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Ergebnisse für Kosuth, J
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    ... it was 'not just the activity of constructing art propositions, but a working out, a thinking out, of all the implications of all aspects of the concept 'art'' (Kosuth 1972, p. 105). Starting with the premise that something is considered to be art because of its conceptual determination and not because of its formal qualities, Conceptual Art ... itself promotes the creation of an idea of art and does not leave its communicative mediation to authorities external to art, such as criticism. As a consequence Joseph Kosuth stated that the philosophical query that was crucial was the 'why' of art and not the 'how'. He therefore sees as the sole possibility for art schools as ... very essence of art. Therefore: 'The first lesson... is that what is to be learned is a process of thinking and not a dogma in craft or theory.' (Kosuth 1992, p. l0 ff). After reaching this stage of conceptualization at the latest, art and the teaching and learning dedicated to it cannot manage without a great deal ... äußeren und seiner inneren Natur, das Werden und Vergehen, noch unmittelbar anschaulich erfahren kann. Bildverzeichnis / List of pictures Adolf Hölzel: Abstraktes Ornament, vor 1900. Adolf Hölzel: Zeichnung o.J. Adolf Hölzel: Komposition in Rot, 1905. Adolf Hölzel: Blatt 477 aus dem Theoretischen Nachlass o.J. Adolf Hölzel: Blatt 528 aus dem Theoretischen Nachlass o.J. Joseph Kosuth: modus operand!. Kunstraum Bremerhaven, 1989. Michael Lingner/Mario Ohno: Pruszkower Rhizom, 1993. Caspar David Friedrich: ... >>

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    ... Nach W. Benjamin, a.a.O., S. 23(s. Nr.31) (39) I. Kant: Kritik der Urteilskraft (Hrsg. K. Vorländer). Hamburg 1974. S. 160/181 (40) F. W. J. Schelling: System des transzendentalen Idealismus. Hamburg 1957. S. 287 (41) F. W. J. Schelling. a.a.O., S. 287 (42) F. W. J. Schelling, a.a.O., S. 287 (43) F. W. J. Schelling, a.a.O., S. 294 (44) F. W. J. Schelling, a.a.O., S. 295 (45) W. Benjamin, a.a.O., S. 22 (s. Nr. 32) (46) W. Benjamin. a.a.O., S. 32 (s. Nr. ... >>

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    ... zur andauernden Bestätigung dieses materialistischen Irrglaubens beigetragen. Sobald Kunst aus der Vergangenheit diesem Werkbegriff nicht ent- sondern sogar programmatisch widerspricht, wird sie - wie jüngst die Überreste der von J. Beuys 1972 durchgeführten Aktion „Ausfegen“- passend her- und zugerichtet. (4) 2. Zur herrschenden Ideologie in der Kunst gehört immer noch das Postulat ihrer Zweckfreiheit. Diese für den anfänglichen ... Anstatt diese Aufgabe weiterhin anderen Instanzen wie etwa der Kunstkritik, der Philosophie oder gar der Kunstgeschichte zu überlassen, konzentrierte sich die conceptual art entsprechend der programmatischen Formulierung von J. KOSUTH auf das Ausarbeiten und Durchdenken sämtlicher Implikationen des Begriffs Kunst sowie auf die „Untersuchung über das Wesen von Kunst“.(5) Jede künstlerische Arbeit wurde als ein "Kommentar zur ... M. Houellebec. Köln 1999, S.7,8 (4) Siehe: E. Beaucamp: Beuys brodelt. Wie fixiert man Fluxus-Kunst für das Museum ? Frankfurter Allgemeine Zeitung 7.8.09 (5) J. Kosuth: Einige Bemerkungen des amerikanischen Redakteurs. In: Art & Language. Texte zum Phänomen Kunst und Sprache. Hrsg. von P. Maenz / G. de Vries. Köln 1972. S. 105 (6) Zitiert ... >>

