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Ergebnisse für Kunst und Handel
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  1. 100%

    ... glücklich, oder das Denkvermögen, mit dem wir sagen können, dass wir unfrei und unglücklich sind, verschwindet.“ Aus dem Roman „Dirac“ von D. Dath Wer an das Talent der Kunst zum Transzendieren als unverzichtbare Qualität und notwendige Bedingung ihrer Möglichkeit glauben will, dem wird sie generell zum Grenzphänomen und der Künstler zum Grenzgänger. Dieser sucht, um im Niemandsland ... äußerem Zwang, ohne die er seinen Weg zur künstlerischen Selbstbestimmung nicht finden kann. Die zur Beförderung der Kunstautonomie nach dem 2. Weltkrieg in Westdeutschland grundgesetzlich fixierte „Freiheit der Kunst“ war zwar eine wünschenswerte historische Errungenschaft. Dies sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass durch die im Osten verfügte Parteilichkeit und staatliche Zensur der Kunst die Ausübung künstlerischer Freiheit zwar erheblich zu erschweren, aber eben auch nicht prinzipiell auszuschließen war. Die Freiheit oder Unfreiheit der Kunst ist nie einfach gleich zu setzen mit der des Künstlers, sondern immer von dessen Ethos abhängig. Wenn anlässlich der „60 Jahre. 60 Werke“ betitelten Geburtstagsausstellung der Bundesrepublik behauptet ... insofern sie „auf der staatlich garantierten künstlerischen Freiheit ihre Entfaltung fanden“(1), so ist das mehr als problematisch: Zum einen ist dadurch auf vermeintlich elegante Weise die DDR-Kunst ohne Prüfung des Einzelfalls von vornherein aus der Jubiläums-Ausstellung verbannt worden; zum anderen konnte so ohne Rücksicht auf weitere inhaltliche Kriterien, die Auswahl der Westkünstler bequem ... >>

  2. 86%

    HEFT 218/1997 INHALT MAGAZIN Autoren/Vorschau 4 Kommentar 5 Veranstaltungen und Weiterbildung/Impressum 6 Bericht 7 Rezensionen 8 Katalog 9 FORUM Kunst aktuell Auf der Suche nach der "Welt" Zum Beispiel: Bill Viola Rolf Lauter 10 KONTEXT Schule und Museum Unterschiede und Gemeinsamkeiten an zwei Lernorten Gunter Otto 12 Multikulturelle ... im pädagogischen Kontext. Texte zu Werken Jasper Johns' Melanie Redlberger 42 "Wer hat Angst vor Rot, Gelb, Grün und Blau?" Schüler untersuchen das Verhältnis einer Stadt zur modernen Kunst Sabine Blum-Pfingstl, Kollegstufe 44 Exkursion in den Skulpturengarten des Kröller-Müller-Museums. Mehrdimensionale Auseinandersetzung mit Kunstwerken Norbert Osterholt/Hildegard Köppen-Körperich, Primarstufe 47 Vom Fragen eigener Fragen. Erfahrungsbericht über eine Tagesexkursion Wolfgang Richter, Sek. I 52 KUNST+UNTERRICHT HEFT 217/1997 INHALT 4 Vorwort DESIGN BETRACHTEN 5 Radios 8 Design Definitionen zu wesentlichen Begriffen 9 Mineralwasserflaschen 12 Die Sprache des Design 13 Die Bewertung von ... Folie 3 «Gestaltungsprozesse» 38 Bildtexte zu Folie 4 «Avantgarde-Design» FOLIENMATERIAL Das Heft enthält vier Folien zu den Themen: 1. Designzeichnen 2. Designgeschichte 3. Gestaltungsprozesse 4. Aktuelles Design KUNST+UNTERRICHT HEFT 216/1997 INHALT MAGAZIN Autoren/Vorschau 4 Editorial 5 Veranstaltungen und Weiterbildung/Impressum 6 Buchhinweise/Rezension 7 Bericht 8 FORUM Kunst aktuell Strategische Beiläufigkeit Zum Beispiel: Andreas Slominski Mario Kramer 10 KONTEXT Globalisierung der Wahrnehmung? Die Herausforderung der Kunstpädagogik durch die Neuen Medien Joachim Kettel 12 Kunsterziehung in ... >>

