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Ergebnisse für Kunstwerk
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    Friedrich-Wilhelm von Herrmann INHALT Vorwort.....................XIII EINLEITUNG Formalanzeigende Exposition des Problems im Ausgang einer Erläuterung des Titels der Kunstwerk-Abhandlung......... 1 § 1. Die Frage nach dem Ursprung des Kunstwerkes als Frage nach der Kunst. Kunst als Wesensherkunft des Kunstwerkes und des Künstlers in ihrem Wechselbezug........... 1 § 2. Die Frage nach der Kunst als Anfrage beim wirklichen Kunstwerk. Der hermeneutische Zirkel........... 5 § 3. Das Dinghafte im Kunstwerk als seine ,unmittelbare und nächste' Wirklichkeit.................. 14 ERSTER ABSCHNITT Das Ding und das Kunstwerks Erstes Kapitel Die ontologische Frage nach dem Dingsein des Dinges als Vorfrage für ... >>

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    ... die allgemeine Übereinstimmung in der ästhetischen Beurteilung begründet liegen, die das "Definiens" (49) der Aussagen von WOLFF und KANT ausmacht. Dieses allgemein Existierende, allgemeine Übereinstimmung Erzeugende aber im Kunstwerk vergegenständlichen, durch das Kunstwerk erwecken zu können, Braucht der Künstler Einblick in die Natur der Wahrnehmung: "Die schöne Kunst ist insofern Nachahmung (der Natur). als ihr die Natur durch ein Genie die ... Empfindungsinhalte sind als zu Bewußtseinsinhalten gewordene dann zwar die 'Wirkung' des Kunstgegenstandes, aber keinesfalls seine Verwirklichung. Denn als Voraussetzung zur Aneignung können die Bewußtseinsinhalte auch nur Voraussetzung des KunstWERKES sein, wie sich die durch die Subjektivität des jeweiligen Wahrnehmenden erzeugte Ausformung der Bewußtseinsinhalte, also das Ergebnis einer selbstbestimmten Wirklichkeitsproduktion, zu nennen anbietet. Das heißt aber, der KunstGEGENSTAND ist nur eine notwendige aber nicht hinreichende Bedingung für das KunstWERK (f) - oder anders gesagt -, es kann keine Gegenstände mehr geben, die Kunstwerke sind, sondern nur noch Kunstgegenstände, die Voraussetzungen für Kunstwerke sein können. Können jedoch Kunstgegenstände nicht mehr, wie unter der Bedingung der Naturdeterminiertheit der Wahrnehmung, "Angemessenheit an das ... >>

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    ... der eigentlichen Kunstdiskussion keine Rolle spielen. Deshalb sollen am Problem der Kunstautonomie einige Grundgedanken Luhmanns eingeführt und mit Beispielen aktuellster künstlerischer Praxis in Zusammenhang gebracht werden. Daß es "Kunstwerke nur (gibt), wenn und soweit mit Möglichkeiten der Kommunikation über sie gerechnet werden kann" (N. Luhmann: Das Medium der Kunst; in: Delfin VII/1986, S. 12) und in ... Absichten Luhmanns ferner, der ganz im Gegenteil rein wissenschaftliche Interessen verfolgt und die in der Kunst verbreitete Annahme widerlegen will, die Grundelemente, aus denen das Kunstsystem bestehe, seien Kunstwerke. In Analogie zum System der Gesamtgesellschaft und zu ihren Teilsystemen, wie z.B. dem der Wirtschaft, das nicht von Waren, sondern von Zahlungen lebt, oder dem Rechtssystem, das sich nicht auf Gerichte, sondern auf normative Erwartungen stützt, behauptet Luhmann, daß auch das Kunstsystem aus besonderen Kommunikationen besteht, die stets Ereignis-, nicht Objektcharakter haben. Dem Kunstwerk kommt dann nur noch die Funktion zu, Kommunikation zu provozieren, sie in Gang zu halten und durch den gemeinsamen Objektbezug zu vereinheitlichen. So organisiert das Werk die Beteiligung an der Kommunikation, reduziert deren Beliebigkeit und reguliert die Erwartungen der Kommunikationsteilnehmer: "Die Einheit des Kunstwerks liegt letztlich in seiner Funktion als Kommunikationsprogramm." (N. L.: Das Kunstwerk u. d. Selbstreproduktion der Kunst; in: Delfin III/1984, S. 53). Auch wenn solche Aussagen provokant wirken mögen, sind sie doch nichts weiter als strikt logische Ableitungen ... >>

