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Ergebnisse für Konstruktion
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    ... radikalen Konstruktivismus ...... 97 Piaget und die Erkenntnistheorie des radikalen Konstruktivismus .... 99 Schwierigkeiten der Interpretation................................. 99 Das Dilemma des Realismus..................................... 102 Das Konstrukt des „Objekts".................................... 103 Die Bausteine der Konstruktion.................................... 104 Die Umwelt als schwarzer Kasten.................................. 107 Wissen und Äquilibration....................................... 110 Schluß................................................... 111 Die Konstrukte der Identität, oder: die Kunst, Unterschiede zu übergehen............................................ 113 Bemerkungen zur epistemologischen Revolution ... in einer radikal konstruktivistischen Erkenntnistheorie ........................ 137 Kybernetik, Erfahrung und der Begriff des Ich.................... 144 Kybernetik und Lernen........................................ 145 Rückkoppelung und Selbststeuerung ............................. 145 Lernen als induktiver Prozeß................................... 146 Die Konstruktion des Wissens durch das Subjekt...................... 148 Regularitäten, Regeln und Erklärungen............................ 150 Die Nützlichkei ,,schwarzer Kästen"............................. 151 Beobachter und Beobachtetes.................................. 153 Piaget in kybernetischer Sicht.................................... 154 Die Konstruktion permanenter Objekte ........................... 154 Die Herstellung von ,,Gleichheit"................................ 155 Assimilation und Akkomodation................................ 157 Schemata und begriffliche Strukturen............................. 159 Die Mehrdeutigkeit des Begriffs der ,,Gleichheit"..................... 160 Äquivalenz und Kontinuität................................... 162 Das Problem der Realität..................................... 165 Einige grundlegende Konstrukte ................................ 165 Die Konstruktion des Ich....................................... 168 Das sich selbst beobachtende Ich................................ 168 Das Ich als visuelles Perzept ................................... 168 Ebenen der Ich-Wahrnehmung.................................. 170 Das Bild im Spiegel......................................... 173 Die kybernetische Metapher ... Erkenntnistheorie ................ 213 Einleitung................................................. 213 Regelung und Regler.......................................... 213 Kognitive Entwicklung ........................................ 215 Die Rolle des Wissens ......................................... 217 Kommunikation............................................. 218 Schluß................................................... 219 Danksagung.............................................. 220 Piagets Konstruktivismus — eine Interpretation .................. 221 Die Konstruktion der Erkenntnis.................................. 222 Die Konstruktion der Wirklichkeit................................. 227 Die Begriffe der Wahrheit und Objektivität........................... 231 Schlußbemerkungen.......................................... 237 Übersetzungen.............................................. 238 Dank.................................................... 240 Teil III. Untersuchungen zum Zahlbegriff ...................... 241 ... >>

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    ... Literaturbericht..................... XI 2. Aufgabe und Ziel der Untersuchung............. XV 1. Teil Poesie und Mythos (Philosophie der Kunst)........ 1 Einleitung 1. Erläuterung des Titels................... 3 2. Die Methode der Konstruktion............. 5 A. Die Stellung der Kunst innerhalb der Identitätsphilosophie - Konstruktion der Kunst überhaupt und im Allgemeinen.... 10 I. Das Absolute (Die Gotteslehre)............. 10 1. Die Selbstsetzung Gottes oder die absolute Identität und das Sein (§. 1)................... 10 2. Die ... Identität und Totalität (§§ 3/4)...... 16 4. Die Zeitlosigkeit des Absoluten - Identität und Ewigkeit (§5)..................... 19 5. Identität und Bewußtsein/Freiheit (§6)........ 22 II. Das Universum.................... 24 1. Konstruktion des realen All - Die Naturlehre (§§ 8-11)...... 24 a) Das ewige Wesen der Natur (natura naturans).... 24 b) Das Wesen der erscheinenden Natur (natura naturata)...... 25 c) Die Potenzen der erscheinenden Natur....... 27 2. Konstruktion des idealen All - Bewußtseinslehre (§§ 12-14)..................... 29 a) Das Selbstbewußtsein überhaupt.......... 29 b) Das erscheinende Selbstbewußtsein........ 30 c) Die Potenzen des idealen All.......... 30 III. Die Kunst..................... 31 ... Ableitung der Mythologie als Stoff der Kunst......... 47 I. Die Lehre von den Ideen (§§ 25-27)........... 47 II. Die Götter als real angeschaute Ideen (§28)....... 51 III. Äußere Konstruktion der Götterwelt.......... 53 1. Die Realität der Götter (§29)............ 53 2. Das bestimmende Gesetz der Götter (§ 30)...... 55 3. Die Götterwelt als Objekt der Phantasie (§ 31).... 56 ... >>

