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Ergebnisse für Arbeit
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  1. 100%

    ... Prozessen der Aneignung unterworfen werden, die sich in zwei prinzipiell unterscheidbaren, heute jedoch funktional als gleichrangig zu bewertenden Tätigkeitsformen vollziehen: Wie einerseits das Individuum als Gattungswesen durch gesellschaftliche Arbeit das "Diktat der unmittelbaren Triebbefriedigung gleichsam anhält" 10), um eine produktiv-materiale, gegenstandserzeugende Aneignung der ,,Natur objektiv" zu ermöglichen, die sein Überleben sichert -, so vermag es andererseits als ... selbsttätig subjektiven Sinn produktiv erst konstituiert. Dieser Anspruch hätte allerdings zur Voraussetzung, daß analog zur Produktion auf der Basis technologischer Wissenschaft auch die Rezeption von ästhetischer Kunst als Arbeit praktiziert wird; d. h. daß sie trotz ihres bloß 'wirklichkeitserzeugenden' Charakters sich an denselben allgemeinen Prinzipien orientiert, die gesellschaftlich für Arbeit schlechthin gelten, damit Rezeption nicht länger nur dank unverfügbarer individueller Dispositionen, sondern kraft des von jedermann aufzubringenden freien Willens gelingen kann. (47) Als vollkommenste Form der Kunstrezeption gilt freilich immer noch die der Arbeit absolut entgegengesetzte kongeniale Einfühlung, da sie verglichen mit anderen historisch ausgebildeten Rezeptionsformen, z.B. der Kontemplation, dem Spiel oder dem Genuß - das individuellste und zugleich komplexeste Verständnis von ... Aller an allen gesellschaftlichen Institutionen zu ihrem 'Grundgesetz' erhoben hat. Eine dieser künstlerischen und gesellschaftlichen 'Verfassungsänderung' gerecht werdende 'Um-gründung' der Kunstrezeption auf das allgemeingültige, allseitige Aneignungsprinzip der Arbeit müßte allerdings davon ausgehen können, daß auch die Kunstproduktion gesellschaftlich als Arbeit anerkannt wird. (49) Denn es ist doch wesentlich die Produktionsweise, welche die Art der Rezeption ... >>

  2. 100%

    ... eben davon gesprochen hast, daß du deinen Kunstentwurf heute lange nicht mehr so rigoros verteidigen mußt wie früher, dann berührst du damit die Problematik der gesellschaftlichen Geltung deiner Arbeit und - ganz grundsätzlich gesehen - die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Gesellschaft, womit wir uns im folgenden beschäftigen wollen. Hat deine Arbeit inzwischen tatsächlich an Geltung gewonnen, so daß du um ihre Durchsetzung nicht mehr kämpfen mußt, oder gilt sie genausoviel oder genausowenig wie früher und ist lediglich selbstverständlicher geworden? Der Geltungsgewinn kann ja durchaus auch die negative Kehrseite haben, daß die Arbeit sozusagen professionell integriert, ja etabliert wird, aber in demselben Maße zugleich ihre allgemeine Brisanz verliert und ignoriert wird. F.E.W.: Einen prinzipiellen Unterschied zu der früheren Situation, wo meine Arbeit sehr umstritten war, sehe ich immer noch nicht. Gleichgültig hat meine Arbeit die Leute, die sich darum gekümmert haben, nie gelassen. Aber die Grundfragen, die sie eigentlich provoziert, die Erweiterungen, der Zugewinn, all die in ihr steckenden Möglichkeiten sind ... >>

  3. 96%

    ... konkret deine Frage betrifft, wie sich die verschiedenen Kunstrichtungen sprachlich verhalten haben, so war etwa zur Zeit des Informel eine Sprache vorherrschend, die eher separat neben den künstlerischen Arbeiten herzulaufen scheint. Sie zieht sich auf Allgemeinplätze zurück, wobei der Begriff 'existentiell' eine Hauptrolle spielt, und man gefällt sich dabei in einer Art Geschichtsverneinung. Die Künstler sind bemüht ... beim Informel nur eine untergeordnete Rolle? F.E.W.: Ja, das glaube ich. Ich konnte die Entwicklung des Informel ja nicht wirklich miterleben. Aber in fremden und eigenen Arbeiten habe ich die Ausläufer noch sehr intensiv erfahren, und vor allem sind mir einige wichtige Autoren des Informel persönlich begegnet, wie z.B. mein Düsseldorfer Lehrer K. O. Götz, der mit seiner intellektuellen Veranlagung allerdings eher eine Ausnahme ist. Doch insgesamt bestätigen meine Erfahrungen mit den Künstlern und die Anschauung der Arbeiten deine Feststellung. M.L.: Worin siehst du - hinsichtlich des Verhältnisses zum Sprachlichen - den Unterschied zwischen dem Informel und der abstrakten, besser: 'absoluten' Malerei, die ja zusammen mit den ... Verwirklichung ist der Grund, warum man lachen muß. Wenn Y. Klein von 'Immaterialität' spricht, dann hat das etwas Übergestülptes, es erklärt mir im Grunde überhaupt nichts über seine Arbeiten. Ich glaube, die Künstler haben aus dem Gefühl heraus theoretisiert, daß ihre Ideen von den Arbeiten nicht wirklich getragen werden - vielleicht spielt da auch so etwas wie Selbstschutz eine Rolle. Doch wie auch immer, man hat auf die Begriffe reagiert, sie sind bedacht ... >>