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    ... HOFFMANN: Zustand und Traum der Gesellschaft. Überlegungen eines Kulturdezernenten zur Kulturpolitik. In: Frankfurter Rundschau 19.1.1980 9) MARX / ENGELS-GESAMTAUSGABE I.3. Berlin 1932. S. 162 10) J. HABERMAS: Technik und Wissenschaft als Ideologie. Frankfurt/Main 1968. S. 25 11) H. KÜNG: Kunst und Sinnfrage. In: Kunstreport Sonderausgabe: Zeichen im Freiraum. Berlin 1979. S. 89 12 ... weil und soweit dies der Fall (ist), ist er in seiner individuellen Eigenart wissenswert." M. WEBER: Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis (1904). In: Methodologische Schriften. Hrsg. von J. WINCKELMANN. Frankfurt/Main 1968. S. l-64 (28 ff.) 18) H. L. STOLTENBERG: a.a.O. S. 170 (siehe Fußnote 7) 19) E. HUSSERL: Die Krisis der europäischen ... WERKES"; z.B. in: Katalog "Forscher, Eremit, Sozialarbeiter. Zum veränderten Selbstverständnis von Künstlern". Kunstverein Hamburg 1979. S. 60 f. 30) Nach H. BAIERS treffender Paraphrase des Leitgedankens von J. Habermas' Frankfurter Antrittsvorlesung am 28.6.1965 zum Thema "Erkenntnis und Interesse". H. BAIER: Soziale Technologie oder soziale Emanzipation? In: (Hrsg.) B. Schäfers: Thesen zur Kritik der Soziologie ... meinem Atelier leben. Ein tätiges Leben ist das Glücklichste, es läßt alles Ekelhafte der Welt vergessen. Ich will versuchen, mich zu isolieren, und dann überraschen und Aufsehen erregen." J. A. D. Ingres, 1822 Einführung in den Bilderatlas Bildmaterialien zur: - Verbürgerlichung und Autonomisierung der Kunstpraxis im 19. Jahrhundert. - Erweiterung und Überschreitung autonomer Kunstpraxis im 20. Jahrhundert. Zu allen ... Jahrhundert mit traditionellen Atelierszenen und folgen der Stilentwicklung im 19. Jahrhundert (Klassizismus, Realismus, Impressionismus). Ingres Atelier in Rom (s. Abbildung S. 78 , Gemälde nicht von Ingres, sondern von J. Alaux!) als ein Ort häuslich verschwiegener Harmonie und Courbets Darstellung seines Ateliers (3) als "Treffpunkt der Welt und Ort der Versöhnung" (4) bilden dabei zwar zwei sehr ... >>

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    ... kommt also den künstlertheoretischen Reflexionen eine integrative Funktion zu. c) An dem letzten, nochmals etwa 50 Jahre späteren Beispiel des nach eigenen Angaben 1945 geborenen amerikanischen Künstlers Joseph Kosuth lässt sich eine noch erheblich weitergehende Integration von Künstlertheorie und -praxis zeigen. Nicht nur, dass Kosuth seine programmatischen Texte wie „Art after Philosophy“ zur Kunst erklärt hat, sondern in seiner späteren Entwicklung werden Werk und Theorie auch tatsächlich identisch und erscheinen in einer einzigen ... mindestens so starke Definitionsmacht wie von allen begrifflichen Operationen ausging. Darauf hat die in den 80er Jahren aufkommende «neokonzeptualistische» Kunstströmung (vgl. z. B. Haim Steinbach) aber auch Joseph Kosuth bereits zuvor selbst reagiert und die Rolle der Materialästhetik nicht länger ignoriert. Geradezu exemplarisch für diese Weiterentwicklung konzeptueller Kunst ist das Projekt „modus operandi“. Diese von Kosuth an sehr unterschiedlichen Orten realisierte Werkfolge unterscheidet sich von seinen früheren Arbeiten eben dadurch, dass über die rein begriffliche Bedeutung hinaus nun auch die spezifische Materialität einer Kunstaussage ... der Möglichkeit von Kunst zu ergründen. Auch wenn es sich um einen prominenten Text handelt und dessen unveränderte Aktualität sicher gute Gründe hat, ist es doch frappierend, wenn Kosuth heute ebenfalls den „modus operandi“, also eine der Kunst eigene, spezifische und sie bestimmende Verfahrensweise ansieht. Worin dieser „modus operandi“ nun aber tatsächlich besteht, diese Explikation nimmt ... >>

