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Ergebnisse für Kunst und Avantgarde
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  1. 100%

    ... can be thought of as a direct introduction and preparation for the excursion we want to undertake in the next months to see the exhibit 'Die Sprache der Kunst' (The Language of Art) that will be in Frankfurt on tour from Vienna. My lecture's less historical passages that are more oriented to the present can also ... generated? Artistic QUALITY is dependent on the quality of the COMMUNICATIONS. What else but the OBSERVATION of observer should be the prerequisite for any communication? Gibt es eine Kunst der Konversation? Pruszkower Rhizom M. Lingner/M. Ohno Das 'Pruszkower Rhizom' ist ein 54-teiliges Geschirrservice, das zur Ausrichtung besonderer Essen bestimmt ist. Zugleich bietet es mit seinem feinen Geflecht von Fragen zur Kunst und allerlei anderen Themen einen anregenden Rahmen für die persönliche Kommunikation. Vorspeise Kunst ist ein Phänomen des ÜBERGANGS in der ZEIT. Woran wird das VERSCHWINDEN der Kunst erkennbar? Kunst ist ein Phänomen des ÜBERGANGS in der ZEIT. Wird die Kunst in ZUKUNFT besser? Kunst ist ein Phänomen des ÜBERGANGS in der ZEIT. Wird es ... >>

  2. 92%

    Paradoxien künstlerischer Praxis Die Aufhebung der Autonomie des Ästhetischen durch die Finalisierung der Kunst "Man muß den Begriff künstlerische Tätigkeit als eine konterrevolutionäre Auffassung des Schöpferischen ausmerzen." El Lissitzky Einleitung Die 'Erweiterung des Kunstbegriffs', die sich Ende der sechziger Jahre aus der Problematisierung des Verhältnisses von Kunst und Gesellschaft entwickelt hat, ist in den beiden Gleichungen 'Kunst ist Leben' und 'Jeder Mensch ist ein Künstler' inzwischen zum schlichten Schlagwort oder zur unverbindlichen Glaubensformel verkommen. Zwar haben auch heute die dahinter verborgenen einstigen Leitideen einer veränderten ... es an einer wirklichen Durchdringung der Konsequenzen, die eine künftige Kunstpraxis aus solchen künstlerisch wie gesellschaftlich reformatorischen Gleichheitsansprüchen zu ziehen hätte. Durch feuilletonistisches Räsonnieren über das ,,Ende der Avantgarde" 2) oder durch notorisches Mißtrauen gegen die traditionellen Kunstinstitutionen läßt sich dieser Mangel an gründlicher und rationaler Reflexion nicht kompensieren. (39) Und erst recht wäre es eine Täuschung, die Kunst zur Szene erkünstelter Irrationalität (asylum ignorantiae) zu stilisieren und zu suggerieren, daß ihr am besten mit einer ,,Theorie der Nichttheorie" 3) geholfen sei, die - wie die 'wild' ... >>

  3. 81%

    Michael Lingner Kunst als Projekt der Aufklärung jenseits reiner Vernunft I. Die Entwicklung der Kunst zum aufklärerischen Organ in der Romantik Die bis in die 60er Jahre unseres Jahrhunderts hinein ganz und gar vom Willen zur Modernität beherrschte Avantgardekunst hat permanent den Bruch ... fatalen Paradoxons einer historistischen Geschichtslosigkeit, die sich als postmodernes Denken in den 80er Jahren auch der künstlerischen Praxis bemächtigt hat, ist die geschichtliche Kontinuität, in der die avantgardistische Kunst steht, umso deutlicher geworden. Obwohl unaufhörlich das Bestehende überwindend und ins Unbekannte (2) vordringend, hat sie sich aus dem kunstgeschichtlichen Gesamtzusammenhang nie gelöst. Zumindest ohne ihre christliche Tradition ist die Entwicklung der "aus dem Geist der Religion" (3) geborenen modernen Kunst nicht denkbar. Aber allein aus dieser Vorgeschichte verstehbar ist die Avantgarde keineswegs, weil sie doch eigentlich erst da beginnt, wo die Kunst am Anfang des 19. Jahrhunderts im christlichen Sinne religiös zu sein aufhört - und romantisch wird. Geistesgeschichtlich ... >>

  4. 77%

    Die Frage nach der medialen Qualität des OFFs Ausgangspunkt meiner Überlegungen sind Fragen wie: Was zeichnet die OFF-Szene aus? Was soll das sein, »OFF-Kunst«? Wo macht sie einen Unterschied zum ON? Einen Unterschied muss sie ja machen, die OFF-Kunst, sonst würde dieser Kongress der OFF-Kunst-Häuser und -Initiativen keinen Sinn machen und man würde sich fragen, was das ganze Gerede von OFF soll. Dem Kongressnamen folgend, wären wir eben nicht woanders. Meine Behauptung ist es also, dass die Arbeit an der Differenz zu anderen Praxen auch Bestandteil der OFF-Kunst-Praxis sein muss. Und mit meinen nachfolgenden Überlegungen möchte ich einige Schwierigkeiten dieser Praxis darlegen, um so auch die Möglichkeiten der Positionsbestimmung der OFF-Kunst aufzuzeigen. Denn gerade die Notwendigkeit der Arbeit an ihrer Differenz erscheint der OFF-Kunst-Praxis zum einen nicht selbstverständlich, zum anderen fällt es auch nicht leicht, diesen ... >>

