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Ergebnisse für Denken, bildnerisches
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    ... konzipieren und erproben, - oder aber als Unmöglichkeit erkennen. Sie selbst haben darauf hingewiesen, daß ein zentraler und strittiger Punkt der Auseinandersetzung um die Grundlehre das Verhältnis zwischen dem Bildnerischen und dem Künstlerischen zu sein scheint. Um diese Problematik möglichst direkt und deutlich zur Sprache zu bringen, möchte ich vorschlagen, daß wir uns auf die Diskussion der künstlerischen ... war. - In Ihren Schriften umreißen Sie die Grundlehre mit drei Begriffen und erklären sie zu einer "Schule des Sehens", einer "Schule des Machens" und zu einer "Schule des Denkens". Was verstehen Sie darunter konkret? F. S. Daß ich von Baumeister herkomme, der in den 20er Jahren selbst ein Konstruktivist war, aber nach '45 oft mit einiger Verlegenheit ... Schüler von Baumeister, der mit Schlemmer, Itten, Meyer-Amden bei Hölzel studiert hatte, verweist auf eine Wurzel, die am ehesten dem großartigen Beitrag Paul Klees - festgehalten in seinem "Bildnerischen Denken" - ähnelt. Ein Satz von Klee wie dieser: "Ich beginne beim Chaos, das ist das Natürlichste", klingt nicht gerade nach Bauhaus. Damit hängt vielleicht zusammen, daß ich, als ich ... M. L. Bevor wir uns nun ausführlich und konkret mit der Konzeption der Grundlehre befassen, möchte ich kurz auf eine grundsätzliche Schwierigkeit hinweisen, die im Umgang mit konzeptionellem Denken leicht entsteht. Sie resultiert aus einem unklaren Theorie-Praxis-Verhältnis. Ich betrachte konzeptionelle Aussagen nicht als Aussagen über die Praxis, weder über die vergangene, gegenwärtige oder zukünftige. ... >>

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    ... als verstandesmäßiger Überlegung." (11) So verfügt Hölzel mit den zeichnerischen Exerzitien über ein Medium, das ihm einen gleitenden Übergang zwischen der Poesie zeichnerischer Formung und der Prosa begrifflichen Denkens ermöglicht. Zusammen mit den "täglichen tausend Strichen", gehört es bald auch zu Hölzels künstlerischem Tagewerk, seine Reflexionen über bildnerische Phänomene aufzuzeichnen. Aus ihnen besteht im wesentlichen sein "Theoretischer Nachlass", bei dem es sich insofern - trotz aller kunsttheoretischen Substanz - nicht im herkömmlichen Sinne um eine Theorie oder gar ... reflektiert, im Spätwerk Klees antreffen. II. Zweifellos ist Hölzels Entwicklungsprozeß zur abstrakten Malerei ohne die in den zeichnerischen Übungen freiwerdenden unbewußten, spontanen und emotionalen Impulse gar nicht zu denken. Aber als ebenso wichtig und damit untrennbar verbunden, hat sich bei ihm die begriffliche und rationale Auseinandersetzung mit der Kunst erwiesen. Im Gegensatz etwa zu Kandinsky hält Hölzel ... von Begriffen" (21) steht, kommt Hölzel zu der Forderung, "das notwendige Intellektuale (dem Schaffen) vorhergehen" (22) zu lassen. Diese besondere Disposition für eine künstlerische Praxis, bei der das bildnerische Gestalten vom theoretischen Denken nicht nur abhängig ist, sondern es in sich aufnimmt, benennt Klee mit der an sich paradoxen Formulierung "Bildnerisches Denken". Es hat in Hölzels zwischen Bild- und Textzeichen ... >>

