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Ergebnisse für Erkenntnis
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    ... Verarbeitung bei Kant.......................... 208 7. Kants Theorie des Erhabenen............. 215 8. Kritik der schlechten Unendlichkeit.......... 224 Kapitel IV: Der Kampf der Vernunft mit der Einbildungskraft 1. Einbildung, Traum, Erkenntnis............ 231 Die Austreibung der Phantasie / Einbildungskraft als empirisches Vermögen / Traum ist keine Erkenntnis 2. Aufklärer und Phantasten............... 245 3. Kant und Swedenborg oder der Ursprung der Kritischen Philosophie................ 250 4. Die Sprache der Engel................. 261 5. Angestrengte Vernunft................ 270 Kapitel V: Kants Theorie entfremdeter Erkenntnis 1. Ein besonderer Erkenntnistyp............. 277 Was ist Erkenntnis? / Die Erkenntnis des Fremden / Trennung und Herrschaft / Naturbeherrschung durch Selbstbeherrschung / Erkenntnis und Erkenntnistheorie / Erkenntnis als Gericht 2. Die Elemente der Kantischen Erkenntnistheorie . . . 293 Das Ding an sich / Das gegebene ... >>

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    HERAUSGEGEBEN VON ISO KERN INHALT Einleitung des Herausgebers.............XVII Nr. 1. Individualität von Ich und Icherlebnissen, Der Unterschied der Individuen (Seefeld 1905)...... 1 Beilage I. Erkenntnis der Verschiedenheit der Icherlebnisse der einen und anderen Person (um 1908)........... 3 Beilage II. Absolutes Bewusstsein und Individualität (aus einer alten Ausarbeitung)................... 4 Beilage III. Monadologie (um 1908 ... Weltbegriff und die Naturwissenschaft. Avenarius' „Kritik der reinen Erfahrung"............... 131 II. Kapitel: Fundamentalbetrachtung: Die phänomenologische Reduktion als Gewinnung der Einstellung auf das reineErlebnis.................. 138 § 11. Die Sphäre der Erkenntnis im subjektiven Sinne und die empirische und rationale Psychologie..... 138 § 12. Das Problem der Ausschaltung des Empirischen sowie des Wesens der Natur. Die Anknüpfung des Ich an den ... einer phänomenologischen Wissenschaft und der phänomenologischen Begründung der Naturwissenschaft .................... 155 § 21. Die Motivationslosigkeit der phänomenologischen Reduktion.................. 156 § 22. Vorüberlegung zur Diskussion der Einwände gegen die Absolutheit der phänomenologischen Erkenntnis ...................... 157 IV. Kapitel : Das Hinausgehen der Phänomenologie über den Bereich des absolut Gegebenen........... 159 § 23. Das Problem des absoluten Charakters phänomenologischer Gegebenheit.............. 159 § 24. Die absolute Gegebenheit des ... 39. Die Gewinnung anderer phänomenologischer Ich durch doppelte phänomenologische Reduktion. Die Natur als Index der Koordination einer Vielheit von Ichmonaden................. 188 VII. Kapitel: Schlussbetrachtungen über die Tragweite phänomenologischer Erkenntnis............ 191 § 40. Die Enthaltung von jedem Urteil über das Sein der Natur in der phänomenologischen Reduktion ... 191 § 41. Das Problem der Möglichkeit phänomenologischer Wissenschaft als Wesens- und Tatsachenwissenschaft 192 § 42. Die Äquivalenz von Naturerkenntnis und von Erkenntnis der korrelativen Bewusstseinszusammenhänge und die Anwendung apriorischer Bewusstseinserkenntnis auf die phänomenologischen Zusammenhänge empirischer Naturerkenntnis. Die Psychophysik.................. 193 Beilage XXI. Disposition der Vorlesungen 1910/11 (über Intersubjektivität) (niedergeschrieben ... >>

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    ... am Main Gutachter: Prof. Dr. Jürgen Habermas vorgelegt von Angelica Horn aus Frankfurt am Main Juli 1986 Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 I Das Ästhetische und seine Bedeutung für die Erkenntnis bei Kant 7 Das ästhetische Urteil und die Erkenntnis überhaupt Das Ästhetische und die besondere Erkenntnis Das künstlerische Schaffen II Das Ästhetische als Grund von Leben und Denken 37 1. Nietzsches erkenntnistheoretische Grundperspektive 37 Die ästhetische Struktur des "Erkennens" Das aufklärerische Projekt Nietzsches Das ... des Denkens 53 3. Kunst und Leben 63 Das intuitive denken Die Physiologie der Kunst und die Natur als Kunst Der ästhetische Sinn der Welt 4. Selbsterkenntnis der Erkenntnis 89 Objektivität Die Tugenden der Erkenntnis: Gerechtigkeit und Redlichkeit Die Leidenschaft der Erkenntnis 5. Philosophie als Kunst 102 Alles ist Schein Das Ideal des Philosophen Literaturverzeichnis 115 >>

