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Ergebnisse für Konstitution
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    ... SYSTEMATISCHEN WERKES" (FRÜHJAHR 1921 BIS FRÜHJAHR 1922)................ 1 Nr. 1. Die Apperzeption des eigenen Leibes als die originale Leibapperzeption und die Mittelbarkott der Apperzeption des fremden Leibes. Die Konstitution der ersten wahren Transzendenz durch die Einfühlung (Sommersemester 1921)....................... 3 Nr. 2. Das personale Ich und die individuelle Eigenart. Problem der Genesis und der Bestimmtheit in der Genesis ... 1921) ..... 50 Nr. 3. Leib - Ding - Einfühlung. Anknüpfung Seele-Leib (St. Märgen, grosse Ferien, 1921)............. 55 § 1. Die „subjektivistische" Einstellung und die naturalistische Auffassung. Die Selbsterfahrung und die Konstitution der leiblich-seelischen Realität als psychophysischer Einheit............... 55 § 2. Die Phantomwahrnehmung des „Leibes" als Fundament der Leibapperzeption einerseits und der Leibkörperapperzeption andererseits.......... 57 § 3. Der Leib als das ... Erfahrung des Anderen. Das Primat der somatologischen Wahrnehmung gegenüber der physischen Wahrnehmung meines Leibes........ 60 § 5. Die Mittelbarkeit der Erfahrung des eigenen Leibes als eines physischen Dinges. Die Konstitution der Allnatur bzw. der objektiven Subjektivität..... 63 § 6. Die Verbindung von Leib und Seele........ 66 § 7. Die Regelungen in der Dingkonstitution. Der Leib als Index von psychischer Normalität ... Die physiologische Psychologie und ihre Grenze: der intellectus agens................ 70 Beilage V. Subjekt als Objekt und fungierendes Subjekt (St. Märgen, September 1921)................ 74 Beilage VI. Das Problem der Konstitution des Leibes als eines physischen Dinges in der solipsistischen Erfahrung (1921 oder etwas später)...................... 75 Beilage VII. Als Deskription: der Mensch in reiner Erfahrung, als Objekt in der objektiven Welt (um 1921)......... 78 Beilage VIII. Stufen der Konstitution der Seele als naturale Einheit, ebenso der solipsistischen Person und der menschlichen Person und der psychophysischen Einheit Mensch (um 1921)......... 81 Beilage IX. Einfühlung und Leib (um ... >>

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    ... 12 § 8. Das transzendental Konstituierte als primordinal Eigenes und als Nichteigenes. Die Gegebenheit des Nichteigenen durch Vergegenwärtigung...... 15 § 9. Das Verständnis der transzendentalen Subjektivität als Intersubjektivität.............. 16 § 10. Konstitution der intersubjektiven Natur. Die Verbindung meiner Monade mit allen anderen..... 17 §11. Konstitution sozialer Gemeinschaften und kultureller Umwelten ................. 19 § 12. Der Sinn des phänomenologisch-transzendentalen „Idealismus"................. 20 Nr. 2. Die Seinsabhängigkeit alles Seienden, zunächst aller transzendentalen Subjekte von mir und dann ... 10. Januar 1931) . 133 Beilage VII. Normalität im Reich der personalen Welt (Sitte etc.) (Juli-August 1930).................. . 142 Nr. 11. Apodiktische Struktur der transzendentalen Subjektivität. Problem der transzendentalen Konstitution der Welt von der Normalität aus (wohl Ende 1930, oder 1931)..... 148 Beilage VIII. Problem: Generativität - Geburt und Tod als Wesensvorkommnisse für die Weltkonstitution (Anfang dreissiger Jahre)......................... 171 ... aus dem Zusammenhang der zweiten Neubearbeitung DER „CARTESIANISCHEN MEDITATIONEN" UND DER DARAUS HERVORGEGANGENEN KONZEPTION EINES „SYSTEMATISCHEN WERKES" (JULI 1931 BIS FEBRUAR 1932).....................187 Nr. 12. Ad Fünfte Meditation: Konstitution von Realien in der Primordialität als ,,Gebilde" des „ego" und Konstitution von Anderen, nicht als egologischen Gebilden, sondern allen solchen Gebilden transzendent und mit meinem ego koexistierend (1931 oder später)............ 189 Nr. 13. Der konstitutive Aufbau der Welt ... >>