  5. 75%

    ... Hypnotische Griffe Materialien zur aktuellen Kontroverse um Wagners Kunstkonzeption vor dem Hintergrund der Gesamtkunstwerk-Problematik I. Das Gesamtkunstwerk ist ein paradoxes, gerade deshalb für die Moderne und ihre Kunst aber überaus symptomatisches Phänomen, weil es entsteht, als es eigentlich schon vergangen ist: Es wird am Anfang des 19. Jahrhunderts erst zum Thema und bald auch zur ästhetischen Idealvorstellung, als es bereits aufgehört hat, als Selbstverständlichkeit zu existieren. Solange die Kunst nämlich in kultische, religiöse oder feudalistische Funktionszusammenhänge eingebunden war, wurden Werke geschaffen, welche, wie etwa die griechische Tragödie, die gotische Kathedrale oder das barocke Schloß, nach unserem heutigen Begriff den Charakter von Gesamtkunstwerken hatten; entstanden durch die Vereinigung verschiedener Künste und integriert in die lebensweltliche Wirklichkeit waren es gleichsam natürliche, als solche weder bewußt geschaffene noch erlebte Gesamtkunstwerke. Indem die Kunst sich freilich der Fesseln ihrer konventionellen Funktionszusammenhänge entledigte und Autonomie dadurch erlangte, daß sie sich nur noch den eigenen, kunstimmanenten Gesetzen unterwarf, um allein ihrer selbst und ihrer spezifisch ästhetischen (nicht religiösen oder moralischen noch belehrenden) Qualitäten wegen anerkannt zu werden, sonderten sich die Künste voneinander ab und verloren zugleich ihre bisherigen Bindungen zur Lebenswirklichkeit. Die autonomen, von anderen gesellschaftlichen Teilbereichen sich abgrenzenden Künste konnten infolgedessen nicht mehr als Kristallisationspunkte des "Ganzen" ... >>

  6. 73%

    Michael Lingner, Franz Erhard Walther Kunst - Sprache M.L.: Am Anfang unseres Vorhabens, deine Vorstellungen über Kunst im wahrsten Sinne des Wortes 'zur Sprache zu bringen', liegt es nahe, zuerst ganz grundsätzlich auf das Verhältnis von Kunst und Sprache einzugehen, weil so dem Leser am besten deutlich werden kann, welche Bedeutung für deine künstlerische Praxis du deinen eigenen begrifflichen Überlegungen zumißt - und damit ja letztlich ... als Bereicherung oder zumindest als Selbstverständlichkeit betrachtet werden, sondern allzuoft Argwohn und Mißverständnissen ausgesetzt sind, hat seinen eigentlichen Ursprung in der seit der Renaissance sich vertiefenden Trennung von Kunst und Wissenschaft. Auch wenn diese Abgrenzung in der historischen Entwicklung immer wieder aufgebrochen worden ist, so konnte sie doch nie wieder wirklich durchbrochen werden. Vielmehr hat die Wissenschaft, die mit ihren Technologien heute selbst das Bildmonopol der Kunst in Frage stellt, sich des Begriffsmonopols total bemächtigt, und in meinen "Vorbemerkungen" habe ich einen wesentlichen Grund genannt, warum und mit welchen Konsequenzen selbst die Kunstwissenschaften den ... >>

  7. 72%

    Michael Lingner Das, was ich die Kunst nenne, ist so beschaffen, dass, wenn es den Leuten eben so gesagt würde, es niemand verstände und sie mich für rasend, verrückt oder albern erklären würden. ...So ist ... einem künstlerischen Interesse. Denn auch nach meinem Kunststudium arbeitete ich etliche Jahre hauptsächlich künstlerisch-praktisch und dabei drängte es mich zunehmend, meine eigene um die Thematik „Zeit“ kreisende Kunst durch das Betreiben von „Theorie“ zu befördern . Nicht zuletzt beeinflusst von Bazon Brock war mir recht rasch klar geworden, dass speziell auf einen Künstler wie Franz Erhard Walther, bei dem ich studiert hatte, und generell auf die entmaterialisierte und prozessualisierte Kunst jener Zeit sich nicht mehr stilistisch, sondern nur noch gedanklich reagieren ließ, um irgendwie weiter zu kommen. Deswegen habe ich nicht nur bald mit einem zusätzlichen geisteswissenschaftlichen Studium ... für die Kunstvermittlung nicht zumindest partiell auch selbst künstlertheoretische Züge tragen. Historische Entstehung Das Phänomen der Künstlertheorien entsteht in der Romantik, als sich nach der Französischen Revolution die Kunst als ein ganz neuartiger, eigengesetzlicher Erfahrungsbereich in der aufkommenden bürgerlichen Gesellschaft ausdifferenziert. Dass die Kunst dabei so autonom wie nie zuvor wird, geht indes nicht in erster Linie auf ihren immer schon bestehenden Unabhängigkeitsdrang zurück, sondern auf die der Romantik vorhergehenden revolutionären ... >>

