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Ergebnisse für Krise
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    ... Camus I.) Plädoyer Lehren und Lernen, das primär Bildungsprozesse statt Ausbildungsziele im Sinn hat, befindet sich mitsamt den entsprechenden Institutionen in unserer Zeit und Gesellschaft in einer tiefen Krise. Sie hat an den künstlerischen Hochschulen und Akademien, die besonders sensible Lehr- und Lernbereiche sind, fatale Ausmaße angenommen: Es herrschen Unlust, Unvernunft und vor allem Unproduktivität, die vor ... sich wechselseitig und führen zu dem gegenwärtigen apathischen Zustand, der sich durch zunehmendes Lamento und stereotype Schuldzuweisungen weiter verschlimmert. Ein Hauptproblem in dieser Situation besteht darin, daß die Krise von denjenigen, die sich aufgrund ihrer eigentlichen Bedeutung im Zentrum des Dilemmas befinden, am wenigsten erkannt bzw. am meisten ignoriert wird. Von den Fachbereichen der "Freien Kunst" (und ... ebendas macht ihre hochschulpolitische Durchsetzung so schwierig, daß sie nicht mehr einen einzigen Weg zum Künstlerischen für wahr halten und propagieren mögen (1). Denn was ursächlich für die Krise oder richtig für die Studierenden sein mag, ist hochkomplex und weder genau auszumachen, noch ließe sich das einmal Erkannte einfach einführen bzw. abschaffen, so daß es keine Patentlösung ... Lehre an den Kunsthochschulen unter dem Titel "Grundlehre, Grundlagen, Grundfragen" stattgefunden, das von Fritz Seitz und dem Autor konzipiert und organisiert worden ist (6). Im Bewußtsein einer zunehmenden Krise der künstlerischen Lehre und ihrer Grundlagen wurde damit eine Diskussion wieder aufgenommen, die gut zwanzig Jahre mehr oder minder tabuisiert worden war, nachdem sich die zahlreichen und ursprünglich ... >>

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    ... und kritische Ästhetik »The only way of discovering the limits of the possible is to venture a little way past them into the impossible.«01 Kurze Bemerkung zur Krise der Kunst02 Die Krise der Kunst ist vor allem die Frage nach einer künstlerischen Tätigkeit im Kontext zu Gesellschaft. Das Lamentieren und Philosophieren zur Krise der Kunst ist nicht neu - genauer gesagt ist es ein permanentes Topos innerhalb des Kunstsystems der Postmoderne. Auch mit dem Entstehen dessen, was nunmehr seit geraumer Zeit (fälschlicherweise ... eine spezifische Rolle (quasi als gesellschaftlicher Auftrag) zugeeignet wird. Kunst und in deren Kontext Handelnde sind dann unbedingter Bestandteil der Gesellschaft09. Um also konstruktiv an der eingangs erwähnten Krise der Kunst zu arbeiten, bedarf es einer Feststellung der historischen und aktuellen gesellschaftlichen Funktion(en) von Kunst, der Ermittlung von relevanten, erweiterten Handlungsfeldern10, sowie der hierzu notwendigen Qualifikationen ... >>

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    Kunstautonomie: Krise und Kritik Günter Seubold BDK-Mitteilungen 1/2001 Die Autonomiekonzeption der Kunst steckt in der Krise - und das seit Jahrzehnten. Von den Reaktionen auf diesen Zustand, der alte säkular-moderne Kunst bis auf den Tod bedroht, ist bei weitem die gefährlichste: so weiterzumachen - weiterzuwursteln, als wüßte man von nichts. Die Beitragenden des Bandes "Ästhetisches Dasein" wollen die Krise nicht verschweigen. Und sie wollen nicht nur diagnostizieren, sondern die sieche Kunst auch therapieren. Darin konvergieren alle Beiträge. Das Zauberwort, das seine heilend-magischen Kräfte entwickeln soll, lautet ... Handlungsschritten - sofern es denn dazu kommt. Doch warum muß die traditionell-moderne Werkidee transformiert werden? Weil sie illusionär geworden ist. Betrachte man, so Michael Lingner in seinem Beitrag „Krise, Kritik und Transformation des Autonomiekonzepts moderner Kunst - Zwischen Kunstbetrachtung und ästhetischem Dasein" das gegenwärtige De-facto-Verhältnis von vorgeblich autonomer Kunst und Gesellschaft, so hätten die gesellschaftlichen Mächte ... >>