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    ... Seite kommt also den künstlertheoretischen Reflexionen eine integrative Funktion zu. An dem letzten, nochmals etwa 50 Jahre späteren Beispiel des nach eigenen Angaben 1945 geborenen amerikanischen Künstlers Joseph Kosuth lässt sich eine noch erheblich weitergehende Integration von Künstlertheorie und -praxis zeigen. Nicht nur, dass Kosuth seine programmatischen Texte wie Art after Philosophy zur Kunst erklärt hat, sondern in seiner späteren Entwicklung werden Werk und Theorie auch tatsächlich identisch und erscheinen in einer einzigen ... eine mindestens so starke Definitionsmacht wie von allen begrifflichen Operationen ausging. Darauf hat die in den 80er Jahren aufkommende «neokonzeptualistische» Kunstströmung (vgl. z.B. Haim Steinbach), aber auch J. Kosuth bereits zuvor selbst reagiert und die Rolle der Materialästhetik nicht länger ignoriert. Geradezu exemplarisch für diese Weiterentwicklung konzeptueller Kunst ist das Projekt modus operandi. Diese von Kosuth an sehr unterschiedlichen Orten realisierte Werkfolge unterscheidet sich von seinen früheren Arbeiten eben dadurch, dass über die rein begriffliche Bedeutung hinaus nun auch die spezifische Materialität einer ... >>

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    ... and aesthetic-creative experiments on the other, the art theoretical reflections have an integrating function. C — The last example, some 50 years later, is the American artist, Joseph Kosuth born, by his own account, in 1945. His work evidences a more far reaching integration of artist's theory and practice. Not only has he declared his programmatic ... of definition at least as strong as what came from all conceptual operations. The "neo-conceptual" art movement of the '80s (compare for example Haim Steinbach), and also J. Kosuth (even earlier) reacted to this, taking the role of the aesthetics of the material into consideration. Exemplary for this further development in conceptual art is the project modus operandi. This work sequence, realized by Kosuth in various locations, differs from his earlier work exactly in that, beyond the purely conceptual meaning, now the specific materiality of an art statement is also reflected. Nevertheless ... art is. possible, is particularly noteworthy. Even if it is a famous text, and there are surely good reasons for its continued relevance, it is nevertheless astonishing when Kosuth today also considers the "modus operandi," that is to say, one of its specific procedures, to be a determining factor for art. But Kosuth does not provide ... >>

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    ... 13) a.a.O., S. 104 (14) a.a.O., S. 104 (15) Ph. O. Runge: Hinterlassene Schriften. Bd. l, II. Göttingen 1965. Bd. II, S. 214 (16) J. Traeger: Ph. O. Runge und sein Werk. München 1975. S. 11 (17) Wie Ph. O. Runge künstlerisch reagierte dazu siehe: M. Lingner: Die Musikalisierung der Malerei bei Ph. O. Runge. Zur Vorgeschichte der Vergeistigung von Kunst. In: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft Bd. 24-1/1979. S. 174 ff (18) J. Ritter (Hg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. Darmstadt 1971. Bd. 1, S. 707 (19) Zur näheren Erläuterung dieses Begriffs s. W. Benjamin: Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen ... Aufzeichnungen Hölzels immer auch als Gegenstand ästhetischer Erfahrung anzusehen und zu lesen. P. Bourdieu: Die feinen Unterschiede. Frankfurt/M. 1984, S. 775 (30) Vgl. etwa W. Rotzler (Hg.): J. Itten Werke und Schriften. Zürich 1972. S. 397 (31) Vgl. E. Badura-Triska (Hg.): J. Itten Tagebücher. Wien 1990. Bd. 1 (Bildband) (32) J. Itten: Schöpferischer Automatismus. In: W. Rotzler (Hg.) a.a.O., S. 266 (33) In: R. Wick (Hg.): Johannes Itten. Bildanalysen. Ravensburg 1988. S. 102 (34) R. Wick ... >>

