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Ergebnisse für Handlung
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    ... Aussicht, mit diesen Dingen künstlerisch Erfolg zu haben. Doch mich faszinierte die Idee, die Arbeiten nicht mehr als kontemplativ zu erlebende Dinge zu sehen, sondern sie aus einer Handlung heraus zu denken. Statt der Haltung des Verharrens eine Haltung der Tat! Mir war bald klar, dass ich hier, etwa mit dem Medium des Bildes, keine Lösung finden ... Den als überlebt empfundenen traditionellen Werkbegriff, der das Werk im geformten Objekt sieht, hätte ich dabei nicht zu bewegen vermocht. - Meine Vorstellung, ein Werk aus einer - auch physischen - Handlung heraus zu denken und nicht in einer kontemplativen Haltung zu sehen, bestimmte gegen Ende der 50er Jahre mein künstlerisches Denken. Und so reagierte ich auch auf die Zeugnisse ... der aufgezwungenen Studienschritte und betrieb meine Forschungen in Richtung Materialprozess, Rahmenzeichnung, Leere Fläche, Formlosigkeit - alles mit dem Ziel, den Betrachter in die Situation zu bringen, in einer »Inneren Handlung« das Werk zu entwickeln. Doch bald wurde ich wegen dieser als eines »Kunststudiums nicht gemäß« bezeichneten Unternehmungen von der Hochschule gewiesen und ich wechselte an die Kunstakademie Düsseldorf ... Stücke in der Hand haltende Person wurde in gewisser Weise zum Sockel und Rahmen. Wo war nun das Werk? Im Spannungsfeld von Ganzheit und Fragment, oder Werkstück, Lagerung, Handlung, Werkidee, Erlebnis, Erfahrung? Hier hatte ich Entscheidungen zu fällen. Da ich nicht alles gleichzeitig haben konnte, vernachlässigte ich etwa den Materialprozess zugunsten von Handlungsprozessen, auch weil mich der ... das Werk modelliert, geformt wird. — Welche Aussichten bot dieses Materialverständnis gegenüber den überlieferten Werkstoffen! Doch entgegen der mir in der Folge von wohlmeinenden Künstlerfreunden nahegelegten Sicht, die physische Handlung als große Errungenschaft der inneren Handlung als überlegen gegenüber zu stellen, habe ich auf beiden Handlungsformen als Bestandteil meines Werkbegriffes bestanden. Der physischen Handlung entspricht auch immer ... >>

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    ... überlieferten Vorstellungen zu arbeiten. Später haben sich dann aus den Papierarbeiten über Stoffklebungen die benutzbaren Objekte entwickelt, die gleichfalls ohne den ihnen vorhergehenden Begriff, in diesem Fall: der ,Handlung', nie entstanden wären. Ich meine, künstlerische Arbeiten müssen generell so entstehen, daß in sie Begriffe hineingesehen werden können und sie ihrerseits auch wieder Begriffe produzieren. Sonst wäre das ... zu treiben, daß Sprache dann im "1. Werksatz" zwingend auftauchen konnte. Die Notwendigkeit entstand dadurch, daß die Werksatzteile lediglich instrumentellen Charakter haben sollen und die mit ihnen vollzogene Handlung das eigentliche Werk ist, das es in irgendeiner Weise zu fixieren galt. Da sich diese Absicht auf eine reine Vorstellungsfigur richtet, kamen die gängigen künstlerischen Möglichkeiten des Abbil ... weil ich inzwischen glaube, daß es nur einen quantitativen, aber keinen qualitativen Unterschied ausmacht, ob ich die Benutzung der Objekte - statt von ,Benutzung' spreche ich heute lieber von ,Handlung' - nun real vollziehe oder mir anhand der Werkzeichnungen bloß vorstelle. Ich betrachte die Werkzeichnungen und den Werksatz heute eigentlich als gleichberechtigt und sehe den Zwang zur Benutzung nicht ... Wesensmomente der Stücke und ihrer Benutzung ausdrücken, wie etwa Ruhe und Bewegung, Ort oder Feld, Proportion oder Volumen. Und darin, daß auf diese Weise mehr die Idee der Handlung vermittelt wird anstatt des konkreten Ablaufs einer ganz bestimmten Handlung mit einem Stück, darin unterscheiden sich die Diagramme von den Werkzeichnungen am meisten. M.L.: Insofern sind die Werkzeichnungen auch artifizieller als die Diagramme, weil ihr von ... >>