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    ... Auffassung als Erscheinung. Eigentliche Erscheinung................. 49 § 17. Wesensmäßige Zusammengehörigkeit bestimmter Gattungen von sinnlichen Daten und gegenständlichen Bestimmtheiten ................... 54 § 18. Die Gegebenheitsweise uneigentlich erscheinender Bestimmtheiten ................... 55 4. Kapitel Die Konstitution der zeitlichen und räumlichen Extension des Erscheinenden § 19. Die zeitliche Extension der Erscheinung. Die präempirische (präphänomenale) Zeitlichkeit.......... 60 § 20. Die räumliche Extension der Erscheinung: materia prima und materia ... des Dinges........... 144 § 42. Veränderte und unveränderte Wahrnehmungen........ 149 § 43. Die Rolle der Glaubenssetzung in der kinetischen Wahrnehmungssynthesis................. 151 IV. Abschnitt Die Bedeutung der kinästhetischen Systeme für die Konstitution des Wahrnehmungsgegenstandes 8. Kapitel Der phänomenologische Begriff der Kinästhese § 44. Vordeutung auf weitere Themen der Untersuchung........... 154 § 45. Ruhe und Bewegung des unveränderten Dinges in bezug auf Ruhe ... Die Zeitstruktur der kinästhetischen Abläufe......197 § 57. Das kinästhetische Gesamtsystem der visuellen Sphäre.Das okulomotorische Feld..............200 V. Abschnitt Der Übergang vom okulomotorischen Feld zum objektiven Raum. Die Konstitution der dreidimensionalen Raumkörperlichkeit 11. Kapitel Erweiterungen des okulomotorischen Feldes § 58. Die Begrenztheit der bisherigen Analysen. Übersicht über weitere Typen von Erscheinungsabwandlungen.....204 § 59. Erweiterung des Objektfeldes. Objektsetzung über die Sphäre wirklicher Darstellung hinaus....... 209 § 60. Objektivation aufgrund unvollständiger Darstellungsmittel......................212 § 61. Vordeutung auf die Konstitution des Raumes. Der Raum als Ordnungszusammenhang der Dinge........216 § 62. Das Neueintreten von Bildern ins Feld. Erläuterung am Beispiel der Wahrnehmung einer Allee........219 Exkurs: Die Einheit der ... Verschiebung und Drehung als Orientierungsveränderungen.............233 § 68. Die besondere Bedeutung der Dehnung für die Raumkonstitution....................238 § 69. Darstellung des dreidimensionalen Objektes in zweidimensionalen Bildern................240 13. Kapitel Die Konstitution des Raumes durch Überführung des okulomotorischen Feldes in eine Dehnungs- und Wendungsmannigfaltigkeit § 70. Die Zugehörigkeit der Bilder zu einem identischen Objekt 243 § 71. Die konstitutive Funktion der ... >>

