ask23 Textsuche

<< Zurück zum Archivbereich


Ergebnisse für Gesetz
Seite 1 (1 bis 10 von 97 Treffern) || weiter >>
  1. 100%

    ... Funktion der gesetzgeberischen Tätigkeit III. Gestaltung der Exekutive 1. Unterordnung der „Regierung“ unter die Legislative 2. Regierungsformen 3. Gewaltendifferenzierung 4. Gestaltungsspielraum der Regierung IV. Bedeutung und Zustandekommen der Gesetze 1. Der Gesetzgeber 2. Gesetzesinitiative 3. Prozess der politischen Willensbildung V. Realpräsenz des Volkes VI. Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung D. Der homogene Staat I. Der Kleinstaat ... 40. Rousseau versteht die bürgerliche Freiheit nicht als „absolute Unabhängigkeit“41. Im Interesse des friedlichen Zusammenlebens wird vielmehr eine Abhängigkeit aller Einzelnen von der Willensäußerung der Gemeinschaft, dem Gesetz, postuliert. Die Freiheit ist daher nicht allein eine individuelle, nur dem Einzelnen zugesprochene, sondern auch eine „kollektive Tatsache“42, ein gemeinsames Produkt. Es gibt keinen entäußerungsresistenten Freiheitskern bei ... Entlastung vom Politischen Innerhalb der Rousseauschen Staatskonzeption kann nur derjenige frei sein, der keinem anderen als dem eigenen Willen unterworfen ist. Der Mensch kann daher nur dann ein Gesetz befolgen, wenn dieses Ausdruck seines Willens ist45. Das hat zur Folge, dass die reale Teilhabe bei der Gesetzgebung Voraussetzung ist, um die individuelle Selbstbestimmung in der Gesellschaft zu ... Bürgerliche Freiheit setzt unmittelbare Teilhabe an der Politik voraus. Das Handeln der Abstimmenden muss sich dabei an der Maxime des Gemeinwillens orientieren. „Wenn man in der Volksversammlung ein Gesetz einbringt, fragt man genau genommen nicht danach, ob die Bürger die Vorlage annehmen oder ablehnen, sondern ob diese ihrem Gemeinwillen entspricht oder nicht (...).“50 Der Wille des Souveräns ... Exekutive nicht bei der Allgemeinheit liegen kann, die gesetzgebend und souverän ist; weil diese Gewalt nur aus einzelnen Akten besteht, die in keiner Weise in den Bereich des Gesetzes und folglich auch nicht in den des Souveräns fallen, dessen Akte alle nur Gesetze sein können.“54 Eine unmittelbar durch das Volk ausgeübte Regierungstätigkeit sieht Rousseau als ... >>

  2. 100%

    ... Funktion der gesetzgeberischen Tätigkeit III. Gestaltung der Exekutive 1. Unterordnung der „Regierung“ unter die Legislative 2. Regierungsformen 3. Gewaltendifferenzierung 4. Gestaltungsspielraum der Regierung IV. Bedeutung und Zustandekommen der Gesetze 1. Der Gesetzgeber 2. Gesetzesinitiative 3. Prozess der politischen Willensbildung V. Realpräsenz des Volkes VI. Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung D. Der homogene Staat I. Der Kleinstaat ... 40. Rousseau versteht die bürgerliche Freiheit nicht als „absolute Unabhängigkeit“41. Im Interesse des friedlichen Zusammenlebens wird vielmehr eine Abhängigkeit aller Einzelnen von der Willensäußerung der Gemeinschaft, dem Gesetz, postuliert. Die Freiheit ist daher nicht allein eine individuelle, nur dem Einzelnen zugesprochene, sondern auch eine „kollektive Tatsache“42, ein gemeinsames Produkt. Es gibt keinen entäußerungsresistenten Freiheitskern bei ... Entlastung vom Politischen Innerhalb der Rousseauschen Staatskonzeption kann nur derjenige frei sein, der keinem anderen als dem eigenen Willen unterworfen ist. Der Mensch kann daher nur dann ein Gesetz befolgen, wenn dieses Ausdruck seines Willens ist45. Das hat zur Folge, dass die reale Teilhabe bei der Gesetzgebung Voraussetzung ist, um die individuelle Selbstbestimmung in der Gesellschaft zu ... Bürgerliche Freiheit setzt unmittelbare Teilhabe an der Politik voraus. Das Handeln der Abstimmenden muss sich dabei an der Maxime des Gemeinwillens orientieren. „Wenn man in der Volksversammlung ein Gesetz einbringt, fragt man genau genommen nicht danach, ob die Bürger die Vorlage annehmen oder ablehnen, sondern ob diese ihrem Gemeinwillen entspricht oder nicht (...).“50 Der Wille des Souveräns ... Exekutive nicht bei der Allgemeinheit liegen kann, die gesetzgebend und souverän ist; weil diese Gewalt nur aus einzelnen Akten besteht, die in keiner Weise in den Bereich des Gesetzes und folglich auch nicht in den des Souveräns fallen, dessen Akte alle nur Gesetze sein können.“54 Eine unmittelbar durch das Volk ausgeübte Regierungstätigkeit sieht Rousseau als ... >>