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    ... Wandformationen". Wer ihren Aufbaucharakter begreift, dem wird deutlich, daß sich die "Wandformationen" im Unterschied zu den meisten meiner früheren Stücke als Arbeiten selbst definieren und nicht erst durch Handlung ihre Definition erfahren müssen. M.L.: Bedeutet dieser eigenständige Werkcharakter aber nicht, daß die "Wandformationen" zumindest beim Davor eine ganz konventionelle Weise ihrer Rezeption erlauben? Und dem Davor ... den 60er Jahren sind ja auch viele der Wandformationen nicht die eigentlichen Werke, sondern sie haben ebenfalls eine instrumentale Funktion, da die Skulptur als Bewußtseinsfigur erst durch die Handlungen des Rezipienten entstehen kann. Das schließt aber überhaupt nicht aus, daß die "Wandformationen" auch als solche interessant sein und einen skulpturalen Eigenwert haben können, also durchaus als Werke ... äußeres und inneres - Handeln des Rezipienten existiert immer noch ein als solches auch gemeintes ästhetisches Objekt. All dies zwingt den Betrachter nicht gerade dazu, die Wichtigkeit seiner eigenen Handlung zu erkennen und dieser Einsicht zu folgen. F.E.W.: Das mag durchaus so sein, aber es war ja meine bewußt getroffene künstlerische Entscheidung, den einstmals expansiven und physischen Charakter der Handlungen zu minimalisieren und die physische Präsenz der Arbeiten, ihre materiale und formale Erscheinung als solche, zu erhöhen. Ich habe dies dazugewinnen wollen und dafür den absoluten, sehr puristischen ... vor-zu-stellen, was nicht gegenwärtig ist. Was der Anschauung gegenwärtig ist, braucht und kann auch gar nicht vorgestellt werde. Wenn der instrumentale Charakter der "Wandformationen" darin besteht, Handlungen zu ermöglichen, die zur Entstehung der Skulptur bzw. des Werkes als einer Vorstellungsfigur führen sollen, dann dürfte doch der Anschauung nicht zugleich etwas bereits Skulptur- und Werkhaftes ... >>

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    ... Die darüber hinausgehenden Möglichkeiten, die mitgemeint sind, können auch beim bloßen Ansehen vorgestellt werden. Konkret: Die Situation des Darinstehens kann ich beim Davorstehen projizieren; das ist auch eine Handlung. Das tatsächliche, reale Darinstehen in den "Wandformationen" wird oft für überflüssig gehalten und gerade auch von manchen Künstlerkollegen in der Weise mißverstanden, als ob ich mich in die ... Objekte" des "1. Werksatzes" sind ja auch die "Wandformationen" nicht die eigentlichen Werke, sondern sie haben ebenfalls eine instrumentale Funktion, da die Skulptur als Bewußtseinsfigur erst durch die Handlungen des Rezipienten entstehen kann. Das schließt aber überhaupt nicht aus, daß die "Wandformationen" auch als solche interessant sein und einen skulpturalen Eigenwert haben können, also durchaus als Werke ... äußeres und inneres - Handeln des Rezipienten existiert immer noch ein als solches auch gemeintes ästhetisches Objekt. All dies zwingt den Betrachter nicht gerade dazu, die Wichtigkeit seiner eigenen Handlung zu erkennen und dieser Einsicht zu folgen. F.E.W. Das mag durchaus so sein, aber es war ja meine bewußt getroffene künstlerische Entscheidung, den einstmals expansiven und physischen Charakter der Handlungen zu minimalisieren und die physische Präsenz der Arbeiten, ihre materiale und formale Erscheinung als solche, zu erhöhen. Ich habe dies dazugewinnen wollen und dafür den absoluten, sehr puristischen ... vor-zu-stellen, was nicht gegenwärtig ist. Was der Anschauung gegenwärtig ist, braucht und kann auch gar nicht vorgestellt werden. Wenn der instrumentale Charakter der "Wandformationen" darin besteht, Handlungen zu ermöglichen, die zur Entstehung der Skulptur bzw. des Werkes als einer Vorstellungsfigur führen sollen, dann dürfte doch der Anschauung nicht zugleich etwas bereits Skulptur- und Werkhaftes ... >>

