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Ergebnisse für Empfindung
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  1. 100%

    ... der Wahrnehmung durch ein Subjekt fortan auch außer sich, in den gereizten Sinnesorganen zu existieren beginnt. (L) Durch diese Affizierung der Sinne ist der Gegenstand dem Wahrnehmenden in Empfindungen gegeben, die "nach dem Prinzip der bedingt-reflektorischen Nerventätigkeit" (13) nur einzelne Eigenschaften des Gegenstandes, die unmittelbar auf die Sinnesorgane wirken, abbilden. Als Sinnenstoff ist der Gegenstand für ... erst im Verlauf des Individuallebens erworben worden sind, und weil er außerdem vom Zustand des jeweiligen Organismus (Sinnesorgane, Nervensystem) mitbestimmt wird. Dieser Inhalt, entstanden aus den einzelnen subjektiven Empfindungen, besteht nun auf dieser sog. Wahrnehmungsstufe der Perzeption formlos, nämlich ohne eine Verbindung zwischen seinen Elementen, den vereinzelten Empfindungen. Soll der Inhalt dem Wahrnehmenden nun aber nicht nur als bloßes Ergebnis der Affizierung der Sinne Sinneninhalt bleiben, sondern zu einem Bewußtseinsinhalt werden, derart daß bestimmte Elemente des ... Verbindung gestiftet.(N) Indem das Bewußtsein eine Beziehung des Inhaltes zu sich ausbildet, verbindet es den Inhalt selber, d.h. es synthetisiert die auch als bewußt noch vereinzelten Empfindungen und konstituiert dadurch eine neue Einheit jenes Gegenstandes, der als Gegenstand 'bei sich' durch die Wahrnehmung erst zerstört werden mußte, um als subjektive Einheit, als Einheit von Subjekt ... Einheit des immateriellen Gegenstandes subjektiv erzeugt, sondern muß sich auf der Wahrnehmungsstufe der Perzeption abbilden, auf der sich die gegenständlichen Reize der Anzeige in Reflexen als Vorstellung bzw. Empfindungen ( Empfindungskomplex ) verwirklichen. Durch die unaufhebbare Verquickung mit ihren Reflexen gewährleisten diese Reize die Entsprechung von beabsichtigter materieller und immateriell bewirkter Vorstellung; Zwischen Reiz und Reflex ist für ... >>

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    ... Substanz und Qualität, Besonderes und Univer-salie beschreibbar; universelle Relativität. 6. Lockes Essay, Übereinstimmung mit der organistischen Philosophie; >ErfahrungVerstandDabeisein des KörpersGeselIschaftWiederholungdieser Stein als grauWahrnehmung dieses Steins als grauGesetzVerursachungGegensatzkausale Empfindungen primitiver Akt der Wahrnehmung, anfängliches Datum ist das wahrgenommene wirkliche Einzelwesen, objektives Datum ist die Perspektive, im allgemeinen keine bewußte Wahrnehmung; Grund für die >PerspektiveHorizonts einer Aussagen 3. Entstehung des aussageartigen Empfindens, vier (oder fünf) Stufen, bezeichnendes Empfinden, physisches Wiedererkennen, prädikatives Muster (Prädikat), prädikatives Empfinden; aussageartiges Empfinden die Gesamtheit von bezeichnenden und prädikativen Empfindungen. 4. Subjektive Formen aussageartiger Empfindungen, abhängig von den Entstehungsphasen; Fall der Identität des bezeichnenden Empfindens mit der physischen Wiedererinnerung, wahrnehmende ... >>

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    ... Anfang Dezember 1802 Tieck mit, als er mit dieser trefflichen Formulierung seines eigenen Landschaftsverständnisses die Perspektive für das Gelingen der romantischen Wende eröffnet. Denn durch die Überformung mit Empfindungen der Landschaft Bedeutung und Sinn zu geben, darin entdeckt Runge die Möglichkeit eines totalen Neuanfangs für die Kunst wie für sich als Künstler: "Es hat noch keinen Landschafter ... der Allegorien und deutlich schöne Gedanken in eine Landschaft gebracht hätte." (55) Als Bedeutung und schöner Gedanke in die Landschaft übertragen zu werden, drängt den Künstler eine solche Empfindung, welche die Natur selber in ihm erweckt. "Wenn der Himmel über mir von unzähligen Sternen wimmelt, der Wind saust durch den weiten Raum, die Woge bricht sich brausend in der weiten Nacht, über dem Walde röthet sich der Aether und die Sonne erleuchtet die Welt", dann "tönet alles in einem Accord zusammen", (56) in einer "Empfindung des Zusammenhangs des ganzen Universums mit uns". (57) Um dieselbe universale Empfindung, die Runge als jedem Kunstwerk notwendig vorhergehend denkt, "in der Brust des Menschen neben uns" (58) zu erregen, sucht der Künstler nach Gegenständen, nach Zeichen außer sich, mit denen jene in der ästhetischen Theorie als "erhaben" (59) bezeichnete Empfindung zu vereinigen ist. Zum Zwecke dieser ihrer Entäußerung "reihen wir (Künstler) die Empfindung an die bedeutendsten und lebendigsten Wesen um uns, und stellen, indem wir die charakteristischen, ... >>