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    ... das fremde Ich. Die Mittelbarkeit der Fremdleibapperzeption. Die Wahrnehmung des psychophysischen Selbst. Die Kompräsentation als Wahrnehmungsfunktion. Die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung eines fremden Bewusstseinsstromes ....... 21 b) Die Konstitution des Leibes als solchen nach seiner ästhesiologischen Schicht. Die Kompräsenz in der Leibapperzeption................ 30 Beilage VIII. Bessere Terminologie: Appräsenz als reproduktiv konstituierte Kompräsenz. Vorläufige (gerade) und rückläufige (umgekehrte ... und vorher bei Anderen? (1914 oder 1915).......................236 Beilage XXXI. Das Kommerzium der Persönlichkeiten mittels der Leiber als individualisierende Form der Geisterwelt (um 1910).........................241 Beilage XXXII. Zur Konstitution des empirischen Ich. Ursprung des empirischen Ich (um 1912)...........245 Beilage XXXIII. Die Konstitution des Ich im Kontrast zum Du und das reine Ich (wohl um 1914).............247 Beilage XXXIV. Beziehung des Ich zum Jetzt und Hier (um 1914).........................247 Beilage XXXV ... Jahre)....................315 Nr. 11. Ist die Einfühlung Analogisierung ? Einfühlung als SETZENDE Vergegenwärtigung OHNE ICHIDENTIFIKATION (August 1914 oder August 1915)..........316 Nr. 12. Hauptdarstellung: Systematische Entwicklung der Problematik der Konstitution des fremden Leibes (1914 oder 1915)..................321 Beilage XLII. Der Leib konstituiert sich als Körper unter Körpern (Abschrift um 1916)................331 Nr. 13. Kritik der Begriffe der „Einfühlung" und der „Übertragung durch Analogie" für die Apperzeption des fremden Seelenlebens. Die Möglichkeit der Konstitution einer Vielheit von Ich. Die Verdeckung des eigenen Ich durch das vergegenwärtigte Ich. Zeichenapperzeption und einverstehende Apperzeption. „Ursprung" der einverstehenden Apperzeption (1914 oder 1915)..................333 Beilage XLIII. ... >>

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    ... gestifteten Verbindung des "Dinglichen" mit dem "Ästhetischen" die Einheit des Kunstwerkes. Gegründet Vielmehr fungieren Walthers benutzbare "Objekte" als Instrumente, die mittels ihrer materialen Organisation dem Rezipienten eine gedankliche Konstitution des "Ästhetischen" als WERK ermöglichen, ohne jedoch jemals selber "dinglicher" Bestandteil dieses WERKES sein zu können - sie verzehren sich im Werden des WERKES. Ein derart nicht kraft künstlerischer Formung gegebenes, stattdessen dem Rezipienten zur ideellen Konstitution aufgegebenes WERK existiert freilich nicht gegenständlich-material als Gebilde, sondern es entwickelt sich als ein durch Benutzung der "Objekte" initiierter immaterieller Prozeß aus der einer introspektiven Reflexionshaltung entspringenden ... diese ursprüngliche Vorstellung vergegenständlicht. Die intendierte Identität von ursprünglicher und zu vergegenwärtigender WERK-Vorstellung wird freilich nur insoweit zu verwirklichen sein,wie der Reduktionsprozeß, als originärer Prozeß ihrer Konstitution, mit Hilfe des jeweiligen "Diagramms" rekonstruierbar ist; denn die sukzessiv im Reduktionsprozeß ausgeformte WERK-Vorstellung vermag nicht unmittelbar und ganzheitlich, sondern allein über dessen möglichst identische Reduktion vergegenwärtigt ... webt, welcher den originären Prozess der WERKkonstitution selber "verhandelt" hat Solange die Rekonstruktion der gestalthaft verdichteten Einheit der einen Vorstellung derart an die Erfahrung des originären Prozesses ihrer Konstitution gebunden bleiben muß, ist durch die "Diagramme" also allein die subjektive Verfügbarkeit der WERK-Vorstellung gesichert. Ihre intersubjektive Verfügbarkeit, die den "Beweis" wahrhafter Werkhaftigkeit und somit ihre Intersubjektiv ... konstituierbar und in seiner Rekonstruktion subjektiv verfügbar wird, wie als Objektivations-Gebilde, das über die Repräsentation der WERK-Vorstellung ihre intersubjektive Verfügbarkeit d.h. Kommunizierbarkeit und damit ihre Konstitution als wirksames WERK in der Sphäre gesellschaftlicher Geltungen ermöglichen soll, eine zwar prinzipiell notwendige Funktion des klassischen Werkes. Aber als Gebilde vermag es seine Funktion eben nur ... >>

