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Ergebnisse für Gestaltung
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    ... mit Grundfragen des Menschenbildes zu bedenken, daß selbst diese noch recht unentwickelte byzantinische Bildvorstellung, wie natürlich jede andere auch, auf etwas sehr viel Ursprünglicheres zurückgeht, nämlich auf die Gestalt-Wahrnehmung. Während die Entstehung eines Bildes immer schon auf einer bewußten Leistung beruht, die im weitesten Sinn kulturell ist, hat ,Gestalt' etwas weit Elementareres. Jeder hat es bereits erlebt, daß er etwa im Dunkeln, noch bevor er sich ein genaueres Bild machen kann, schon auf die Gestalthaftigkeit dessen reagiert ... vor allem seinem Überleben gedient, denn bevorzugt gewahren wir auf diese Weise Menschenoder Tiergestalten. Sozusagen prophylaktisch werden sogar in Naturphänomene und andere Erscheinungen als Schemen tier- und menschenähnliche Gestalten hineingesehen. Doch da diese Projektionen dem seiner selbst kaum bewußten Menschen der Frühzeit noch nicht als solche erkennbar waren, hat er die Ursache des Daseins derartiger Gestalten natürlich höheren Mächten zugeschrieben. - Jedenfalls halte ich die unserer Gattung eigene Fähigkeit zur Wahrnehmung und Projektion einer Gestalt, insbesondere und zuallererst der menschlichen, für den Ursprung des Menschenbildes. M. L. Daß der Mensch, dem jenes unfaßbar bleibt, was wir heute Projektionen nennen, die Erklärung dafür ... >>

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    Lothar Kühne Gegenstand und Raum Über die Historizität des Ästhetischen Inhalt Vorbemerkungen 7 I. Grundformen des Gestaltens und der Gestalt 9 Gegenstand und Umraum - Arbeit. Spiel, Muße 11 Arbeit und Gestaltung 16 1. Technische Gestalt 21 2. Praktische Gestalt 26 3. Ästhetische Gestaltung 29 Material, Technik und Ästhetisches 31 Das «inhärente Maß» und der Gegenstand 40 a. Sekundär-ästhetische Gestalt 52 Zur Klassifikation der Gegenstände 54 ... >>

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    Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Kunsthochschule des Landes Hessen Inhalt Kurt Steinel Vorwort.......................7 Hans-Peter Niebuhr: In memoriam: dem Wahren, Schönen, Guten oder Gestaltung als Wechselwirtschaft - ein Portaltext...................8 Geschichte und Entwicklung der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.............12 Fachbereich Visuelle Kommunikation Adam Jankowski: Frei und Angewandt. Über die Aufbaustruktur, die Lehrinhalte und Ausbildungsziele des Fachbereichs Visuelle Kommunikation................15 Studienschwerpunkt Angewandte Gestaltung Wolfgang Sprang: Studienverlauf und Studienziele ... 19 Lehrgebiete und Studienarbeiten.... 20 Studienschwerpunkt Freie Gestaltung Adam Jankowski: Künstler sein..................37 Lehrgebiete und Studienarbeiten..... 38 Studienschwerpunkt Audiovisuelle Medien Adam Jankowski: Einleitung.....................55 Lehrgebiete und Studienarbeiten... 56 Studienschwerpunkt Bühne Gerd Kaul: Zwischen Guckkasten und ... >>

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    ... und Kern und ähnlichen Positivismen vollzieht. Damit wurden klassische Dichotomien nicht nur reproduziert, sondern auch erfolgreich in Funktion genommen. Denn so wenig die wahre, auf das Wesentliche reduzierte Gestalt eines Gebäudes oder Objektes ohne den Verweis auf das verstellende und verhüllende Ornament auskam, so wenig kann man die dekorative Gestaltung getrennt von ihrem Bezug zur Ursprungsform denken. Nur in dieser unlösbaren Verquickung konnte die idealistische Idee der reinen und ursprünglichen Kunst überleben. Hanne Loreck versucht nun, das Verhältnis ... kollektive Nutzung hatte eine Entsprechung in der partizipativen Fassadengestaltung gefunden. Auch der Betrieb nach der Modernisierung wird sich mit allen historischen Funktionen der Häuser die Front und ihre Gestaltung teilen: Unter Denkmalschutz stehen einerseits die Gebäudeaußenhaut mit der Bildbanderole, andererseits bestimmte Elemente des Interieurs der Kongresshalle samt dessen ungegenständlichen Originaldekorationen. Bemerkenswerterweise gilt heute nicht etwa der Henselmannsche ... gerne als technomaterialistisch diffamiert, da das Schmückende, die Kunst, als Nebenprodukt von Technik, Funktion und Zweck erscheint und nicht als schöpferische Leistung. Diese als mechanisch disqualifizierte Version ästhetischer Gestaltung, die, so der weitere Vorwurf, nur das sogenannte primitive geometrische Ornament kennen würde und kein naturnachahmendes pflanzlich-organisches, missfiel den damaligen Kunsthistorikern. Doch auch der nächste Schritt in ... Letzerer lieferte mit seiner These vom Weben und Flechten eine Art kulturevolutionistische Begründung für die seit Mitte des 19. Jahrhunderts mit großer Skepsis registrierte weibliche Rolle in der Gestaltung des bürgerlichen Interieurs als Wohn- und Seelenfutteral nach. Um 1900 gängige Praxis, trug die weibliche Konnotation des Innenraums keineswegs zur Anerkennung dieses Genres bei. Was die Frau, ... >>

