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... Die Transzendentale Analytik.................132 Erstes Buch. Die Analytik der Begriffe.....134 Erstes Hauptstück. Von dem Leitfaden der Entdeckung aller reinen Verstandesbegriffe . . . .135 Erster Abschnitt. Von dem logischen Verstandes-gebrauche überhaupt...........137 Zweiter Abschnitt............140 § 9. Von der logischen Funktion des Verstandes in Urteilen...........140 Dritter Abschnitt............147 § 10. Von den reinen Verstandesbegriffen oder Kategorien..............147 §11.................153 ... Anschauungen stehen unter den Kategorien, als Bedingungen, unter denen allein das Mannigfaltige derselben in ein Bewußtsein zusammenkommen kann . .185 §21. Anmerkung...........185 § 22. Die Kategorie hat keinen andern Gebrauch zum Erkenntnisse der Dinge, als ihre Anwendung auf Gegenstände der Erfahrung 187 §23.................189 § 24. Von der Anwendung der Kategorien auf Gegenstände der Sinne überhaupt . . .190 §25.................196 ... Einleitung.................376 I. Vom transzendentalen Schein.......376 II. Von der reinen Vernunft als dem Sitze des transzendentalen Scheins........381 A. Von der Vernunft überhaupt......381 B. Vom logischen Gebrauche der Vernunft . . 384 C. Von dem reinen Gebrauche der Vernunft . 386 Erstes Buch. Von den Begriffen der reinen Vernunft 391 Erster Abschnitt. Von den Ideen überhaupt . . . 393 Zweiter Abschnitt.Von den transzendentalen Ideen 401 Dritter Abschnitt ... Entscheidung des kosmologischen Streits der Vernunft mit sich selbst.................541 Achter Abschnitt. Regulatives Prinzip der reinen Vernunft in Ansehung der kosmologischen Ideen.................551 Neunter Abschnitt. Von dem empirischen Gebrauche des regulativen Prinzips der Vernunft, in Ansehung aller kosmologischen Ideen . . . 558 I. Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Zusammensetzung der Erscheinungen von einem Weltganzen . 560 ... >>
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... dem Umgang mit älteren Menschen, weiß jeder, daß es Gegenstände gibt, die für den Einzelnen mit einer ganz besonderen Bedeutung behaftet sind. Anstelle der sichtbar materialisierten Eigenschaften, deren gebräuchliche (!) Entfaltung den Gegenstand zum Gebrauchsgegenstand und damit zum Bestandteil einer allen gemeinsamen Alltagswirklichkeit (1) erklärt, existiert dann für die betreffende Person eine durch die Materialität des Gegenstandes nicht ... erweisen. Wie die Autoindustrie als materiale, gegenständliche Ergebnisse ihrer Produktion Autos hervorbringt, so produziert auch die Werbeindustrie mit Anzeigen, Plakaten, Verpackungen usw. Gegenstände. Während jedoch das Auto als Gebrauchs- und Tauschwert seinen Zweck selber verkörpert, so vergegenständlicht die Werbeanzeige, die weder einen Gebrauchs- noch einen Tauschwert hat, einen außer ihr selbst liegenden Zweck, Ihre materialen Eigenschaften stehen nicht in ihrem eigenen Dienst, sondern dienen dazu, für ein anderes, das angezeigte Produkt ... Vorstellung ihrem Gegenstand erstmals als materialem begegnet, ist deshalb notwendig, weil sonst der von der Werbung verbreitete schöne Schein, wenn nicht schon beim Anblick, so aber bestimmt beim Gebrauch des Produktes zerbräche und aus dieser Enttäuschung eine allgemeine Kaufunlust entstände (keine Produkt-'Treue' - starke Fluktuation der Käufer - Unkalkulierbarkeit des Marktes - Unrentabilität der Produktion). Wie aus einem internen ... nicht nur in der Erinnerung gegebenen Vorstellung vom Produkt. Und außerdem begleitet - über die Kaufentscheidung hinaus - die Vorstellung durch die Verpackung das Produkt nicht nur bis zu seinem Gebrauch, sondern sie ist auch noch präsent, während dieses Gebrauchs, der durch das Auspacken eingeleitet wird. (I) So wird der schöne Schein auch im Angesicht des 'nackten' Gegenstandes ... >>
