ask23 Textsuche

<< Zurück zum Archivbereich


Ergebnisse für Kriterium
Seite 1 (1 bis 10 von 56 Treffern) || weiter >>
  1. 100%

    ... die ihn befähigen, 0aus dem Erleidenden in ein erzeugendes Verhältnis zur Wirklichkeit zu treten. Dabei bedarf die Untersuchung dieser Frage auf der Stufe der Apperzeption zusätzlich zu dem Kriterium 'der Verfügbarkeit der Erfahrungen', das nur für eine Beantwortung der Frage auf der Stufe der Perzeption hinreichend gewesen ist, eines weiteren Kriteriums. Denn bevor die Verbindung von Empfindungen auf der Wahrnehmungsstufe der Apperzeption überhaupt möglich ist, müssen sie apperzipiert d.h. über die Schwelle des Bewußtseins gehoben werden, um 'verbindungsfähig ... von bestimmten Empfindungen über den zur Formung gelangenden Inhalt. Folglich kann nicht mehr nur das Vermögen des Wahrnehmenden, durch die Verfügbarkeit der Erfahrungen die Form Zu wählen als Kriterium für den tätigen Charakter der Wirklichkeitskonstitution ausreichen, sondern das Vermögen, durch die Verfügbarkeit der Apperzeption, den Inhalt zu wählen, muß als ergänzendes Kriterium hinzutreten. Eine Wahrnehmungshaltung, die durch bewußte Tätigkeit gegenüber dem Objekt die größtmögliche Freiheit des Subjekts aufrechterhalten will, hat demzufolge zur Bedingung, sowohl den Inhalt als auch seine Form ... Dieses Kontinuum zwischen Selbst- und Fremdbestimmung ergänzt die bei der Einführung des Imagebegriffes kennengelernten Kontinua Ich-Ferne / Ich-Nähe und subjektive Beliebigkeit / gesellschaftliche Institutionalisierung ist damit ein weiteres Kriterium für die Bestimmung unterschiedlich strukturierter Images. WIRKLICHKEITSPRODUKTION ALS ARBEIT "Stets hielt sich Nixon an die wichtigste Regieanweisung, die ihm sein Berater Raymond Price schon während des Wahlkampfes ... >>

  2. 86%

    ... Universalien wird in der Tradition auf eine bestimmte Weise mit dem Unterschied zwischen Subjekt und Prädikation oder zwischen Bezugnahme und Prädikation in Verbindung gebracht.......... 175 1. Das »grammatische« Kriterium.......... 177 (2) Unterscheidung zwischen Bezugnahme und Prädikation oder Subjekt und Prädikat; verschiedene von Philosophen in Betracht gezogene Formen. . . 177 (3) Eine prima facie überzeugende Art, den Unterschied zu ... Ansatz bietet Anlaß zum Zweifel sowohl hinsichtlich der Wichtigkeit der Subjekt-Prädikat-Unterscheidung als auch hinsichtlich ihrer traditionellen Verknüpfung mit der Einzelding-Universale-Unterscheidung........... 207 2. Das kategoriale Kriterium............ 213 (8) Charakterisierende Bindung, Art- oder Beispielsbindung und attributive Bindung - verschiedene Arten, in denen sich Einzeldinge und Universalien in Aussagen gegenseitig umfassen können..... 213 (9) Ein neues Kriterium für Subjekt und Prädikat: aufgrund der Unterschiede zwischen Einzeldingen und Universalien hinsichtlich ihrer Funktion als Prinzipien des Umfassens anderer Sachen in Aussagen. Das neue Kriterium gewährleistet die traditionelle Assoziation beider Unterscheidungen. . . 219 3. Gegensätzlichkeit und Verwandtschaft zwischen diesen Kriterien.................... 222 (10) Wie der grammatische Anschein der Prädizierung eines Einzeldings in gewissen Fällen der ... Einführung eines Einzeldings in eine Aussage setzt die Kenntnis einer empirischen Tatsache voraus, die Einführung eines Universale nicht. . . . 232 (2) Die Affinität zwischen dem grammatischen und dem kategorialen Kriterium für Subjekt- und Prä-dikat-Ausdrücke erklärt sich teilweise durch die Vermittlung einer weiteren Unterscheidung zwischen »Vollständigkeit« und »Unvollständigkeit«. Ist der grundlegende Zusammenhang zwischen den Gegensatzpaaren Subjekt- ... >>

