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Ergebnisse für Farbe
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    Johann Wolfgang Goethe Zur Farbenlehre Didaktischer Teil Mit einem Nachwort von Andreas Speiser INHALT Zur Farbenlehre. Didaktischer Teil Vorwort..................... 5 Entwurf einer Farbenlehre Einleitung..................... 13 Erste Abteilung • Physiologische Farben I. Licht und Finsternis zum Auge......... 20 II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge...... 22 III. Graue Flächen und Bilder........... 16 IV. Blendendes farbloses Bild........... 27 V. Farbige Bilder................ 29 VI. Farbige Schatten............... 33 VII. Schwachwirkende Lichter.......... 38 VIII. Subjektive Höfe.............. 39 Pathologische Farben: Anhang.......... 41 Zweite Abteilung • Physische Farben IX. Dioptrische Farben............. 48 X. Dioptrische Farben der ersten Klasse ..... 49 XI. Dioptrische Farben der zweiten Klasse, Refraktion.................. 55 Subjektive Versuche XII. Refraktion ohne Farbenerscheinung...... 58 XIII. Bedingungen der Farbenerscheinung..... 58 XIV. Bedingungen unter ... >>

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    ... Nikolaus Lang; Olaf Metzel; Rune Mields; Michael Morgner; Siegfried Neuenhausen; Andreas Schulze; Annegret Soltau; Rosemarie Trockel; Thomas Virnich; Franz Erhard Walther Kunst und Unterricht Nr. 265/2002 Kommentar Farbe – ein Konstrukt unserer Wahrnehmung Beschreibung von Farbbeziehungen: Kontrastarten Die Farbe in der Sprache: Es geht ganz schön bunt zu... Die Vielfalt der Farben ordnen: Farbsysteme Die Palette der Maler – die Farbauffassung verändert sich Regenbogen – ein kunstgeschichtlicher Streifzug Welche Farbe hat der Mond? Farbbalance – das Gleichgewicht der Farben Mit Farben bauen Farbe und Innenraum Ausdruck durch Licht und Farbe Bühnenlicht, Show und Farbe Assoziation und Synästhesie Über Farbe lässt sich streiten Leben ohne Farbe Vorschau ... >>

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    ... Jörn 38 4. Das Modellbild : Robert Motherwell 41 Gespräche mit Robert Motherwell 46 5. Halbmechanische Bild verfahren: Werner Schreib 50 Werner Schreib: Zur Rehabilitierung des Ornamentalen 53 6. Farbe und Geste zu Raum: Lucio Fontana 56 Lucio Fontana: Eine Kunst der Synthese 58 II. PRIMAT DER FARBE 1. Einführung 61 2. Das Energiefeld der Farbe: Max Bill 64 Max Bill: Die/mathematische Denkweise in der Kunst unserer Zeit 67 3. Der ErfahrUngswert der Farbe : Mark Rothko 69 Mark Rothko : Das Bild als Drama 72 4. Allan Kaprow: Barnett Newman - ein Klassiker? 74 5. Die Formel des reinen Bildes: Ad Reinhardt 79 Ad Reinhardt: Kunst-als-Kunst 81 6. Der Dynamische Farbraum: Rupprecht Geiger 83 7. Heinz Mack : Die dynamische Struktur der Farbe 85 8. Der Triumph der Farbe: Morris Louis 87 9. Geometrie und Organik: Kenneth Noland 89 10. Farbe im Raum: Piero Dorazio 91 Piero Dorazio: Farbe als ... >>