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    ... anderen Instanzen wie etwa der Kunstkritik oder Philosophie zu überlassen, konzentriert sich die conceptual art der 60er Jahre auf "das Ausarbeiten und Durchdenken" sämtlicher Implikationen des Begriffs "Kunst" (J. KOSUTH) und verleiht der künstlerischen Praxis nun eine hochgradige konzeptionelle Autonomie. Indem die Kunst ihre Inhalte, Formen und Konzepte immer mehr rein selbstreferentiell generiert, bekommt sie eine "tautologische Existenz" (J. KOSUTH). Ihre Eigengesetzlichkeit vermag sie dadurch zwar zu steigern, aber nur um den Preis, daß sie zugleich immer hermetischer und zirkulärer wird und schließlich "in einer Art von logischem ... Parität und vor allem: Faktizität. d) Kultivierung Die durch finalisierte, sozusagen verzweckte Kunst ermöglichten Handlungen, mit Berufung auf die "Frankfurter Schule" als Abart eines rein "zweckrationalen, instrumentalen Handelns" (J. HABERMAS) zu kritisieren, wäre nicht gerechtfertigt. Weder sind die in der Kunst infragekommenden Handlungen auf die unbedingte Erreichung eines klar definierten kunstexternen Zweckes zu fixieren, noch lassen ... >>

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    ... Ihre begriffliche Orientierung ist insofern noch weitergehend und von neuer Qualität, da sie sich von vornherein und völlig auf das "Ausarbeiten und Durchdenken sämtlicher Implikationen des Begriffs Kunst" (Kosuth 1972, S. 105) konzentriert. Davon ausgehend, daß etwas letzlich aufgrund begrifflicher Bestimmungen und nicht wegen formaler Eigenschaften als Kunst gilt, betreibt Conceptual Art die Bildung des Kunstbegriffs selbst und überläßt ihre kommunikative Vermittlung nicht mehr kunstexternen Instanzen wie der Kunstkritik. Als Konsequenz daraus konstatierte Joseph Kosuth, daß die philosophische Frage nach dem "Warum" von Kunst, nicht ihr "Wie" entscheidend sei. So sieht er als Möglichkeit "für Kunsthochschulen . . . ebenso wie für die Kunst nur ein Verfahren: das Verfahren der Infragestellung der Beschaffenheit von Kunst". Darum ist "das, was gelernt werden muß, ... ein Denkprozeß und nicht ein handwerkliches oder theoretisches Dogma" (Kosuth 1992, S. 10 f). Zur Entwicklung transdiskursiver Textformen Spätestens seit dem Erreichen dieses Standes der Konzeptionalisierung kommen die Kunst und das sich ihr widmende Lehren und Lernen nicht ... zur Moderne. In: Katalog Museum Villa Stuck, München 1980 D. Jähnig: Die Kunst in der Philosophie, Pfullingen 1966 l. Kant: Kritik der Urteilskraft. Hg. K. Vorländer, Hamburg 1924 J. Kosuth: Einige Bemerkungen des Amerikanischen Redakteurs. In: Art & Language. Texte zum Phänomen Kunst und Sprache. Hg. P. Maenz / G. de Vries, Köln 1972 J. Kosuth: Lehrendes Lernen (ein ... >>

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