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    ... Anfang Dezember 1802 Tieck mit, als er mit dieser trefflichen Formulierung seines eigenen Landschaftsverständnisses die Perspektive für das Gelingen der romantischen Wende eröffnet. Denn durch die Überformung mit Empfindungen der Landschaft Bedeutung und Sinn zu geben, darin entdeckt Runge die Möglichkeit eines totalen Neuanfangs für die Kunst wie für sich als Künstler: 'Es hat noch keinen Landschafter ... der Allegorien und deutlich schöne Gedanken in eine Landschaft gebracht hätte' (48). Als Bedeutung und schöner Gedanke in die Landschaft übertragen zu werden drängt den Künstler eine solche Empfindung, welche die Natur selber in ihm erweckt. 'Wenn der Himmel über mir von unzähligen Sternen wimmelt, der Wind saus't durch den weiten Raum, die Woge bricht sich ... brausend in der weiten Nacht, über dem Walde röthet sich der Aether und die Sonne erleuchtet die Welt', dann 'tönet alles in einem Accord zusammen' (49), in einer 'Empfindung des Zusammenhangs des ganzen Universums mit uns' (50). Um dieselbe universale Empfindung, die Runge als jedem Kunstwerk notwendig vorhergehend denkt, 'in der Brust des Menschen neben uns' (51) zu erregen, sucht der Künstler nach Gegenständen, nach Zeichen außer sich, mit denen jene in der ästhetischen Theorie als 'erhaben' (52) bezeichnete Empfindung zu vereinigen ist. Zum Zwecke dieser ihrer Entäußerung 'reihen wir (Künstler) die Empfindung an die bedeutendsten und lebendigsten Wesen um uns, und stellen, indem wir die charakteristischen, ... >>

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    ... der Schönheit in seiner von der 'schönen Natur' vermeintlich verliehenen Objektivität für historisch überholt. Statt nach einem derart hypostasierten objektiven Prinzip soll die Kunst vielmehr aus einer subjektiven Empfindung hervorgebracht werden, die, um des ihr über alles gehenden charakteristischen Selbst-Ausdruckes willen, sich Schönes wie Häßliches anzuverwandeln weiß und hierzu die Darstellungsmittel verschiedener Künste vereint in ihren Dienst zu nehmen vermag. Diese inhaltliche und formale Erweiterung der künstlerischen Freiheit verdankt sich einer introvertierten, den Künstler auf seine subjektiven Empfindungen einstimmenden Verfassung, die Schlegel «musikalischen Enthusiasmus» (14) nennt, womit er auf die Musik als eine Macht verweist, kraft derer das klassische Prinzip der Schönheit überwunden werden kann. «Wenn ... Dezember 1802 Tieck mit, als er mit dieser Charakterisierung seines Landschaftsverständnisses sich auch für das praktische Gelingen der romantischen Wende die Perspektive schafft. Denn durch Überformung mit subjektiven Empfindungen der Landschaft Bedeutung und Sinn zu geben, darin entdeckt Runge die Möglichkeit eines produktiven Neuanfangs für die Kunst wie für sich als Künstler: «Es hat noch keinen Landschafter gegeben, der eigentliche Bedeutung in seinen Landschaften hätte, der Allegorien und deutlich schöne Gedanken in eine Landschaft gebracht hätte» (57). Die Empfindung, welche den Künstler dazu drängt, sie als «Bedeutung» und «schönen Gedanken» auf die Landschaft zu übertragen, wird von der Natur selbst in ihm erweckt: «Wenn der Himmel über ... brausend in der weiten Nacht, über dem Walde röthet sich der Äther und die Sonne erleuchtet die Welt», dann «tönet alles in einem Accord zusammen» (58), in einer «Empfindung des Zusammenhangs des ganzen Universums mit uns» (59). Um dieselbe universale, jedem Kunstwerk notwendig vorhergehende Empfindung «in der Brust des Menschen neben uns» (60) zu erregen, «suchen ... >>

