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Ergebnisse für Duchamp
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  1. 100%

    ... of formal artistic decisions remain uncurbed as long as these continue to concur morphologically with the socially accepted forms of aesthetic practice. Not until Dadaism, and in particular Duchamp and his 'readymades', were such conventions ruptured; what was now claimed as art broke the framework of the basic traditional art forms of easel painting and sculpture mounted ... autonomy and an important step towards conceptual autonomy. This state of aesthetic autonomy was reached in the significant epoch of 20th century art marked by Picasso, Mondrian and Duchamp, (80) now referred to as 'classical' modernism. In this phase of development, art succeeded through reflection, self-legislation (81), the availability of materials and the conceptual possibilities of ... significance in Dadaism and Surrealism through the increasing relativity of the artist's formal decisions regarding the work. The arrangement of chance, raised to an artistic principle by Duchamp, (120) as well as Breton's 'pure psychic automatism' (121) that aimed at the stimulation of chance, take the work more and more out of the artist's ... formalkünstlerischen Entscheidungen so lange noch eingeschränkt, wie sie weiterhin in einer gewissen morphologischen Übereinstimmung mit den gesellschaftlich anerkannten Formen ästhetischer Praxis getroffen werden. Erst der Dadaismus und insbesondere Duchamp in seinen 'ready-mades' haben mit solchen Konventionen gebrochen und etwas als Kunst behauptet, das den Rahmen der traditionellen künstlerischen Grundformen des Tafelbildes und der Sockelplastik sprengt. Solche ... liegt darin der Gewinn ihrer formalen und ein wichtiger Schritt zur Erlangung ihrer konzeptionellen Autonomie. Dieser Stand der ästhetischen Autonomisierung ist mit der bedeutenden, durch Picasso, Mondrian und Duchamp (80) wesentlich geprägten Epoche in der Kunst des 20. Jahrhunderts erreicht worden, die mittlerweile als klassische Moderne etabliert ist. In diesem Entwicklungsabschnitt ist es der Kunst gelungen, ... >>

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    Marcel Duchamp Abécédaire Sommaire Et pourtant... par Pontus Hulten 6 A ALCHIMIE Duchamp et l'Alchimie par Arturo Schwarz 10 ARTISTE « Rien qu'un artiste... » par Jind ich Chalupecký 22 C COPIE La copie de Stockholm par Ulf Linde 31 COUTURE Duchamp et la couture par Olivier Micha 33 CROS (Charles): voir Laforgue CYCLE La Roue de Bicyclette par Ulf Linde 35 E ÉCHECS « Échecs et Maths » par François Le ... 86 J JARRY par Jean Clair 110 L LAFORGUE « Tout rf est que célibat » par Ulf Linde 111 M MANET Repassage selon — par Carl Frédéric Reuterswärd 114 MATISSE Duchamp et Matisse par Ulf Linde 116 MUSÉE Duchamp au Musée par Robert Lebel 118 P PERSPECTIVE Marcel Duchamp et la tradition des Perspecteurs par Jean Clair 124 PERSPECTIVE La perspective dans les Neuf Moules Mâliques ... >>

  3. 88%

    Wouter Kotte Inhalt/Inhoud Foto Marcel Duchamp........................ 4 Vorwort/Voorwoord.......................... 5 Marcel Duchamp als Zeitmaschine............ 7 Marcel Duchamp als Wegweiser der Avantgarde............ 32 Marcel Duchamp als Tijdmachine................... 39 Marcel Duchamp als wegwijzer van de Avantgarde.......... 63 Abkürzungen/Afkortingen...................... 71 Anmerkungen/Noten......................... 72 Synoptische Raumtafel/Ruimte-Schema............... 88 Farbfotos/Kleurenfoto's........................ 90 Alain Arias-Misson: On the Identity ... >>

  4. 88%

    ... Die Zahn-Leih- & -Kredit-Gesellschaft, konsolidiert 207 Ventilation 207 Wanted-$ 2,000 Reward 207 Roulette von Monte Carlo 208 Mann vor dem Spiegel 208 De ou par Marcel Duchamp ou Rrose Selavy 208 Überzensur (SURcenSURE) 209 Paris, den 17.Januar 1941 209 Allegoiie de genre 210 Quandla fumee de tabac... 210 Sinn² 210 NotaShoe 211 Feuille de ... 1882-1916 219 Georges Braque 220 Alexander Calder 220 Giorgio de Chirico 220 John Covert 220 Joseph Alexandre Czaky 220 André Derain 221 Katherine S. Dreier 221 Raymond Duchamp-Villon, 1876-1918 221 Louis Eilshemius, 1864-1941 221 Max Ernst 222 Albert Gleizes 222 Juan Gris 222 Wassily Kandinsky 222 Paul Klee, 1879-1940 223 Fernand Léger ... Künstler an die Universität gehen? 241 Where do we go from here? 242 Hinsichtlich der"Readyrnades" 243 Hinsichtlich meiner selbst 4. Anhang 249 Vorbemerkung 251 Briefwechsel mit Marcel Duchamp (zweisprachig) 279 Hundert Fragen an Marcel Duchamp (zweisprachig) 290 Zusatzfragen (zweisprachig) Briefe an Jacques Doucet und Francis Picabia 297 Zur zweiten "Optischen Maschine" 298 Zur "Obligation von Monte Carlo" 299 S. Stauffer: Du Coq à l'Ane mit Marcel Duchamp (1960) 306 S. Stauffer: Imaginäres Gespräch mit Marcel Duchamp 1971 309 Biographische Angaben 314 Bildernachweis Index 316 Liste der oft zitierten Publikationen 319 Alphabetischer Index der Wortspiele >>