  3. 61%

    ... Raum" heute eine solche Bedeutung erlangt hat und sich derartiger Attraktivität erfreut, ist überaus erstaunlich, wenn man ihre Vorgeschichte betrachtet. In Deutschland geht dieses Konzept zurück auf ein Gesetz über "Kunst am Bau", das schon im Januar 1950, also am Anfang der Wiederaufbauzeit, vom Bundestag verabschiedet wurde: "Um die bildende Kunst zu fördern", so lautet das Gesetz, "ist bei allen Bauaufträgen (Neu- und Umbauten) des Bundes grundsätzlich ein Betrag von mindestens 1% der Bauauftragssumme für Werke bildender Künstler vorzusehen. Die Kunstwerke müssen zur Ausstattung der vergebenen Bauten verwendet werden." Dieses Gesetz war auf Antrag der inzwischen nicht mehr existierenden "Bayernpartei" eingebracht und folgendermaßen begründet worden: Als Konsequenz aus der staatlichen Förderung der künstlerischen Ausbildung an Kunstakademien sollte die Lebensgrundlage ... aller erster Linie das Motiv der Propaganda und der visuellen Gleichschaltung (ein Vorläufer dessen, was wir heute corporate identity nennen) ausschlaggebend. Dem entgegen können wir für das bundesrepublikanische Gesetz tatsächlich das Motiv der Kunstförderung annehmen - wenn eben auch mit einer deutlich antimodernistischen Tendenz. Allerdings gab es im Bundestag auch zunächst progressiv erscheinende Absichten, die mit dem Gesetz verwirklicht werden sollten und ihm eine breite Mehrheit sicherten. Diese lassen sich in zwei Punkten zusammenfassen: 1. Es wurde die Chance gesehen, die in der Nazizeit verfemte ... >>

  4. 53%

    ... 1................ 29 Allgemeine Quellen zur Lernpsychologie 29, Unterschiedliche Auffassungen über die Lernvorgänge 29 Kapitel 2: Thorndikes Lehre von den Verbindungen (ERH) ..... 30 Die Verbindungslehre vor 1930................. 30 Das Gesetz der Bereitschaft 33, Die ältere Fassung des Gesetzes der Übung 34, Die ältere Fassung des Gesetzes der Auswirkung 35, Nebengesetze 36, Die Steuerung der Lernvorgänge 38, Die Theorie der Übungsübertragung durch identische Elemente 39 Die Verbindungslehre nach 1930 . ................ 40 Der Widerruf des Gesetzes der Übung 41, Das eingeschränkte „Gesetz der Auswirkung" 41, Zusammengehörigkeit 43, Die Entdeckung der „Effektstreuung" 44 Untersuchungen über die Effektstreuung............ 45 Bestrafung kann wirksamer sein, als Thorndike annahm 46, Die mögliche Anfechtbarkeit einer ... >>