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    ... formiert sich aus dem gegen alles Politische (6), Aufklärerische und rein Rationale gerichteten Geist die gleichwohl am revolutionären Anspruch auf bürgerliche Freiheiten festhaltende Romantik. Sie verschreibt sich der Empfindung und dem Mythos als dem Anderen der Vernunft, ohne dabei auf das Emotionale in derselben Einseitigkeit fixiert zu sein, mit der die Aufklärung das Rationale verabsolutierte. Wie das ... nicht einfach ihrem Hang zum Empfindsamen und Mythischen, sondern unternimmt höchste theoretische Anstrengungen, um beides als Wert rational zu rechtfertigen. Indem dabei gegen das Rationale mit den der Empfindung und dem Mythos eigenen Qualitäten argumentiert wird, setzt die Romantik selber ihre programmatischen Vorstellungen dem "Prinzip der zersetzenden Rationalität" (7) aus, gegen das sie sich doch eigentlich wendet ... bestimmten Komplexitätsstufe nicht mehr denken, sondern nur noch vorstellen. Da ihn darum letztlich nicht der Verstand, sondern allein die Einbildungskraft schaffen kann, teilt er sich dem Bewußtsein als Empfindung und nicht als Begriff mit. Die Besonderheit, daß der Reflexionsprozeß letztlich in eine Empfindung übergeht, hat ihren Grund darin, daß die gleichermaßen am eigentlich endlosen Prozeß der Potenzierung des Denkens wie bei der einheitsstiftenden Integration des Gedachten wesentlich beteiligte Einbildungskraft auf der Basis sinnlicher Anschauungen funktioniert. Der von der Einbildungskraft integrierte Reflexionszusammenhang wird eben nicht begrifflich, sondern sinnlich: als Empfindung bewußt, (48) genauso wie die davor erfolgte Potenzierung des Reflexionsprozesses eine sinnliche Stimulation durch die Einbildungskraft erfährt. Das führt zwangsläufig zu einer Ästhetisierung des Denkens, die zugleich, ... >>

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    ... formiert sich aus dem gegen alles Politische (6) Aufklärerische und rein Rationale gerichteten Geist die gleichwohl am revolutionären Anspruch auf bürgerliche Freiheiten festhaltende Romantik. Sie verschreibt sich der Empfindung und dem Mythos als dem Anderen der Vernunft, ohne dabei auf das Emotionale in derselben Einseitigkeit fixiert zu sein, mit der die Aufklärung das Rationale verabsolutierte. Wie das ... nicht einfach ihrem Hang zum Empfindsamen und Mythischen, sondern unternimmt höchste theoretische Anstrengungen, um beides als Wert rational zu rechtfertigen. Indem dabei gegen das Rationale mit den der Empfindung und dem Mythos eigenen Qualitäten argumentiert wird, setzt die Romantik selber ihre programmatischen Vorstellungen dem 'Prinzip der zersetzenden Rationalität' (7) aus, gegen das sie sich doch eigentlich wendet ... Komplexitätsstufe nicht mehr denken, sondern nur noch vorstellungsmäßig erahnen. Da ihn darum letztlich nicht der Verstand, sondern allein die Einbildungskraft schaffen kann, teilt er sich dem Bewußtsein als Empfindung und nicht als Begriff mit. Die Besonderheit, daß der Reflexionsprozeß letztlich in eine Empfindung übergeht, hat ihren Grund darin, daß die gleichermaßen am eigentlich endlosen Prozeß der Potenzierung des Denkens wie bei der einheitsstiftenden Integration des Gedachten wesentlich beteiligte Einbildungskraft auf der Basis sinnlicher Anschauungen funktioniert. Der von der Einbildungskraft integrierte Reflexionszusammenhang wird eben nicht begrifflich, sondern sinnlich: als Empfindung (48) bewußt, genauso wie die davor erfolgte Potenzierung des Reflexionsprozesses eine sinnliche Stimulation durch die Einbildungskraft erfährt. Das führt zwangsläufig zu einer Ästhetisierung des Denkens, die zugleich, ... >>

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    ... in sich vereinigendes Werk soll den Rezipienten allein mit visuellen Reizen affizieren; allerdings mit solchen, deren spezifische zeitliche und kontextuelle Organisation (15) zugleich eine anderen Sinnesgebieten zugehörige subjektive Empfindung zu erwecken vermag. Diese Rezeptionsweise, bei der ein optischer Reiz mit einer subjektiv z. B. akustischen Empfindung verknüpft wird, also eine assoziative Verbindung zwischen Sinnesreizen verschiedener Modalitäten entsteht (16), bezeichnet die Psychologie als synästhetisch. Eine Synästhesie dieses «transponierend-identifizierenden» (17) Typs beruht auf der physiologischen ... zentralen Sinnessphären im Cortex auch in inadäquater Weise (etwa durch eine elektrische Reizung) erregt werden können» (19); psychologisch darauf basierend, daß der jeweilige Reiz eine große Anzahl solcher Empfindungen assoziativ mitauslösen kann, die er mit Empfindungsassoziationen desjenigen Sinnes gemeinsam hat, der synästhetisch mitgegeben ist (20). Bedeutungsvoll ist in dem hier entwickelten Zusammenhang, daß die Psychologie synästhetische Sinneseindrücke nicht den Wahrnehmungen, sondern den Vorstellungen zuordnet (21). Eine synästhetische, akustische Empfindung kann also durch einen wie immer gearteten visuellen Reiz nicht nach dem Reiz-Reaktions-Schema der sinnlichen Wahrnehmung erzwungen werden; als solche (Halluzination) gehörte sie zum Krankheitsbild mancher ... die Schnecke da? Sie kommt herangekrochen; / Mit ihrem tastenden Gesicht / Hat sie mir schon was abgerochen.» (23) - Die bewußt eingesetzte ästhetische Synästhesie jedenfalls ist keineswegs eine unmittelbar sinnliche Empfindung, sondern eine gleichsam vorgestellte Empfindung, die der objektive visuelle Reiz über die gemeinsame Menge der Empfindungsassoziationen seines und des synästhetisch mitgegebenen Sinnes hervorrufen kann; oder besser, sie ... >>