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    ... übergroßen Komplexität die verschiedensten Möglichkeiten zur Gestaltbildung anbietet, die, weil sich aber einander aufhebend, unwirklich bleiben mußten. Durch diese Reduktion erst kann das Bild nun als eine bestimmte Gestalt Wirklichkeitscharakter annehmen. Zusammenfassend kann die Wirklichkeitskonstitution als Imagebildung nun folgendermaßen dargestellt werden: Ein in der Wahrnehmung gegebener Gegenstand fungiert als Reiz für die Projektion von Erinnerungen auf eben ... Empfindungstorso bleibt einer Wahrnehmungshaltung, die bereits auf der Wahrnehmungsstufe der Perzeption Gestalthaftes präsentiert zu bekommen gewohnt ist und sogar die bloß bewirkte, empfundene Gestalthaftigkeit zum allgemeinen Maßstab für Gestalt überhaupt zu erheben beansprucht, notwendigerweise ewig gestalt- und zusammenhanglos. Denn Gestalt, Zusammenhang, Verbindung, also Sinn können nicht vom Gegenstand perzeptiv bewirkt werden, sondern nur vom Wahrnehmenden apperzeptiv erzeugt werden; sie sind nichts Gegenständliches, aber Gegenständliches kann zusammenhängend, einheitlich und ... Durch den frischen Gesellen entstand jedoch für Wilhelm ein neuer Genuß. Unserm alten Freund hatte die Natur kein malerisches Auge gegeben. Empfänglich für sichtbare Schönheit nur an menschlicher Gestalt, ward er auf einmal gewahr: ihm sei, durch einen gleichgestimmten, aber zu ganz anderen Genüssen und Tätigkeiten gebildeten Freund, die Umwelt aufgeschlossen. In gesprächiger Hindeutung auf die ... >>

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    ... um 1900....................................... 11 Winfried Nerdinger: Von der Stilschule zum Creative Design — Walter Gropius als Lehrer.................... 28 Rainer Wick: Rezeptionsgeschichtliche Randbemerkungen zur Bauhaus-Pädagogik..................... 42 Hubert Hoffmann: Erziehung zur Gestaltung von Dessau bis Graz....................................................... 59 Kurt Kranz: Bauhaus-Pädagogik im Zeitalter der Elektronik?................................................. 66 Anneliese Itten: Itten und das frühe Bauhaus — ein Diskussionsbeitrag ........................................... 76 Hartmut Seeling: Die Grundlehre ... Oder. Was Künstler wollen und was Designer sollen............................................... 102 Bazon Brock: Vom Bauhauskonzept zum »Kommunikationsdesign«.............................. 111 Gert Selle: »Elementarpraktische Übungen« in der Lehrerausbildung. Ein Thesenbeitrag ............................................... 117 Hermann Sturm: Gestalten Lernen — eine Form ästhetischer Praxis................................................. 135 Franz Rudolf Knubel: Die Jahreszeiten — Eine Systematik der Grundlagen der Gestaltung...................... 145 Stefan Lengyel: Konturen einer möglichen Grundlehre für Industrial Designer.................................. 167 Pan Walther: Sehen, Empfinden und Gestalten — Fotografie elementar....................................... 177 Rolf Lederbogen: Ist die Bauhaus-Pädagogik aktuell? - Erfahrungen mit dem Institut für Grundlagen der Gestaltung in Karlsruhe............... 201 Friedrich Christoph Wagner: Körper, Raum, Aktion, Musik — Eine Grundlehre, nicht nur für Architekten............................................ 215 Uli Fischer: »Feldforschung« — Paradigma einer allgemeinen Gestaltungslehre......................... 239 Hans Peter ... >>

