ask23 Textsuche

<< Zurück zum Archivbereich


Ergebnisse für Lust
Seite 1 (1 bis 10 von 80 Treffern) || weiter >>
  1. 100%

    ... und Kultur. Geschmack ist - nach Kants "Kritik der ästhetischen Urteilskraft" - "das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemein gültig zu wählen", wobei "wählen heißt, etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden." (16) Nachdem sich das Prinzip der Notwendigkeit als kontingentes Konstrukt erwiesen hat, kann einzig das Geschmacksurteil die verlorengegangene Orientierungsfunktion, d.h. Komplexitätsreduktion übernehmen, indem sich das Gefühl der Lust zum maßgeblichen Kriterium im Erleben und Handeln ausbildet. Insofern Auswahl- und Unterscheidungsprozesse in systemtheoretischer Sicht als Grundoperationen beider Verhaltensmodi universaler Art sind, ist der Geschmack grundsätzlich gleichermaßen ein ... und insofern geschmacklichen Entscheidungen, was gemocht oder getan wird, handelt es sich überhaupt um ästhetische Urteile. Auch wenn unter dem Primat der Erlebnisorientierung letztlich alles disponibel und nach Lust bzw. Unlust entscheidbar scheint, gehen den allermeisten alltäglichen Geschmacksurteilen persönlich sowie situativ, also durch Opportunitätgesichtspunkte bestimmte Vorstellungen und Begriffe von Zweck- und Rechtmäßigkeit vorher. Nicht zuletzt davon sind die Gefühle der Lust bzw. Unlust und somit die Geschmacksurteile abhängig, die darum gar nicht als solche erkannt, sondern weiterhin als aus (subjektiven) Notwendigkeiten abgeleitete Urteile verkannt werden. Geht umgekehrt, wie so häufig, das Gefühl der Lust oder Unlust unmittelbar aus der sinnlichen Wahrnehmung hervor, von inneren Bedürfnissen erregt, oder verführt durch äußere Wirkungen, bleiben die Geschmacksurteile zufällig und in ihrer Indifferenz völlig rudimentär. ... >>

  2. 100%

    Michael Lingner, Pierangelo Maset Zwischen Reiz und Regel liegt die Lust. Dialog zur ästhetischen Bildung PM: Anfang der neunziger Jahre boomt das Thema Ästhetische Bildung auf Kongressen und in Publikationen. Im Zuge der Auseinandersetzung um die Postmoderne erscheint die ... es tatsächlich gelingt, von allen rationalen Erwägungen und begrifflichen Bestimmungen möglichst weitgehend abzusehen, ebenso wie von moralischen Regeln und sinnlichen Reizen, aber trotzdem ein Urteil nach dem Differenzschema Lust / Unlust zu fällen, desto wahrscheinlicher handelt es sich um ein ästhetisches Urteil. Insofern kann es allein in der Theorie ein reines ästhetisches Geschmacksurteil geben, das aber als eine Art regulativer Idee für das konkrete Urteilen unverzichtbar ist. PM: Bei dem Kantischen Geschmacksurteil geht es aber doch nicht bloß um die Empfindung von Lust / Unlust angesichts der Vorstellung eines Gegenstandes, sondern, wie Kant es ausdrückt, um "[...] die Allgemeingültigkeit dieser Lust, die mit der bloßen Beurteilung eines Gegenstandes im Gemüte als verbunden wahrgenommen wird, welche a priori als allgemeine Regel für die Urteilskraft, für jedermann gültig, in einem Geschmacksurteile vorgestellt wird. Es ist ein empirisches Urteil, dass ich einen Gegenstand mit Lust wahrnehme und beurteile. Es ist aber ein Urteil a priori, dass ich ihn schön finde, d.i. jenes Wohlgefallen jedermann als notwendig ansinnen darf", wie es in ... >>