  3. 86%

    ... Motivationen gelten als ein entscheidendes Merkmal von Arbeit. Etliche Tätigkeiten werden allerdings, obwohl sie mit einer gewissen Lust verbunden sein können, dennoch als Arbeit anerkannt. Mithin bleibt das Kriterium der fremdbestimmten Motivation allein unzureichend und bedarf darum zusätzlicher Merkmale: der fremdbestimmten Zeit und des fremdbestimmten Ortes. Denn wer arbeitet, hat sich an bestimmte Zeiten und Orte zu ... akzeptiert, wenn sie von ,,momentan empfundenen Bedürfnissen und Gefühlen unabhängig" 13) ist und wenn Zeit und Ort der freien Verfügung entzogen sind. Arbeit definiert sich also durch das Kriterium der Fremdbestimmung der Motivation sowie der Zeit und/oder des Ortes. Wer indes in seiner Tätigkeit ausdrücklich der Selbstbestimmung entsagt, indem er seine subjektiven Motive und Empfindungen zurückstellt ... an dem die Gesellschaft glaubt, Arbeit erkennen zu können. (51) Die Forderung, daß die künstlerische Tätigkeit Arbeit sein soll, gerät freilich auf der Grundlage des für Arbeit geltenden Kriteriums der Fremdbestimmung in Gegensatz zu der gleichermaßen gesellschaftlich anerkannten Auffassung, daß die Selbstbestimmung als das konstitutive Prinzip alles Schöpferischen für die künstlerische Tätigkeit wesensnotwendig sei. Infolgedessen wird die ... über ihre Orientierung einer rationalen und intersubjektiv nachvollziehbaren Prüfung anheim. Der Grad der Reflektiertheit dieser Entscheidung, an welcher ästhetischen Problemstellung sich die Intuition entzünden soll, ist zugleich ein Kriterium für die wahrhafte Professionalität des Künstlers. (70) Kritik der künstlerischen Fremdbestimmung b) Gleichwohl kann die künstlerische Praxis durch den Gewinn an Selbstbestimmung und Rationalität allein noch keine Geltung ... Einrichtungen und Vorhaben angewendet worden. Damit verbindet sich eine für den Fortbestand jeder ernsthaften Kulturarbeit bedrohliche Tendenz: Sachliche Kriterien (z. B. Problemorientierung, argumentative Stringenz ...) werden durch das soziale Kriterium des diffusen kommunikativen Erfolgs ersetzt, sobald die kulturpolitischen Themen komplexer, damit schwieriger und eventuell konfliktträchtiger werden. Vgl. U. SCHREIBER: Ein Opfer sozialer Akzeptanz. In: Frankfurter Rundschau 28. ... >>