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    Kunstgewerbemuseum Zürich Dokumentation über Marcel Duchamp Ausstellung vom 30. Juni bis 28. August 1960 Inhalt 3 Vorwort. Hans Fischli 5 Zu Marcel Duchamp. Max Bill 13 Das »Grosse Glas « und die »Grüne Schachtel« von Marcel Duchamp. Serge Stauffer 17 Aus der »Boîte Verte «. Marcel Duchamp 19 Texte von Marcel Duchamp übersetzt von Serge Stauffer 28 Marcel Duchamp-Biografie. Serge Stauffer >>

  6. 81%

    ... eines Werkes so lange noch eingeschränkt, wie sie weiterhin in einer gewissen morphologischen Übereinstimmung mit den gesellschaftlich anerkannten Formen ästhetischer Praxis getroffen werden. Erst der Dadaismus und insbesondere Duchamp in seinen "ready-mades" haben mit solchen Konventionen gebrochen und etwas als Kunst behauptet, das den Rahmen der traditionellen künstlerischen Grundformen des Tafelbildes und der Sockelplastik sprengt. Solche ... liegt darin der Gewinn ihrer formalen und ein wichtiger Schritt zur Erlangung ihrer konzeptionellen Autonomie. Dieser Stand der ästhetischen Autonomisierung ist mit der bedeutenden, durch Picasso, Mondrian und Duchamp (80) wesentlich geprägten Epoche in der Kunst des 20. Jahrhunderts erreicht worden, die mittlerweile als klassische Moderne etabliert ist. In diesem Entwicklungsabschnitt ist es der Kunst gelungen, durch ... hier noch eher postulierenden Charakter hat, gewinnt durch die zunehmende Relativierung der das Werk betreffenden Gestaltungsentscheidungen des Künstlers dann im Dadaismus und Surrealismus faktische Bedeutung. Wie die von Duchamp (122) als künstlerisches Prinzip entdeckte Organisation des Zufalls so hat auch der auf die Stimulation des Zufalls zielende "reine psychische Automatismus" (123) Bretons das Werk bewußt immer mehr ... a.O., S. 52 (109) N. Luhmann, a.a.O., S. 53: "... die Gesellschaft besteht aus Kommunikationen ..., und Kommunikationen sind Ereignisse, nicht Objekte." (110) Eine Art Umkehrung von Duchamp, dessen ready-mades allein dadurch zu autonomen Werken wurden, daß er sie aus der Gesellschaft in den Kunstkontext überführt hat. (111) "Folgt man dieser Anregung, dann kann man ... man sich für einen Moment der Zukunft (den und den Tag, Datum, Minute) ein Readymade vormerkt - Das Readymade kann hierauf gesucht werden - (mit genügender Frist)". Dokumentation über Marcel Duchamp. Kunstgewerbemuseum Zürich I960. S. 21 (123) "SURREALISMUS, Subst., m. - Reiner psychischer Automatismus, durch den man mündlich oder schriftlich oder auf jede andere Weise den wirklichen Ablauf des ... >>

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    DER FALL NACH OBEN MARCEL DUCHAMP MARTIN LAMMERT GALERIE CORNELIUS HERTZ Inhalt Vorwort des Herausgebers................................................................... 1 Christiane Klein: Rrose Selavy's ernstes Spiel............................................... 7 Peter Bürger: Von der Unmöglichkeit, über Duchamp zu schreiben.......................... 10 Prof. Hofmann: Grundlagen der modernen Kunst - Marcel Duchamp....................... 11 Abbildungen: Marcel Duchamp: »The Large Glass and Related Works« by Arturo Schwarz Milan, Vol. 1 und 2 ......... 14 Text Michael Lingner.......................................................................... 14 Aus: Kunst als Projekt der Aufklärung (1990) C. Hertz: Mögliche Annäherung an die Arbeiten von Martin Lammert........................ 37 Chr. Schenker: Konkurrenz der Wirklichkeiten................................................ 39 Abbildungen: Martin Lammert, Skulpturen ................................................... 42 Biographien: Marcel Duchamp, Martin Lammert ............................................. 61 Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten....................................................... 64 >>