  3. 88%

    ... spezifische Überforderungen ist eine sich wechselseitig steigernde Lehrabstinenz und Lernresistenz entstanden. Das von der modernen Kunst heraufbeschworene Problem der Beliebigkeit, so wie die von den modernen Gesellschaften entfesselte Lust am Barbarischen, verstärken diese an den (Kunst-) Hochschulen verbreitete Unkultur. In ihr zeigt sich letztlich nichts anderes als die Kehrseite des in der Kunst verlorengegangenen, aufgegebenen oder unterdrückten ... inneren oder äußeren Notwendigkeiten - also unfrei - entschieden, sondern ästhetisch gewählt wird, ist die unabdingbare Voraussetzung, um ästhetisch handeln zu können. "Wählen" heißt bei KANT, "etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden". Solche Unterscheidungsund Auswahlprozesse sind in systemtheoretischer Sicht die wichtigsten Grundoperationen, um Komplexität reduzieren und so einen Welt- und Wirklichkeitsbezug überhaupt ausbilden zu können. Bei allen nach dem Differenzschema Lust / Unlust operierenden Beobachtungen eines Phänomens handelt es sich zwar letztlich um Geschmacksurteile. Diese bleiben aber entweder normativ oder sind beliebig und somit der Selbstbestimmung entzogen, wenn sie nicht ... unsere Handlungsmöglichkeiten üblicherweise beschränkenden Selektionskriterien nicht mehr ausschlaggebend sind, aber davon unabhängig gleichwohl eine Wahl getroffen werden kann, so ist diese weder notwendig noch beliebig, sondern aus ästhetischer Lust und Selbstbestimmung erwachsen. Allemal sind die ästhetische Wahl und die ihr entsprechende Handlung von hoher Unwahrscheinlichkeit und genügen so dem für Kunst konstitutiven Qualitätsmerkmal. Seit F. NIETZSCHE ist ... Verlust der Notwendigkeiten zuzulassen, ohne sich der bloßen Beliebigkeit zu überlassen, bedeutete es, zu wagen, nicht nur in der Kunst, sondern im allgemeinen aufgrund ästhetischer Urteile und ihrer Lust zu wählen und zu handeln. Von Wahrheitsansprüchen, Moralvorstellungen und Triebbedürfnissen tendenziell absehend, gilt es gemeinhin als Makel ästhetischer Urteile, "sinnabstinent, ja amoralisch in kultivierter Form" (K.-J. ... >>

  4. 85%

    ... Nach Kants „Kritik der ästhetischen Urteilskraft" ist der Geschmack „das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen".12 „Wählen" heißt bei Kant, „etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden".13 Unterscheidungs- und Auswahlprozesse sind in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und Handeln, wodurch Komplexität reduzierbar und somit ein Welt ... Selektionsprozess und weniger als generativer Schöpfungsakt zu verstehen. Produzenten und Rezipienten sind nicht mehr prinzipiell, sondern graduell voneinander verschieden, wenn nach der Ära avantgardistischer Negativität das Gefühl der Lust im ästhetischen Geschmacksurteil zum maßgeblichen Kriterium der künstlerischen Praxis würde. Es handelt sich zwar bei allen nach dem Differenzschema Lust/Unlust operierenden Beobachtungen eines Phänomens um Geschmacksurteile Diese bleiben aber entweder normativ oder beliebig, wenn sie nicht als ästhetische Geschmacksurteile im Kant-schen Sinn gefällt werden. Was das ... zwischen beiden Vermögen als ästhetisches Lustgefühl bewusst werden. Von Wahrheits-, Moral- und Triebbedürfnissen tendenziell abzusehen und sie als gleichsam unwirklich zu erfahren, macht das ästhetische Urteil und seine Lust „sinnabstinent, ja amoralisch in kultivierter Form".14 Nicht zuletzt darum hat die Avantgarde das Lustprinzip negiert und stattdessen die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisiert. Dass sie dabei stets und gleichsam ... mit den Anzeichen und Befürchtungen, dass das Notwendigkeitsprinzip nicht nur in der Kunst an Geltung verliert. Überall, von den kommerziellen Erlebnisangeboten bis zu den subkulturellen Rauscherlebnissen, sind zunehmend Lust und Genuss die handlungsentscheidenden Attraktoren und schüren die alten Ängste vor dem Dionysischen. Selbst Nietzsche, der als erster moderner Philosoph das Dionysische statt als Verfalls- als Kulturphänomen ... >>

  5. 85%

    ... Nach Kants Kritik der ästhetischen Urteilskraft" ist der Geschmack das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen".12 Wählen" heißt bei Kant, etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden".13 Unterscheidungs- und Auswahlprozesse sind in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und Handeln, wodurch Komplexität reduzierbar und somit ein Welt ... Selektionsprozess und weniger als generativer Schöpfungsakt zu verstehen. Produzenten und Rezipienten sind nicht mehr prinzipiell, sondern graduell voneinander verschieden, wenn nach der Ära avantgardistischer Negativität das Gefühl der Lust im ästhetischen Geschmacksurteil zum maßgeblichen Kriterium der künstlerischen Praxis würde. Es handelt sich zwar bei allen nach dem Differenzschema Lust/Unlust operierenden Beobachtungen eines Phänomens um Geschmacksurteile Diese bleiben aber entweder normativ oder beliebig, wenn sie nicht als ästhetische Geschmacksurteile im Kant-schen Sinn gefällt werden. Was das ... zwischen beiden Vermögen als ästhetisches Lustgefühl bewusst werden. Von Wahrheits-, Moral- und Triebbedürfnissen tendenziell abzusehen und sie als gleichsam unwirklich zu erfahren, macht das ästhetische Urteil und seine Lust sinnabstinent, ja amoralisch in kultivierter Form".14 Nicht zuletzt darum hat die Avantgarde das Lustprinzip negiert und stattdessen die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisiert. Dass sie dabei stets und gleichsam ... mit den Anzeichen und Befürchtungen, dass das Notwendigkeitsprinzip nicht nur in der Kunst an Geltung verliert. Überall, von den kommerziellen Erlebnisangeboten bis zu den subkulturellen Rauscherlebnissen, sind zunehmend Lust und Genuss die handlungsentscheidenden Attraktoren und schüren die alten Ängste vor dem Dionysischen. Selbst Nietzsche, der als erster moderner Philosoph das Dionysische statt als Verfalls- als Kulturphänomen ... >>

