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Ergebnisse für Habermas, J
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    ... HOFFMANN: Zustand und Traum der Gesellschaft. Überlegungen eines Kulturdezernenten zur Kulturpolitik. In: Frankfurter Rundschau 19.1.1980 9) MARX / ENGELS-GESAMTAUSGABE I.3. Berlin 1932. S. 162 10) J. HABERMAS: Technik und Wissenschaft als Ideologie. Frankfurt/Main 1968. S. 25 11) H. KÜNG: Kunst und Sinnfrage. In: Kunstreport Sonderausgabe: Zeichen im Freiraum. Berlin 1979. S. 89 12) V ... weil und soweit dies der Fall (ist), ist er in seiner individuellen Eigenart wissenswert." M. WEBER: Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis (1904). In: Methodologische Schriften. Hrsg. von J. WINCKELMANN. Frankfurt/Main 1968. S. l-64 (28 ff.) 18) H. L. STOLTENBERG: a.a.O. S. 170 (siehe Fußnote 7) 19) E. HUSSERL: Die Krisis der europäischen ... WERKES"; z.B. in: Katalog "Forscher, Eremit, Sozialarbeiter. Zum veränderten Selbstverständnis von Künstlern". Kunstverein Hamburg 1979. S. 60 f. 30) Nach H. BAIERS treffender Paraphrase des Leitgedankens von J. Habermas' Frankfurter Antrittsvorlesung am 28.6.1965 zum Thema "Erkenntnis und Interesse". H. BAIER: Soziale Technologie oder soziale Emanzipation? In: (Hrsg.) B. Schäfers: Thesen zur Kritik der Soziologie. ... >>

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    ... das instrumentale Handeln nicht nach "technischen Regeln, die auf empirischen Wissen" (139) beruhen, sondern nach ästhetischen Maximen, denen spekulative Ideen zugrunde liegen. Es entspricht viel eher dem von Habermas so genannten Typus des "kommunikativen Handelns", das sich allein aus "der Intersubjektivität der Verständigung über Intentionen begründet". (140) Da die Voraussetzung für den Gebrauch der Waltherschen "Objekte" das ... Nach W. Benjamin, a.a.O., S. 23(s. Nr.31) (39) I. Kant: Kritik der Urteilskraft (Hrsg. K. Vorländer). Hamburg 1974. S. 160/181 (40) F. W. J. Schelling: System des transzendentalen Idealismus. Hamburg 1957. S. 287 (41) F. W. J. Schelling. a.a.O., S. 287 (42) F. W. J. Schelling, a.a.O., S. 287 (43) F. W. J. Schelling, a.a.O., S. 294 (44) F. W. J. Schelling, a.a.O., S. 295 (45) W. Benjamin, a.a.O., S. 22 (s. Nr. 32) ( ... >>

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    ... dieses Problem zu umgehen. Das Motiv der faktischen gesellschaftlichen Durchsetzung soll dabei an die Stelle des abstrakten Geltungsanspruches treten. Die Begründung orientiert sich an der Aussage von Jürgen Habermas: „Die soziale Geltung von Rechtsnormen bestimmt sich nach dem Grad der Durchsetzung, also der faktisch zu erwartenden Akzeptanz im Kreise der Rechtsgenossen."61 Statt des Geltungsanspruchs, den sowohl ... S. 146ff u. Rawls 1975. 14 Vgl.: Nussbaum 1999 u. Sen 2000(a). 15 Vgl.: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. 16 Vgl.: Notizen zur Geschichte der Menschenrechte (o. J.). 17 Vgl. z.B.: Bundeszentrale für politische Bildung; Gerhard 2007; Kesselring 1999 u. Wesel o. J. 18 Der Name ‚International Bill of Rights’ ist eine informelle Bezeichnung, die im Jahre 1966 entstand. Obwohl der Weltpakt erst zehn Jahre später ratifiziert wurde, ist die internationale ... dem Pakt über bürgerliche und politische Rechte. (Vgl.: International Bill of Rights.). 19 Vgl.: Informationsplattform humanrights.ch 2008. 20 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. 21 Vgl.: Suttner o. J. u. Shue 1998, S. 358ff. Die für diese Arbeit getroffene Begriffswahl ‚universelle Menschenrechte’ wurde gewählt, weil sie zum einen die Lesart des Geltungsanspruchs, zum anderen aber auch die ... von ungeschriebenem internationalen Recht. Es entsteht durch allgemeine (Aus)Übung und wird von der Überzeugung der rechtlichen Verbindlichkeit einer Norm getragen. 60 Vgl.: Rawls 2002, S. 141ff. 61 Habermas 1992, S. 47, zit. n. Richter 2008, S.16. 62 Die sozialen Menschenrechte haben als Ziel den Schutz vor Ausbeutung und das Recht auf Teilhabe an gesellschaftlichen ... >>

