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Ergebnisse für Bildung
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  1. 100%

    ... in der Weise der Diskurse reflexiv sind. Beide fragen, welches diese wesentlichen, für ein menschenwürdiges Leben unverzichtbaren Tätigkeiten (Funktionen) sind. Zwei Beispiele, die sie anführen, sind Gesundheit und Bildung, ohne die eine diskursive Teilhabe nicht ermöglicht wird. Sen und Nussbaums umfassendere Herangehensweise, die weiter unten noch dargelegt wird, verdeutlicht unter anderem, dass die transzendentalpragmatische Aufdeckung der Bedingungen ... klären, ob menschenrechtlich abgesicherte Gleichberechtigung und Gleichbehandlung, die sich auf liberale Verfassungsstaaten beziehen, auch transkulturell umgesetzt werden können. 2.2 Geltungsansprüche im Spannungsfeld von Kultur und ethischer Norm „Bildung gehört zu den sozialen Rechten, die oft zu kulturdeterminierten Bereichen gezählt werden. Es wird davon ausgegangen, dass diese Rechte, wie die Redefreiheit, die politische Partizipation und das Recht auf Bildung, in den verschiedenen Kulturen unterschiedlich interpretiert werden.“95 Douglas Lee Donoho Im Hinblick auf die Absicht der Arbeit steht Donohos Aussage beispielhaft für die Problematik, die aus der ... verweist eben diese Abhängigkeit darauf, wie wichtig es ist, bei der Begründung und Verwirklichung von Menschenrechten kultursensitiv vorzugehen. Gerade die ethisch gehaltvollen Bereiche der Entfaltung der Persönlichkeit, der Bildung und der Partizipationsmöglichkeit finden in den Menschenrechtsdebatten zu wenig Beachtung. Der Grund hierfür sieht Dieter Sturma in der Unterstellung, dass sie aufgrund ihrer Differenziertheit vollständig kulturell überformt seien ... Möglichkeiten erst entwickeln zu können, zu wenig berücksichtigt.96 Die Feststellung der kulturellen Abhängigkeit darf also weder zum Hindernis für einen universellen rechtlichen Anspruch auf freien Zugang zu Bildung und Teilhabemöglichkeit an gesellschaftlichen und politischen Prozessen werden, noch können soziale Menschenrechte, wie zum Beispiel das Recht auf Bildung, ohne die Berücksichtigung kultureller Differenz wirksam werden. Das ... >>

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    ... im Geflecht von Institution und Bildungspolitik III Biografische Rückschauen IV Gender im Horizont von Kunstpädagogik V Positionen und Akzente VI Kunstpädagogik studieren VII Forschung in der Kunstpädagogik VIII Bildung. Medien. Bilder IX 10 Gemeinsames Vorwort 12 Einleitung Kirschenmann 19 Einleitung Wenrich 26 Einleitung Zacharias Bilder zum Symposium I Balancen – Herkunft, Gegenwart und Zukunft 86 Diethart Kerbs Die ... Glaser Von der Aktualität der ›Wiedergewinnung des Ästhetischen‹ 108 Olaf Schwencke ästhetische erziehung + kommunikation Blick zurück – und auch nach vorn 111 Max Fuchs Kunstpädagogik – Teilbereich kultureller und allgemeiner Bildung Historische und systematische Anmerkungen 120 Hubert Sowa Bild, Stimmung und Milieu der Kunstpädagogik vor und nach 1968 Sieben Caprichos über das Werden und Streben der ›mittleren Generation‹ 133 ... 193 Bernhard Balkenhol ›Königswege‹ der Kunstpädagogik? 196 Das Verstehen von Bildern: Zentraler Inhalt von Kunstunterricht III Kunstpädagogik im Geflecht von Institution und Bildungspolitik 202 Peter Kamp Hauptfach kulturelle Bildung Fußnoten zur Stundentafel, oder: Neue Allianzen gefragt 207 Werner Stehr Blick über den Tellerrand. Kunstpädagogik und qualitative Schulentwicklung 213 Dietrich Grünewald Perspektive der Kunstlehrerbildung. Zur Reform der Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz 217 Klaus-Ove Kahrmann Zeitreise Ästhetische Bildung und Erziehung am Scheideweg 226 Birgit Mandel Schulische Kunstpädagogik und außerschulische Kulturpädagogik – Abgrenzung oder Kooperation? 230 Sabine Fett Kunst und Bildung 233 Frank Schulz Die Potenzen der Kunst für die Bildung freisetzen! 236 Barbara Wichelhaus Künstlerisch-ästhetische Bildung – Anspruch und Realität aus institutioneller Sicht IV Biografische Rückschauen 242 ... >>