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... Beispiel, bestimmte Orte, Personen oder Handlungen und andere spezifische situative Gegebenheiten in das künstlerische Kalkül einzubeziehen. Anknüpfungspunkte für Kommunikationen ergeben sich um so eher, je mehr auch alltägliche Gebrauchs- und Bedürfniszusammenhänge Berücksichtigung finden. Durch solche Fremdreferenzen ist die Hermetik autonomer Kunst überwindbar. 3. Wie anders als durch Beobachtung und Teilnahme an Kommunikation soll Kunst möglich sein, wenn ... Objekte zu betrachten, sondern dienen als Instrumente zur Beobachtung. Die aus Stahlblech gefertigten und in Holzgerüste eingehängten trichterförmigen Sehrohre sind als Instrumente derart konzipiert, daß sich bei ihrem Gebrauch immer auch die Beobachtungen selbst beobachten lassen. Dies ist einmal dadurch möglich, daß beim Blicken durch die Sehrohre auch andere als Beobachter agierende Personen sichtbar werden, die sich ... die Bücher vor Witterungseinflüssen geschützt und trotzdem sichtbar waren. Es gab keine Bibliothekare, sondern nur auf Hinweistafeln angebrachte Erläuterungen, daß jeder Benutzer nach Belieben Bücher ausleihen und nach Gebrauch zurückstellen kann. Durch Tausch bzw. Schenkung waren die Bibliotheksbestände aber auch veränderbar. Daß "die Findung und Ausübung von gewaltlosen Sanktionen gegen die Verletzung des richtigen Gebrauchs der Bibliothek ... zu einer Übung in metaphorischer Selbstverwaltung" wird, formulierten Clegg & Guttmann als eine ihrer wesentlichen Absichten. Zur Institution geworden, sollte die "Open Air Library" substantiell "zu einer ... >>
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I. ÜBER VERSCHIEDENE SCHWIERIGKEITEN BEIM GEBRAUCH VON KUNST IN DER GEGENWART S. 6 II. DIE HERAUSBILDUNG DES "AUTONOMEN" BEREICHS KUNST IM RAHMEN DER GESCHICHTE DER BÜRGERLICHEN GESELLSCHAFT UND DIE SCHWIERIGKEITEN BEIM GEBRAUCH BÜRGERLICHER KUNST IM ALLGEMEINEN S. 12 1. Zur Geschichte des "Berufsstandes" der Künstler S. 12 2. Zur Geschichte bürgerlichen Kunstverständnisses S. 16 III. BÜRGERLICHER ANSPRUCH UND BÜRGERLICHE WIRKLICHKEIT ... BEIDER AUF DIE KUNST S. 23 1. Bürgerlicher Realismus und seine Konsequenzen: vom Klassizismus zur abstrakten Kunst S. 23 2. Bürgerlicher Realismus und seine Konsequenzen: Biedermeierkunst und ihr Gebrauch S. 31 IV. DIE KUNST IM ZWEITEN DEUTSCHEN KAISERREICH S. 35 1. Ein Reich - ein Kaiser - eine Kunst S. 35 2. Vom bewußten und unbewußten Gebrauch der Kunst und ihren jeweils angepaßten Ausformungen S. 40 >>
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... Anfangsgründe der Naturwissenschaft 201 Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht................ 321 Bestimmung des Begriffs einer Menschenrace . . . 559 Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte . . . 359 Vorarbeit zu »Über den Gebrauch ideologischer Prinzipien in der Philosophie«........... 377 Über den Gebrauch teleologischer Prinzipien in der Philosophie .................. 381 Erste Einleitung in die »Kritik der Urteilskraft« . . 415 Kritik der Urteilskraft............. 479 Über das Organ der Seele........... 881 Kommentar................. 889 Inhaltsverzeichnis.............. 