  6. 85%

    ... Nach KANTS «Kritik der ästhetischen Urteilskraft» ist der Geschmack «das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen». (14) «Wählen» heißt bei Kant, «etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden». (15) Unterscheidungs- und Auswahlprozesse sind in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und Handeln, wodurch Komplexität reduzierbar und somit ein Welt ... und nicht mehr als Schöpfungsakt zu verstehen. Produzenten und Rezipienten sind nicht mehr prinzipiell, sondern nurmehr graduell voneinander verschieden, wenn nach der Ära avantgardistischer Negativität das Gefühl der Lust im ästhetischen Geschmacksurteil zum maßgeblichen Kriterium der künstlerischen Praxis würde. Es handelt sich zwar bei allen nach dem Differenzschema Lust / Unlust operierenden Beobachtungen eines Phänomens um Geschmacksurteile. Diese bleiben aber letztlich entweder normativ oder beliebig, wenn sie nicht als ästhetische Geschmacksurteile im Kantschen Sinn gefällt werden. Was das ... Relation zwischen beiden Vermögen als ästhetisches Lustgefühl bewußt werden. Von Wahrheits-, Moral- und Triebbedürfnissen tendenziell abzusehen und sie als unwirklich zu erfahren, macht das ästhetische Urteil und seine Lust «sinnabstinent, ja amoralisch in kultivierter Form». (16) Nicht zuletzt darum hat die Avantgarde das Lustprinzip negiert und statt dessen die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisiert. Daß sie dabei stets und ... mit den Anzeichen und Befürchtungen, daß das Notwendigkeitsprinzip nicht nur in der Kunst an Geltung verliert. Überall, von den kommerziellen Erlebnisangeboten bis zu den subkulturellen Rauscherlebnissen, sind zunehmend Lust und Genuß die handlungsentscheidenden Attraktoren und schüren die alten Ängste vor dem Dionysischen. Selbst NIETZSCHE, der als erster moderner Philosoph das Dionysische statt als Verfalls- als Kulturphänomen ... >>

  7. 76%

    ... II .................................... 48 Die Argumentation der Zweiten Einleitung: Versuch einer Ableitung des ästhetischen Urteils aus dem Begriff einer ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur — der behauptete Zusammenhang zwischen der Lust und einer Zweckmäßigkeit der Natur — das reine Geschmacksurteil als Ausdruck der ästhetischen Vorstellung von der Zweckmäßigkeit der Natur für die Urteilskraft - Kritik dieser Argumentationen Was ist ein reines ... Bestimmung eines ästhetischen Urteils als Urteil über die private Subjektivität — Bestimmung des Urteils über das Schöne als ästhetisch (Kriterienlosigkeit) — Struktur des Urteils über das Angenehme; Zusammenhang zwischen einer Lust an etwas und einer Lust zu etwas — Unterscheidung des Schönen vom Angenehmen (Indexlosigkeit) — Idee des freien Wohlgefallens und des reinen Geschmacksurteils II, §§ 6-8 ............................... 68 Der Geltungsanspruch des Urteils über das Schöne — das ... von § 9 III, § 9................................. 77 Allgemeine Mitteilbarkeit: Kommunizierbarkeit und Verifizierbarkeit — Beziehung des Urteils auf einen einzelnen Gegenstand und auf Erkenntnis überhaupt: eigentümliche reflexive Urteilsstruktur — freies Spiel der Erkenntniskräfte — Lust als Bewußtseinsmodus des freien Spiels; neue Bedeutung des Terminus 'ästhetisches Urteil' — Verhältnis des freien Spiels zu den transzendentalen Erkenntnisbedingungen in der Kritik der reinen Vernunft IV, §§ 18-22 ... Aussagen der Kritik der Urteilskraft zur Anthropologie der ästhetischen Wahrnehmung — Problemstellung der §§ 10 bis 12 : der Gegenstandsbezug des Geschmacksurteils Theorie der schönen Form......................... 118 I..................................... 118 Bestimmung der Lust mittels des Begriffs der Zweckmäßigkeit — Phänomen der unbestimmt zweckvollen Ordnung — Problematik des Begriffs einer „Zweckmäßigkeit ohne Zweck" II ......................... 121 Kants Versuch, die schöne Form als die Gegenstandsstruktur ... >>

