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Ergebnisse für Diskurs
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    Thomas Kaestle (Hg.) Inhalt PROJEKT: VORSTELLUNG VON KÜNSTLERN UND PROJEKTEN DES AUSSTELLUNGSJAHRES 2005 DISKURS: ESSAYS, INTERVIEWS UND STATEMENTS ZUM JAHRESTHEMA "WANN IST DIE KUNST?" 16 Diskurs THOMAS KAESTLE : WANN IST DIE KUNST? PROZESS, MOMENT, GÜLTIGKEIT 20 Projekt THOMAS BARTELS: ZEITMASCHINEN 24 Diskurs GEORG W. BERTRAM: DIE ZEIT IN DER KUNST: ZEICHEN UND ERFAHRUNG 28 Diskurs BORIS GROYS: DIE ZUKUNFT GEHÖRT DER TAUTOLOGIE 34 Projekt SILKE PETERS: FÜR KLARE STELLUNG. NEUE MANIFESTE FÜR DIE KUNST 38 Diskurs JÖRN MÜLLER: THEORIEN IN EIGENER SACHE: KÜNSTLERMANIFESTE 40 Diskurs LITERATURINFERNO: MANIFESTE 42 Diskurs MATTHIAS BERTHOLD: HANDLUNG ALS KÜNSTLERISCHES MATERIAL. VON DER BEWUSSTEN GESTALTUNG DES ALLTAGS 48 Projekt ... >>

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    ... Voraussetzungen, methodisch abgekoppelt und gezeigt wird, dass die menschenrechtliche Institution in ihrer Legitimität von historischen Bedingungen unabhängig ist. Zur weiteren Legitimation der Menschenrechte baut Höffe auf einen interkulturellen Diskurs.135 Die Vorstellung von dem, was ein Mensch ist, durch ein Menschenbild zu qualifizieren, bindet aus der Sicht Höffes die Idee der Menschenrechte, die der Mensch nur hat ... hat die Liste, wie weiter oben dargelegt, mehrmals überarbeitet. Die Auflistung sollte daher nicht als Dogma oder naturalistischer Fehlschluss aufgefasst werden. Sie ist vielmehr ein Beitrag zum interkulturellen Diskurs über soziale Gerechtigkeit und steht immer unter dem Vorbehalt der Veränderbarkeit.379 Erhalten die Funktionen und Fähigkeiten einen die Möglichkeiten beschränkenden Sinn, geht damit der Entwicklungsgedanke verloren, der einer neoaristotelischen Bestimmung sozialer Gerechtigkeit innewohnt. Nussbaums Liste muss auch deshalb, trotz ihrer essentialistischen Absicht, vage bleiben, weil der interkulturelle Diskurs ohne die Möglichkeit neuer, in der eigenen Kultur noch nicht bestimmter Elemente menschlicher Fähigkeiten ohne Sinn wäre. Mit ihrer ‚dichten vagen Theorie des Guten’ rehabilitiert Nussbaum, so Sturma ... empirisch – nachvollziehen können und ihnen eine Beteiligung ermöglicht ist. Bielefeldts kantisch begründeter Kulturpluralismus berücksichtigt meines Erachtens zu wenig die postkolonialen Kritiken. Diese Kritiken sollten nicht als ein kulturrelativierender Diskurs missverstanden werden. Auch aus kulturpluralem Blickwinkel muss der Menschenrechtsdiskurs vor dem Hintergrund einer kolonialen Geschichte und postkolonialer Kontinuitäten gesehen und damit das hierarchische Verhältnis des Westens und Europas ... sondern Individuen und Gesellschaften, die transkulturelle Elemente in sich tragen. Die Verschränkung verschiedener Elemente unterschiedlicher kultureller Herkunft macht jeden Menschen transkulturell. Grundlage für die Begegnung in einem transkulturellen Diskurs ist der Austausch von Lebensformen, Wertvorstellungen und Weltanschauungen. (Vgl.: Welsch 1999.). 88 Vgl.: Coulmas; Stalpers 1998, S. 57. 89 Vgl.: Paul o. J., IV.2. 90 Vgl.: ... >>