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    ... und Wissenschaft1)...... 17 Philosophische (reflexive) Denkhaltung....... 18 Die Widersprüche der Erkenntnisreflexion in natürlicher Einstellung................. 20 Die doppelte Aufgabe der wahren Erkenntniskritik ............. 22 Die wahre Erkenntniskritik als Phänomenologie der Erkenntnis .................. 23 Die neue Dimension der Philosophie; ihre eigene Methode gegenüber der Wissenschaft........... 24 II. Vorlesung............... 27 Der Anfang der Erkenntniskritik: das In-Frage-stellen jeglichen Wissens............... 29 Gewinnung ... im Anschluß an Descartes' Zweifelsbetrachtung.......... 30 Die Sphäre der absoluten Gegebenheiten....... 31 Wiederholung und Ergänzung; Widerlegung des Argumentes gegen die Möglichkeit einer Erkenntniskritik..... 32 Das Rätsel der natürlichen Erkenntnis: die Transzendenz ..... 34 Scheidung zweier Begriffe von Immanenz und Transzendenz 35 Das erste Problem der Erkenntniskritik: die Möglichkeit transzendenter Erkenntnis............ 36 Das Prinzip der erkenntnistheoretischen Reduktion ........... 39 III. Vorlesung............... 41 Das Vollziehen der erkenntnistheoretischen Reduktion: Ausschaltung alles Transzendenten........ 43 Thema der Forschung: die reinen Phänomene..... 44 Die Frage der „objektiven Giltigkeit" der absoluten Phänomene 47 Unmöglichkeit der Beschränkung auf singuläre Gegebenheiten; die phänomenologische Erkenntnis als Wesenserkenntnis ................. 50 Die zwei Bedeutungen des Begriffes „Apriori"..... 51 IV. Vorlesung.............. 53 Erweiterung der Forschungssphäre durch die Intentionalität 55 Die Selbstgegebenheit des Allgemeinen; die philosophische Methode der ... des Allgemeinheitsbewußtseins ............... 68 Die kategorialen Gegebenheiten.......... 71 Das symbolisch Gedachte als solches......... 73 Das Forschungsgebiet in seinem weitesten Umfang: die Konstitution der verschiedenen Modi der Gegenständlichkeit in der Erkenntnis; das Problem der Korrelation von Erkenntnis und Erkenntnisgegenständlichkeit .... 73 Beilagen : Beilage I................ 79 Beilage II................ 81 Beilage III................ 83 Textkritischer Anhang : Zur Textgestaltung........... 87 Textkritische Anmerkungen...... 89 ... >>

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    ... von Wirklichkeit als Kunstpraxis zu entwickeln. Von der Werbeindustrie produzierte Gegenstände sind für diese grundlegende Betrachtung besonders geeignet, weil sie in einer ganz bestimmten und weitgehenden Weise die Erkenntnis vergegenständlichen, daß ein Gegenstand für einen Wahrnehmenden nur durch die subjektive Reduktion der Möglichkeiten seiner Wirklichkeit in einem Prozeß, den wir Imagebildung genannt haben, überhaupt als wirklicher existent ... Wesens, "nur das als Gesetz (d.h. als verbindlich für die Konstitution von Wirklichkeit -Anm. d. Verf.) gelten zu lassen, was es selbst in die Dinge gelegt hat". Erkenntnis, die sich z.B. in der Formulierung von Naturgesetzen ausdrückt, ist also nicht das Ergebnis einer bloßen Beobachtung, sondern Ergebnis einer experimentellen Beobachtung nach gesetzten Regeln, die man ... einem so großen Unternehmen gefalle: "Das kannst du dir doch denken, Karin, 'der Duft der großen weiten Welt' "(Stuyvesant). Diese Zitate verdeutlichen beispielhaft den Systematischen Zusammenhang zwischen der Erkenntnis der Produzierbarkeit der Wirklichkeit mittels subjektexterner vergegenständlichter Vorstellungen, der konsequenten, mißbräuchlichen Ausnutzung dieser Erkenntnis durch die Medien zur Durchsetzung bestimmter politischer bzw. ökonomischer Interessen (die redaktionellen Beiträge werden ähnlich zielgruppen-spezifisch und redundant aufbereitet wie die Werbung) und dem Verhalten der Adressaten ... geleistete Aneignung; 3. Hilfen, vielleicht sogar Entwürfe für künftige Werkbildungen. (g) Gemeint ist hier die "praktische Vernunft", die, im Gegensatz zur "theoretischen Vernunft", die "Vorstellung mit Vorstellung zur Erkenntnis verbindet", die "Vorstellung mit dem Willen zur Handlung verbindet", "Eine Willenshandlung (aber) kann (anders "als eine mechanische Wirkung -jede Wirkung durchs Naturgesetz-") der Freiheit nicht bloß analog, ... >>