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    ... und zur totalitären Vernunft, die für die Französische Revolution bestimmend waren, formiert sich nach deren verheerenden Auswirkungen am Ende des 18. Jahrhunderts die Frühromantik. Sie verschreibt sich der Empfindung und dem Mythos als dem Anderen der Vernunft, ohne auf das Emotionale in derselben Einseitigkeit fixiert zu sein, mit der die Aufklärung das Rationale verabsolutierte. Wie das aus ... dieser Ornamentform in seinen romantischen Hauptwerken Der Triumpf des Amor, Die Lehrstunde der Nachtigall und Die Zeiten fundamental verändert hätte. (23) Ausgehend von dem romantischen Credo, daß die "Empfindung des Zusammenhangs des ganzen Universums mit uns" (24) jedem Kunstwerk notwendig vorherzugehen habe, sieht Runge dessen Bestimmung darin, dieselbe Empfindung "in der Brust des Menschen neben uns" (25) zu erregen. Dazu - so Runges Beschreibung der künstlerischen Praxis - "suchen wir nach den harten, bedeutenden [...] Zeichen außer uns und vereinigen ... ist Runge zwar zumeist noch auf die gegenständliche Welt angewiesen und gibt ihnen ein pflanzliches und kindartiges Aussehen. Da aber für ihn ausschließlich die Übereinstimmung zwischen der ursprünglichen Empfindung und diesen Sujets zählt, wird anstelle naturalistischer Abbildung ihre emotionale Ausdrucksqualität wichtig. So können die gegenständlichen Erscheinungsformen, ornamental aufgelöst und mannigfaltig miteinander verknüpft, in ein abstraktes Zeichensystem verwandelt ... haltenden Hand. Dabei kam es ihm darauf an, die Bewegungen möglichst organisch in Übereinstimmung mit seiner Anatomie auszuführen. Daß "diese dem Menschen innewohnenden Verhältnisse [...] der Hand und dem Empfinden nahe" (34) stehen, gab Hölzel die Gewissheit, mit den zeichnerischen Übungen "das Seelische der Hand" und damit auch "ganz und gar (das Persönliche) zum Ausdruck bringen" (35) ... >>

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    ... was sind denn die "Sockel" ein Sockel? F.E.W. Ich meine, daß die Person, die auf den "Sockeln" steht, eine Skulptur ist; sie kann sich, als Skulptur empfinden oder denken. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß dann, wenn man sich auf den "Sockeln" befindet, aus der Beziehung zu sich selbst, der Beziehung zu anderen, der Beziehung ... mich sehr interessant zu beobachten; aber es ist etwas völlig anderes, es selbst zu tun. Gemacht sind die "Sockel" eigentlich zur Handlung, also nicht für die Betrachtung. Andererseits empfinde ich es als kein Problem, wenn bei genügender Ruhe in irgendeiner Ecke zwei Leute mit den Stücken umgehen und andere gucken aus einiger Entfernung zu. Natürlich können dann die Handelnden von den 'Unbeteiligten' durchaus als Skulpturen gesehen werden. Wichtig ist in jedem Fall, daß man sagen kann: ich habe ein skulpturales Empfinden, ich habe ein Empfinden für Volumen und Proportion. Wirklich problematisch wird es erst bei sehr großen Ausstellungen, wo die Stücke überhaupt nicht mehr benutzt werden können, weil dann täglich Hunderte von Menschen ... der Umgebung als Gegenüber, welches kein besonderes Gebilde ist, sondern ganz banal sein, aber eben skulptural werden kann. M.L. So wie Du eben die Bildung einer skulpturalen Empfindung beschrieben hast, hat sich mir der Vergleich mit der Betrachtung einer traditionellen Volumenskulptur aufgedrängt. Deren Plastizität erschließt sich ja auch erst, wenn sie von allen Seiten in ... >>

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