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    ... Legislative und Exekutive plausibel. Das Volk hat zwar über Gesetze zu entscheiden, nicht aber diese vorzuschlagen. Dafür spricht auch die Widmung Rousseaus an die Republik Genf in seinem „Diskurs über die Ungleichheit“. Der Autor stellt dort klar, dass er sich gewünscht hätte, „dass nicht jeder die Vollmacht haben sollte, nach seinem Belieben neue Gesetze vorzuschlagen, dass dieses ... zeigen das Emporkommen der Sonderinteressen und den Niedergang des Staates“94. Idealerweise findet deshalb die Willensbildung im Privaten und Geheimen statt. Rousseau geht davon aus, dass jeglicher öffentliche Diskurs als negative Folge hat, dass sich Interessengruppen bilden und daher Partikularinteressen die Bildung des gemeinsamen Willens verhindern. Der einzelne Bürger betritt die „Agora“95 nicht zur Diskussion und ... einzige Körperschaft betrachten, haben sie nur einen einzigen Willen, der auf die gemeinsame Erhaltung und auf das allgemeine Wohlergehen gerichtet ist.“99 Die Republik ist somit nicht im Diskurs zu erschließen, sondern gilt als „selbstevident“100. V. Realpräsenz des Volkes „Nicht die Vernunft und die Gerechtigkeit eines Gesetzes“101 allein begründen dessen Legitimität, sondern das vernünftige Gesetz ... des Staatsrechts. In Zusammenarbeit mit Eva Pietzcker neu übersetzt und herausgegeben von Hans Brockard. Stuttgart 2003. (zit.: Rousseau, Contrat social) Ders. Widmung an die Republik Genf. In: ders.: Diskurs über die Ungleichheit- Kritische Ausgabe des integralen Textes. Dritte, durchgesehene Auflage, Paderborn/München/Wien/Zürich 1993, S. 9ff. (zit.: Rousseau, Widmung an die Republik Genf) Schottky, Richard: Untersuchungen ... >>

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    ... Hauses des Lehrers«, ist ein architektonischer und metaphorischer Begriffsapparat mit langer Tradition verwickelt. Ästhetisch und ideologisch bis heute wirksam, strukturiert zuallererst die Opposition von Fassade und Innerem den Diskurs. In metonymischer Ersetzbarkeit zwischen Architektur und Körper, zwischen Aus- und Angezogenheit, zwischen Schale und Kleid zeigte sich die Fassade – und in gesteigerter Form ihre Dekoration – nicht etwa als ... lässt: von außen, der Seite der Fassade, und von innen, wo die Wände, Decken und Fußböden von Fluren, Sälen, Zimmern jede Menge an Fläche bieten, die, in diesem Diskurs: überflüssigerweise verziert werden kann. Das mögliche Verdikt der Oberflächlichkeit trifft also weniger die Wand als materiellen Träger als vielmehr ihre – aus dieser Perspektive: verfälschende – Dekoration. Ich habe das ... geht es um das »Ornamentproblem « oder die »Ornamentkritik«. Erst unter dem Vorzeichen historisch-kritischer Distanz lässt sich offenbar die Möglichkeit von postmoderner Ornamentpraxis wie postmodernem Ornamentdiskurs suggerieren. Der Diskurs müsste, um ein Diskurs im Sinne Michel Foucaults zu sein, das Netzwerk institutioneller Praktiken anführen, in welches künstlerische Produktion wie deren Rezeption verstrickt sind und das die Kunst (und zumeist ex negativo ... >>