  5. 50%

    ... ihrer im eigenen Leben fallweise und adäquat zu bedienen. Zumal die Hoffnung der Moderne, am ultimativen Werk oder der universalen Theorie könne die Welt durch das darin formulierte Gesetz eines großen Geistes genesen, nur noch wider besseres Wissen aufrechtzuerhalten ist. Der Versuch jedenfalls, Derridas Begriff der Anwendung durch Übertragung auf die Kunst anzuwenden, was zugleich weniger und ... Unrecht behaupten, es sei eine gerechte Entscheidung getroffen worden.“ „Um gerecht sein zu können, darf zum Beispiel die Entscheidung eines Richters nicht bloß einer Rechtsvorschrift oder einem allgemeinen Gesetz folgen, sie muss sie auch übernehmen, sie muss ihr zustimmen, sie muss ihren Wert bestätigen: Dies geschieht durch eine Deutung, die wieder eine Gründung oder Stiftung ist, so, als würde am Ende das Gesetz zuvor nicht existieren, als würde der Richter es in jedem Fall selbst erfinden (Hervorh. d. Verf.). Jede Ausübung der Gerechtigkeit als Recht kann nur gerecht sein, wenn sie ... frei Entscheidendes ist und in der Verantwortung des Richters steht, ja über dessen Verantwortlichkeit entscheidet, erfordert, dass ihre >Gerechtigkeiteiner Regel unterstehen und ohne Regeln auskommen. Sie muss das Gesetz erhalten und es zugleich so weit zerstören oder aufheben, dass sie es in jedem Fall wieder erfinden und rechtfertigen muss (Hervorhebung des Verf.); sie muss es zumindest in ... einigen wenigen kurzen und direkten Hinweisen ihre Motivation zur eigenen künstlerischen Anwendung des Derridaschen Anwendungsbegriffs zu wecken versuchen: So möchte ich im Sinne einer ersten Annäherung vorschlagen, dass Gesetz bzw. das in Gesetzesform existierende Recht, von dem Derrida spricht, durch die Ausdrücke Kunstwerk bzw. Kunstobjekt gedanklich zu ersetzen. Des weiteren wäre es ein Versuch wert, die ... >>

  6. 46%

    ... 36 2. Erklärung als nomologische Deduktion.........41 2.1 Das deduktiv-nomologische Erklärungsschema......41 2.2 Die Relation von Ursache und Wirkung........49 2.3 Empirische Universalisierung und Gesetz........54 2.4 Erklärungen und Erklärungsskizzen..........61 2.5 Das induktiv-statistische Erklärungsschema.......66 2.6 Die Trivialität von Gesetzen............71 2.6.1 Die Trivialität von allgemein bekannten Gesetzen.....72 2.6.2 Die Trivialität von unbestimmten Gesetzen.......75 2.6.3 Die Trivialität von "Gesetzen mit nur einem Fall".....92 2.7 Erklärung und Erzählung.............95 2.8 Terminologie, Theorie und Erklärung.........98 3. Erklärung als rationale Rekonstruktion........ 106 3.1 Das ... >>

  7. 41%

    ... Uberformungs-verhältnis (zwischen Anorganischem und Organischem): 122 / Das Überbauungsverhältnis (zwischen Seelischem und den beiden unteren Schichten): 125 / Die Eigentümlichkeiten der geistigen Schicht: 126. Die Fundamentalkategorien: 128 / Die kategorialen Gesetze: 129 / Schichtungsgesetze: 129 / Dependenz-gesetze: 130 / Gesetze der Kohärenz: 134 / Ertrag der kategorialen Perspektive. Forderung einer „Kategorienkritik": 134 / Konsequenzen für das Freiheitsproblem und das Geschichtsproblem: 137 / Die Modalkategorien. Der ontologische Möglichkeitsbegriff: 138. Der Mensch im ... bis zu Ende lösbar: 183. 10. Ästhetik.................183—206 Die ästhetische Seite der Welt. Geringe Determinationskraft der ästhetischen Werte. Erfassen der ästhetischen Werte: 184 / Weitere Eigentümlichkeiten im Ästhetischen: Gesetz des Besitzes. Subjektive Allgemeinheit: 187 / Das Erscheinungsverhältnis: 189. Die vier Möglichkeiten einer Analyse des Schönen: 189 / Analyse des Gegenstandes. Gliederung in Vorder-und Hintergrund in den darstellenden Künsten ... >>