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    ... geschmähten „Idealismus“ – im Sinne des Visionären – lässt sich an diese Dimension nicht einmal denken. Die künstlerische Kunstvermittlung setzt gerade an einer solchen Problematisierung an, an der Frage, wie Gestaltungen materialer oder immaterialer Art hervorgebracht und kommuniziert werden können, die die Kunst als differenzielles Potenzial weiterentwickeln. In der Kunstpädagogik ist der Impuls eines nicht-instrumentellen Denkens selten vorzufinden ... Folge dieser Entwicklungen stoßen wir heute weit verbreitet auf Exponate einer Ästhetik, die sich auf interne oder externe Diskurse verlässt und einzig von ihren Referenzen lebt, statt eigenständige Gestaltungen zu unternehmen, und zwar in allen ästhetischen Disziplinen. Langsam aber sicher erheben sich Stimmen gegen die Engführungen und Ausblendungen der Referenz-Ästhetik, Stimmen, wie sie zum Beispiel in ... Kunstsystems angesiedelten und legitimierten Positionen nicht konkurrierte. Die Kunstvermittlung stößt aber gerade dann an Grenzen, wenn sie qualitativ hochwertig, das heißt autonom und im Sinne einer Generierung differenzieller Gestaltungen operiert. Systemgrenzen greifen dann, wenn die Kunstvermittlung aus ihrer zugewiesenen Rolle heraustritt und ästhetische Autonomie veranschlagt, was angesichts der Entwicklung der künstlerischen Autonomie im Zwanzigsten Jahrhundert eine folgerichtige ... sie es ist, die im Sinne der Entfaltung ihrer künstlerischen Potenziale ästhetische Autonomie vermitteln kann, die insbesondere auch Autonomie vom Kunstmarkt bedeutet. Diese Vermittlung ist als Formung und Gestaltung zu denken. Die Frage nach der Legitimation einer solchen kunsthaften Kunstvermittlung wird dann aus Sicht des Systems brisant, weil sich ein ehemals dienendes Element nun in ein selbst ... viel gewonnen, dies auch auf die jeweiligen Lehr- und Lernsituationen zu beziehen. Jede dieser Situationen gibt ein eigenes Format vor und reflektiert es nur selten selbst als zu gestaltende Form. Jede soziale Praxis beinhaltet aber eine gestalterische Aufgabe. Wir gestalten unentwegt, bewusst oder unbewusst, und unser Verhalten steht nicht außerhalb der Formfrage. Mehr Bewusstsein für diese ... >>

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    ... 181 1.1.2.1 Zur Konzeption der Sinnlichkeit.......................181 1.1.2.2. Zur Methodologie der Kunstphilosophie..................185 1.2. Die Kunst in der Philosophie: Kunst als Gestalt des absoluten Geistes........................................186 1.2.1. Zur Konzeption der Philosophie........................187 1.2.1.1. Spekulative Logik.................................187 1.2.1.2. Natur.........................................188 1.2.1.3. Geist..........................................189 1.2.2. Kunst als Gestalt des absoluten Geistes ................190 1.2.2.1. Der absolute Geist und das endliche Dasein................190 1.2.2.2. Kunst, Religion und Philosophie als Stufen des absoluten ... Kunstimmanente Gründe............................253 3.4.2. Geschichtsphilosophische Gründe.......................254 3.4.3. Systematische Gründe..............................254 4. Zur Konstruktion der romantischen Kunstform..............255 4.1. Über Subjektivität als neue ,Gestalt' des Geistes.............256 4.2. Kann Subjektivität überhaupt Kunst konstituieren?...........257 4.3. Möglichkeiten romantischer Kunst......................260 4.3.1. Die unmittelbare Realität des Absoluten als Gegenstand christlicher Kunst .....................................260 4.3.2. Weltliche Gestalten der Subjektivität (Ehre, Liebe, Treue) als Thema der Kunst..................................263 4.3.3. Das Problem der Kunst unter dem Aspekt vermittelter Subjektivitätsbezüge ..................................266 IV. Ästhetik als Philosophie der ... 315 4.4. Bemerkungen zur Methode Hegels und zur historischen Grenze seines Ansatzes................................. 315 5. Hegels Philosophie der Musik.........................317 5.1. Zum Prinzip der Musik: Musik als Gestalt der Subjektivität.......317 5.2. Musikalischer Gehalt und die Formen....................321 5.3. Musik als Kunstwerk...............................326 5.4. Kritische Anmerkungen zu Hegels Musikphilosophie...........329 6. Hegels ... >>