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    ... Einblick und Übersicht 7 SEHEN - in dem sich Anschauen und Erkennen finden. 8 Ein Streit über die Natur des Lichtes. 10 Stoffe, bei Licht besehen. 12 Geisterfarben 14 Farben, bewußt erfaßt und „gelesen". 16 Obwohl das Material vom Alier-feinsten war. 18 Kleine Übersicht über das ganze Thema. 2. Teil Irritation und Beobachtung 22 Können wir unseren ... Über Kontrast und Gestalt. 30 Nichts für Leute, die zu Migräne neigen. 32 Es flimmert schon wieder! 34 Die wahre Geschichte vom letzten Laubfrosch. Über Kontrastfarben. 36 Keine Farbe bleibt sich gleich. Über Wechselwirkungen zwischen den Farben. 38 Eine Farbe oder vier Farben oder... 40 Ein T-Shirt in Altrosa. 42 Pech beim zweiten Einkauf. 44 Ein Geldbrief. Oder: über die glückliche Hand von Bänkern. 46 Rot mit Grün macht ... >>

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    ... sich dabei zwei verschiedene Typen von Arbeiten unterscheiden. Es gibt bisher einmal die aus 17 Formationen bestehende Arbeit «Gesang des Lagers» und etwa 50 aus mehreren Elementen unterschiedlicher Farben und Formen zusammengesetzte Einzelarbeiten, bei denen die jeweilige Anordnung auf der Wand endgültig festgelegt ist. Eher umgekehrt liegen die Dinge beim «Gesang des Lagers». Jedes der 17 dazugehörigen Einzelstücke beruht auf einem einzigen, nur in den Farben wechselnden Formenkanon. Abgesehen von seinem eigentlichen Lagerzustand, können die ihn bildenden sieben Grundformen von Mal zu Mal völlig anders zueinander in Beziehung gesetzt werden. Auf die architektonischen Gegebenheiten ... Dabei habe ich insbesondere die Proportionen und Umrisse von solchen Textteilen wie Überschriften, Absätzen. Kolumnen aufgegriffen. Es entstehen Textfigurationen, die auch ohne Schrift als Ordnungsgefüge von Formen und Farben gelesen werden können. Es ist mir lieb, wenn der Textcharakter der Formen bewußt bleibt und ihnen Bedeutungen wie etwa Titel, Obertitel, Untertitel, Einleitung usw. zugeordnet werden. Damit eine ... der Wand beziehungslos nach links gerät. Sie spielt bei den meisten Konstellationen die Rolle eines Gewichts. Abgesehen von den jeweiligen architektonischen Gegebenheiten setzen vor allem auch die wechselnden Farben der sieben Grundformen den Kombinationsmöglichkeiten bei der Anordnung Grenzen. Übrigens ist es aufgrund der mir künstlerisch interessant erscheinenden Farbvarianten, mit deren Auswahl ich mich sehr lange und genau ... 17 den «Gesang des Lagers» ausmachenden Figurationen gekommen. Jedenfalls habe ich die Erfahrung, daß die Farbigkeit oft eine bestimmte Anordnung geradezu erzwingt. Setze ich eine Form mit anderer Farbe an die gleiche Stelle, wird die Gestalt unstimmig und überzeugt mich nicht mehr. Die Anordnungen entstehen in einem inneren Gespräch zwischen den Farben, Formen und ihrer Umgebung, ... >>