  4. 77%

    ... Tanz"; Kategorie der poetischen Einheit; das Urteil eines anderen zeitgenössischen Rezensenten im Vergleich mit dem Schlegelschen — Kritik an Schillers „Pegasus in der Dienstbarkeit" und „Würde der Frauen"; negatives Kriterium der zu großen Deutlichkeit; Synthese-Forderung — Kritik an Schillers Lehrgedicht „Die Ideale"; das Wort dichterisch in Schlegels Sprachgebrauch — Grundsätzliche Polemik gegen den Typus des Schillerschen Gedichts — Schlegels Bemerkungen ... Bewahrung wesentlicher Elemente aus dem Umkreis der Schönheits-Definition von 1795 — Betonung des sittlichen Aspekts — Die Betonung von Forsters praktischer Abstraktion, eine Variante in der Anwendung des Objektivitäts-Kriteriums — Forsters Schriften als „schönes Gespräch" — Forsters Schriften als Medium einer notwendigen Wiedervereinigung der zersplitterten modernen Geisteskräfte 4. Die ästhetische Überwindung der Alternative Kunst—Wissenschaft und die Vorstellung der ... Rezension der Volkslieder-Sammlung von Büsching und von der Hagen — Schlegels Bestimmung des Lieds als des höchsten Schönen in der Vermittlung zum Nationellen — Schlegels Würdigung einiger Goethe-Lieder; Kriterium des magischen Dunkels; das alte Schlegelsche Wirkungs-Ideal des Hinreißenden; implizite Verwendung des negativen Kriteriums des Subjektiven — Verteidigung und Abwertung der Goetheschen Elegien; „Poesie der Wahrheit" als eine Dichtung zweiter Ordnung — Neuerliche Auseinandersetzung mit dem „Wilhelm Meister": ein „Roman gegen das Romantische" — Mittelbare ... >>

  5. 66%

    ... und Fortsetzbarkeit der Kunst eine entscheidende Funktion zukommt. Denn soll Kunst ein Inbegriff des Schöpferischen bleiben, so hat sie sich fern aller Mystifizierungen ganz nüchtern an dem formalen Kriterium messen zu lassen, ob es gelingt, etwas von höchster Unwahrscheinlichkeit hervorzubringen. Eben dafür ist freilich die größtmögliche Autonomie eine unabdingbare Voraussetzung. Wie sonst sollten Künstler zu ästhetischen Entscheidungen ... bestenfalls auch um etwas bloß Innovatives handeln - es gibt auch originellen Unsinn. Aber umgekehrt war und ist in der Moderne keine Kunst von Belang vorstellbar, die nicht dem Kriterium der Unwahrscheinlichkeit genügte und eben darum bei der Produktion weitestgehender Autonomie bedarf und ohne diese auch nicht adäquat rezipiert werden kann. Wie wirtschaftliche Ordnungsvorstellungen eine Dominanz über künstlerische ... und unsere gesamte Kultur (z.B. Sport und Musik) primär im Interesse und nach Indikatoren einer äußerst problematischen Form der Wirtschaftlichkeit entschieden wird. Obwohl sich diese gemessen am Kriterium der Nachhaltigkeit selbst immer wieder als höchst unökonomisch erweist, weitgehend vom Gemeinwohl abgekoppelt und überwiegend am kurzfristigen finanziellen Erfolg ausgerichtet ist, von dem zudem nur relativ Wenige auf ... >>

  6. 66%

    ... Werk hervorbringt. Aber ihm wird damit zugleich auch eine ziemlich grosse Bürde auferlegt, und er muss eine viel grössere Leistung als bei traditioneller Kunst erbringen. Als ein wesentliches Kriterium für solche Arbeit gilt euch jedoch ihre Fremdbestimmtheit. Worin besteht nun eigentlich die Fremdbestimmung des Rezipienten? M.L. Zunächst einmal bringt er als Person seine ihm eigenen lebensgeschichtlichen ... nicht. Falls er sich täuscht oder betrügt, fällt dies in seine eigene Verantwortung und betrifft zunächst nur noch ihn selbst. I.P. Ich halte die Frage nach einem Kriterium der ästhetischen Erfahrung dennoch für wichtig, um nachprüfen zu können, ob das, was ich empfinde, überhaupt als ästhetische Erfahrung anzusehen ist. Nur dann kann ich mich doch auch ... ganz spezifische Erfahrung entsteht, die aus anderen Lebensbereichen nicht zu gewinnen ist, dann umso besser. Es ist dann wahrscheinlich, dass es sich um ästhetische Erfahrungsweisen handelt. Ein objektives Kriterium dafür gibt es aber nicht. Die reine ästhetische Erfahrung ist ja ohnehin nur ein theoretisches Konstrukt. Und auch in anderen Lebensbereichen kommt der konkret erlebende Mensch ja kaum ... >>