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    ... Gespräch ............. ..........................................55 L. Z.: Carl Hofer zum Gedächtnis ...............................................................58 Martin Schede: Walter Grab ..................................................................60 Will Grohmann: In memoriam Curt Valentin ................................... .................61 Bücher ....................................................................................61 Notizbuch der Redaktion ......................................................................62 DAS KUNSTWERK Heft 5 1954 INHALT Hans Hildebrandt: Wandmalerei. Ihre Auflösung im 19., ihre Neubelebung im 20. Jahrhundert.........3 Klaus J.Fischer: Zum Wandbild von Theodor Werner ...................................21 Carry Hauser ... 90.Geburtstag des Meisters......61 Hans Hildebrandt: Zu Bildern und Teppichen von Fritz Landwehr.....................62 Herbert Tjadens: Reine Poesie ........................................................63 Wols - Bücher .......................................................................64 Notizbuch der Redaktion ..............................................................65 DAS KUNSTWERK Heft 1 1954 INHALT Hanna Grisebach: Südwestdeutsche Maler der Gegenwart ...................3 Südwestdeutsche Maler der Gegenwart, Kurzbiographien ....................8 Eduard Trier: Rheinische Malerei des 20. Jahrhunderts ..................10 Kurzbiographien der rheinischen Maler ...........................24 K. F. Ertel: Rheinpfälzische Malerei der Gegenwart ....................35 Kurzbiographien der Maler im rheinpfälzischen Raum ....................37 Ausstellungen ..................................... 47 Bücher .......................................59 Notizbuch der Redaktion ..............................60 DAS KUNSTWERK Heft 6 1953 INHALT Doris Wild: Private Kunstsammlungen in der Schweiz .................................. 3 Die Sammlung von Nelly und Werner Bär-Theilheimer .................................16 Die Sammlung Emil Bührle in Zürich .................................................18 ... >>

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    ... absolut entgegengesetzte kongeniale Einfühlung, da sie verglichen mit anderen historisch ausgebildeten Rezeptionsformen, z.B. der Kontemplation, dem Spiel oder dem Genuß - das individuellste und zugleich komplexeste Verständnis von Kunstwerken ermöglicht, insofern es dem Rezipienten gelingt, der Spur des genialen Künstlers zu folgen und so das Werk mental gleichsam nachzuerschaffen, ja sogar nachzuleben. (48) Aber diese Lieblingsvorstellung des ... entgehen wollen. (57) Obwohl ihre Intentionen einander entgegengesetzt sind, ist ihnen als Ursprung doch die selbe für die Kunst der Moderne insgesamt charakteristische Neigung gemeinsam, die Entstehungsbedingungen des Kunstwerks im schöpferischen Akt zu reflektieren: Tendiert die eine künstlerische Richtung zur Aufhebung der immanent-ästhetischen Fremdbestimmung im schöpferischen Akt, indem sie mit analytisch-experimentellen Verfahrensweisen in höchst artifizieller ... seine Produktion einem Zwang zur Originalität. Da die Erklärungsversuche für die Möglichkeit der Hervorbringung autonomer Werke bis heute letztlich der Genietheorie nachhängen, welche als Ursprung der Originalität des Kunstwerkes die Intuition d.h. die "unbewußte Bearbeitung vorbewußter Vorstellungen" 15) verabsolutiert, reduziert sich der Begriff der künstlerischen Tätigkeit auf lediglich diese eine Phase im gesamten Hervorbringungsprozeß des Werkes ... Rezeptionsgeschichte überlassen zu können glaubt. Eine derart sich absolut autonom verstehende, allein von einer (wie immer auch gearteten) Vollkommenheitsidee regierte ästhetische Praxis, erfüllt sich in der Hervorbringung von Kunstwerken, die umso eher als solche akzeptiert werden, je mehr sie sich selbst genügen. Als Selbstzweck haben mithin die klassischen Werke der Moderne zwar durchaus Zweckcharakter, aber nur im ... er sucht sie stets durch eine entsprechende materialästhetische Vervollkommnung des Werkes zu erfüllen. Kann demnach das klassische, autonome Werk keinesfalls als externer, 'kunstfremder' Zweck dienen, so bleibt das Kunstwerk an sich als Garant für die Möglichkeit ästhetischer Erfahrung unersetzlich und ist eingedenk dessen, daß ,,die Kunst im Werk west" 27), als der eigentliche Zweck jeder autonomen ... >>