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    Michael Lingner, Pierangelo Maset Zwischen Reiz und Regel liegt die Lust. Dialog zur ästhetischen Bildung PM: Anfang der neunziger Jahre boomt das Thema Ästhetische Bildung auf Kongressen und in Publikationen. Im Zuge der Auseinandersetzung um die Postmoderne erscheint die perspektivische Verschränkung von Ästhetik und Bildung als dringend notwendig. Die Diskussion hat sich aber erst einmal auf den deutschen argumentativen Zusammenhang beschränkt, da die Tradition des hiesigen Bildungsbegriffs in allen seinen Verästelungen international nur schwerlich zu vermitteln ist. Was mich dabei immer wieder erstaunt hat, ist die Tatsache, dass Gadamers Grund-Vorbehalt gegen die Ästhetische Bildung, sie sei grundsätzlich historistisch angelegt, kaum ernsthaft Berücksichtigung gefunden hat, obwohl "Wahrheit und Methode" bereits 1960 erschienen ist. Inzwischen ist unübersehbar geworden, dass die Diskussion um Ästhetische Bildung bodenlos war. Insbesondere wird dies bei vielen kunstpädagogischen Schriften deutlich, die nicht produktiv in der Lage sind, Positionen zu rekonstruieren und zu kritisieren, sondern stattdessen alles mit ... >>

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    Pierangelo Maset Ästhetische Bildung der Differenz Wiederholung 2012 Inhalt Vorworte 11 Christina Griebel 11 Zur Wiederholung der Ästhetischen Bildung der Differenz Florian Schaper 13 Kunstpädagogische Zeitgenossenschaft Inga Eremjan 15 Impulse für eine Transkulturelle Kunstvermittlung Ulrich Schötker 16 Du hast mir mein Referendariat versaut, Danke. Pierangelo Maset 19 ... Objekts 34 3. Wahrnehmung und Differenz 36 Wahrnehmung und Lernen 38 Wahrnehmung und Schule 41 4. Kunstpädagogische Strategien 42 5. Zur transversalen Methodenorientierung 44 Transversale Vernunft und Ästhetische Bildung 47 Inkompatibilitäten 49 Ästhetisches Urteil, Distinktion und Transversalität 51 6. Anmerkungen zur Arbeitsmethode 53 Kapitel I Zur Vermittlungsproblematik des Ästhetischen 59 I. Einem zeitgenössischen Subjektverständnis entgegen 59 Zeitlichkeit ... des Subjektes und Entdifferenzierung 64 Subjekt und Ausdifferenzierung 66 Das dividuelle Subjekt 68 Subjekt und Identität 69 Identität und Selbstkonstruktion 72 Aktuelle Tendenzen der Subjekttheorie 77 2. Ästhetische Bildung und Jugend 2000 80 Die Bildung und das Fremde 82 Grenzziehungen der Ästhetik 84 Zum Bildungsgehalt paralleler ästhetischer Praxen 86 3. Die Kontiguität von Kunstpraxis, Ästhetik und Ästhetischer Bildung 88 4. Zur Entfaltung ... >>