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    ... mehr der eingeschlossene, sondern der verschuldete Mensch.“ Die Zertrümmerung nationalstaatlicher Souveränitäten, die ansonsten kaum zu beklagen wäre, wird dadurch also keineswegs rückgängig gemacht. Eher im Gegenteil. Die gegenwärtige Krise macht vielmehr deutlich, dass die Staatsapparate einer definitiven Usurpation durch die so genannten Finanzmärkte unterliegen. Und das lässt ihre eigene Struktur keineswegs unangetastet. Was Deleuze „Kontrollgesellschaften“ nennt, dürfte ... und einer lückenlosen Verfügbarkeit installieren sie ubiquitäre technologische Reiz-Reaktions-Schemata, die in allen „Poren“ der Lebenswelten zugreifen. Nicht, dass dies einmalige Vorgänge wären, die man der gegenwärtigen Krise zu verdanken hätte; und auch nicht, dass diese Krise nicht bald wieder, durch vielfache Verelendungsschübe hindurch, zu einer gewissen „Normalisierung“ zurückfände. Die internationalen Ordnungen werden sich zweifellos durch alle rezessiven Einbrüche hindurch wiederherstellen. Doch sollte uns dies ... >>

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    ... Theorie. In: Soziale Welt 20/1969. S. 129-144 (129) 14) R. MUSIL: Der Mann ohne Eigenschaften. Hamburg 1952 15) P. GORSEN: Kunst und Psychoanalyse. Aufsätze von Ernst Kris. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.8.78 16) N. LUHMANN: Rechtssoziologie. Bd. 2. Reinbek 1972. S. 321 17) Im Sinn Max Webers, der diesen Begriff in die Sozialwissenschaften ... a) B. BROCK: Ästhetik als Vermittlung. Arbeitsbiographie eines Generalisten. Hrsg. von K. FOHRBECK. Köln 1977 b) R. DAHRENDORF: Wenn der Arbeitsgesellschaft die Arbeit ausgeht. In: J. MATTHES (Hrsg.): Krise der Arbeitsgesellschaft. Frankfurt/Main - New York 1983. S. 25-37 (30) Die heute herrschende "ästhetische Rezeption ist ein Gratiserlebnis, ohne die Mühe, sich selbst den Bedingungen des Erlebnismaterials ... der Künste im 19. Jahrhundert. Frankfurt/Main 1972. S. 129-157 (55) Der Versuch einer Darstellung der Mechanismen des Unbewußten als Bedingungen der Kunst findet sich in E. KRIS: Psychoanalytic explorations in art. New York 1952 - Vgl. auch C. MARTINDALE: Romantic progression: The psychology of literary history. Washington 1975. S. 13-18 (56) Die Unverfügbarkeit des Naturzwangs ... >>

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    ... A. Art und Verlauf der modernen Philosophie S. 15. B. Kant S. 17. C. Die Romantik S. 19. D. Hauptströme S. 20. E. Nebenströme S. 22. 2. Die Krise...............24-36 A. Situationswechsel S. 24. B. Die Krise der Newtonschen Physik S. 25. C. Die Wissenschaftskritik S. 28. D. Die Krise der Mathematik und die mathematische Logik S.29. E. Die phänomenologische Methode S. 31. F. Der vitalistische Irrationalismus S. 32. G. Renaissance der realistischen Metaphysik S. 34. H ... >>