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    Michael Lingner Gegenwartskunst nach der Postmoderne. "Heautonome Handlungskunst" - eine alternative Perspektive Dient der theoretische Diskurs nurmehr als "MUZAK" ? Es ist ein wesentliches Kennzeichen moderner Kunst und ihrer "offenen" Werke, daß sie den Betrachter zum Mitschöpfer machen. Er soll von seinen lebensweltlichen Interessen absehen ... wird und wie es zu lancieren ist. Im Anti-Intellektualismus vereint, spielt auch für die Agenten der Institutionen wie für die meisten Künstler ein den Namen verdienender theoretischer Diskurs keine Rolle mehr. Was sich nicht der Interpretation oder Propagierung der herrschenden Interessen und ihres primitiven Selbst-Machterhaltungstriebs unterwirft, sondern die Fortsetzbarkeit der Kunst als Problem zu denken ... was Sie sagen, hängt mit zwei Fragen zusammen. Erstens, wie fasse ich mein Geschäft, die Profession Kunsttheoretiker auf. Ich denke, daß die Notwendigkeit darin besteht, den viel beschworenen Diskurs in der Kunst als Theoretiker zu befördern, und zwar nicht nur den Diskurs unter den Theoretikern und auf der Basis von allgemeinen philosophischen Überlegungen, sondern in Bezug auf das, was gegenwärtig jeweils aktuell ist. Zur Förderung dieses Diskurses zwischen Theorie und ... >>

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    ... Legislative und Exekutive plausibel. Das Volk hat zwar über Gesetze zu entscheiden, nicht aber diese vorzuschlagen. Dafür spricht auch die Widmung Rousseaus an die Republik Genf in seinem „Diskurs über die Ungleichheit“. Der Autor stellt dort klar, dass er sich gewünscht hätte, „dass nicht jeder die Vollmacht haben sollte, nach seinem Belieben neue Gesetze vorzuschlagen, dass dieses ... zeigen das Emporkommen der Sonderinteressen und den Niedergang des Staates“94. Idealerweise findet deshalb die Willensbildung im Privaten und Geheimen statt. Rousseau geht davon aus, dass jeglicher öffentliche Diskurs als negative Folge hat, dass sich Interessengruppen bilden und daher Partikularinteressen die Bildung des gemeinsamen Willens verhindern. Der einzelne Bürger betritt die „Agora“95 nicht zur Diskussion und ... einzige Körperschaft betrachten, haben sie nur einen einzigen Willen, der auf die gemeinsame Erhaltung und auf das allgemeine Wohlergehen gerichtet ist.“99 Die Republik ist somit nicht im Diskurs zu erschließen, sondern gilt als „selbstevident“100. V. Realpräsenz des Volkes „Nicht die Vernunft und die Gerechtigkeit eines Gesetzes“101 allein begründen dessen Legitimität, sondern das vernünftige Gesetz ... des Staatsrechts. In Zusammenarbeit mit Eva Pietzcker neu übersetzt und herausgegeben von Hans Brockard. Stuttgart 2003. (zit.: Rousseau, Contrat social) Ders. Widmung an die Republik Genf. In: ders.: Diskurs über die Ungleichheit- Kritische Ausgabe des integralen Textes. Dritte, durchgesehene Auflage, Paderborn/München/Wien/Zürich 1993, S. 9ff. (zit.: Rousseau, Widmung an die Republik Genf) Schottky, Richard: Untersuchungen ... >>

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    ... nur als „Muzak“, als jene in Kaufhäusern, Flughäfen und Arztpraxen uns beruhigende Hintergrundmusik, deren Dasein sich in nichts anderem erfüllt, als überhört zu werden?(0) **I Der tabuisierte Diskurs** Bekanntlich werden Kunststipendien oder -preise nicht in Lotterien verlost, sondern zumeist in Auswahlverfahren durch Jurys vergeben. Aber ob es sich um Lotterieziehungen oder Juryentscheidungen handelt - auf allgemeines Interesse ... von Existenzchancen? - Eine intensive Auseinandersetzung mit der Selektionsthematik ist deswegen nicht mehr nur im biologisch-medizinischen, sondern ebenso im künstlerischen Kontext dringend erforderlich.(2) Den bislang weitgehend tabuisierten Diskurs über die Problematik der Verantwortbarkeit von kulturentscheidenden Selektionen endlich zu beginnen, hat eine umso größere Bedeutung, als die Fortsetzbarkeit der Kunst in der (Post)Moderne ohnehin als gefährdet ... Georg Winter: Arbeitsgemeinschaft Retrograde Strategien. Augentrost und Kontamat. In: Borderline: Strategien und Taktiken für Kunst und soziale Prozesse. Wiesbaden 2002. S.135 ff (0) Zum aktuellen Zusammenhang zwischen Diskurs und Macht siehe jüngst M.Siemons: In einer Unzeit. Unheimliche Begegnung mit der Macht: Was der Krieg bedroht. FAZ 4.1.2003: “Wo die Macht beginnt, hört die ... des gern beschworenen „kreativen Potentials“ zu berufen, würde von der Wirtschaft empört als absurd zurückgewiesen. (6) B. Groys: Das Werk ist Aussage. Die Rettung der Kunst liegt im Diskurs. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1.8.2002. Groys bezieht sich dabei auf Artikel von E. Beaucamp zur Förderpolitik der Bundeskulturstiftung in der FAZ vom 22. und 23 ... >>