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    ... äußeren und seiner inneren Natur, das Werden und Vergehen, noch unmittelbar anschaulich erfahren kann. Bildverzeichnis / List of pictures Adolf Hölzel: Abstraktes Ornament, vor 1900. Adolf Hölzel: Zeichnung o.J. Adolf Hölzel: Komposition in Rot, 1905. Adolf Hölzel: Blatt 477 aus dem Theoretischen Nachlass o.J. Adolf Hölzel: Blatt 528 aus dem Theoretischen Nachlass o.J. Joseph Kosuth: modus operand!. Kunstraum Bremerhaven, 1989. Michael Lingner/Mario Ohno: Pruszkower Rhizom, 1993. Caspar David Friedrich: Friedhofseingang o.J. Philip Otto Runge: Die Zeiten / Der Morgen, 1803. Philip Otto Runge: Die Zeiten / Der Mittag, 1803. Philip Otto Runge: Die Zeiten / Der Abend, 1803. Philip Otto Runge: Die ... Nach W. Benjamin, a.a.O., S. 23 (s. Nr. 31) (39) I. Kant: 'Kritik der Urteilskraft' (Hrsg. K. Vorländer). Hamburg 1974. S. 160/181 (40) F. W. J. Schelling: 'System des transzendentalen Idealismus.' Hamburg 1957. S. 287 (41) F. W. J. Schelling, a.a.O., S. 287 (42) F. W. J. Schelling, a.a.O., ... >>

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    ... Farbe, Geruch), deren es oft nicht einmal bedürfte, rettet, indem sie das gesamte dieser Eigenschaft entsprechende Muster der perzeptorischen Reaktionen aufruft, diesen Schein auch durch den Gebrauch hindurch (J): "Starken Rauchern wurde ihre persönliche Zigarettenmarke angeboten, ohne daß diese an der Verpackung oder dem Papier kenntlich war. Nahezu alle behaupteten, diese Zigarette schmecke ihnen nicht, während sie ... Ebenso wie die gegenstandserzeugende braucht aber auch die wirklichkeitserzeugende Arbeit zwischen Objekt und Subjekt etwas Mittleres, in dem die Arbeit ihr Bleiben hat. Diese "existierende Mitte" der Arbeit (Habermas) sind Instrumente die die Regeln festhalten, nach denen prinzipiell jedermann die Aneignungsarbeit beliebig wiederholen kann. Mit diesem Gedanken aber kehren wir wieder ausdrücklich zu den Kunstgegenständen und zu ... H) Auch die Umstände beim Auspacken können die Vorstellung (I) von einem Produkt noch wesentlich beeinflussen. Vgl. das Knacken beim Öffnen von Vacuum-Verschlüssen. (Werbung: "Die knackige Frische") (J) Vgl. die Versuche der Werbung, der eigenschaftsarmen Zigarette durch "Extra-Länge" eine am Gegenstand erscheinende Vorstellungsverstärkung zu verleihen. ("Kim-die Schlanke") (K) "Ihr werdet die Früchte nicht mehr ... S.26 (26) siehe (13), S.94 (27) Zusfssg. nach H. Plessner: "Die Einheit der Sinne11; Berlin 1923, S. 106 bis 117 (28) "Der Spiegel" 9/72 (29) J. W. Goethe: "Wilhelm Meisters Wanderjahre", München 62, S.59; außerdem Zusfssg. v. Gedanken aus: "Betrachtungen im Sinne der Wanderer", ebda. S. 40-63 (30) E. Fromm? Marx' Beitrag ... der empirischen Soziologie"; Opladen 71, S.47-64 (Polaritätsprofile) oben (36) siehe (15), S.395 unten (36) siehe (13), S.1 050 (38) siehe (31), S. 102 (39) J. Habermas: "Technik und Wissenschaft als Ideologie" ; Frankf./M.68, S.54 (40) ders.a.a.O. S. 52 (41) ders.a.a.O., S. 56 (42) zit. ... >>