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    Michael Lingner Autopoiesis Systemtheoretisches zur Autonomisierung aktueller Kunst Daß es "Kunstwerke nur (gibt), wenn und soweit mit Möglichkeiten der Kommunikation über sie gerechnet werden kann" (1) und in der Kunst "nur noch Kommunikation funktionieren muß und alles weitere in ... Absichten Luhmanns ferner, der ganz im Gegenteil rein wissenschaftliche Interessen verfolgen und die in der Kunst verbreitete Annahme widerlegen will, die Grundelemente, aus denen das Kunstsystem bestehe, seien Kunstwerke. In Analogie zum System der Gesamtgesellschaft und zu ihren Teilsystemen, wie z. B. dem der Wirtschaft, das nicht von Waren, sondern von Zahlungen lebt, oder dem Rechtssystem, das sich nicht auf Gerichte, sondern auf normative Erwartungen stützt, behauptet Luhmann, daß auch das Kunstsystem aus besonderen Kommunikationen besteht, die stets Ereignis-, nicht Objektcharakter haben. Dem Kunstwerk kommt dann nur noch die Funktion zu, Kommunikation zu provozieren, sie in Gang zu halten und durch den gemeinsamen Objektbezug zu vereinheitlichen. Das Werk organisiert die Beteiligung an der Kommunikation, reduziert deren Beliebigkeit und reguliert die Erwartungen der Kommunikationsteilnehmer: "Die Einheit des Kunstwerks liegt letztlich in seiner Funktion als Kommunikationsprogramm." (3) Solche provokanten Aussagen sind indes nichts weiter als strikt logische Ableitungen aus der Theorie der sozialen Systeme, mit der Luhmann ... Anmerkungen: (1) Niklas LUHMANN: Das Medium der Kunst. In Delfin VII/1986. S. 12 (2) Niklas LUHMANN: Das Medium ... a.a.O., S. 12 (3) Niklas LUHMANN: Das Kunstwerk und die Selbstreproduktion der Kunst. In: Delfin IIl/1984. S. 53 (4) LUHMANN: Das Medium ... a.a.O., S. 11 (5) LUHMANN: Das Kunstwerk ... a.a.O., ... >>

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    Kooperative Kunstpraxis Die Indifferenz der Vermittlung und ihre Auflösung im thematischen Problemzusammenhang von Kunstwerken Jede Form der Kunstvermittlung beruht auf der Behauptung, dass Kunstwerke erklärungsbedürftig sind. Diese Behauptung bedarf zunächst einmal selbst der Erklärung, denn jedes Kunstwerk ist an sich bereits ein Vermittlungsversuch des Künstlers, um aus der subjektiven Einsamkeit der inneren Weltbetrachtung heraus zu treten. Der Gedanke der Vermittlung ist eng mit dem Zweifel an einer universalen Gültigkeit der Werkform verbunden und versucht die nicht bestehende oder verloren gegangene Gültigkeit des Werkes in einem Kontext herzustellen. Alle Kunstwerke sind subjektive Ausdrucksformen innerhalb gesellschaftlicher Verhältnisse. Mit jeder Veröffentlichung eines Kunstwerkes stellt dessen Autor die Behauptung auf, das veröffentlichte Kunstwerk sei auch für andere von Interesse. Die Behauptung eines öffentlichen Interesses ist das Motiv jeder Veröffentlichung. Andernfalls ist ... >>

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    ... nur sie "auch das Widersprechende zu denken und zusammenfassen" (44) vermag und so, indem sie den an sich bestehenden Widerspruch zwischen dem Bewußtlosen und dem Bewußten auflöst, das Kunstwerk ermöglicht. Darüber hinaus ist die Einbildungskraft wichtig, weil sie für die von den Romantikern erstrebte Unendlichkeit des Reflexionsprozesses konstitutiv ist. Diesem ginge bald der Stoff aus, wenn sich ... Häßlichen erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kubismus. Beeindruckt von der Vitalität des Primitivismus, deformiert das kubistische Bild die darzustellenden Gegenstände durch Abstraktion, "um nur (noch) des Kunstwerks urinnerstem Einheitswillen zu gehorchen." (79) Auch wo die Gegenstände noch identifizierbar bleiben, haben sie eine künstlerische, von ihrer tatsächlichen Erscheinungsweise absehende Umformung erfahren. Das kubistische Bild lebt nicht ... und vielleicht sogar einleuchtend sein. Aber die aus ihr zu folgernde faktische Konsequenz, daß um der Kunstautonomie willen die Praxis des professionellen Künstlers mit dem Entstehungsprozeß des eigentlichen Kunstwerkes nicht mehr identisch sein kann, wird als paradox, utopisch, anarchistisch, nihilistisch oder nur schlicht als unsinnig, in jedem Fall jedoch als absolut praxisfern erscheinen. Eine solche Bewertung läßt ... geht Cezanne so weit, daß er aus Zweifel an seinen künstlerischen Entscheidungen auf sie partiell zu verzichten wagt. Dadurch entstehen in seinen Bildern die berühmten, für das "offene Kunstwerk" (U. Eco) beispielhaften Leerstellen, die den Betrachter gleichsam "als Lehrstellen ... über seine bildschöpferischen Projektionskapazitäten aufklären". (120) Nach dem wesentlich von Cezanne inspirierten Durchbruch zur Abstraktion und zur absoluten ... das besonders bei den Konstruktionszeichnungen zu den "Vier Zeiten" von P.O. Runge in der Spannung zwischen rationaler Konstruktion und intuitiver Empfindung: "Die strenge Regularität ist grade bey Kunstwerken, die recht aus der Imagination und der Mystik unserer Seele entspringen ... am allernotwendigsten." Hinterlassene Schriften. Göttingen 1965. Bd. I, S. 35 (5) G. Klaus / M. Buhr (Hrsg.): ... >>