  3. 84%

    ... Antiquitäten: Möbel; 3/83 Antiquitäten: Orientteppiche; 7/83 Antiquitäten: Porzellan; 6/83 Antiquitäten: Roentgen-Möbel; 3/80 Antiquitäten: Sammeln; 2/83 Antiquitäten: Schmuck; 8/84 Antiquitäten: Schmuggel afrikanischer Kunst; 7/82 Antiquitäten: Silber; 4/83 Antiquitäten: Silberlöffel; 3/84 Antiquitäten: Stickkunst; 12/79 Antiquitäten: Taschenuhren; 11/83 Antiquitäten: Tiffany, Louis Comfort; 2/80 Antiquitäten: Wandschirme; 7/84 ... 86 Arroyo, Eduardo; 2/88 Art unterwegs: Aachen; 11/96 Art unterwegs: Amsterdam; 4/81 Art unterwegs: Amsterdam; 7/95 Art unterwegs: Andalusien; 5/95 Art unterwegs: Angewandte Kunst; 12/87 Art unterwegs: Baden-Württemberg; 4/91 Art unterwegs: Basel; 6/81 Art unterwegs: Basel; 10/96 Art unterwegs: Berlin; 4/85 Art unterwegs: Berlin; 5/92 ... Auktion: Christie's; 6/87 Auktionen: Christie's und Sotheby's; 4/98 Ausländische Künstler in Deutschland; 5/88 Ausstellung: Basel, Hammer-Ausstellung; 8/81 Ausstellung: Berlin, Amerikanische Kunst; 5/93 Ausstellung: Berlin, Berlin-Moskau; 9/95 Ausstellung: Berlin, Biennale; 10/98 Ausstellung: Berlin, Das XX. Jahrhundert; 9/99 Ausstellung: Berlin, Deutschlandbilder; 9/97 Ausstellung: Berlin, Metropolis ... dem Kreml; 7/89 Ausstellung: Die Prinzhorn-Sammlung; 7/80 Ausstellung: Dortmund, Der erste Kaiser von China; 8/90 Ausstellung: Düsseldorf, von hieraus; 11/84 Ausstellung: Essen, Chinesische Kunst; 6/95 Ausstellung: Essen, St. Petersburg um 1800; 6/90 Ausstellung: Hamburg, Luther und die Folgen für die Kunst; 11/83 Ausstellung: Hamburg, Mediale; 2/93 Ausstellung: Hildesheim, Maya; 7/92 Ausstellung: Johannesburg, Biennale; 5/95 Ausstellung: Kassel, documenta 7; 6/82 Ausstellung: Kassel, documenta 7; ... >>

  4. 82%

    ... Hypnotische Griffe Materialien zur aktuellen Kontroverse um Wagners Kunstkonzeption vor dem Hintergrund der Gesamtkunstwerk-Problematik I. Das Gesamtkunstwerk ist ein paradoxes, gerade deshalb für die Moderne und ihre Kunst aber überaus symptomatisches Phänomen, weil es entsteht, als es eigentlich schon vergangen ist: Es wird am Anfang des 19. Jahrhunderts erst zum Thema und bald auch zur ästhetischen Idealvorstellung, als es bereits aufgehört hat, als Selbstverständlichkeit zu existieren. Solange die Kunst nämlich in kultische, religiöse oder feudalistische Funktionszusammenhänge eingebunden war, wurden Werke geschaffen, welche, wie etwa die griechische Tragödie, die gotische Kathedrale oder das barocke Schloß, nach unserem heutigen Begriff den Charakter von Gesamtkunstwerken hatten; entstanden durch die Vereinigung verschiedener Künste und integriert in die lebensweltliche Wirklichkeit waren es gleichsam natürliche, als solche weder bewußt geschaffene noch erlebte Gesamtkunstwerke. Indem die Kunst sich freilich der Fesseln ihrer konventionellen Funktionszusammenhänge entledigte und Autonomie dadurch erlangte, daß sie sich nur noch den eigenen, kunstimmanenten Gesetzen unterwarf, um allein ihrer selbst und ihrer spezifisch ästhetischen (nicht religiösen oder moralischen noch belehrenden) Qualitäten wegen anerkannt zu werden, sonderten sich die Künste voneinander ab und verloren zugleich ihre bisherigen Bindungen zur Lebenswirklichkeit. Die autonomen, von anderen gesellschaftlichen Teilbereichen sich abgrenzenden Künste konnten infolgedessen nicht mehr als Kristallisationspunkte des "Ganzen" ... >>