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    ... von den Künstlern eine Umorientierung: Statt nur auf die Platzierung im realen oder imaginären Museum zu reflektieren, hat sich der Gesamtkomplex künstlerischer Praxis dann auf die jeweiligen realen Handlungs- und Kommunikationsbedingungen zu beziehen. Dazu gehört es zum Beispiel, bestimmte Orte, Personen, Atmosphären, kulturelle Muster und andere spezifische situative, auch gerade zeitliche Gegebenheiten in all ihren ästhetisch relevanten ... das im Unterschied zur ästhetischen Kontemplation eine größere ethische und kulturelle Bedeutung besitzt. Am Anspruch von Werk-Zeugen gemessen, erweisen sich allerdings sehr viele zeitgenössische >WerkeWerk-Zeuge ermöglichten Handlungen, mit Berufung auf die Frankfurter Schule indes als Abart eines rein »zweckrationalen, instrumentalen Handelns« (Habermas) zu kritisieren, wäre nicht gerechtfertigt. Weder sind die durch solche Werk-Zeuge der Kunst ermöglichten Handlungen auf die unbedingte Erreichung eines klar definierten kunstexternen Zweckes zu fixieren, noch soll sich deren Handhabung von »technischen Regeln, die auf empirischem Wissen« beruhen, leiten lassen. Die zur Kunst gehörigen Handlungen sind keine zweckorientierten, sondern auf die Beobachtung ihres eigenen Vollzuges gerichtete und auf die Komplexität der situativen Gegebenheiten eingehende, prozessorientierte und eigendynamische Aktivitäten. Insofern diese zudem einen performativen ... aus »der Intersubjektivität der Verständigung über Intentionen« begründet. Doch weder die Abgrenzung vom »zweckrationalen« noch die Zuordnung zum »kommunikativen« Handeln ist zur Charakterisierung der spezifisch ästhetischen Qualität von Handlungen hinreichend. Das dafür wesentliche Moment ist die besondere Art und Weise, in der unter kontingenten Handlungsbedingungen, wie sie etwa in einem künstlerischen Kontext von großer Komplexität gegeben ... >>

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    ... Strategien der Selbstorganisation seit 1969 herausgegeben von Hans-Christian Dany; Ulrich Dörrie; Bettina Sefkow EDITION MICHAEL KELLNER Inhalt Vorwort 7 Hans-Christian Dany / Ulrich Dörrie / Bettina Sefkow Buch Handlung Welt Mein Anschlag auf die Wirklichkeit 11 Hilka Nordhausen Ein visionäres Versprechen lag in der Luft 15 Ulrich Dörrie / Bettina Sefkow / Michael Kellner Der Kapielski-Nordhausensche Gottesbeweis 21 Thomas Kapielski Hotel de Nesle, Zimmer 17 27 Hannes Hatje / Hilka Nordhausen Subjektive Summe Antworten auf einen Fragebogen zur Buch Handlung Welt 32 zusammengestellt von Bettina Sefkow Buch Handlung Welt - 1976 bis 1983 - Chronologie 47 ARCHIV Hilka Nordhausen Little Mags ... und mehr 54 Michael Kellner Wandbilder in der Buch Handlung Welt 63 Dörte Zbikowski Man war versucht, auch in der Kunst Politik zu machen 71 Max Hetzler Der LASER von Georg Herold 75 Institutionelle Sexismen am Beispiel der Buch Handlung Welt 77 isabelle Graw Hilka Nordhausen. Film 87 Dietrich Kuhlbrodt Bezahlt wird nicht Über alternative Ökonomie im Kunstbetrieb 93 Ulrich Dörrie / weltbekannt e.V 97 Heidi loves ... >>