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    ... Verteilungsbegriff, der in diesen Debatten vertreten ist, wird durch politische Verfassungen und herrschende Wirtschaftssysteme geprägt. Die Ausweitungsabsichten von Verteilungsgerechtigkeit auf ein Weltniveau führen aus klassisch liberaler Perspektive zur Krise, denn durch die bedürfnis- und interessenbezogene Verteilung angesichts der extremen Ungleichheit scheint der Zugriff auf die wohlhabende bürgerliche Weltgesellschaft endlos. Das Problem der freiheitskonstituierten Teilhabe zugunsten aller versucht ... in der Minderheit und es fehlt ihnen an Durchsetzungskraft, um gegen eine solche Relativierung vorzugehen. Nur glaubwürdige Menschenrechtspolitik kann zukünftig verhindern, dass diese Entwicklung nicht zu einer allgemeinen Krise der Menschenrechte wird. 6 Anmerkungen 1 Richter 2008, S. 9. 2 Vgl.: Gerhard 2007, S. 130. 3 Vgl.: Bielefeldt 1998, S. 5ff. 4 Vgl.: Lohmann 1998, S. 62 ... Internetquelle: http://cms.ifa.de/publikationen/zeitschrift-fuer-kulturaustausch/positionen0/zukunft-der-multikulturellen-gesellschaft/tibi0/. Letzter Zugriff am 30.05.08. Tibi, Bassam(1998): Europa ohne Identität? Die Krise der multikulturellen Gesellschaft. München. Tugendhat, Ernst (1994): Vorlesungen über Ethik. Frankfurt am Main. United Nations (1993): World Conference on Human Rights. Vienna Declaration and Programme of Action 1993 ... >>

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    Jürgen Habermas Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus Inhalt Vorwort 7 I. Ein sozialwissenschaftlicher Begriff der Krise 9 1. System und Lebenswelt 9 2. Einige Konstituentien gesellschaftlicher Systeme 19 3. Illustration gesellschaftlicher Organisationsprinzipien 30 4. Systemkrise - am Beispiel des liberalkapitalistischen Krisenzyklus erläutert 41 II. Krisentendenzen im Spätkapitalismus 50 1. Ein deskriptives Modell des Spätkapitalismus 50 2. Folgeprobleme spätkapitalistischen Wachstums 61 3. Eine Klassifikation möglicher Krisentendenzen 66 4. Zu Theoremen der ökonomischen Krise 73 5. Zu Theoremen der Rationalitätskrise 87 6. Zu Theoremen der Legitimationskrise 96 7. Zu Theoremen der Motivationskrise 106 8. Rückblick 128 III. Zur Logik von Legitimatinasproblemen 131 ... >>

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    ... Verbindlichkeit für Runge und dieser damit seine bisherige Traditions- und Autoritätsgläubigkeit. Runges eigentliches künstlerisches Ethos kristallisiert sich nun in der für ihn entscheidenden, die sog. romantische Wende herbeiführenden Krise heraus. Mag dafür die gerade aus Weimar eingetroffene Ablehnung18 seiner Zeichnung unmittelbare Ursache oder lediglich letzter Anstoß gewesen sein, gleichwie ist dies das negative Vorzeichen19, unter dem Runge ... Sport und Medien: Kreativwirtschaftscluster Hamburg. Hamburg, 30.06.2009 7 Vgl. Gespräch mit M. Miegel (Direktor des Institus für Wirtschaft und Gesellschaft, Bonn): 2015 – das Jahr der finalen Krise. FAZ 3.6.2009, S. 29 f: “ Und doch wollen alle Verantwortlichen möglichst schnell weitermachen wir vorher ? Ebendeshalb. Sie wollen nicht die herrschende Ideologie aufgeben. Da haben sie ... >>

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    ... ist allerdings, daß die mit der Jahrhundertwende einhergehenden tiefgreifenden kulturellen Traditionsbrüche auch Form, Funktion und Auffassung des Ornamentalen wesentlich verändert haben. Die aus dem Geist der Modernität geborenen Krisen des Ornaments und die Krisen des Geschichtsbewußtseins scheinen unauflöslich verbunden zu sein. Daß sich am Ornament die Bruch- und Nahtstellen der (Kunst)Geschichte besonders deutlich zeigen, dafür ist es schon von seinem Ursprung ... >>

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