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    ... begründe noch fördere. Die Menschenrechte hätten sich nicht aus einem dem Menschen gegebenen sittlichen Wissen, sondern historisch und kulturell kontingent aus gemeinsamen Unrechtserfahrungen entwickelt. Nur in der beständigen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen – wodurch jeder Mensch sein Verständnis und Mitgefühl für andere Kulturen vergrößern könne – sei eine Entwicklung und Verbreitung von Menschenrechten möglich.103 Die ständige Interaktion mache darüber hinaus eine theoretische Begründung der Menschenrechte obsolet, da Menschen nicht durch Vernunft, sondern durch ihre Fähigkeit mitzufühlen die Rechte Anderer anerkennen. Aufgabe sei es, die eigene ... um die Lebensbedingungen konkret bestellt ist. Die beiden Begriffe unterscheiden sich von menschlichen Grundbedürfnissen darin, dass letztere den reinen Erhalt der Lebensfunktionen meinen. Dies sind Nahrung, Schlaf und Interaktion mit anderen Menschen. Nussbaum sieht in diesen Grundbedürfnissen die Bedingungen für Selbsterhalt, die notwendige, jedoch keine hinreichende Bedingung für ein gutes menschliches Leben bilden. Hierzu fehlt den Grundbedürfnissen ... Befriedigung und medizinische Versorgung; 3. Vermeidung von unnötigem Schmerz; 4. Kognitive Fähigkeiten; 5. Fähigkeiten zu sozialer Bindung; 6. Fähigkeit zu praktischer Vernunft; 7. die Fähigkeit, sich auf zwischenmenschliche Interaktion einlassen zu können, 8. dies genießen und 9. das eigene Leben im eigenen Kontext leben zu können. 356 Vgl.: Nussbaum 1993, S. 338. 357 Nussbaum hat ihr anfängliches ... >>

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    ... 24 II. Selbsteinschätzung und der Verlauf des Handelns 30 1. Wechselseitige Determination und das Selbst 30 2. Gefahr und Enteignung 36 3. Verpflichtung und Selbst-Besitz 39 III. Interaktion 45 1. Motivation 46 2. Komplexität und Entwicklung der vis-à-vis-Interaktion 57 3. Phantasie und Interaktion 67 4. Strukturierte Interaktionsprozesse 73 5. Regeln und Strategien des Statuszwangs 80 6. Kontrolle über Interaktion 89 IV. Wandlungen der Identität 95 1. Entwicklung als Wandlung 95 2. Wendepunkte 99 3. Geregelter Statusübergang 107 4. Trainieren 117 5. Ent-Identifizierung und Identifizierung: Gehirnwäsche als ... >>

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    ... 1 Das Konzept »Handeln« 107 5.2 Rationale und nicht-rationale Handlungstypen 109 5.3 Soziologische Erklärungen mit Hilfe des Handlungskonzepts 115 5.4 Die wichtigsten Problembereiche der Interaktion 120 5.5 Ein Modell für die Analyse von Interaktionssystemen 123 6 Werte in der soziologischen Theorie 127 6.1 Positivismus, Idealismus und Voluntarismus 127 6.2 Durkheim über die Formen sozialer Solidarität 130 6.3 Die anderen Alternativen zu Hobbes 134 6.4 Parsons' Analyse der Interaktion 135 6.5 Die normativen Elemente 137 6.6 Der Formalismus von Parsons' Ansatz 140 6.7 Normen und Machtkonstellationen 143 6.8 Skizze eines Konfliktmodells sozialer Systeme ... Ergebnisse 217 10.11 Die Rolle der Theorie in der Soziologie 217 10.12 Handeln, Konflikt und Anomie 218 10.13 Die Typen des sozialen Handelns und der Interaktion 220 10.14 Die Theorie des sozialen Konflikts 223 10.15 Konflikttheorie und marxistische Soziologie 226 10.16 Die Validierung von Aussagen über Konfliktsituationen 227 10.2 Die ... >>

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    ... immer mehr um einen sozialen Prozess. Allerdings entsteht ein Problem, wenn man den Künstler als Unternehmen betrachtet: das Unternehmen bietet eine viel zu begrenzte Definition dessen, was soziale Interaktion ist! Da würde ich mit dem, was Michael Lingner ein wenig früher gesagt hatte, übereinstimmen. Dieses Unternehmer-Modell ist vollkommen ideologisch. Wir sollten den Künstler vielleicht als jemand ... gar nicht transparent sein kann? Der verhandelte und in Relation gesetzte Wert ist doch ein anderer als derjenige, der sich außerhalb der institutionellen Rahmenbedingungen bildet. Die performative soziale Interaktion wird durch ihr Interagieren in Wert gesetzt, die Institution setzt das Bild, die Projektion einer Interaktion in Wert. Vom erlebbaren Wert zum metaphorischen. Angesichts einer Diskussion, die in einer Kunsthochschule geführt wird, interessiert mich nicht so sehr welche Wertbildungsmechanismen und welche Archivierungssystematiken sich ausgedacht ... >>

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    ... Synthesen des Lesevorgangs...... 219 1. Der Bildcharakter der Verstellung........ 219 2. Der affektive Charakter des Vorstellungsbildes .... 226 3. Vorstellungsbildung.............. 228 4. Die Konstituierung des lesenden Subjekts...... 245 IV INTERAKTION VON TEXT UND LESER A Die Asymmetrie von Text und Leser....... 257 1. Bedingungen der Interaktion ........ 257 2. Ingardens Konzept der Unbestimmtheitsstellen .... 267 B Antriebe der Konstitutionsaktivität........ 280 1. Vorüberlegung............... 280 2. Die Leerstelle als ausgesparte Anschließbarkeit .... 284 3. Die funktionale Struktur der Leerstelle ... >>