  8. 72%

    Michael Lingner Kunst aus Kunst Autopoiesis - die aktuelle Autonomieproblematik aus systemtheoretischer Perspektive Ausgehend von Ausstellungen in Hamburg - "Wechsel. Im Konjunktiv" in der Galerie Vera Munro und "Neue Kunst in Hamburg 1988" in der Halle K 3 auf dem Kampnagelgelände - stellt Michael Lingner einen neuen Theorieansatz zur Debatte. Spätestens seitdem die Kunst des amerikanischen "Neokonzeptualismus" in Europa bekannt geworden ist und die "Wilde Malerei" vollends verdrängt hat, ist Denken in der Kunst nicht nur wieder erlaubt, sondern gar gefragt. Es offenbart sich nun ein beträchtliches Theoriedefizit im Umgang mit Kunst, das in den vergangenen Jahren durch die postmodernen Träumereien ... >>

  9. 72%

    ... Jahren 23 Miecyslaw Porebski Die Kritiker und die Methode Sehen lassen, hören lassen, lesen lassen 24 Dieter Honisch Der neue "Fall" Beuys Auch in Basel ist die moderne Kunst ein Fall für das "gesunde Volksempfinden" 28 Hans Kinkel Moderne Zwischen Reserve und Zuspruch Eindrücke und Ergebnisse der deutsch-schweizerischen Versteigerungssaison 32 Birgit Hein Expanded Cinema Der Experimentalfilm als eigene künstlerische Ausdrucksform 40 Karl Oskar Blase Kunst - Realität Zu einer Ausstellungskonzeption Bonner Politiker-Porträts 50 Politikum: Der Sammler Ludwig Interview mit Prof. Dr. Peter Ludwig 53 documenta 6 Interview mit Manfred Schneckenburger 62 DIE NAZARENER Freskomalereien deutscher Künstler in Rom 71 KUNST-SZENE 89 A.M. Fischer Arbeiten der Amerikanerin Blythe Bohnen auf der documenta 6 90 Herbert W. Franke Zu den lichtkinetischen Objekten von Hermann Waibel 96 Walter Fenn Zu den neueren Arbeiten von Werner Knaupp 104 KUNST-Editionsverzeichnis 117 KUNSTmagazin 3/77 Lieber Leser 6 Briefe an den Herausgeber 8 Man spricht davon 11 Vor 10 Jahren 26 DOCUMENTA Wolfgang Längsfeld Fotografie und Video Ästhetik ... ist beliebig und auswechselbar 34 Katrin Sello Malerei Das alte Lied vom Ende des Tafelbildes 36 Heinz Ohff Handzeichnungen Ein Spiegel der pluralistischen Situation 38 Jürgen Morschel Plastik Kunst mit dem Gebaren einer Besatzungsmacht 39 Hartmann E. Boltz Utopisches Design Katalogtext besser als die Ausstellung 41 Jürgen Weichardt Osteuropa Vergessene Gegenwartskunst 44 Amnon Barzel Aktualität Kein ... >>

  10. 71%

    ... künstlerischen Arbeit aus dem Spannungsverhältnis von schöpferischer Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Fremdbestimmung Einleitung Die "Erweiterung des Kunstbegriffs", die sich Ende der sechziger Jahre aus der Problematisierung des Verhältnisses von Kunst und Gesellschaft entwickelt hat, ist in den beiden Gleichungen "Kunst ist Leben" und "Jeder Mensch ist ein Künstler" inzwischen zum Schlagwort oder zur unverbindlichen Glaubensformel verkommen. Zwar hat die einst dahinterstehende Idee einer radikalen Veränderung der Kunstpraxis auch ... sich zu rasch entmutigen lassen, da eine wirkliche Durchdringung der Konsequenzen solcher künstlerisch und gesellschaftlich reformatorischen Gleichheitsansprüche nach wie vor fehlt. Mit feuilletonistischem Räsonnement über das "Ende der Avantgarde" (2) oder mit notorischem Ressentiment gegen die traditionellen Kunstinstitutionen läßt sich dieses Reflexionsdefizit nicht kompensieren. Und erst recht wäre es eine Täuschung, die Kunst zur Szene erkünstelter Irrationalität zu stilisieren und zu meinen, daß ihr am besten mit einer "Theorie der Nichttheorie" (3) geholfen sei, die - wie die "wild" denkenden Propheten der Postmoderne glauben machen möchten - das Problem der Einheit von Kunst und Leben "irgendwie" im Emotionalen auflösen wird. Wenn man nicht in solch vordergründiger Manier auf Trends des Zeitgeistes spekulieren, dem Kulturpessimismus frönen oder auf alternative Organisationsformen hoffen ... >>

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