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    ... POESIE PURE" 53 IX. Der reine Dichter 57 X. Autonome Kunst 58 XI. Der autonome Künstler 62 ZWEITE BESTIMMUNG: DIE KÜNSTE IM BANNE DER GEOMETRIE UND DER TECHNISCHEN KONSTRUKTION I. Die Architektur im Banne der reinen Geometrie 65 II. Die Architektur im Banne der technischen Konstruktion 6j III. Die Plastik im Banne der technischen Konstruktion 72 IV. Die Malerei im Banne der Konstruktion 73 V. Der Geist der Geometrie und der Konstruktion in ANDEREN KÜNSTEN 75 VI. Zwei Pole der konstruktivistischen "Kunst" 78 DRITTE BESTIMMUNG: DAS VER=RÜCKTE ALS ZUFLUCHT DER FREIHEIT (DER SURREALISMUS) I. Die surrealistische Malerei 80 ... >>

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    ... im „System des transzendentalen Idealismus"..................137 2. Zur Idee ästhetischer Rationalität in Schellings Identitätsystem 141 2.1. Einige Motive von Schellings Identitätssystem................141 2.2. Kunstphilosophie als philosophische Konstruktion der Kunst im Absoluten.......................................148 2.3. Zum Verhältnis von Philosophie und Kunst.................151 2.4. Die Unendlichkeitsproblematik der ästhetischen Rationalität: die mythologische Basis der Kunst.......................158 2 ... Geschichte als Thema der Kunst........................224 1.2.2. Kunst als Moment des Entwicklungsprozesses des Geistes.......226 1.3. Zur Idee einer Geschichte der Kunstformen................228 2. Zur Konstruktion der symbolischen Kunstform..............231 2.1. Symbolische Welterkenntnis: Hegels Symbolbegriff...........231 2.2. Stufen des Symbolischen............................236 2.2.1. Symbolik der ägyptischen Kunst.......................237 2.2.2. Symbolik der Erhabenheit............................238 2.2.3. Bewußte Symbolik der vergleichenden Kunstformen..........240 3. Zur Konstruktion der klassischen Kunstform ......245 3.1. Zum Begriff der klassischen Kunstform...................245 3.2. Zu Hegels Begriff der Kunstgeschichte (methodologische Zwischenbemerkung) .................................247 3.3. Die Struktur der klassischen ... Zur Problematik des ,Untergangs' der klassischen Kunstform 253 3.4.1. Kunstimmanente Gründe............................253 3.4.2. Geschichtsphilosophische Gründe.......................254 3.4.3. Systematische Gründe..............................254 4. Zur Konstruktion der romantischen Kunstform..............255 4.1. Über Subjektivität als neue ,Gestalt' des Geistes.............256 4.2. Kann Subjektivität überhaupt Kunst konstituieren?...........257 4.3. Möglichkeiten romantischer Kunst......................260 ... >>