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    ... für die moderne künstlerische Praxis: "Die Erfahrung belehrt uns" zwar, so Schlegel, "daß unter allen Zonen, in jedem Zeitalter, bei allen Nationen und in jedem Teil der menschlichen Bildung (= Kultur) die Praxis der Theorie voranging". (13) Aber dieses Prinzip, nach dem "nur auf Natur ... Kunst, nur auf eine natürliche Bildung ... die künstliche folgen" (14) kann, wird außer Kraft gesetzt, wenn die natürliche Bildung "verunglückt". Würde nicht die Natur durch einen "unglückliche(n) Mißbrauch ihrer Macht" (15) das Recht als lenkende Kraft der Bildung einbüßen, könnte "der Mensch auf dem leichten Wege der Natur ohne Hindernis immer weiter ... fortschreiten", so daß die "Hülfe der Kunst ganz überflüssig" (16) wäre. Da jedoch "der (Natur-)Trieb ... zwar ein mächtiger Beweger, aber ein blinder Führer" sei, ist "der Versuch der natürlichen Bildung" (17) für Schlegel offenbar mißglückt. Denn "schon in den frühesten Zeitaltern der europäischen Bildung" fänden sich "unverkennbare Spuren des künstlichen Ursprungs der modernen Poesie ...", wo "das lenkende ... >>

  6. 87%

    ... außer ihrer historischen IDEE? Der GESCHMACK ist immer KÜNSTLICHER geworden. Von wem erwarteten Sie mehr NATÜRLICHKEIT? Kunst und Geschmack haben in der Moderne als unvereinbar gegolten. Mußte ästhetische BILDUNG in dem von Notwendigkeiten regierten ALLTAGSLEBEN scheitern? Kunst galt als 'Vermittlerin des UNAUSSPRECHLICHEN'. Wodurch sonst als beim Scheitern des Sprechens sollte das Unaussprechliche erfahrbar werden? Kunst entsteht durch ... für die moderne künstlerische Praxis: 'Die Erfahrung belehrt uns' zwar, so Schlegel, 'daß unter allen Zonen, in jedem Zeitalter, bei allen Nationen und in jedem Teil der menschlichen Bildung (= Kultur) die Praxis der Theorie vorrangig'. (13) Aber dieses Prinzip, nach dem 'nur auf Natur... Kunst, nur auf eine natürliche Bildung... die künstliche folgen' (14) kann, wird außer Kraft gesetzt, wenn die natürliche Bildung 'verunglückt'. Würde nicht die Natur durch einen 'unglückliche(n) Mißbrauch ihrer Macht' (15) das Recht als lenkende Kraft der Bildung einbüßen, könnte 'der Mensch auf dem leichten Wege der Natur ohne Hindernis immer weiter... fortschreiten', so daß die 'Hülfe der Kunst ganz überflüssig' (16) wäre. Da jedoch ' ... >>

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    ... Objekts.......... 21 3. Wahrnehmung und Differenz............... 24 Wahrnehmung und Lernen ................ 26 Wahrnehmung und Schule................. 29 4. Kunstpädagogische Strategien............... 30 5. Zur transversalen Methodenorientierung......... 32 Transversale Vernunft und Ästhetische Bildung ..... 35 Inkompatibilitäten..................... 37 Ästhetisches Urteil, Distinktion und Transversalität ... 40 6. Anmerkungen zur Arbeitsmethode............ 42 Kapitel I: Zur Vermittlungsproblematik des Ästhetischen.................. 46 1. Einem zeitgenössischen Subjektverständnis entgegen 46 Zeitlichkeit ... des Subjekts und Entdifferenzierung....... 52 Subjekt und Ausdifferenzierung.............. 53 Das dividuelle Subjekt................... 56 Subjekt und Identität ................... 57 Identität und Selbstkonstruktion ............. 60 Aktuelle Tendenzen der Subjekttheorie.......... 63 2. Ästhetische Bildung und Jugend 2000........... 66 Die Bildung und das Fremde ............... 68 Grenzziehungen der Ästhetik............... 71 Zum Bildungsgehalt paralleler ästhetischer Praxen .... 73 3. Die Kontiguität von Kunstpraxis, Ästhetik und Ästhetischer Bildung.................... 76 4. Zur Entfaltung ästhetischen Wissens ........... 78 Kapitel II: Zur Legitimation einer zeitgenössischen Ästhetischen Bildung ........... 83 1. Was heißt Legitimation des Kunstunterrichts? ...... 83 2. Ein Streitgespräch zur Legitimation der Ästhetischen Erziehung aus dem Jahre 1977............... 86 3. Zeitgenössische Legitimationselemente.......... 90 Computertechnologie................... 90 ... >>