  8. 81%

    ... und einem strategischen Re-Mix aus Dada, Situationismus, Konzeptkunst und Punk entwickelten JimPunk und Abe Linkoln 2004 in einem Blog-Format virtuose Netzkunst-Referenzen, u.a. auf Marcel Duchamp. Ann-Christin Klare http://ask23.hfbk-hamburg.de/draft/archiv/hs_publikationen/duchamps_erben.html prüft die Netzarbeit ‚La Boite en valise‘ auf ihre Konzept- und Zitatgenauigkeit des gleichnamigen Miniaturmuseums in Kofferform von Duchamp aus den Jahren 1935 bis 1941 und geht der Frage nach, welche Veränderungen, welche Möglichkeitserweiterungen, aber auch welche Möglichkeitsbegrenzungen die digitale Umsetzung und Bearbeitung der etwa 70 Jahre alten analogen Schachtel im Koffer anstößt. Klare bestätigt neuerlich die Definition von bildender Kunst als Feld für Verhandlungen. Unser Exkurs zu Duchamp knüpft inhaltlich an die wesentlichen selbstreferentiellen Kennzeichen von Net.art an, die Netzkunst auch in die Tradition der Konzeptkunst der späten sechziger und frühen siebziger Jahre und der Kontextkunst der neunziger Jahre stellt: „[...] aber die konzeptuellen Mittel, die Marcel Duchamp oder Joseph Beuys oder die frühen Konzeptkünstler entwickelt haben, sind heute zu vollkommen normalen Vorgängen geworden, die Du jedesmal wiederholst, wenn Du nur eine Email verschickst. Jedesmal, wenn ... anklickst! Vor 80 Jahren wäre dieser Akt, der jetzt zum vollkommen normalen Alltagsleben gehört, die modernste Kunstpraxis gewesen, die man sich nur vorstellen konnte und die niemand außer Duchamp und seinen beiden besten Freunden verstanden hätte.“ (Cosic 1997) Daniel Becker http://ask23.hfbk-hamburg.de/draft/archiv/hs_publikationen/mission_eternity.html gelingt es, den hybriden ... >>

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    ... ni de comment je m'imagine la perception idéale de ces oeuvres. En fin de compte, c'est ce dont il s'agit, car le Porte-bouteilles de Duchamp doit aussi pouvoir se mesurer à un Brancusi. De telles comparaisons sont bien sûr infiniment complexes. D'une part, toute comparaison qui fait abstraction du contexte artistique approprié ... doivent en premier lieu s'imposer comme tels les uns par rapport aux autres. Et en ce sens, il est étonnant de constater que chaque ready-made de Duchamp peut s'imposer à côté d'un Brancusi, bien que tout s'y oppose du point de vue du mode d'apparition matérielle, ce que tu as appelé ... Car il est évident pour nous, que seul un idiot peut considérer les deux artistes comme d'égale valeur parce qu'il découvre dans l'urinoir (Fountain) de Duchamp les mêmes lignes finement sinueuses de la Muse de Brancusi. Ce qui assure la même valeur aux deux artistes est leur idée de l'art, totalement différente, mais ... que leur méthode de réalisation extrêmement adéquate. Alors que chez Brancusi, cette idée, selon sa nature, s'est concrétisée principalement dans la matière, dans les ready-made de Duchamp, elle n'est plus liée à la forme matérielle et concrète sous laquelle elle se présente. Lorsque l'idée artistique n'est plus impliquée dans la matière mais ... >>

  10. 73%

    ... gar die Interpreten (mitsamt ihrer je eigenen Intentionen und Konzeptionen) in der »Kontemplationsfalle«? Eine der angesprochenen Differenzen, nämlich die zwischen der künstlerischen Absicht und ihrer materialen Verwirklichung hat Duchamp zum »Kunst-Koeffizienten«4 und damit zum möglichen Qualitätsmerkmal eines Werkes erklärt. Als einer der Ersten hat er derartige strukturelle Differenzen nicht als etwas Singuläres und vor allem Defizitäres angesehen, sondern für grundsätzlich gegeben und sogar für produktiv gehalten. Vor allem aber hat er es riskiert, sich mit seinem Handeln darauf einzulassen. Was bei Duchamp noch individuelle Haltung war, ist inzwischen Philosophie5 geworden und hat die humanistischen Hoffnungen tief enttäuscht, dass alles Differente entweder durch Transzendieren, Rationalisieren, Negieren, [...] sich letztlich theoretisch in Wohlgefallen ... Oldenburger Block, Hamburg 1992, S. 136 und vergleiche S. 114, wo der mehr rhetorisch als argumentativ operierende Könneke die vieldeutige Aussage Walthers in eindeutiger Absicht verwendet. 4 M. Duchamp, Der Kreative Akt, in: Marcel Duchamp, Schriften, hg. von S. Stauffer, Zürich 1981, S. 239 5 Einen guten Überblick dazu und eine Anwendung auf den Kunstbereich gibt Pierangelo Maset in: Ästhetische Bildung der Differenz ... >>

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