  5. 81%

    ... avantgardistische kunstwerken van de 20ste eeuw zijn niet langer zonder meer herkenbaar als kunstwerken aangezien ze geen, of slechts geringe, morfologische gelijkenissen vertonen met objecten die reeds als kunst aanvaard zijn. Maar ook op grond van hun uiterst zelfreflexieve structuur kan men ze onmogelijk rechtstreeks, d.w.z. louter zintuiglijk of gevoelsmatig begrijpen. Net zo min kunnen de beschikbare, steeds persoonlijke opvattingen over kunst leiden tot een beter inzicht in de avant-garde, aangezien de verbazingwekkende artistieke vormvindingen die haar eigen zijn, steeds gepaard gaan met het formuleren van een nieuwe kunstgedachte die nog volledig vreemd is aan de bestaande voorstellingen over kunst. Dat de kunstgeïnteresseerde daarom vooraf moet weten dat bepaalde objecten tot het domein van de kunst behoren, zodat hij ze tenminste als kunst kan beleven, is een fenomeen dat pas opduikt met de avant-gardekunst. Het is zelfs welhaast een kenmerk van de avant-gardekunst, en bovendien van fundamenteel belang ... >>

  6. 75%

    ... Es ist zu einer ebenso banalen wie oft auch fatalen Tatsache geworden, dass Wirtschaftsunternehmen und -repräsentanten in zunehmender und vielfältiger Weise großen Einfluss auf das Geschehen in der Kunst nehmen. An den negativen Auswirkungen deren drohender totalen Verwirtschaftlichung besteht zwar kein Zweifel und wird immer wieder Kritik geübt. Doch wie überzeugend diese auch sein mag, so folgenlos ... Wirtschaft auf diese Weise inzwischen verschiedener Kernbereiche unserer Gesellschaft bemächtigt. Nach der weitgehend gelungenen Übernahme von Politik und Medien, richten sich nun die Begehrlichkeiten auch auf Wissenschaft und Kunst als den gefürchteten und bewunderten Bastionen von Freiheit und Kultur. Wer nicht auf die eher unwahrscheinliche Weisheit der Wirtschaft und ihren Willen zur Selbstbeschränkung warten will, sollte sich ... Sinne keine, da sie sich nicht aus (real)sozialistischen Blütenträumen oder anderen fundamentalistischen Systemveränderungsphantasien nährt. Intendiert ist nicht mehr und nicht weniger, als dass die Akteure in der Kunst, statt weiter um ihrer eigenen gleichsam „wildgewordenen Selbsterhaltung“ willen an betriebswirtschaftliche Offenbarungen zu glauben, sich auf die Regeln und Werte der künstlerischen Logik und Kultur besinnen. Nur unter dieser Voraussetzung könnten alle die Kunst betreffenden wesentlichen Entscheidungen primär nach deren internen Kriterien erfolgen, so dass von spezifisch künstlerischen Produktionen und Institutionen überhaupt noch mit Sinn und Recht zu reden ist. Aus überwiegend wirtschaftlichen Erwägungen dagegen lässt sich zwar manchmal ein gutes Geschäft, aber nie (gute) Kunst machen – ebensowenig übrigens wie solche ausstellen, beurteilen, lehren oder auch nur (an)kaufen. Jenes an sich erstaunliche Phänomen, dass die Akteure im Kunstsystem sowohl durch aktives wie ... >>

  7. 60%

    Inhalt Vorbemerkung 5 ÜBER KUNST UND LITERATUR KUNST UND LITERATUR IM LEBEN VON MARX UND ENGELS Aus den Erinnerungen an Marx 19 Aus den Erinnerungen an Engels 41 Marx' Bekenntnisse 48 Engels'Bekenntnisse 49 Erster Abschnitt ... letzter Instanz stets durchsetzende Ökonomik 94 Ideologie als Ausdruck des Bewußtseins 96 Bewußtsein und Gesetzmäßigkeit in der Geschichte 101 Die Theorie wird zur materiellen Gewalt 107 Zweiter Abschnitt: KUNST UND GESELLSCHAFTLICHES LEBEN Die Rolle der Praxis im Entstehungsprozeß der Kunst 111 Die Arbeit vermittelt den menschlichen Gegenstand und den menschlichen Sinn 111 Der Mensch formiert nach den Gesetzen der Schönheit 114 Der Mensch eignet sich sein allseitiges Wesen ... Künstlers in der Gesellschaft — Parteilichkeit 142 Partei und Literaten 142 Parteipublizistik und Literaturpropaganda 149 Widerwille gegen allen Personenkult 151 Probleme des Kunstschaffens 155 Realismus und Tendenz in der Kunst 155 Tragödie und Komödie in der Geschichte 159 Die Sickingen-Debatte 166 Weltliteratur und klassisches Erbe 217 Über Sprache, Stil, Polemik, Übersetzung 220 Gedanken und Sprache 220 ... >>