1373 ... zu der Benennung einer besondern Menschenrace berechtigen............ 349 Anmerkung............... 352 Mutmaßlicher Anfangder Menschengeschichte (1796) 359 Anmerkung............... 366 Beschluß der Geschichte.......... 370 Schlu?- Anmerkung........... 373 Vorarbeit zu »Über den Gebrauch ideologischer Prinzipien in der Philosophie«......... 377 Über den Gebrauch ideologischer Prinzipien in der Philosophie (1788).............. 381 Erste Einleitung in die »Kritik der Urteilskraft« (1789/90)................. 415 I. Von der Philosophie als einem System ... 415 II. Von dem ... >>
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... um solche Hacks, die das System des Gegners nachhaltig beschädigen können. Arns trifft im Zusammenhang von Tactical Media und Hacktivismus die hilfreiche Unterscheidung zwischen einem so genannten „ermöglichenden Gebrauch“ und einem „blockierenden Gebrauch“.11 Während es um den ermöglichenden Gebrauch, also die zur Kommunikation vernetzenden Möglichkeiten des Internets und deren Nutzung, innerhalb der Tactical Media-Szene kaum Streitigkeiten gibt, steht man den Praktiken des blockierenden Gebrauchs oft eher kritisch gegenüber. So schlägt Lassn lediglich den virtuellen Sit-in als einzige blockierende Maßnahme im Zusammenhang mit dem Internet vor.12 Der virtuelle Sit-in wurde ... >>
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... in höchster Vollendung nur als Idee, also unabhängig von jeder Konkretion. Die Idee des Ästhetischen ist gleichsam ein Postulat, das als "hypothetisches, regulatives Prinzip" (58) dazu dient, den Gebrauch der Erkenntniskräfte so anzuleiten, daß ästhetische Erfahrung auf eine Weise gemacht wird, die dieser Idee möglichst gemäß ist - wohl wissend, daß dabei nie mehr als eine Annäherung gelingen ... radikalisierte Auffassung des Informellen eine wahre künstlerische Entsprechung zu finden, ist Walther in seinen seit etwa 1962 entstehenden Papierarbeiten bestrebt, all das zu vermeiden, was nach einem illusionistischen Gebrauch der Mittel oder anderen künstlerischen Formentscheidungen aussieht. Statt das Papier, wie es sonst zumeist geschieht, lediglich als Fläche für fiktive Welt- oder subjektive Selbstdarstellungen zu nutzen, bringt er ... viel eher dem von Habermas so genannten Typus des "kommunikativen Handelns", das sich allein aus "der Intersubjektivität der Verständigung über Intentionen begründet". (140) Da die Voraussetzung für den Gebrauch der Waltherschen "Objekte" das Be- und Entstehen von einem Konsens zwischen den Beteiligten ist, dient das instrumentale Handeln hier gerade nicht der Steigerung von Herrschaft. Zumal die den ... O., S. 508 (s. Nr. 53) (58) Vgl. Kant-Lexikon, a.a.O., S. 574 f. (s. Nr. 50). - Kant unterscheidet dort den "apodiktischen, konstitutiven" vom "hypothetischen, regulativen" Gebrauch der Vernunft. Daß sie im Kern ,Idee' ist, macht alle Kunst, die sich in der Tradition der Romantik sieht, letztlich in einem nichtstilistischen Sinn zur konzeptionellen Kunst. (59 ... >>
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... zu seinem Aussehen passt und seinem Sehvermögen förderlich ist. Vor allem aber wird es für ihn selbstverständlich sein, die Brille auch zu tragen und entsprechend ihrer Beschaffenheit zu gebrauchen. Es käme niemandem in den Sinn, dass ihm der Blick auf, statt durch eine Brille bereits dazu verhülfe, besser sehen zu können. Diese Absurdität ist allerdings im Umgang ... Kunstobjekten in der bisherigen Weise kein Eigenwert als >KulturträgerWerk-Zeug über bestimmte ästhetische, funktionale