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    ... kann, intendiert der Künstler die weitestgehende Negation aller externen Fremdbestimmung und duldet keine anderen ihn beschränkenden Bedingungen als die dem Hervorbringen selbst innewohnenden Gesetzmäßigkeiten des Materials und des Bildnerischen. (54) Und ebensowenig unterwirft er sich im Ausleben seiner momentanen subjektiven Bedürfnisse irgendeinem anderen als dem zur Vollendung des Werkes unbedingt notwendigen Zwang etwa zur Ausdauer und Genauigkeit. In solcher Beherrschung des Materiell-Bildnerischen und des eigenen Selbst ist der Künstler bei allem Bemühen um Selbstbestimmung also einem immanent-ästhetischen Sachzwang unterworfen. Darüberhinaus unterliegt er aber auch einem Naturzwang seiner Psyche, insofern ... Akt zu reflektieren: Tendiert die eine künstlerische Richtung zur Aufhebung der immanent-ästhetischen Fremdbestimmung im schöpferischen Akt, indem sie mit analytisch-experimentellen Verfahrensweisen in höchst artifizieller Beherrschung der bildnerischen Mittel und Materialien sowohl über den Sachzwang zu verfügen wie den Naturzwang durch eine möglichst rationale Steuerung der psychischen Prozesse zu beherrschen sucht, so tendiert die andere künstlerische ... zwischen Selbst- und Fremdbestimmung mit einem zu hohen Verlust: Die tendenzielle Aufhebung der immanent-ästhetischen Fremdbestimmung hat zu einer narzißtisch selbstbefangenen Kunst des autonomen Formalismus geführt, welche die bildnerischen Eigengesetzlichkeiten verabsolutiert und die psycho-logische Eigendynamik verdrängt, so daß dem schöpferischen Akt der eigentliche Quell ingeniöser Innovationen verschlossen bleibt. Hingegen verspielt der dem Diktat externer gesellschaftlicher Fremdbestimmung ... indeterminiertes Subsystem der Gesellschaft wird diese durch die Gesamtheit derer gebildet, die Ästhetisches gedanklich reflektieren. (63) Infolgedessen sind die kulturell-soziablen Tätigkeitsbedingungen nicht das Ergebnis unmittelbar gesellschaftlich bedingten Denkens, sondern einer durch (Nach-, Mit- und Vor-) Denken bedingten Gesellschaftlichkeit. Die aus solcher "gedanklichen Vergemeinschaftung" 19) entstehende Soziabilität der kulturellen Bedingungen ästhetischer Praxis schränkt die künstlerische Selbstbestimmung ... >>

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    Michael Lingner Theoriebildung als Praxisform Über die Unentbehrlichkeit begrifflichen Denkens im künstlerischen Studium heute Lehren und Lernen lassen sich als Momente eines an sich unwahrscheinlichen, im Erfolgsfall aber besonders gelungenen Kommunikationsprozesses auffassen. Welche wesentliche Bedeutung für dessen positiven ... vorherrschenden künstlerischen Selbstverständnis. Umso erstaunlicher ist die nach wie vor zu beobachtende fatale Stilisierung der Kunst zum Refugium sinnlicher Unmittelbarkeit, von dem Sprache und jedes rationale und begriffliche Denken am liebsten ferngehalten werden. Obwohl keine Kommunikation ohne den Einsatz sprachlicher Kompetenz denkbar ist, wird künstlerische Praxis weiterhin durch ihre Sprachferne und Sprachlosigkeit geradezu definiert. Auf dieser Zuschreibung ... ihr eigenen Mitteln selbst der Sprache bemächtigt hat. Bei dem inzwischen als Klassiker der modernen Malerei anerkannten Adolf Hölzel (1853 - 1934) ist die künstlerische Methode, mit der das Bildnerische bis zur begrifflichen Abstraktheit getrieben wurde, auf exemplarische Weise zu studieren. Dieser Entwicklungsprozeß, aus dem sein kunstpädagogisches Konzept eines "künstlerischen Elementarunterrichts" hervorgegangen ist, soll einerseits als gleichsam unverdächtiges ... S. 18). Zugleich wird beispielhaft deutlich, auf welche Weise sich diese in die Praxis integrieren lassen. Nicht zuletzt ermöglicht die von Hölzel ausgehende historische Rekonstruktion der Genese des "bildnerischen bzw. künstlerischen Denkens" es auch, eine Perspektive für die Entwicklung gegenwärtiger Denkformen in der Kunst zu gewinnen. Hölzels Bedeutung wurde zunächst in seiner überragenden Befähigung als Lehrer (etwa von Baumeister, ... >>