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    ... allem durch seinen höheren Grad an Aktivität, sondern durch die gesteigerte Intensität, Soziabilität, Kommunikativität, Parität und vor allem: Faktizität. d) Kultivierung Die durch finalisierte, sozusagen verzweckte Kunst ermöglichten Handlungen, mit Berufung auf die "Frankfurter Schule" als Abart eines rein "zweckrationalen, instrumentalen Handelns" (J. HABERMAS) zu kritisieren, wäre nicht gerechtfertigt. Weder sind die in der Kunst infragekommenden Handlungen auf die unbedingte Erreichung eines klar definierten kunstexternen Zweckes zu fixieren, noch lassen sie sich bei der Zweckerfüllung von "technischen Regeln, die auf empirischem Wissen" beruhen, leiten. Die zur Kunst gehörigen Handlungen sind keine zweckorientierten, sondern auf die Beobachtung ihres eigenen Vollzuges gerichtete und auf die Komplexität der situativen Gegebenheiten eingehende, prozessorientierte und eigendynamische Aktivitäten. Sie entsprechen eher dem Typus ... der Intersubjektivität der Verständigung über Intentionen begründet". Doch weder die Abgrenzung vom "zweckrationalen" noch die Zuordnung zum "kommunikativen" Handeln ist zur genaueren Charakterisierung der spezifisch ästhetischen Qualität von Handlungen hinreichend. Das dafür wesentliche Moment ist die besondere Art und Weise, in der unter kontingenten Handlungsbedingungen, wie sie etwa in einem künstlerischen Kontext von großer Komplexität gegeben sind ... eine Wahl getroffen werden kann, so ist diese weder notwendig noch beliebig, sondern aus ästhetischer Lust und Selbstbestimmung erwachsen. Allemal sind die ästhetische Wahl und die ihr entsprechende Handlung von hoher Unwahrscheinlichkeit und genügen so dem für Kunst konstitutiven Qualitätsmerkmal. Seit F. NIETZSCHE ist der Glaube theoretisch erschüttert und spätestens von den modernen Gesellschaften und ihren ... >>

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    ... begründet werden können.40 Menschenrechte können also aus einer ‚Vernunftnatur’ des Menschen hergeleitet werden. Kant konzipiert den vernünftigen Menschen als moralisches Wesen, das in der Lage ist, seine Handlung nach den Folgen für sich und seine Mitmenschen zu beurteilen. Der vernunftbegabte Mensch begreift seine Existenz, aber auch die Existenz jedes anderen Menschen, als Selbstzweck und nicht als ... Nachteile des menschlichen Zusammenlebens ein. Ungleiche Anteile an Gütern seien nur dann gerechtfertigt, wenn sie jemandem verdientermaßen zufließen, das heißt, wenn sie sich aus den Entscheidungen und absichtlichen Handlungen der Betreffenden ergeben. Unfair sei hingegen die Bevorzugung oder Benachteiligung aufgrund willkürlicher und unverdienter Unterschiede in den sozialen Umständen und natürlichen Begabungen.66 Rawls’ Kerngedanke von ‚Gerechtigkeit als ... gegenüber fremden Kulturen gegen Gleichheit ausspreche, referiere auf ein überkommenes Denken in kulturellen Identitäten. Kulturelle oder religiöse Minderheiten könnten auch ohne eine kulturrelativistische Auffassung dadurch geschützt werden, dass Handlungen und Bräuche, die menschliche Grundrechte missachten, als Rechtsverstoß gelten und geahndet werden. Finkielkraut verdächtigt jede Berufung auf kulturelle Differenz oder kulturelle Identität eines aufklärungsfeindlichen Autoritarismus. Er stellt sich ... Inhalten und politischen Implikationen verschieden. Von dieser Unterscheidung hängt sowohl die Vorstellung von dem ab, was praktische Vernunft aus globaler Perspektive sein kann, als auch die Wahl der Handlungen potentieller Akteure. Die verschiedenen Auffassungen von globaler und internationaler Gleichheit zeigen sich beispielsweise am Begriff der Person und im Bereich der sozialen Gerechtigkeit. Identitäten und Verantwortungen werden vorrangig ... es zu einer Einigung über Regeln und Handlungsprinzipien für soziale Gemeinschaften kommt, die Interessen, Ängste und Freiheiten eines jeden gleichermaßen berücksichtigen. Im hypothetischen Urzustand kommen Individuen durch kooperative Handlungen zu Regeln und Leitprinzipien, ohne eine genaue Vorstellung davon zu haben, wer sie letztlich sein werden. Dies soll geschehen ohne dass die Individuen sich bei der Auswahl ... >>