  8. 78%

    ... Bedeutung der Kunsttheorie für die moderne künstlerische Praxis: »Die Erfahrung belehrt uns, daß unter allen Zonen, in jedem Zeitalter, bei allen Nationen und in jedem Teil der menschlichen Bildung (= Kultur) die Praxis der Theorie voranging«. (6) Aber das Prinzip, nach dem »nur auf Natur ... Kunst, nur auf eine natürliche Bildung ... die künstliche folgen« (7) kann, gelte nur solange, wie nicht die natürliche Bildung »verunglückt« sei. Würde nicht die Natur durch einen »unglückliche(n) Mißbrauch ihrer Macht« (8) das Recht als lenkende Kraft der Bildung eingebüßt haben, so hätte »der Mensch auf dem leichten Weg der Natur ohne Hindernis immer weiter ... fortschreiten« (9) können. Dann wäre »die Hülfe der Kunst ganz überflüssig« (10) gewesen. Da jedoch »der (Natur-)Trieb ... zwar ein mächtiger Beweger, aber ein blinder Führer« sei, beurteilt Schlegel den »Versuch der natürlichen Bildung« (11) offenbar als gescheitert. Denn auch schon »in den frühesten Zeitaltern der europäischen Bildung« fänden sich »unverkennbare Spuren des künstlichen Ursprungs der modernen Poesie« ... wo »das lenkende ... >>

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    ... Bedeutung begrifflicher Abstraktion für die moderne künstlerische Praxis: "Die Erfahrung belehrt uns, daß unter allen Zonen, in jedem Zeitalter, bei allen Nationen und in jedem Teil der menschlichen Bildung (=Kultur) die Praxis der Theorie voranging". (9) Aber das Prinzip, nach dem "nur auf Natur [...] Kunst, nur auf eine natürliche Bildung [...] die künstliche folgen" (10) kann, gelte nur solange, wie nicht die natürliche Bildung "verunglückt" sei. Würde nicht die Natur durch einen "unglückliche(n) Mißbrauch ihrer Macht" (11) das Recht als lenkende Kraft der Bildung eingebüßt haben, so hätte "der Mensch auf dem leichten Weg der Natur ohne Hindernis immer weiter [...] fortschreiten" (12) können. Dann wäre "die Hülfe der Kunst ganz überflüssig" (13) gewesen. Da jedoch "der (Natur-) Trieb [...] zwar ein mächtiger Beweger, aber ein blinder Führer" sei, beurteilt Schlegel den "Versuch der natürlichen Bildung" (14) offenbar als gescheitert. Denn auch schon "in den frühesten Zeitaltern der europäischen Bildung" fänden sich "unverkennbare Spuren des künstlichen Ursprungs der modernen Poesie" [...] wo "das lenkende ... >>

  10. 74%

    ... der modernen Kunst ihre Sprachabhängigkeit. «Die Erfahrung belehrt uns» zwar, so Schlegel, «daß unter allen Zonen, in jedem Zeitalter, bei allen Nationen und in jedem Teil der menschlichen Bildung die Praxis der Theorie vorangig» ist. Aber das Prinzip, nach dem «nur auf Natur ... Kunst, nur auf eine natürliche Bildung ... die künstliche folgen» kann, gelte nur so lange, wie nicht die «natürliche Bildung ... verunglückt» sei (Schlegel, S. 97). Würde nicht die Natur durch einen «unglücklich(en) Mißbrauch ihrer Macht» das Recht als lenkende Kraft der Bildung eingebüßt haben, so hätte «der Mensch auf dem leichten Weg der Natur ohne Hindernis immer weiter ... fortschreiten» können. Dann wäre «die Hilfe der Kunst ganz überflüssig» gewesen. Da jedoch der (Natur-)Trieb «... zwar ein mächtiger Beweger, aber ein blinder Führer» sei, beurteilt Schlegel (S. 97) den «Versuch der natürlichen Bildung» offenbar als gescheitert. So fänden sich schon «in den frühesten Zeitaltern der europäischen Bildung ... unverkennbare Spuren des künstlichen Ursprungs der modernen Poesie». Dort sei «das lenkende Prinzip ... >>

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