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    ... Produkte dies übernommen haben, sind die bildenden Künstler ohne gesamtgesellschaftliche Aufgabe sowie weitestgehend ohne Zielgruppe. Seit der durch die Aufklärung geprägten Abgrenzung des Individuums zum Kollektiv, ist die Konstruktion einer persönlichen Wirklichkeit als Element der Sozialisation, also die Ausbildung einer Persönlichkeit für die Öffentlichkeit, eine wesentliche Bedingung, um als vollwertiger Teilnehmer der Gesellschaft zu gelten. War die bildende Kunst anfangs monopolistisch für die Darstellung bzw. Bildwerdung – und somit als Anleitung für die Konstruktion von Wirklichkeiten6 in fremdem oder eigenem Auftrag – tätig, haben sich in den massenmedial- und markenbestimmten westlichen Gesellschaften andere Disziplinen dieser Aufgabe angenommen. Inzwischen dienen im Alltag Marken der Definition des Ich und der Abgrenzung zum Kollektiv und damit als Hilfsmittel der Konstruktion von Wirklichkeit. Sie stellen postmoderne Fetische dar und ersetzen somit einen Teil der Funktion von Kunst. Produkt-Marketing versucht insbesondere durch präzise Abgrenzung bzw. Imagebildung, losgelöst vom tatsächlichen ... Reflexion von Gesellschaft23 leistet. Fußnoten 1 Längst haben angewandte Gestalter Künstler von den Aufgaben der Entwicklung von Sinnbildern (Ikonen) befreit. Künstler beschäftigen sich nach wie vor mit der Konstruktion von Wirklichkeiten, können sich aber medial als möglicher Bedeutungsträger kaum mehr durchsetzen, sind also Verlierer der Informationsgesellschaft. 2 Kunst als Mittel der Repräsentation (s. auch Glossar n). 3 ... >>

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    ... verschont bleiben. Rousseau glaubte, auf diese Weise die Entwicklungsdynamik der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Moderne ein wenig aufhalten zu können. Daher ist die Rousseausche Staatsphilosophie vordergründig nicht als Konstruktion zu sehen, sondern vor allem in ihrem kulturkritischen Gehalt. Nach Kersting ist Rousseau daher der „Erfinder der absoluten Gesellschaftskritik“157. Und Friedell sieht Rousseau sogar „weder als Gestalter ... ist überhaupt keiner und will das gar nicht sein, sondern Erzieher zur Freiheit.“195 Ein kollektives politisches Handeln erscheint in der Idee durchaus schlüssig, kann sich dann als Konstruktion in der Realität aber nur schwer behaupten. Es besteht eine große Differenz zwischen Theorie und Praxis. Das gleiche gilt auch bezüglich der Forderung nach der Unvertretbarkeit des Volkswillens ... Europa nicht zu errichten. Für Rousseau stellt sich die Geschichte der Staaten als eine Geschichte des Verfalls dar. Seine Staatsphilosophie trägt der Kritik an diesem Verfallsprozess Rechnung. Die Konstruktion eines funktionsfähigen Staatswesens kann nicht das Hauptanliegen der Rousseauschen Staatsphilosophie darstellen, ihr Anliegen ist die Kritik der zeitgenössischen Staatsformen und die Kritik an den Vertretern des Liberalismus um ... >>

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    ... des Phänomens ›Kunst‹ aus - im Gegenteil, sie stellt zugleich und vor allem die Frage nach der (oder besser: einer) ›Idee von Kunst‹, somit nach unserer (gesellschaftlich geprägten) Vorstellung (= Konstruktion) und Vision des Begriffes11 und der resultierenden Praxis. Repräsentation und retardierendes Moment Im traditionellen Kunstsystem, besonders im Kunstmarkt, dienen Kunstwerke vor allem repräsentativen Aufgaben, werden also als Insignien ... dogmatischen Methodenzwang agieren [...], kann ohne Rücksicht auf die Definitionsmacht von Spezialisten in unterschiedlichsten Lebensbereichen erkenntnisfördernd tätig werden, dabei das Subjekt als Parameter einsetzen und ästhetische Kriterien bei der Konstruktion von Wirklichkeiten zu Grunde legen [...]«22 Entscheidend hierbei ist, daß sich künstlerisches Handeln nicht als öffentlicher Selbstfindungsprozess, naive Visualisierung im Symbolischen und dem Agieren im mythenbehafteten Kunstverständnis versteht ... sowie die Präsentation der Dinge (wie auch die Präsentation als Inszenierung selbst), da diese im engeren Sinne Sichtbarmachungen eines Status Quo darstellen. 06 Interessant ist, daß, obgleich diese Konstruktionen ausdifferenziert sind (man kann nur von einer ›relativen Authentizität‹ sprechen), sie in unserer Alltagskommunikation uneinheitlich wahrgenommen und praktiziert werden. So sind uns (als Alltagsbeispiel) meist Warenmarken als Signaturen ... >>

