihr doch diese wunderliche Musik, die der Himmel heute dichtet, in eure Malerei hineinlocken könntet' (1)! - Dieses Wunschbild, das der Dichter Florestan dem Maler Sternbald in Ludwig Tiecks Roman 'Franz Sternbald's Wanderungen' entwirft, charakterisiert einen der folgenreichsten Leitgedanken romantischer Kunst ... Kunstsprache, zumal ihr - gleichsam als Antizipation einer solchen künstlerischen Idealsprache - Gestaltqualitäten aus dem Formenkanon anderer Künste strukturell inhärent sind: 'Wenn die drei Grundformen oder Kategorien der Kunst Musik, Malerei und Plastik sind, (ist) der Rhythmus das Musikalische in der Musik, die Modulation das Malerische ... und die Melodie das Plastische' (12). Daß die Musik als Urform einer natürlichen ... sonntags stets den Katholischen Gottesdienst, 'wobey ... vielleicht fast die schönste Capelle in der Welt ist' (40). Aus dem Erleben des durch die Kirchenmusik gestifteten Zusammenhanges von Kirchenarchitektur und -malerei postuliert Runge die Auflösung des traditionellen Gattungsgefüges durch eine Musikalisierung der Künste: 'Die Musik ist doch immer das, was wir Harmonie und Ruhe in allen drey andern Künsten ... Ebenbild, sondern in einem symbolischen 'Bild des Unendlichen' zu verdichten strebt, dann impliziert diese von einem derart erweiterten Landschaftsbegriff getragene Intention deshalb das Primat der Musik über die Malerei, weil nach romantischer Auffassung diejenige Kunstform, welche allein 'die Einbildung des Unendlichen ins Endliche... sich zur Form nimmt, um in ihr das Universum darzustellen, die Musik ist' (54). Das an dieser Präferenz orientierte folgerichtige und zukunftsweisende Konzept Runges einer Musikalisierung der Malerei konkretisiert sich bereits in den ersten beiden nachklassizistischen Hauptarbeiten 'Triumph des Amor' (2. Fassung 1801/02) sowie in der 'Lehrstunde der Nachtigall' (1802/04) und gewinnt in ... >>

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