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    Willem Julius Müller Die Vertretung/Repräsentation des Volkes durch Abgeordnete in J.-J. Rousseaus Staatsphilosophie. Gliederung A. Einleitung B. Repräsentation des Volkes in der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ C. Repräsentation in der Konzeption des „Contrat social“ I. Bedeutung der „volonté ... auch: Schottky, S. 92. 33 Rousseau, a.a.O., II, 4., S. 35. 34 Kielmannsegg, Volkssouveränität, S. 151. 35 Kant, Metaphysik der Sitten, § 52, A. 213. 36 Kersting, J.J. Rousseaus Gesellschaftsvertrag, S. 84. 37 Herb, Verweigerte Moderne, S. 170; vgl. auch: Kersting, Wohlgeordnete Freiheit, S. 401f. 38 Rousseau, a.a.O., I, 8., S. 22. 39 Rousseau ... 11. 94 Rousseau, contrat social, VI, 2., S. 114f. 95 Herb, Bürgerliche Freiheit, S. 113. 96 Herb, Verweigerte Moderne, S. 173. 97 Rousseau, Ungleichheitsdiskurs, I, S. 40. 98 Habermas, Faktizität und Geltung, S. 133: „Der gesuchte interne Zusammenhang liegt im normativen Gehalt eines Modus der Ausübung politischer Autonomie, der nicht schon durch die Form allgemeiner Gesetze, ... >>

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    Die Vertretung/Repräsentation des Volkes durch Abgeordnete in J.-J. Rousseaus Staatsphilosophie. Gliederung A. Einleitung B. Repräsentation des Volkes in der „Abhandlung über die politische Ökonomie“ C. Repräsentation in der Konzeption des „Contrat social“ I. Bedeutung der „volonté ... auch: Schottky, S. 92. 33 Rousseau, a.a.O., II, 4., S. 35. 34 Kielmannsegg, Volkssouveränität, S. 151. 35 Kant, Metaphysik der Sitten, § 52, A. 213. 36 Kersting, J.J. Rousseaus Gesellschaftsvertrag, S. 84. 37 Herb, Verweigerte Moderne, S. 170; vgl. auch: Kersting, Wohlgeordnete Freiheit, S. 401f. 38 Rousseau, a.a.O., I, 8., S. 22. 39 Rousseau ... 11. 94 Rousseau, contrat social, VI, 2., S. 114f. 95 Herb, Bürgerliche Freiheit, S. 113. 96 Herb, Verweigerte Moderne, S. 173. 97 Rousseau, Ungleichheitsdiskurs, I, S. 40. 98 Habermas, Faktizität und Geltung, S. 133: „Der gesuchte interne Zusammenhang liegt im normativen Gehalt eines Modus der Ausübung politischer Autonomie, der nicht schon durch die Form allgemeiner Gesetze, ... >>

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    ... können. Die "Sieben Orte" eröffnen nicht nur innerhalb des Waltherschen Gesamtwerkes, sondern auch für die "Kunst im öffentlichen Raum" neue Möglichkeiten. Die Arbeit erfüllt bereits umfassend den von J.-C. Ammann erst zwei Jahrzehnte später formulierten Anspruch, daß "radikal gesehen ... ein im öffentlichen Raum arbeitender Künstler den Punkt anstreben (müßte), in welchem sein Werk als solches gar ... 7) Zur Bedeutung des Begriffs der "Arbeit" für die künstlerische Produktion und Rezeption siehe M. Lingner / R. Walther: Paradoxien künstlerischer Praxis, a.a.O. (s. Nr. 4) (8) J. Habermas: "Technik und Wissenschaft als Ideologie". Frankfurt 1968. S. 49 89) J. Habermas a.a.O., S. 62 (10) Allein aus "der Intersubjektivität der Verständigung über Intentionen begründet" sich das kommunikative Handeln. J. Habermas a.a.O., S. 63 (11) ... >>