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    ... nur sie 'auch das Widersprechende zu denken und zusammenfassen' (44) vermag und so, indem sie den an sich bestehenden Widerspruch zwischen dem Bewußtlosen und dem Bewußten auflöst, das Kunstwerk ermöglicht. Darüber hinaus ist die Einbildungskraft wichtig, weil sie für die von den Romantikern erstrebte Unendlichkeit des Reflexionsprozesses konstitutiv ist. Diesem ginge bald der Stoff aus, wenn sich ... Häßlichen erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kubismus. Beeindruckt von der Vitalität des Primitivismus, deformiert das kubistische Bild die darzustellenden Gegenstände durch Abstraktion, 'um nur (noch) des Kunstwerks urinnerstem Einheitswillen zu gehorchen.' (79) Auch wo die Gegenstände noch identifizierbar bleiben, haben sie eine künstlerische, von ihrer tatsächlichen Erscheinungsweise absehende Umformung erfahren. Das kubistische Bild lebt nicht ... und vielleicht sogar einleuchtend sein. Aber die aus ihr zu folgernde faktische Konsequenz, daß um der Kunstautonomie willen die Praxis des professionellen Künstlers mit dem Entstehungsprozeß des eigentlichen Kunstwerkes nicht mehr identisch sein kann, wird als paradox, utopisch, anarchistisch, nihilistisch oder nur schlicht als unsinnig, in jedem Fall jedoch als absolut praxisfern erscheinen. Wie gleichwohl die völlige ... bereitgestellt. Die Gegenstände, mit denen das Haus ausgestattet ist, sind ebenso wie die gesamte Architektur zum tatsächlichen Gebrauch bestimmt. Es handelt sich nicht um ein für sich existierendes Kunstwerk, und es geht nicht um die Darstellung oder Symbolisierung verborgener Bedeutungen. Bei der bloßen Betrachtung bleibt das Haus als Kunst unkenntlich. Die angesichts der vielen mißglückten 'Kunst am ... J. Schelling: Philosophie der Kunst. Darmstadt 1960. S. 30 (48) Die 'eine Empfindung des Zusammenhangs des ganzen Universums mit uns' (l/S. 11) denkt Runge als Ursprung des Kunstwerkes: 'Entsteht nicht ein Kunstwerk nur in dem Moment, wann ich deutlich einen Zusammenhang mit dem Universum vernehme?' (l/S. 6) Aus P.O. Runge: 'Hinterlassene Schriften' Bd. ... >>

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    ... Ausdrucksmittel zu deren Inhalt.......................... 190 a. Die begleitende Musik .................. 195 b. Die selbständige Musik.................. 213 c. Die künstlerische Exekution.............. 218 Drittes Kapitel: Die Poesie....................... 222 A. Das poetische Kunstwerk im Unterschiede des prosaischen ................................. 237 1. Die poetische und prosaische Auffassung..... 239 a. Inhalt beider Auffassungen.............. 239 b. Unterschied der poetischen und prosaischen Vorstellung............................ 240 c. Partikularisation der poetischen Anschauung 245 2. Das poetische und prosaische Kunstwerk ..... 247 a. Das poetische Kunstwerk überhaupt....... 248 b. Unterschied gegen die Geschichtsschreibung und Redekunst ........................ 257 c. Das freie poetische Kunstwerk............ 266 3. Die dichtende Subjektivität................ 270 B. Der poetische Ausdruck....................... 274 1. Die poetische Vorstellung.................. 275 a. Die ursprünglich poetische Vorstellung..... 276 b. Die prosaische Vorstellung............... 280 c ... klassische Epos der Griechen und Römer 400 c. Das romantische Epos .................. 402 II. Die lyrische Poesie......................... 415 1. Allgemeiner Charakter der Lyrik........... 418 a. Der Inhalt des lyrischen Kunstwerks....... 419 b. Die Form des lyrischen Kunstwerks....... 421 c. Der Standpunkt der Bildung, aus welcher das Werk hervorgeht....................... 430 2. Besondere Seiten der lyrischen Poesie........ 438 a. ... >>

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