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    Michael Lingner Theorie als Praxisform Vom "bildnerischen" zum "ästhetischen Denken" Die aktuelle Ästhetikdiskussion stellt nicht nur die Frage nach der Funktion oder dem Stellenwert des Ästhetischen. Sie fragt auch nach den Erkenntnissen. Wer sich und die Wirklichkeit in ... vorherrschenden künstlerischen Selbstverständnis. Um so erstaunlicher ist die nach wie vor zu beobachtende Stilisierung der Kunst zum Refugium sinnlicher Unmittelbarkeit, aus dem Sprache und jedes rationale und begriffliche Denken am liebsten hinauskomplimentiert werden. Obwohl keine Kommunikation ohne die Aktivierung sprachlicher Kompetenz denkbar ist, wird Kunst weiterhin durch die Sprachferne und Sprachlosigkeit geradezu definiert. Auf dieser Zuschreibung, die ... eigenen Mitteln sich selbst der Sprache bemächtigt hat. Bei dem inzwischen als Klassiker der modernen Malerei anerkannten Adolf Hölzel (1853 - 1934) ist die künstlerische Methode, mit der das Bildnerische bis zur begrifflichen Abstraktheit getrieben wurde, auf exemplarische Weise zu studieren. Dieser Entwicklungsprozeß, aus dem sein kunstpädagogisches Konzept eines «künstlerischen Elementarunterrichts» hervorgegangen ist, soll einerseits als gleichsam unverdächtiges ... 1993, S. 18) und zugleich ein Beispiel sein, wie sich diese in die Praxis integrieren lassen. Darüber hinaus ermöglicht die von Hölzel ausgehende historische Rekonstruktion der Genese des «bildnerischen» bzw. «künstlerischen Denkens» es, eine Perspektive für die Richtung des gegenwärtigen Denkens in der Kunst zu gewinnen. Hölzels Bedeutung wurde zunächst in seiner überragenden Befähigung als Lehrer ( ... >>

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    ... artistic practice, in which pictorial construction is not only dependent on conceptual thought but has completely absorbed it, Paul Klee coined the formulation, both striking and paradoxical, of 'Bildnerisches Denken' (pictorial thinking). This is what found its authentic and directly legible expression in Hölzel's drawing and writing exercises that oscillated between text and image signs. Confronted with ... return to an optical reproduction of the outside world' but 'will realize its 'scriptural character' more and more distinctly' (according to Gehlen, p. 75). With this rise in 'bildnerisches Denken', in pictorial thinking, simultaneously and just as inevitably mimetic learning will lose its justification for the many different forms it has assumed these past centuries. For, in contrast ... at the latest, art and the teaching and learning dedicated to it cannot manage without a great deal more philosophical and conceptual thinking than when it was still 'bildnerisches Denken'. In order to create a sufficiently high affinity between thought and art at this much more abstract level, a basic change in the forms and concepts ... >>