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    ... Unikat) sowie deren Ableitungen auf den Autor (wie Kreator, Genie) in anderer Perspektive. Authentizität als gesellschaftliche Konstruktion06 und kollektives Wertkriterium, wie auch der Begriff ›Autarkie‹ sind aufgrund der Interaktionen in einem Prozess nicht auf das Ergebnis im Sinne eines Künstler-Kunstwerk Verhältnisses anwendbar; ebenso wird die Zueignung einer Autorschaft und deren Wertung relativiert, da sich der Gestaltungsprozess ... und dienen der sozialen Abgrenzung, zugleich wissen wir aber, daß bspw. das Werbeversprechen ›Authentic Wear‹ keiner rationalen Untersuchung standhält (mit Kunstwerken verhält es sich ähnlich). 07 Kommunikation (und Interaktion) meint in diesem Zusammenhang nicht explizit ein kommunikationstheoretisches Modell der Informationsübertragung, sondern im systemtheoretischen Sinne das eines semiotischen Bezugssystems. 08 sowohl der handelnden/rezipierenden Personen, als auch der ... >>

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    ... Exemplarische Bestimmung von Prädikatoren [LLS 1-LLS 10] Nominatoren [LLS 11-LLS 18] Normierungsprobleme [LLS 19-LLS 20] Affirmative und negative Aussage [LLS 21-LLS 24] Dialogisch aufgebaute Interaktion [LLS 25] Regulatorische Bestimmung von Prädikatoren [LLS 31-LLS 34] Definitorische Bestimmung von Prädikatoren [LLS 35-LLS 36] Abstraktion [LLS 37-LLS 41] Exkurs: Fiktive Rede; ästhetische Rede..............105 II. Teil................................109 Bestimmung logischer Partikel als Argumentationsmittel Die Bestimmung der sekundären dialogisch aufgebauten Interaktion [LLS 42] Die Prinzipien der Redegleichheit und Handlungsfreiheit [LLS 43-LLS 44] Der Argumentationsprozeß als Einigungsprozeß [LLS 45-LLS 47] Die dialogische Bestimmung von Konjunktur ( ) und Subjunktor( )[LLS48 ... >>

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    ... Abrufbaren befindet, gehöre zusammen. Intentionen, formale Fragen, Inhalte werden daraufhin benutzt, um Unterordnungen zu (er)finden2. Mal stehen diese Unterkategorisierungen, die sich bei Schiesser nur im Grade der Interaktion des Users unterscheiden (1999), allein, mal werden sie um weitere mediale Fragen ergänzt, so dass der Schluss nahe liegt, es genüge, alleinig an jede Hard- und Software das ... jeweiligen Aspekt von Miriam Thyes Werk gesetzt werden. Das Kunstwerk wäre auch ohne Zuordnung präsent. In der Rezeption dezimieren die Zuordnungen jedoch die Möglichkeiten der Auslegung bzw. der Interaktion mit einem Kunstwerk. Den Hypertext in den Diskurs der Kunstrezeption zu rufen, soll weder den Hypertext in seiner Signifikanz hervorheben noch im Diskurs der Rezeption nur einer Simplifizierung ... >>

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    ... zunehmender Digitalisierung transformiert: „In der Telematik-Kultur verschiebt sich daher das Hauptaugenmerk des Kunstmuseum von den bildenden (plastischen) Künsten zu den xenoplastischen Künsten, den Künsten der Vernetzung und Interaktion.“1 Somit wird schnell deutlich, dass die bisherigen Versuche, möglichst viele Netzkunstwerke auf möglichst vielen Rechnern im Museumsraum zu installieren, nicht die Antwort auf den sich verändernden, digitalen ... im zweiten Ausblick. Mit der Beschreibung des Museums als Erlebnisraum bekommt die hier ausgestellte Netzkunst im Zusammenwirken mit dem Besucher einen Happening-Charakter und ist maßgeblich auf die Interaktion außerhalb des Netzes im so genannten realen Raum angewiesen. Dieses trifft mit dem Boom der Science-Center oder ähnlichen Einrichtungen und Ausstellungen zusammen, in denen die Besucher vom ... >>

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    ... produziert Ausdifferenzierung ...................................... 55 4. Gleichzeitig (umwelt-)offen und (operativ) geschlossen...................... 56 KAPITEL 5 - SOZIALE SYSTEME 1. Soziale Systeme sind, was sie tun: sie „kommunizieren"........................... 61 2. Gesellschaft, Organisationen, Interaktionen - alles soziale Systeme ......... 62 3. Nur soziale Systeme kommunizieren - Menschen sind draußen ............... 63 4. Auch menschliches Bewusstsein ist draußen ............................................. 61 1. Soziale und psychische Systeme operieren getrennt.............................. 68 ... Un-„autoritär", a-„sozial", „sinn"-frei........................................................182 6. ... und „azentrisch": Weltkommunikation und Weltgesellschaft verwirklicht ..........................................184 KAPITEL 14-MASSENMEDIEN 1. Verbreitungsmedien in besonderer gesellschaftlicher Funktion.................187 2. Typisch: ohne Interaktion mit massenhaft Kommunikation.......................189 3. Technik macht Kontaktunterbrechung - Kontaktunterbrechung macht System .......................................................191 4. Die Realität der Massenmedien ist zwei Realitäten....................................194 5. Bloß keine „Verzerrungen"! .......................................................................196 6. Mit ... >>

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