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    ÄSTHETIK ALS PHILOSOPHIE DER SINNLICHEN ERKENNTNIS EINE INTERPRETATION DER 'AESTHETICA' A. G. BAUMGARTENS MIT TEILWEISER WIEDERGABE DES LATEINISCHEN TEXTES UND DEUTSCHER ÜBERSETZUNG INHALT Einleitung........................ 9 I. Philosophische Aspekte der Ästhetik A. G. Baumgartens..... 13 ... metaphysica (materialis, realis)'.................... 44 d) Die Bedeutung der rhetorischen Begriffe für die Wahrheit der individuellen Erscheinung............ 46 e) Die 'ästhetische Falschheit': Rückfall auf die Ebene der mathematisch-logischen Erkenntnis.......... 49 f) Die 'ästhetische Wahrscheinlichkeit': Vorbereitung auf den erkenntnistheoretisch wichtigsten Abschnitt...... 51 g) Das 'unbedingte, auf ästhetische Erkenntnis gestützte Streben nach Wahrheit' (studium veritatis aestheticum absolutum). Endgültige Ausarbeitung der erkenntnistheoretischen Konzeption.................... 58 h) Das 'Streben nach Wahrheit, im Verhältnis betrachtet' (studium veritatis comparativum). Verbindung des erkenntnistheoretischen ... dem rhetorischen Aspekt. Einheit von Intuition und Ausdruck............... 72 i) Das 'ästhetische Licht' (lux aesthetica): Positive Ergänzung der durch den Begriff des 'defectus' gekennzeichneten erkenntnistheoretischen Konzeption........ 77 5. Erkenntnis und Gestaltung. Das Problem der Subjekt-Objekt-Relation ....................... 82 6. Zusammenfassung................... 91 7. Ausblick: Die Bedeutung des Baumgartenschen Denkansatzes für eine Ästhetik der Wirklichkeitserfahrung im Spannungsfeld zwischen Subjekt ... 98 II. Ausgewählte Teile der 'Aesthetica', lateinisch und deutsch .... 103 Einleitung...................... 103 Hinweise....................... 104 Prolegomena..................... 107 1. Teil: Theoretische Ästhetik. 1. Kapitel: Heuristik 1. Abschnitt: Die Schönheit der Erkenntnis....... 115 2. Abschnitt: Die natürliche Ästhetik.......... 123 3. Abschnitt: Die ästhetische Übung.......... 135 4. Abschnitt: Die ästhetische Lehre........... 145 27. Abschnitt: Die ästhetische Wahrheit......... 157 28. Abschnitt: ... >>

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    ... 35. Das Leben Gassendis und seine Bedeutung in der Geschichte der Philosophie ............................ 112 § 36. Die Logik Gassendis .............................. 114 § 37. Kritische Bemerkung über die Gassendische Theorie des Ursprungs der Erkenntnis........................... 117 § 38. Die Physik oder Atomenlehre Gassendis.............. 118 § 39. Kritik der Gassendischen Atomenlehre................ 121 § 40. Gassendis Lehre vom Geiste........................ 124 § 41. Kritischer Rückblick auf Gassendi.................... 126 IV. JAKOB ... zu dem objektiven Erkenntnisprinzip......... 203 § 61. Die Idee der unendlichen Substanz................... 205 § 62. Über die Cartesischen Beweise vom Dasein Gottes...... 209 § 63. Das Prinzip der objektiven Gewißheit und Erkenntnis ... 214 5 64. Übergang zur Naturphilosophie Descartes'............. 215 § 65. Die Prinzipien der C.schen Naturphilosophie........... 218 § 66. Kritik des Prinzips der Cartesischen Naturphilosophie .... 224 § 67. Die Aufhebung der ... Darstellung der Philosophie Malebranches § 72. Das Wesen des Geistes und der Idee................. 256 § 73. Die verschiedenen Ansichten über den Ursprung der Ideen 258 § 74. Gott, das Prinzip aller Erkenntnis.................... 261 § 75. Die verschiedenen Erkenntnisarten des Geistes......... 264 § 76. Die Anschauungsweise der Dinge in Gott.............. 266 § 77. Die allgemeine Vernunft ........................... 268 § 78. Gott das Prinzip und das wahre ... Die Einheit des Geistes und Körpers wie überhaupt der idealen und materiellen Objekte..................... 341 § 94. Vom Willen...................................... 344 § 95. Von der Freiheit und Tugend des Geistes oder der Erkenntnis ......................................... 348 § 96. Die verschiedenen Gattungen der Erkenntnis........... 350 § 97. Die wahre Methode der Erkenntnis .................. 352 § 98. Das Ziel des Geistes .............................. 353 § 99. Kritische Schlußbemerkungen von 1833 ............... 354 § 100. Kritische Schlußbemerkungen von 1847 .............. 359 Anhang: ... >>