  8. 71%

    ... Schriften zur Ästhetik und Naturphilosophie WERKE III Herausgegeben von Manfred Frank und Veronique Zanetti INHALT Reflexionen zur Ästhetik............ 9 Über ästhetische und logische Vollkommenheit . . . 139 Das Gefühl der Lust und Unlust......... 171 Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft 201 Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht................ 321 Bestimmung des Begriffs einer Menschenrace . . . 559 Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte . . . 359 ... mit dem erstande.)............... 67 (Apologie für die Sinnlichkeit. Von dem künstlichen Spiel mit dem Sinnenschein) ..... 73 (Von den fünf Sinnen.).......... 75 (Von der Einbildungskraft)........ 77 (Das Gefühl der Lust und Unlust)..... 80 (Von der sinnlichen Lust. A. Vom Gefühl für das Angenehme oder der sinnlichen Lust in der Empfindung eines Gegenstandes.)..... 88 Lehrsatz 3............... 294 Lehrsatz 4............... 296 Allgemeine Anmerkung zur Mechanik .... 504 Viertes Hauptstück. Metaphysische Anfangsgründe der Phänomenologie......... 307 Erklärung............... 307 Lehrsatz 1 ... einem a priori gesetzgebenden Vermögen.......... 496 V. Das Prinzip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft ............... 498 VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur 505 VII.Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur.......... 508 VIII.Von der logischen Vorstellung der Zweck mäßigkeit der ... >>

  9. 71%

    ... Kompositions-Installationen von Manos Tsangaris. Der Komponist, Dichter und bildender Künstler Manos Tsangaris erläutert seine Idee eines plastischen Musiktheaters. Zyma Art Today Nr.3 Sep./Okt.`95 die lust, das werk und die kunst 6 Ein weites Feld: Die Theorie beschwört ihre Unsicherheit, die Kritik entdeckt ihre Sprache wieder und die Kunst präsentiert ihre Lust am Werk. Nach der neuen Rollenverteilung im System Kunst fragt Nikolai B. Forstbauer. steirischer herbst das spiel ist aus... 12 Noch einmal setzt Horst Gerhard Haberl als Intendant ... Im Münchner Marstall ist er Mitveranstalter des Symposions 'Das Rechte'. schwarze seiten 34 Ein Rückblick auf den 8. Mai 1945, der ein Ausblick sein könnte auf die neuerliche Lust des Verdrängens. Peter Kümmel sprach mit Ralph Giordano und hörte Elie Wiesels Lehre wider das Vergessen. bremen 40 Fast immer spielen die öffentlichen Skulpturen von Jochen Gerz mit ... die Kraft der Menschen, eigene Gedanken entwickeln zu können. Im Gespräch mit Dietrich Bühler und Ilske von Schweinitz begründet Klotz seine Kritik an der Ereignis-Macht. VIII theorie-lust 42 Längst haben sich Vorträge, Symposien, Lesungen und Publikationen als Ereignis-Ring um Ausstellungen gelegt. Nutzt also gerade die aktuelle Kunst Elemente der Ereignis-Kultur, um ihre Bedeutung ... Dietrich Bühler II presse 14 Vier Nächte hat Jürgen H. Meyer sich für ZYMA Art Today in sein Archiv begeben. Das Ergebnis seiner persönlichen Auswahl weist der Kritik Lust an wildester Spekulation nach III utopie 16 Beuys und 'Utopie' - oft genug scheint diese Verbindung kaum lösbar. Rhea Tönges-Stringaris bezieht eine klare Gegenposition, skizziert Beuys' Handeln ... >>

  10. 59%

    ... Von dem produktiven Witze ........ 155 B. Von der Sagazität oder der Nachforschungsgabe .............. 158 C. Von der Originalität des Erkenntnisvermögens oder dem Genie ............ 159 Zweites Buch. Das Gefühl der Lust und Unlust .... 166 Einteilung ..... 166 Von der sinnlichen Lust ............... 166 A. Vom Gefühl für das Angenehme oder der sinnlichen Lust in der Empfindung eines Gegenstandes ............... 166 Erläuterung durch Beispiele ......... 168 Von der langen Weile oder dem Kurzweil . . 169 Vom Gefühl für das Schöne. d. i. der teils sinnlichen teils intellektuellen Lust in der reflektierten Anschauung, oder dem Geschmack ................. 177 Der Geschmack enthält eine Tendenz zur äußeren Beförderung der Moralität ...... 183 Anthropologische Bemerkungen über den Geschmack ................. 184 A. Vom Modegeschmack ... >>

Ergebnisse für Lust
Seite 1 (1 bis 10 von 80 Treffern) || weiter >>