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    ... générale“ II. Unveräußerlichkeit und Unrepräsentierbarkeit der Volkssouveränität 1. Bürgerliche Freiheit 2. Entlastung vom Politischen 3. Freiheit durch Teilhabe an der Politik 4. Erzieherische Funktion der gesetzgeberischen Tätigkeit III. Gestaltung der Exekutive 1. Unterordnung der „Regierung“ unter die Legislative 2. Regierungsformen 3. Gewaltendifferenzierung 4. Gestaltungsspielraum der Regierung IV. Bedeutung und Zustandekommen der Gesetze 1. Der Gesetzgeber 2. Gesetzesinitiative ... ab, die Aufmerksamkeit der einzelnen Bürger auf das Gemeinwohl zu richten. Die Legislative muss aus diesem Grund durch das Volk selbst ausgeführt und kann nicht delegiert werden. III. Gestaltung der Exekutive „Wir haben gesehen, dass die Legislative beim Volk liegt und nur bei ihm liegen kann. Demgegenüber ersieht man aus den oben aufgestellten Grundsätzen leicht, dass die ... der Gemeinwille ist, und diesem somit bei Abstimmungen Ausdruck verleihen. 2. Gesetzesinitiative Wem steht in der Rousseauschen Republik das Recht der Gesetzesinitiative zu? Man könnte zum einen die Gestalt des Gesetzgebers als zuständiges Organ für die Formulierung der Gesetzesentwürfe ansehen. Dieser nimmt innerhalb der Staatskonzeption die Rolle des Verfassungsgebers und, wie oben angeführt, des Erziehers ein. Ob ... Konstruktion zu sehen, sondern vor allem in ihrem kulturkritischen Gehalt. Nach Kersting ist Rousseau daher der „Erfinder der absoluten Gesellschaftskritik“157. Und Friedell sieht Rousseau sogar „weder als Gestalter noch als Denker, sondern nur als genialen Journalisten“158. Rousseaus Staatsphilosophie erschöpft sich aber nicht allein in dieser Kritik, vielmehr kann sie als Aufforderung an das Volk gelesen ... Souveräns und der ausführenden Regierungsgewalt unzulässig miteinander verknüpft sind. Er lehnt es ab, dass das „Zusammenwirken von König, Senat und Ritterschaft“170 nötig ist, um ein Gesetz zu gestalten. Dieses Recht kann nur der Ritterschaft zugesprochen werden, welchem die Senatoren so gut wie die Landboten angehören. Die gesetzgebende Versammlung und die ausführende Regierungsgewalt dürfen nicht unzulässig ... >>

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    ... générale“ II. Unveräußerlichkeit und Unrepräsentierbarkeit der Volkssouveränität 1. Bürgerliche Freiheit 2. Entlastung vom Politischen 3. Freiheit durch Teilhabe an der Politik 4. Erzieherische Funktion der gesetzgeberischen Tätigkeit III. Gestaltung der Exekutive 1. Unterordnung der „Regierung“ unter die Legislative 2. Regierungsformen 3. Gewaltendifferenzierung 4. Gestaltungsspielraum der Regierung IV. Bedeutung und Zustandekommen der Gesetze 1. Der Gesetzgeber 2. Gesetzesinitiative ... ab, die Aufmerksamkeit der einzelnen Bürger auf das Gemeinwohl zu richten. Die Legislative muss aus diesem Grund durch das Volk selbst ausgeführt und kann nicht delegiert werden. III. Gestaltung der Exekutive „Wir haben gesehen, dass die Legislative beim Volk liegt und nur bei ihm liegen kann. Demgegenüber ersieht man aus den oben aufgestellten Grundsätzen leicht, dass die ... der Gemeinwille ist, und diesem somit bei Abstimmungen Ausdruck verleihen. 2. Gesetzesinitiative Wem steht in der Rousseauschen Republik das Recht der Gesetzesinitiative zu? Man könnte zum einen die Gestalt des Gesetzgebers als zuständiges Organ für die Formulierung der Gesetzesentwürfe ansehen. Dieser nimmt innerhalb der Staatskonzeption die Rolle des Verfassungsgebers und, wie oben angeführt, des Erziehers ein. Ob ... Konstruktion zu sehen, sondern vor allem in ihrem kulturkritischen Gehalt. Nach Kersting ist Rousseau daher der „Erfinder der absoluten Gesellschaftskritik“157. Und Friedell sieht Rousseau sogar „weder als Gestalter noch als Denker, sondern nur als genialen Journalisten“158. Rousseaus Staatsphilosophie erschöpft sich aber nicht allein in dieser Kritik, vielmehr kann sie als Aufforderung an das Volk gelesen ... Souveräns und der ausführenden Regierungsgewalt unzulässig miteinander verknüpft sind. Er lehnt es ab, dass das „Zusammenwirken von König, Senat und Ritterschaft“170 nötig ist, um ein Gesetz zu gestalten. Dieses Recht kann nur der Ritterschaft zugesprochen werden, welchem die Senatoren so gut wie die Landboten angehören. Die gesetzgebende Versammlung und die ausführende Regierungsgewalt dürfen nicht unzulässig ... >>

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