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    ... Urteile a priori. Die Anschauungsformen Raum und Zeit: 41 / Die Kategorien und ihre Ableitung aus der Urteilstafel: 44 / Transzendentale Deduktion der reinen Verstandesbegriffe: 46 / Dreifache Synthesis in aller Erkenntnis: 47 / Restriktion der Kategorien: 48 / Das Ding an sich: 49 / Substanz und Kausalität: 52. Transzendentale Dialektik: 53—62 / Parälogismen der reinen Vernunft: 54 / Erste und zweite Antinomie: 55 ... der Gottesbeweise: 61. Bedeutung von Kants kritischer Arbeit: 63 / Zweierlei Urteilskraft. Zweckmäßigkeit als regulatives Prinzip: 64. II. Einführung in das heutige philosophische Denken 6. Erkenntnistheorie..............67—107 Die Erkenntnis als einer von vielen transzendentalen Akten. Erkenntnis als dreigliedriges Verhältnis: 69. Die sechs Aporien des Erkenntnisproblems: 70 / Die erste Aporie. Übergegenständlichkeit des Objekts: 70 / Die Aporien des Aposteriorischen und des Apriorischen: 71 / Die Wahrheitsaporie: 73 ... 82. Ontologischer Aufriß des Erkenntnisverhältnisses: 83 / Gleichgültigkeit der Objekte gegen ihr Erkanntwerden. Lösung der ersten Aporie: 85 / Behandlung der Aporie des Apriorischen: 86—91 / Möglichkeiten der Identität von Erkenntnis- und Seinskategorien: 84 / Doppelseitig partiale Identität; historische Konsequenz: 88 / Partial identische Kategorien: Raum und Zeit: 91. Behandlung der Aporie der aposteriorischen Erkenntnis: 93—99 / Einwand gegen den Erkenntnisgehalt der Wahrnehmung: 94 / Realitätsgewicht der Wahrnehmung. Die Wahrnehmung als unleugbares Faktum und nicht bis zu Ende lösbares Problem: 95. Die Wahrheitsaporie: ... >>

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    ... 2 Die Existenz der Materie 18 3 Die Natur der Materie 26 4 Der Idealismus 35 5 Erkenntnisformen: Bekanntschaft und Beschreibung 43 6 Über Induktion 54 7 Unsere Erkenntnis allgemeiner Prinzipien 63 8 Wie apriorische Erkenntnis möglich ist 73 9 Die Welt der Universalien 81 10 Unsere Erkenntnis von Universalien 90 11 Intuitive Erkenntnis 99 12 Wahrheit und Falschheit 106 13 Wissen, Irrtum und Wahrscheinlichkeit 116 14 Die Grenzen philosophischer Erkenntnis 125 15 Der Wert der Philosophie 135 Nachwort von Eberhard Bubser 143 Literaturhinweise 151 >>

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    ... Analytik.................. 97 a) Kants Begriff der Erfahrung........... 98 b) Das Ding als Naturding............. 100 c) Die Dreigliederung des Hauptstückes....... 101 4. Von dem obersten Grundsatz aller analytischen Urteile; Erkenntnis und Gegenstand............ 103 a) Erkenntnis als menschliche Erkenntnis...... 104 b) Anschauung und Denken als die beiden Bestandstücke der Erkenntnis................. 105 c) Der Gegenstand bei Kant zwiefältig bestimmt ........ 107 d) Sinnlichkeit und Verstand; Rezeptivität und Spontaneität ..................... 110 e) Der scheinbare Vorrang des Denkens; reiner Verstand auf reine Anschauung ... zu vermeidenden Widerspruch als negative Fassung des Satzes der Identität......135 i) Kants transzendentale Betrachtung; allgemeine und transzendentale Logik.............137 j) Synthetische Urteile a priori liegen notwendig aller Erkenntnis zugrunde..............140 6. Vom obersten Grundsatz aller synthetischen Urteile ..... 142 7. Systematische Vorstellung aller Grundsätze des reinen Verstandes ...................143 a) Die Grundsätze ermöglichen die Gegenständlichkeit des Gegenstandes; ... >>

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