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    Michael Lingner Text-Transformationen Exemplarische Übergangsformen zwischen künstlerischem Schaffen und begrifflichem Denken Ob die Kunst eine ihr eigene Sprache habe oder sogar selbst eine solche sei, und ob sich der Kern ästhetischer Erfahrung begrifflich vermitteln lasse, oder aber Kunst, im ... aufklärerische Rationalität, als vielmehr für eine jenes Reich des Verstandes transzendierende romantische Gegenwelt. Alle Hoffnungen auf deren Verwirklichung setzt die Romantik in die Kunst. Die derart das gesamte Denken auf die Kunst konzentrierende romantische Rationalismuskritik ist im Kern nichts anderes als eine sich sogar »Wissenschaftlichkeit« (4) abverlangende Theorie der Kunst. In seinem für die Romantik zentralen Aufsatz ... Kunstbegriffs einher, der mit bestehenden ästhetischen und gesellschaftlichen Konventionen zumeist abrupt bricht. Aus dieser eminenten künstlerischen Bedeutung des Begrifflichen entsteht die Möglichkeit und Notwendigkeit, daß Sprache direkt zum bildnerischen Material kunstpraktischer Formung werden kann. 2) Der Verstand ist nicht nur zum lenkenden Prinzip geworden, das über Begriffe den Fortgang autonomer Kunst dirigiert. Diese hat sich vielmehr seit der Romantik zunehmend zu einem »Reflexionsmedium« (19) entwickelt, in dem sie sich selbst zu denken und zu erkennen vermag. Um sich gleichwohl nicht etwa in Philosophie aufzuheben, wie es Hegel angesichts romantischer Kunst prognostiziert hat, war und ist es für die Kunst erforderlich ... bemächtigen und sie zu einem Moment des konkreten künstlerischen Machens werden zu lassen. Bei diesem am Anfang des 20. Jahrhunderts sich gleichsam als Inkarnation ereignenden Prozeß wird das Bildnerische immer abstrakter. Die künstlerische Methode, mit der die Formen der Kunst demjenigen Abstraktionsgrad angenähert werden, den die für das Allgemeine eines jeden Einzeldinges stehenden Begriffe haben, ist ... >>

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    ... sie ihn, was von den schärfsten ihrer Kritiker (1) zumeist verkannt wird, bisher nie tatsächlich vollzogen. Gerade angesichts jenes fatalen Paradoxons einer historistischen Geschichtslosigkeit, die sich als postmodernes Denken in den 80er Jahren auch der künstlerischen Praxis bemächtigt hat, ist die geschichtliche Kontinuität, in der die avantgardistische Kunst steht, umso deutlicher geworden. Obwohl unaufhörlich das Bestehende überwindend ... in die Kunst, der sie trotz dieser Bestimmung als eines Refugiums romantischer Innerlichkeit ein begriffliches Fundament von "Objektivität" und "allgemeingültiger Wahrheit" (10) zu geben sucht. Die das gesamte Denken derart auf die Kunst konzentrierende romantische Rationalismuskritik ist im Kern nichts anderes als eine sich Wissenschaftlichkeit (11) abverlangende Theorie der Kunst. In seinem die Romantik einleitenden Aufsatz von ... der Verstand nicht nur das lenkende Prinzip der Kunst, das über Begriffe ihre Entwicklung dirigiert. Vielmehr wird die Kunst überhaupt als ein "Reflexionsmedium" (31) begriffen, in dem das Denken dazu kommt, sich in einem potentiell unendlichen Prozeß selbst zu denken und sich dabei selbst zu erkennen. Indem die Kunst bzw. das einzelne Werk so zum Subjekt der Reflexion avanciert, also anders als bei Fichte auch "Ich-freie Reflexion ... Kunst zum Organ der Aufklärung. Wenn sie selbst reflektierend wird, praktiziert sie nun ganz und gar das, was Kant als Aufklärung definiert hat: "Die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ... sich seiner eigenen Vernunft zu bedienen ... ist die Aufklärung." (33) Schlegel scheut sich nicht zu behaupten, daß "der Sitz der eigentlichen Kunst ... lediglich im Verstande" (34) liegt ... >>