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    ... Motiv und musik-analoger Kompositionsstruktur die Töne der Nachtigall als eine innere Musik vernehmbar werden, (72) dieser Intention ist sich Runge bereits während der Hervorbringung seines ersten in Farben ausgeführten Gemäldes wohl bewußt. Im Unterschied zum "Triumph des Amor" entwickelt sich die "Lehrstunde der Nachtigall" nicht durch eher intuitives Experimentieren zu einem stimmigen und sinnreichen Klangbild, sondern ... der neuen Kunst gemeynt habe", und ist ganz überwältigt, "wie nicht nur eine Idee ausgesprochen, sondern der Zusammenhang der Mathematik (im Sinne des Mystikers Jakob Böhme), Musik und Farben hier sichtbar in großen Blumen, Figuren und Linien hingeschrieben stehe". (87) Ihre Bedeutung als Hauptwerk Runges gewinnen die "Vier Zeiten" aber nicht nur aus dem weitestgehenden Gelingen. der ... Künste, sondern auch dadurch, daß sie ihm die Notwendigkeit, aber auch Möglichkeit beweisen, über die konstruiert-musikalischen Kompositionsprinzipien mit einer systematischen Ergründung (88) und Anwendung der Analogie von Farben und Tönen hinauszugehen, um die vollkommene) Vereinigung der Künste zu vollbringen: "Meine vier Bilder, das ganze Große davon und was daraus entstehen kann: kurz wenn sich das erst ... Sehens, oder der Grunderscheinung aller Sichtbarkeit, mit der Grunderscheinung des Gehörs, führt auf sehr schöne Resultate für eine zukünftige Vereinigung der Musik und Mahlerey, oder der Töne und Farben ..." (90) - Mit einer derart physiologisch-organischen Vereinigung der Künste verfolgt Runge ebensowenig wie in der ersten Phase seines von jenen konstruiert-musikalischen Kompositionsprinzipien bestimmten Versuchs der Musikalisierung der ... die Erzeugung einer sinnstiftenden, schöpferischen Haltung des Rezipienten ein wesentlicher "Zweck" seiner Kunst; und das dafür geeignete Mittel die mit musikalischen Kompositionsprinzipien sowie durch Analogisierung von Tönen und Farben intendierte Materialisierung synästhetischer Potentiale. Die Notwendigkeit, den Rezipienten durch eine ins Werk gesetzte Synästhesie zum Mitschöpfer zu erheben, folgt aus dem für die Romantik typischen Werkbegriff Runges: " ... >>

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    ... Motiv und musik-analoger Kompositionsstruktur die Töne der Nachtigall als eine innere Musik vernehmbar werden (65), dieser Intention ist sich Runge bereits während der Hervorbringung seines ersten in Farben ausgeführten Gemäldes wohl bewußt. Im Unterschied zum 'Triumph des Amor' entwickelt sich die 'Lehrstunde der Nachtigall' nicht durch eher intuitives Experimentieren zu einem stimmigen und sinnreichen Klang-Bild ... der neuen Kunst gemeynt habe' und ist ganz überwältigt, 'wie nicht nur eine Idee ausgesprochen, sondern der Zusammenhang der Mathematik (im Sinne des Mystikers Jakob Böhme), Musik und Farben hier sichbar in großen Blumen, Figuren und Linien hingeschrieben stehe' (79). Ihre Bedeutung als Hauptwerk Runges gewinnen die 'Vier Zeiten' aber nicht nur aus dem weitestgehenden Gelingen der ... Künste sondern auch dadurch, daß sie Runge die Notwendigkeit aber auch Möglichkeit beweisen, über die konstruiert-musikalischen Kompositionsprinzipien mit einer systematischen Ergründung (80) und Anwendung der Analogie von Farben und Tönen hinauszugehen, um die vollkommene Vereinigung der Künste zu vollbringen: 'Meine vier Bilder, das ganze Große davon und was daraus entstehen kann: kurz wenn sich das erst ... Sehens, oder der Grunderscheinung aller Sichtbarkeit, mit der Grunderscheinung des Gehörs, führt auf sehr schöne Resultate für eine zukünftige Vereinigung der Musik und Mahlerey, oder der Töne und Farben...' (82). - Mit einer derart physiologisch-organischen Vereinigung der Künste verfolgt Runge ebensowenig wie in der ersten Phase seines von jenen konstruiert-musikalischen Kompostionsprinzipien bestimmten Versuchs der Musikalisierung der ... Kunst' (95) gilt, ist die Erzeugung einer sinnstiftenden, schöpferischen Haltung des Rezipienten ein wesentlicher 'Zweck' seiner Kunst; und die mit musikalischen Kompositionsprinzipien sowie durch Analogisierung von Tönen und Farben intendierte Materialisierung synästhetischer Potentiale das dafür geeignete Mittel. Die Notwendigkeit den Rezipienten durch eine ins Werk gesetzte Synästhesie zum Mitschöpfer zu erheben, folgt aus dem für die ... >>