und pragmatische Qualitäten verfügen, aus deren Zusammenspiel mit dem Handelnden sich erst ein gelingender Gebrauch ergeben kann. Künstlerische Praxis als Produktion von Werk-Zeugen zu verstehen, verlangt von den Künstlern eine Umorientierung: Statt nur auf die Platzierung im realen oder imaginären Museum zu ... in all ihren ästhetisch relevanten Dimensionen in das künstlerische Kalkül einzubeziehen. Anknüpfungspunkte und Motivationen für ästhetisches Handeln und Kommunizieren ergeben sich um so eher, je stärker auch alltägliche Gebrauchs- und Bedürfniszusammenhänge Berücksichtigung finden. Das Kriterium für die Beurteilung der Qualitäten solcher Werk-Zeuge ist dann nicht mehr irgendein ominöser Kunstwert, der bestimmten materialen Eigenschaften von Objekten zu ... >>
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... zu seinem Aussehen passt und seinem Sehvermögen förderlich ist. Vor allem aber wird es für ihn selbstverständlich sein, die Brille auch zu tragen und entsprechend ihrer Beschaffenheit zu gebrauchen. Es käme niemandem in den Sinn, dass ihm der Blick auf, statt durch eine Brille bereits dazu verhülfe, besser sSMSn zu können. Ein derart absurder Umgang ist allerdings ... soll. Denn wie eine Brille muss jedes gute Werk-Zeug über bestimmte ästhetische, funktionale und pragmatische Qualitäten verfügen, aus deren Zusammenspiel mit dem Handelnden sich erst ein gelingender Gebrauch ergeben kann. Am Anspruch von Werk-Zeugen gemessen, erweisen sich allerdings sehr viele zeitgenössische Werke gleichsam als Brillengestelle ohne Gläser. Sie werden von niemandem getragen und gebraucht - meist ... all ihren ästhetisch relevanten Dimensionen in das künstlerische Kalkül einzubeziehen. Anknüpfungspunkte und Motivationen für tatsächliches Handeln und Kommunizieren ergeben sich um so eher, je stärker dabei auch alltägliche Gebrauchs- und Bedürfniszusammenhänge Berücksichtigung finden. Dafür lassen sich im Umkreis dessen, was unter dem problematischen Begriff Kunst im öffentlichen Raum" verstanden wird, die besten Beispiele in der Gegenwartskunst finden ... >>
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... Einführung in all dasjenige Lehr- und Lernbare, was für das Studium des Künstlerischen als grundlegend gilt, ist unterdessen eine Orientierungsphase getreten, für die - wenn auch nicht überall im Gebrauch - der Name Anfänger-"Betreuung" (4) wohl der bezeichnendste ist. Doch diese Art der Einführung funktioniert bestenfalls als Initiationsritus für die schulische Sozialisation und dient kaum der eigentlichen künstlerischen ... Epoche an. Gelingt es jedoch, dem latent vorhandenen Ausdruckszwang der Patienten einen Impuls zu geben und sie - was verantwortungsvolle professionelle Künstler wohl noch am ehesten vermögen - in den Gebrauch eines künstlerischen Mediums hineinzuführen, dann bricht ein ungeahntes Ausdruckspotential auf. Äußerste Unmittelbarkeit, Intensität und Anstrengung der Patienten führen zu Ergebnissen, die nicht nur deren sonstiges Durchhalte- und Gestaltungsvermögen ... Cocteau) als die Großmeister des Ausdrucks erscheinen, an welche professionelle Künstler kaum heranzureichen vermögen. Denn während Selbstverständnis oder Talent es dem Künstler verwehren, die bildnerischen Mittel anders zu gebrauchen als so, daß diese immer auch dem Kunstwollen und nie nur ausschließlich dem Selbstausdruck dienen, gibt es bei psychiatrischen Patienten völlig von Emotionen beherrschte Zustände, in denen diese ... >>
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