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    ... 707) verwirklichen lässt, musste sich fortan in der Kunst umso stärker eine rationale und begriffliche Struktur entwickeln, je größer ihre Autonomie wurde. Einmal begonnen, über sich selbst zu denken, hat es aus diesem Prozess kein Entrinnen mehr gegeben, weil die Vernunft wegen des ihr eigenen Hanges zur Universalisierung und Selbstreflexivität gar nicht anders kann, als immer wieder ... Grundsätzlichkeit der zugehörigen Künstlertheorien.“ Allgemeine Aspekte Der im vorab beschriebenen Autonomisierungsprozess der Kunst entstandene Typus von Künstlertheorie ist mit einem Begriff von Wolfgang Welsch als eine Art „ästhetischen Denkens“ zu verstehen; als ein Denken also, das im Idealfall nach seinem Inhalt und Zweck aber auch in seiner Form ästhetisch geprägt ist und das die einem „Werk“ zugrunde liegenden Kunstkonzeption erschließbar macht. In ... nicht in beliebige und amateurhafte Hilfshypothesen, Rationalisierungen von Bastelei oder in unverbindliche weltanschauliche Deklarationen über das Gewollte ausarte“ (Adorno 1970, S.507f.). Auf eine derartige Kultivierung des künstlertheoretischen Denkens zielt mein Vorschlag, einen Gedanken des Kunsthistorikers Hans Belting (1983) aufzugreifen. Er sieht es als eine neue Möglichkeit des mit aktueller Kunst befassten Wissenschaftlers an, dass dieser „Partner ... sowie begriffliche Überlegungen sich andauernd und unauflöslich miteinander verbinden und ineinander übergehen. An sich paradox, aber überaus zutreffend haben Hölzel und später Klee diesen Prozess als „künstlerisches“ bzw. „bildnerisches Denken“ bezeichnet und damit ein über Jahrzehnte gültiges künstlerisches Credo formuliert. Künstlerische Theorie und Praxis sind hier nicht mehr von einander getrennte Formulierungen, sondern vollziehen sich auf ... >>

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    ... Hölzel: In der näheren analytischen Beschäftigung speziell mit den verschiedenen Phasen seines künstlerischen Schaffensprozesses zeigt sich, wie konstitutiv das Ornamentale für die ersten Abstraktionsversuche und für die weitere bildnerische und begriffliche Ausformulierung der modernen Kunst ist. Daß und auf welche Weise die Kunst im 20. Jahrhundert einen derart hohen Abstraktionsgrad erlangen konnte, hat bestimmte, die Epoche der ... den ihr eigenen Mitteln der begrifflichen Reflexion zu bemächtigen. Das Gelingen dieses die Identität und Produktivität der Kunst sichernden Inkarnationsprozesses setzte freilich als wesentlichen Schritt voraus, daß die bildnerischen Mittel und ihr künstlerischer Gebrauch sich dem begrifflichen Abstraktionsniveau annäherten. Bei Runge kam es zu einer erheblichen Steigerung des Abstraktionsgrades der elementaren bildnerischen Mittel wie Farbe, Form oder Linie, indem er ihnen eine über die naturalistische Abbildungsfunktion hinausgehende Bedeutung verlieh. Wo er diesen historischen, für die künstlerische Verwirklichung der Autonomie entscheidenden ... als "Leitfaden zu schönen Träumen" (27) selbst die "wahre" Kunst. In der seinerzeitigen Charakterisierung von Runges ornamentalen Zeichensystemen als "Hieroglyphen" (30) wird offenbar, daß ihr hoher begrifflicher und bildnerischer Abstraktionsgrad und die damit verbundene neue Art der Ornamentik durch die scheinbar gegenständlichen Motive nie verdeckt worden ist. Die Auffassung, Runges künstlerische "Positionen (seien) z. T. erst [...] im ... findet sich darin bestätigt, daß es etwa ein Jahrhundert gedauert hat, bis Adolf Hölzel auf exemplarische Weise die von Runge begonnene völlige künstlerische Abstraktion sowie die Integration von Bildnerischem und Begrifflichem erreicht hat. II Lange gab es nur einen kleinen Kreis von Kennern, die das Werk Hölzels wirklich zu würdigen wußten. Doch spätestens seit dem Erscheinen ... >>

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