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    ... verschont bleiben. Rousseau glaubte, auf diese Weise die Entwicklungsdynamik der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Moderne ein wenig aufhalten zu können. Daher ist die Rousseausche Staatsphilosophie vordergründig nicht als Konstruktion zu sehen, sondern vor allem in ihrem kulturkritischen Gehalt. Nach Kersting ist Rousseau daher der „Erfinder der absoluten Gesellschaftskritik“157. Und Friedell sieht Rousseau sogar „weder als Gestalter ... ist überhaupt keiner und will das gar nicht sein, sondern Erzieher zur Freiheit.“195 Ein kollektives politisches Handeln erscheint in der Idee durchaus schlüssig, kann sich dann als Konstruktion in der Realität aber nur schwer behaupten. Es besteht eine große Differenz zwischen Theorie und Praxis. Das gleiche gilt auch bezüglich der Forderung nach der Unvertretbarkeit des Volkswillens ... Europa nicht zu errichten. Für Rousseau stellt sich die Geschichte der Staaten als eine Geschichte des Verfalls dar. Seine Staatsphilosophie trägt der Kritik an diesem Verfallsprozess Rechnung. Die Konstruktion eines funktionsfähigen Staatswesens kann nicht das Hauptanliegen der Rousseauschen Staatsphilosophie darstellen, ihr Anliegen ist die Kritik der zeitgenössischen Staatsformen und die Kritik an den Vertretern des Liberalismus um ... >>

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    ... soziales Gedächtnis" .....................242 4. Massenmedien erzeugen Ungewissheit, „Irritation" ..................................245 1. Sie halten der Gesellschaft Mängel vor - irritierend ............................246 2. Ihr Wissen ist „doppelbödig" - irritierend............................................248 5. Realität konstruiert - Konstruktion real .....................................................251 6. Konsens oder nicht Konsens, das ist die Frage ..........................................253 KAPITEL 19 - ÖFFENTLICHE MEINUNG 1. Öffentlichkeit heißt: von außen beobachtet werden...................................256 2. Peep auf Politik ..........................................................................................258 3. Eben nicht Meinungen, sondern Themen....................................................261 4. Jede Menge Mängel, Konflikte und Moral.................................................265 5. Konstruktion gegen Komplexität ...............................................................266 KAPITEL 20 - GESELLSCHAFTLICHE SELBSTBESCHREIBUNG ALS KONSTRUKT - FAZIT I 1. Realität erster und zweiter Ordnung, Kybernetik erster und zweiter Ordnung ......................................269 2. Konstruktion unvermeidbar........................................................................272 3. Selbstbeschreibung der Gesellschaft - paradox .........................................273 4. ... mit blindem Fleck..................................................................................274 KAPITEL 21 - EVOLUTION VON KOMMUNIKATION UND GESELLSCHAFT- FAZIT II 1. Drei Steine im Brunnen: System ... >>

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    ... Heinz von Foerster Erkenntnistheorien und Selbstorganisation............ 133 Erich Jantsch Erkenntnistheoretische Aspekte der Selbstorganisation natürlicher Systeme............................. 159 John Richards und Ernst von Glasersfeld Die Kontrolle von Wahrnehmung und die Konstruktion von Realität. Erkenntnistheoretische Aspekte des Rück-koppclungs-Kontroll-Systems..................... 192 Gerhard Roth Erkenntnis und Realität: Das reale Gehirn und seine Wirklichkeit.............. 229 Gerhard Roth Autopoiese und Kognition: Die Theorie H. R. Maturanas und die Notwendigkeit ihrer Weiterentwicklung.......................... 256 Humberto R. Maturana Biologie der Sozialität............................ 287 Peter M. Hejl Konstruktion der sozialen Konstruktion: Grundlinien einer konstruktivistischen Sozialtheorie .... 303 Wolfram K. Köck Kognition - Semantik - Kommunikation ............. 340 Gebhard Rusch Autopoiesis, Literatur, Wissenschaft. Was die Kognitionstheorie für die Literaturwissenschaft besagt........................................ 374 Ernst von Glasersfeld ... >>

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