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    ... selbstkritischen und methodisch reflektierten Begriff von "Cultural Studies" durchaus in Übereinstimmung bringen. Aber in den von dir genannten, deutschsprachigen Zeitschriften wird vor allem der Form nach kein aufklärerischer Diskurs geführt, sondern es handelt sich leider weitgehend um Clubzeitschriften jüngerer, vor allem auf die eigene Karriere bedachter Intelligenzler, die Grundsatz- und Selbstkritik peinlich vermeiden und insofern eher den ... würde man im falschen Stück auftreten. Vielmehr sollten wir uns freuen, wenn es überhaupt noch argumentative Geschäftsgrundlagen gibt und nicht alles auf den flottierenden Signifikanten ausrutscht. Da der Diskurs der Kunst ein sprachlicher ist, kann man nicht die der Sprache einwohnende Rationalität aufkündigen, ohne den Diskurs selbst aufzulösen. Die von mir angesprochenen Zeitschriften üben in dieser Hinsicht eine sehr wichtige Funktion aus. Man muss unbedingt die Vernunftkritik von der Vernunftauflösung unterscheiden. Wichtig finde ich ... >>

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    ... mit seinem Konzept der »Lebenskunst« vorgelegt, indem er Michel Foucaults Inspirationen zu einer »Kunst des Lebens« weiter denkt.1 Das schon klassische Modell intersubjektiver Moralphilosophie liegt in der Diskurs-Ethik Habermasschen oder Apelschen Zuschnitts vor.2 Von der Wissenschaftskultur und der normativen Moralkultur können wir drittens die artistische Kultur - Kunst, Literatur, Theater, Architektur - abheben. In ihr geht ... Karl-Otto Apels mit derjenigen von Enrique Dussels.8 Anmerkungen 1 Vgl. Wilhelm Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Eine Grundlegung. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1998. 2 Karl-Otto Apel: Diskurs und Verantwortung. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1988. Jürgen Habermas: Erläuterungen zur Diskursethik. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1991. 3 Vgl. meine Bücher zur Ästhetik: Ästhetik der neueren Moderne. Stuttgart ... 1990, S. 15-59, hier: S. 41-42. 7 Vgl. Michael Lingner: Funktion der Diagramme für das WERK. In: Kunstforum International Bd. 15/1976. 8 Vgl. Hans Schelkshorn: Diskurs und Befreiung. Studien zur philosophischen Ethik von Karl-Otto Apel und Enrique Dussel. (=Studien zur interkulturellen Philosophie Bd. 6. Series Editors: H. Kimmerle u. R. A. Mall) Amsterdam ... >>

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    ... bleiben. Werden im künstlerischem Bereich Fragen zur Mutualität oder Kreierung eigener Territorien, zu Sinnwelten oder zur Verschmelzung und Verformung geometrischer Figuren oder Körper gestellt, so kann in diesem Diskurs ein Verweis auf den jeweiligen Aspekt von Miriam Thyes Werk gesetzt werden. Das Kunstwerk wäre auch ohne Zuordnung präsent. In der Rezeption dezimieren die Zuordnungen jedoch die Möglichkeiten der Auslegung bzw. der Interaktion mit einem Kunstwerk. Den Hypertext in den Diskurs der Kunstrezeption zu rufen, soll weder den Hypertext in seiner Signifikanz hervorheben noch im Diskurs der Rezeption nur einer Simplifizierung dienen. Die hier angestellten Überlegungen können nur von Wert sein, wenn der Hypertext zusätzlich in der Lage ist, ein Mehr an bzw. eine ... >>

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