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    ... wohlvertraute Konzept des »offenen Kunstwerkes« wird im Sinne Walthers erst dort überschritten, wo seine »Objekte« als Instrumentarien zum Handeln angeschaut werden. Die Vorstellungskraft ist dann darauf gerichtet, mögliche Handlungen zu entwerfen, die mit dem jeweiligen Objekt und für die jeweilige Person verwirklichbar wären. Infolgedessen verliert das, was imaginiert wird, nicht nur an Beliebigkeit. Vielmehr gewinnt es -selbst ... wird, um auch tatsächlich realisiert zu werden - und allemal für das Handeln selbst. Handeln schafft soziale Wirklichkeit, die gemeinsamer Bezugspunkt des Denkens und Handelns anderer ist. Darum haben Handlungen stets eine interaktive und kommunikative Dimension. Diese Qualitäten können kultiviert werden, wenn sich das Handeln weder am sinnlich Angenehmen, noch rational Wahren oder moralisch Guten ausrichtet, sondern ästhetisch ... des Ausstreichens, Überdeckens und Löschens eigener und fremder Akt-, Landschafts- oder Porträtzeichnungen sich bedienend, kommt es zu der großen Gruppe der »Schraffurzeichnungen« von 1958/59. Indem die als Handlungen sich zunehmend verselbständigenden Schraffurbewegungen mehr und mehr Bedeutung bekommen, werden die Ergebnisse abstrakter und der informellen Malerei immer ähnlicher. Seine zwei Frankfurter Jahre an der Städelschule, wohin Walther ... Erlebens und Handelns immer weiter steigern. Damit diese Komplexität das Verarbeitungsvermögen des Handelnden nicht überfordert und seine Erlebniswirklichkeit dekonstruiert, werden Reduktionen erforderlich. Wenn die Entscheidungen, welche Vorstellungen als Handlungen in die Wirklichkeit überführt werden sollten, nach künstlerischen Gesichtspunkten getroffen werden, kommt es zu einem ästhetischen Formungsprozess. Dieser kann in eine Bestimmtheit des Bewußtseins münden, in welcher die maßlose Komplexität der durch die »Objekte« erfahrbaren Möglichkeiten, proportioniert und verdichtet zu einer ästhetischen Totalität, als Werk zur subjektiven und als Handlung zur intersubjektiven Wirklichkeit wird. Franz Erhard Walther hat es ausdrücklich zu seinem Programm erklärt, daß »Verantwortung für das, was bei der Objektbenutzung >an KunststecktMaterial- und Werkbegriff der ... >>

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    ... programmatisch-präskriptive Begriffe der Erziehung......................... 55 c) Absichts-Begriffe und Wirkungs-Begriffe der Erziehung .................................... 60 Der Erfolgs-Begriff der Erziehung.............. 61 Der Erziehungsbegriff der zufälligen Resultate..... 62 d) Handlungs-Begriffe und Geschehens-Begriffe der Erziehung................................. 64 Der universale Geschehens-Begriff der Erziehung .... 66 Der soziale Geschehens-Begriff der Erziehung .... 66 Wertungen ignorierende Geschehens-Begriffe .... 67 Wertungen beachtende Geschehens-Begriffe...... 68 III. Präzisierung des Begriffes »Erziehung«........... 70 1. Erziehung als Handlung ........................ 70 Zur Abgrenzung vom Begriff des Verhaltens........ 72 Unbrauchbarkeit des Begriffes »Einwirkung«....... 73 2. Erziehung als soziale Handlung................... 75 Zum Unterschied zwischen Sozialer Handlung und Sozialer Interaktion ............................. 76 Zur Kritik des Begriffes »Selbsterziehung«......... 79 3. Psychische Dispositionen als angestrebtes Ergebnis ... . 80 Exkurs über den Begriff »Leibeserziehung«........ 81 4. Aufbau, Änderung, Erhaltung oder ... und »Erziehung«............... 159 c) »Bedürfnis« und »Erziehung« ................. 161 2. Interpretationsmöglichkeiten des Wortes »Erziehungsbedürftigkeit« ................................ 162 a) Deskriptive oder normative Interpretation........ 162 b) Interpretation gemäß dem Geschehens-Begriff oder dem Handlungs-Begriff der Erziehung ........ 164 c) Wesensmerkmal oder Akzidens................. 166 II. Vorläufige Präzisierung des Begriffes »Erziehungsbedürftigkeit« ............................... 168 III. Logisch-empirische Analyse: Erziehungsbedürftigkeit als Wesensmerkmal des Menschen?........ 169 1. ... >>

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