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    ... gestiftete Verbindung des 'Dinglichen' mit dem 'Ästhetischen' die Einheit des Kunstwerkes begründet. Vielmehr fungieren Walthers benutzbare 'Objekte' als Instrumente, die mittels ihrer materialen Organisation dem Rezipienten eine gedankliche Konstitution des 'Ästhetischen' als WERK ermöglichen, ohne jedoch jemals selber 'dinglicher' Bestandteil dieses WERKES sein zu können - sie verzehren sich im Werden des WERKES. Ein derart nicht kraft künstlerischer Formung gegebenes, stattdessen dem Rezipienten zur ideellen Konstitution aufgegebenes WERK existiert freilich nicht gegenständlich-material als Gebilde, sondern es entwickelt sich als ein durch Benutzung der 'Objekte' initiierter immaterieller Prozess aus der einer introspektiven Reflexionshaltung entspringenden ... diese ursprüngliche Vorstellung vergegenständlicht. Die intendierte Identität von ursprünglicher und zu vergegenwärtigender WERK-Vorstellung wird freilich nur insoweit zu verwirklichen sein, wie der Reduktionsprozess, als originärer Prozess ihrer Konstitution, mit Hilfe des jeweiligen 'Diagramms' rekonstruierbar ist; denn die sukzessiv im Reduktionsprozess ausgeformte WERK-Vorstellung vermag nicht unmittelbar und ganzheitlich, sondern allein über dessen möglichst identische Rekonstruktion vergegenwärtigt ... webt, welcher den originären Prozess der WERKkonstitution selber 'verhandelt' hat. Solange die Rekonstruktion der gestalthaft verdichteten Einheit der einen Vorstellung derart an die Erfahrung des originären Prozesses ihrer Konstitution gebunden bleiben muß, ist durch die 'Diagramme' also allein die subjektive Verfügbarkeit der WERK-Vorstellung gesichert. Ihre intersubjektive Verfügbarkeit, die den 'Beweis' wahrhafter Werkhaftigkeit und somit ihre intersubjektiv ... konstituierbar und in seiner Rekonstruktion subjektiv verfügbar wird, wie als Objektivations-Gebilde, das über die Repräsentation der WERK-Vorstellung ihre intersubjektive Verfügbarkeit d.h. Kommunizierbarkeit und damit ihre Konstitution als wirksames WERK in der Sphäre gesellschaftlicher Geltungen ermöglichen soll, eine zwar prinzipiell notwendige Funktion des klassischen Werkes. Aber als Gebilde vermag es seine Funktion eben nur ... >>

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    ... phänomenologische Methode 33 2.2.1 Das Problem der Wesensschau 34 2.2.2 Das Wesen als vollständige Relation. Zum Begriff der Induktion 36 2.2.3 Die Konstitution des Wahrnehmungsdinges 39 2.2.4 Das Wahrnehmungsding als Beispiel eines Systems 47 2.2.5 Zeitlichkeit als Bedingung der Möglichkeit des Wahrnehmungsdinges 48 2.2.6 Hegels und Husserls Modell einer Konstitution des Wahrnehmungsdinges. Kritik des Wesens als vollständiger Relation 49 2.2.7 Die Methode des Differenzierens und ihre Gegenmöglichkeit: die Enttäuschung 57 2.2.8 Zusammenfassung der Kritik ... Topik 63 2.3.3 Negation der Negation. Transzendentale Reflexion als Neutralisierung. Das Scheitern der Husserlschen Bestimmung der transzendentalen Wende 65 2.3.4 Neubestimmung der transzendentalen Wende. Konstitution als Singstiftung 68 2.3.5 Widerspruch. Aufhebung. Kontingenz. Neutralisierung 69 2.4 Einige Gesichtspunkte einer transzendental-phänomenologischen Sprachtheorie 71 2.5 Die Kritik der Husserlschen Konstitution der Intersubjektivität. Praxis als Kontingenz der Welt 76 2.6 Erfahrung und Empirie 78 2.7 Welt als Erscheinung. Komplexität 80 2.8 Zusammenfassung 82 3 Vier Leitfäden ... Die Geschichtlichkeit der systemtheoretischen Grundbegriffe 99 3.4.2 Relativierung der politischen Ökonomie und ihrer Geschichte 101 4 Systemtheorie der Gesellschaft und Erscheinung 102 4.1 Erscheinung und Konstitution der Gesellschaft 103 4.1.1 Schematisches, instrumentales und ökonomisches Handeln im Umkreis der Lebenswelt (Wittgenstein, Kant). Schema und Imperativ (Kant) 107 4.1.2 Drei Voraussetzungen ... >>