  7. 52%

    ... zu können, die nicht rein zufällig wäre, bedeutete letztlich das völlige Verschwinden ästhetischer Kompetenz und Kultur. Am Ende der Entwicklung, die zur Erschöpfung des Prinzips der Notwendigkeit als Kriterium für die künstlerischen Wahlentscheidungen geführt hat, empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach Kants „Kritik der ästhetischen Urteilskraft" ist der Geschmack „das Vermögen, für ... zu verstehen. Produzenten und Rezipienten sind nicht mehr prinzipiell, sondern graduell voneinander verschieden, wenn nach der Ära avantgardistischer Negativität das Gefühl der Lust im ästhetischen Geschmacksurteil zum maßgeblichen Kriterium der künstlerischen Praxis würde. Es handelt sich zwar bei allen nach dem Differenzschema Lust/Unlust operierenden Beobachtungen eines Phänomens um Geschmacksurteile Diese bleiben aber entweder normativ oder beliebig ... >>

  8. 52%

    ... gegen einen Schauspieler richtet, weil dieser offenbar "die Kunst ... im Darstellen und nicht im Empfinden sieht" (13), wird damit die Echtheit und der Ausdruck der eigenen Empfindungen zum Kriterium des künstlerischen Ranges erhoben. Von dieser Auffassung ist es kein großer Schritt mehr zum Sturm und Drang, der nur noch die subjektive Seite des Ausdrucks sieht und vom ... haben. So kann etwa die "pointelose, keiner Gesamtheit untergeordnete Konsequenz, mit der ein Formelement, Motiv oder eine Ordnungsregel durchgeführt wird" (26), nicht mehr im Sinne von Prinzhorn als Kriterium für die nicht-künstlerische Qualität psychotischer Ausdrucksformen dienen. Mittlerweile ist die Grenze zwischen pathologischer und professionell arbeitender Kunst immer weiter verschwommen und beide Bereiche zu einer eigenen, als ... >>

  9. 52%

    ... zu können, die nicht rein zufällig wäre, bedeutete letztlich das völlige Verschwinden ästhetischer Kompetenz und Kultur. Am Ende der Entwicklung, die zur Erschöpfung des Prinzips der Notwendigkeit als Kriterium für die künstlerischen Wahlentscheidungen geführt hat, empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach Kants Kritik der ästhetischen Urteilskraft" ist der Geschmack das Vermögen, für ... zu verstehen. Produzenten und Rezipienten sind nicht mehr prinzipiell, sondern graduell voneinander verschieden, wenn nach der Ära avantgardistischer Negativität das Gefühl der Lust im ästhetischen Geschmacksurteil zum maßgeblichen Kriterium der künstlerischen Praxis würde. Es handelt sich zwar bei allen nach dem Differenzschema Lust/Unlust operierenden Beobachtungen eines Phänomens um Geschmacksurteile Diese bleiben aber entweder normativ oder beliebig ... >>

  10. 52%

    ... treffen zu können, die nicht rein zufällig wäre, bedeutete das völlige Verschwinden ästhetischer Kompetenz und Kultur. Am Ende der Entwicklung, die zur Erschöpfung des Prinzips der Notwendigkeit als Kriterium für die künstlerischen Wahlentscheidungen geführt hat, empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach KANTS «Kritik der ästhetischen Urteilskraft» ist der Geschmack «das Vermögen, für ... verstehen. Produzenten und Rezipienten sind nicht mehr prinzipiell, sondern nurmehr graduell voneinander verschieden, wenn nach der Ära avantgardistischer Negativität das Gefühl der Lust im ästhetischen Geschmacksurteil zum maßgeblichen Kriterium der künstlerischen Praxis würde. Es handelt sich zwar bei allen nach dem Differenzschema Lust / Unlust operierenden Beobachtungen eines Phänomens um Geschmacksurteile. Diese bleiben aber letztlich entweder normativ oder ... >>

Ergebnisse für Kriterium
Seite 1 (1 bis 10 von 56 Treffern) || weiter >>