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    ... anderen Instanzen wie etwa der Kunstkritik oder Philosophie zu überlassen, konzentriert sich die conceptual art der 60er Jahre auf "das Ausarbeiten und Durchdenken" sämtlicher Implikationen des Begriffs "Kunst" (J. KOSUTH) und verleiht der künstlerischen Praxis nun eine hochgradige konzeptionelle Autonomie. Indem die Kunst ihre Inhalte, Formen und Konzepte immer mehr rein selbstreferentiell generiert, bekommt sie eine "tautologische Existenz" (J. KOSUTH). Ihre Eigengesetzlichkeit vermag sie dadurch zwar zu steigern, aber nur um den Preis, daß sie zugleich immer hermetischer und zirkulärer wird und schließlich "in einer Art von ... Parität und vor allem: Faktizität. d) Kultivierung Die durch finalisierte, sozusagen verzweckte Kunst ermöglichten Handlungen, mit Berufung auf die "Frankfurter Schule" als Abart eines rein "zweckrationalen, instrumentalen Handelns" (J. HABERMAS) zu kritisieren, wäre nicht gerechtfertigt. Weder sind die in der Kunst infragekommenden Handlungen auf die unbedingte Erreichung eines klar definierten kunstexternen Zweckes zu fixieren, noch lassen sie sich ... zweckorientierten, sondern auf die Beobachtung ihres eigenen Vollzuges gerichtete und auf die Komplexität der situativen Gegebenheiten eingehende, prozessorientierte und eigendynamische Aktivitäten. Sie entsprechen eher dem Typus des von HABERMAS so bezeichneten "kommunikativen Handelns", das sich allein aus "der Intersubjektivität der Verständigung über Intentionen begründet". Doch weder die Abgrenzung vom "zweckrationalen" noch die Zuordnung zum "kommunikativen" Handeln ... >>

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    ... Objektivität." (27) Wer an dem expressionistischen Kunstbegriff festhält und den direkten, spontanen Ausdruck der eigenen Emotionen für das Höchste der Kunst hält, dem müssen die "Kleinmeister des Irrsinns" (J. Cocteau) als die Großmeister des Ausdrucks erscheinen, an welche professionelle Künstler kaum heranzureichen vermögen. Denn während Selbstverständnis oder Talent es dem Künstler verwehren, die bildnerischen Mittel anders zu ... Versuch in einer 1988 in Kunstform International erscheinenden Studie unternommen. (13) H. G. Gadamer: Wahrheit und Methode. Tübingen 1960. S. 475. (14) Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von J. Ritter. Darmstadt 1971. Bd. l, S. 656. (15) "Jedes Kunstwerk ist Selbstdarstellung des Künstlers." W. Baumeister: Das Unbekannte in der Kunst. Köln 1960. S. 66. (16) H. Waiden ... Bilder keinen sicheren diagnostischen Wert mehr. (27) T. W. Adorno: Ästhetische Theorie. Frankfurt/M. 1970. S. 175. (28) T. W. Adorno: a.a.O., S. 169. (29) H.-J. Lenger / J. Hiltmann: Unterwegs in Zwischenräumen. Über Ready-mades, Kunst und Alltag. Hamburg 1983. Kapitel: "Vincent van Gogh. Die Wand". (30) T. W. Adorno: a.a.O., S. 168. (s ... 15. (34) Interessant ist der Vergleich mit dem theologischen Begriff der Laien. Vgl. Handbuch theologischer Grundbegriffe. hrsg. von H. Fries. München 1963. Bd. 2. S. 7 ff. (35) J. Habermas: Arbeit und Interaktion. In: Technik und Wissenschaft als 'Ideologie'. Frankfurt 1970. S. 25. Habermas geht mit dieser Begriffsbildung auf Hegel zurück. (36) Ph. O. Runge: Hinterlassene ... >>

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