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    ... der Welt 78 Viertes Kapitel: Die Ideologie und ihre Krise Der Spinozismus als Ideologie 87 Barocker Spinoza? 92 Die kritische Schwelle 97 Fünftes Kapitel: Systematische Zäsur Imagination und Konstitution 105 Philologie und Taktik 117 Der Horizont des Krieges 128 Sechstes Kapitel: Die wilde Anomalie Maß und Mißverhältnis 140 Aneignung und Konstitution 150 Produktivkraft: eine historische Antithese 157 Siebtes Kapitel: Zweite Grundlegung Die Spontaneität und das Subjekt 165 Das Unendliche als Organisation 178 Befreiung und Beschränkung: die Dis-Utopie 191 Achtes Kapitel: Die Konstitution des Wirklichen »Experientia sive praxis« 207 »Tantum juris quantum potentiae« 215 Konstitution, Krise, Entwurf 228 Neuntes Kapitel: Differenz und Zukunft Negatives Denken und konstitutives Denken 237 Ethik und Politik der Dis-Utopie 243 Konstitution und Produktion 250 Anmerkungen 258 Bibliographie 277 Über den Autor 282 Namensindex 285 >>

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    ... Text kritischen Anhang). Kritik der Gefühlstheorie der Evidenz; Evidenz als Selbstgegebenheit................ 59 Keine Beschränkung auf die Sphäre der reellen Immanenz; Thema alle Selbstgegebenheit.......... 60 V. Vorlesung............... 65 Die Konstitution des Zeitbewußtseins........ 67 Wesenserfassung als evidente Gegebenheit der Essenz; Konstitution der singulären Essenz und des Allgemeinheitsbewußtseins ............... 68 Die kategorialen Gegebenheiten.......... 71 Das symbolisch Gedachte als solches......... 73 Das Forschungsgebiet in seinem weitesten Umfang: die Konstitution der verschiedenen Modi der Gegenständlichkeit in der Erkenntnis; das Problem der Korrelation von Erkenntnis und Erkenntnisgegenständlichkeit .... 73 Beilagen : Beilage I................ 79 Beilage II................ 81 Beilage III................ 83 Textkritischer ... >>

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    ... der "Immaterialität des Werkes" hervorgebrachter ästhetischer Gegenstand nicht mehr selbst Werkhaftigkeit, sondern will als Instrument, als WERK-ZEUG fungieren, das mittels seiner materialen Organisation dem Rezipienten eine gedankliche Konstitution des "Ästhetischen" als WERK ermöglicht, ohne jedoch jemals selber dinglicher Bestandteil dieses WERKES sein zu können: das WERK-ZEUG verzehrt sich im Werden des WERKES. Ein derart nicht kraft künstlerischer Formung gegebenes, stattdessen dem Rezipienten zur ideellen Konstitution aufgegebenes, also notwendig immaterielles WERK existiert freilich nicht gegenständlich - material als Gebilde, sondern es entwickelt sich - initiiert durch einen als WERK-ZEUG fungierenden ästhetischen Gegenstand - in einem mentalen ... und Gedanken), dagegen immer mehr auf ihren eigenen Vollzug reflektiert und sich dadurch zu potentiell unendlicher Selbstreflexion steigert. Aber obgleich dieser vom Rezipienten zu vollziehende Prozeß der WERK-konstitution als ein Prozeß der Selbstreflexion, ja die Reflexion der Reflexion, die Form der Form gegenüber dem bloßen Empfinden und Denken ist, vermag er dennoch nicht Ausformung, also WERK ... >>

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