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    ... Deutschland 1932-1933 "Bilder einer Ausstellung" und die Bauhaus-Bühne 336 IV. KANDINSKYS LEHRE Punkt und Linie zu Fläche Farbenlehre Die Grundfarben: ihre Ordnung, ihre Eigenschaften Linie und Farbe Korrespondenz von Farbe und Form Wechselbeziehungen der Farbe Farbe und Raum Farben, Formen und Linien im Bildaufbau Analytisches Zeichnen Seminar für freie künstlerische Gestaltung 398 DOKUMENTE 400 ZEITTAFEL 404 Magdalena Droste: AUSSTELLUNGSVERZEICHNIS 406 Magdalena Droste: ARBEITEN KANDINSKYS IN DEUTSCHEN ... >>

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    ... der neuen Kunst gemeynt habe», und ist ganz überwältigt, «wie nicht nur eine Idee ausgesprochen, sondern der Zusammenhang der Mathematik (im Sinne des Mystikers Jakob Böhme), Musik und Farben hier sichtbar in großen Blumen, Figuren und Linien hingeschrieben stehe» (9). Ihre Bedeutung als Hauptwerk Runges gewinnen die Vier Zeiten aber nicht nur aus dem weitestgehenden Gelingen der ... gattungsüberwindenden Verbindung der Künste, sondern auch dadurch, daß sie ihm die Möglichkeit zeigen, über die konstruiert-musikalischen Kompositionsprinzipien mit einer systematischen Ergründung (10) und Anwendung der Analogie von Farben und Tönen hinauszugehen, um die vollkommene Vereinigung der Künste zu vollbringen: «Meine vier Bilder, das ganze Große davon und was daraus entstehen kann: kurz wenn sich das erst ... Sehens, oder der Grunderscheinung aller Sichtbarkeit mit der Grunderscheinung des Gehörs, führt auf sehr schöne Resultate für eine zukünftige Vereinigung der Musik und Mahlerey, oder der Töne und Farben ...» (12). - Mit einer derart physiologisch-organischen Vereinigung der Künste zielt Runge auf eine wissenschaftlich fundierte (13) und innere, rezeptiv-imaginäre Verknüpfung verwandter Sinnessphären, wie sie NOVALIS («Alle Sinne ... die Erzeugung einer sinnstiftenden, schöpferischen Haltung des Rezipienten ein wesentlicher «Zweck» seiner Kunst; und das dafür geeignete Mittel die mit musikalischen Kompositionsprinzipien sowie durch Analogisierung von Tönen und Farben intendierte Materialisierung synästhetischer Potentiale. Die Notwendigkeit, den Rezipienten durch eine ins Werk gesetzte Synästhesie zum Mitschöpfer zu erheben, folgt aus dem für die Romantik typischen Werkbegriff Runges: «Entsteht ... des 19. Jahrhunderts bildeten.» J.Traeger: a.a.O. S. 54. (11) HS II/S. 202. (12) HS II/S. 388. (13) Siehe bes. Gespräche über Analogien der Farben und Töne. HS I/S. 168 ff. (14) Novalis: Schriften. Die Werke Friedrich von Hardenbergs. Hrsg. von P. Kluckhohn und R. Samuel. - Bd. 2. - Darmstadt 1960-1965. ... >>

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    ... Werner; 6/86 Serie: entdeckt: Wendtland, Thomas; Botel, Hans; Holländer, Matthias; 10/81 Serie: entdeckt: Werthmann, Friederich; Werkner, Turi; 6/81 Serie: entdeckt: Wurm, Erwin; 8/83 Serie: Farbe und Licht: Albert Weisgerber; 1/90 Serie: Farbe und Licht: Curt Herrmann; 9/89 Serie: Farbe und Licht: Otto Strützel; 12/89 Serie: Farbe und Licht: Paul Baum; 11/89 Serie: Farbe und Licht: Thomas Herbst; 10/89 Serie: Gefährtin des Ruhms: Georgette Magritte; 2/83 Serie: Gefährtin des Ruhms: Helene Vogt; 5/83 Serie: Gefährtin des Ruhms: Isabella ... >>

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