  8. 59%

    ... mal eine Stromversorgung gibt, dann kann die Idee entweder direkt umgesetzt werden, um zu sehen was passiert, oder es kann erstmal die Frage gestellt werden: »Was ist daran Kunst?« Die Überprüfung, inwieweit diese Übersetzung in das eigene Werk und in die Kunst passt, findet bei mir oft erst an zweiter Stelle statt. ML: Gerade bei dem von Dir genannten letzten Beispiel liegt es nahe, auf den von Dir empfundenen und ernst genommenen Bedarf möglichst umgehend und direkt zu reagieren. Und dies ist ja zweifellos auch ohne weitere Reflexionen über die Wertvorstellung »Kunst« möglich. Andererseits handelst Du ja aber als Künstler, und erst der Kunstkontext ermöglicht Dir ideell und auch finanziell diese Tat und belohnt Dich im Zweifelsfall ideell und auch finanziell auf irgendeine Weise dafür. Insofern steht es außer Frage, dass Du an der Wertvorstellung »Kunst« partizipierst und von ihr auch profitierst. Nach meiner möglicherweise altmodischen Vorstellung stellt sich dann die Frage, was Du dabei der Kunst als Profession eigentlich zurückgibst. Oder anders ... >>

  9. 59%

    Herausgegeben von Hannelore Offner und Klaus Schroeder Inhalt Klaus Schroeder: Vorbemerkung.............................................................................. 9 Kunst und Künstler im (spät-)totalitären Sozialismus......................................................9 Joachim Ackermann: Der SED-Parteiapparat und die Bildende Kunst........................................... 15 Struktur und Aufgaben des SED-Parteiapparates...........................................................16 Der Generalsekretär................................................................................... 17 Das Politbüro................................................................................................ 19 Das Sekretariat des ZK.....................................................................19 Kurt Hager......................................................................................21 Die Abteilung Kultur des ZK der ... Anwendung der Instrumente .............................................................................135 Legende von Wende und Ende.................................................................................141 Hannelore Offner: Überwachung, Kontrolle, Manipulation..................................................... 165 Bildende Künstler im Visier des Staatssicherheitsdienstes ..........................................165 Das MfS und die „Schönen Künste"........................................................................165 Ästhetische Betrachtung wider politische Aufarbeitung? ........................................167 Die MfS-Strukturen............................................................................168 Die Entwicklung der Linie XX/ 7 zur „Sicherung" von Kunst und Kultur....... 168 Die hauptamtlichen Mitarbeiter......................................................................... 174 Die inoffiziellen Mitarbeiter..............................................................................175 Werbung, Verpflichtung, Ablehnung ................................................................177 Motive für eine Zusammenarbeit....................................................................... 182 IM-Kategorien ...............................................................................................186 „Operatives Zusammenwirken" von Parteiorganen, dem ... als den Tod." ...311 Hannes Schwenger: Von der väterlichen Sorge der Partei............... 369 Fallstudie einer Ausgrenzung.....................................369 Andreas Karl Öhler: Vom Kalten Krieg zum warmen Händedruck...................... 393 Bildende Kunst im kulturpolitischen Kontext deutsch-deutscher Begegnungen..........393 Die bildende Kunst als Demarkationslinie im Ost-West-Konflikt...........................399 Deutsch-deutsche Rahmenvoraussetzungen der bildenden Kunst........................... 400 Umrisse kommunistischer Unterwanderung ............................................................ ... >>

  10. 56%

    ... Fragen bei weitem für produktiver als Antworten.« THOMAS KAESTLE 006 »Ich liebe unsere Bilderwelt, verändert, erweitert und beeinflusst sie doch auf eigene Weise unser Weltverständnis, wobei die Bildende Kunst hierbei eine qualitativ besondere Rolle spielt.« Prof. Klaus Dierssen 012 »Kunstvereine nehmen für Künstler und Kunstkonsumenten eine Art Seismographenfunktion ein. Sie sind der Ort für den aktuellen künstlerischen ... kämpft gegen den Wunsch zu enttäuschen, um sich Freiräume zu öffnen.« PATHETIC SYMPATHY SEEKERS 042 »Künstler sollen frei von der Frage arbeiten können, ob das, was sie tun Kunst ist oder nicht.«TANYA ECCLESTON 048 »Kunst ohne Handel ist wie ein schönes Auto ohne Sprit in der Wüste.« FRIEDRICH LOOCK 054 »Kunst beantwortet keine Fragen, sondern stellt sie und auf diese sollte man sich immer wieder neu einlassen. Das erweitert die Wahrnehmung von Welt.« Sabrina van der Ley 060 » ... >>

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