  8. 41%

    ... ist immer nur ein relativer, und statt naiv an Fortschritt als immer weitere Annäherung an ein absolut gesetztes Entwicklungsziel zu glauben, erhebt Schlegel das andauernde Fortschreiten nach den Gesetzen der Vernunft zur Maxime für die moderne Kunst. Mit diesem Gedankengang folgt Schlegel genau der Argumentation, wie sie Kant in einer für die Aufklärung exemplarischen Weise vorgedacht hat. Selbst wenn sich die gesamte Menschheit, also nicht nur die Kunst, nach den Gesetzen der Vernunft entwickelte, sieht Kant in dem "beständigen Fortschreiten ... des menschlich(en) Geschlecht(s) zum Besseren" (71) keinesfalls als Gewißheit an. Vielmehr ist es als eine niemals endende ... das Papier und dessen Bearbeitungsweisen danach auszuwählen, daß beide zusammen wechselseitig aufeinander reagieren und selbst formbildend werden können. Indem die vom Künstler unabhängig ablaufenden Materialprozesse nach ihnen eigenen Gesetzen die Gestalt des Werkes bestimmen, gewinnt dieses eine bis dahin unbekannte Art der Autonomie. Das von der späteren Prozeßkunst verabsolutierte Prinzip der sich selbst organisierenden Materialprozesse sprengt zunehmend ... Hofmann zu den "Wegbereitern" der Avantgarde gezählt. W. Hofmann: Grundlagen der modernen Kunst. Stuttgart 1978. S. 304 ff. (81) Daß die klassische Moderne tatsächlich auf eine ästhetische Selbst-Gesetz-Gebung hingedacht hat, zeigen die am Bauhaus unternommenen Versuche der Entwicklung von Gestaltungslehren, die auf Gesetzmäßigkeiten zielen. Sie haben auch zur Fundierung der für die angewandten und freien ... >>

  9. 41%

    ... Mäßigung der Tyrannei der Mehrheit....... 160 Amerika kennt keine Verwaltungszentralisation . 160 Der Juristengeist als Gegengewicht der Demokratie ..................... 162 Die Geschworenenbank als politische Institution 172 11. Vom Einfluß der Gesetze auf die Erhaltung der demokratischen Republik in den Vereinigten Staaten..................... 182 12. Vom Einfluß der Sitten auf die Erhaltung der demokratischen Republik in den Vereinigten Staaten..................... 183 13. In den Vereinigten Staaten dienen die Gesetze mehr als die physischen Umstände, und die Sitten mehr als die Gesetze der Erhaltung des demokratischen Staatswesens......... 183 Würden die Gesetze und die Sitten anderswo als in Amerika zur Erhaltung der demokratischen Einrichtungen ausreichen?........... 188 Bedeutung des Vorangehenden für Europa .... 192 14. Stellung der schwarzen Rasse in den Vereinigten ... >>

  10. 41%

    ... als naturrechtlicher Gesetzgeber angesehen wird. Naturrechtliche Begründungen enthalten, wie die jüdisch-christliche Tradition, die Idee eines überpositiven, vorstaatlichen Rechtes, das heißt eines angeborenen Rechtes, das über das geschriebene Gesetz hinausgeht und unabhängig von ihm gültig ist. Der Mensch wird von Natur aus mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet. Das politische Gemeinwesen ist so beschaffen, dass es sich mit den ... sich unterschiedliche Gesellschaften im Rahmen einer minimalen Moral des Wiedererkennens auf einen Kernbestand menschenrechtlicher Forderungen einigen. Ihre Geltungsherleitung zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht über ein universelles Gesetz oder einen allgemeingültigen Maßstab, wie etwa dem der Menschenwürde, entsteht. Eine so konzipierte transkulturelle Herleitung der Menschenrechte benötigt weder eine Letztbegründung für ihre Legitimation noch ist ein geschlossener ... internationale Recht immer noch an das Konstrukt eines Nationalstaates beziehungsweise an Staatsbürgerschaft gebunden. Dies hat zur Folge, dass menschenrechtliche Verpflichtungen durch spezifische Ausgestaltung, Hinzunahme und Interpretation (inter-)nationaler Gesetze wissentlich oder unwissentlich unterlaufen werden können. Zu der Forderung, dass Menschenrechte für alle Menschen gelten sollen, gehört auch das Weltbürgerrecht auf freie Bewegung zwischen den Staaten. Die derzeitige ... Ausgleich. Eine Möglichkeit der Erweiterung der Staatenkontrolle im Sinne eines Ausgleichs zwischen Sphären der Staatlichkeit und den Gesellschaften könnte der Einsatz kritischer NGO sein. Weitere internationale Vereinbarungen, umfassendere Gesetze und Reformen können jedoch nur wirksam werden im Wechselverhältnis mit einer handlungsfähigen, empathischen Weltöffentlichkeit, die sich dafür engagiert, dass Menschenrechte anerkannt und faktisch sind. In der Arbeit wurde ... >>

Ergebnisse für Gesetz
Seite 1 (1 bis 10 von 97 Treffern) || weiter >>