  4. 96%

    Michael Lingner, Franz Erhard Walther Kunst - Geschichte M.L.: Dieser Themenbereich soll im wesentlichen drei Aspekte umfassen: die Geschichte deiner eigenen Kunstentwicklung, die Bedeutung historischer Werke für deine Arbeit und dein Verhältnis zur akademischen Kunstgeschichte. Wir haben bereits ausführlich über den biographischen Hintergrund deiner künstlerischen Anfänge und über deren Weiterentwicklung bis hin zu den Papierarbeiten von 1962 ... Position nochmals umreißen würdest. F.E.W.: Sehr grundlegend waren mein Interesse und meine Empfänglichkeit für alles Offene, Improvisierte und Unfertige sowie meine Idee, daß solcherart unbestimmt gebliebene Arbeiten durch das Hinzukommen und Beteiligtsein eines Betrachters erst noch ihre eigentliche Bestimmung erfahren müssen. Kunst anstatt vom fertigen Gebilde von ihrem Entstehungsprozeß her zu denken, damit wurde ich ... mich zunächst mit der Formlosigkeit der informellen Malerei verbunden war, erstmals in den Materialprozessen der Papierarbeiten annähernd eerecht. Und es hat mich deswegen damals gestört, als man diese Arbeiten aufgrund gewisser formaler Ähnlichkeiten in Zusammenhang mit der Zero- Kunst, insbesondere mit Manzoni, brachte, obwohl dort Materialprozesse als solche keine entscheidende Rolle spielen. Meine Grundposition war vor allem ... mache, eine bestimmte Bedeutung oder einen verbindlichen Sinn erzeugen zu können. Da ich nicht wußte, woher denn dieser Sinn zu beziehen wäre, wollte ich unbedingt vermeiden, daß meine Arbeiten - was vielen damals nur als gezielte Provokation erschien - irgend etwas bedeuten, das jenseits ihrer materialen Gegenständlichkeit liegt. Selbst die traditionellen Formen wie Bild, Skulptur, Zeichnung waren für mich ... keine Anregungen für irgend etwas anderes fand, bin ich wohl unwillkürlich auf das verfallen, was ich konnte und was noch in meinen Fingern drin war. Während ich die Arbeiten gemacht habe und auch noch Jahre danach, war mir das alles überhaupt nicht bewußt, weil ich wegen der Meinungsverschiedenheiten mit meinen Eltern über meine beruflichen Vorstellungen wohl ... >>

  5. 95%

    ... konkret deine Frage betrifft, wie sich die verschiedenen Kunstrichtungen sprachlich verhalten haben, so war etwa zur Zeit des Informel eine Sprache vorherrschend, die eher separat neben den künstlerischen Arbeiten herzulaufen scheint. Sie zieht sich auf Allgemeinplätze zurück, wobei der Begriff 'existentiell' eine Hauptrolle spielt, und man gefällt sich dabei in einer Art Geschichtsverneinung. Die Künstler sind bemüht ... beim Informel nur eine untergeordnete Rolle? F.E.W.: Ja, das glaube ich. Ich konnte die Entwicklung des Informel ja nicht wirklich miterleben. Aber in fremden und eigenen Arbeiten habe ich die Ausläufer noch sehr intensiv erfahren, und vor allem sind mir einige wichtige Autoren des Informel persönlich begegnet, wie z.B. mein Düsseldorfer Lehrer K. O. Götz, der mit seiner intellektuellen Veranlagung allerdings eher eine Ausnahme ist. Doch insgesamt bestätigen meine Erfahrungen mit den Künstlern und die Anschauung der Arbeiten deine Feststellung. M.L.: Worin siehst du - hinsichtlich des Verhältnisses zum Sprachlichen - den Unterschied zwischen dem Informel und der abstrakten, besser: 'absoluten' Malerei, die ja zusammen mit den ... Verwirklichung ist der Grund, warum man lachen muß. Wenn Y. Klein von 'Immaterialität' spricht, dann hat das etwas Übergestülptes, es erklärt mir im Grunde überhaupt nichts über seine Arbeiten. Ich glaube, die Künstler haben aus dem Gefühl heraus theoretisiert, daß ihre Ideen von den Arbeiten nicht wirklich getragen werden - vielleicht spielt da auch so etwas wie Selbstschutz eine Rolle. Doch wie auch immer, man hat auf die Begriffe reagiert, sie sind bedacht ... >>

  6. 95%

    M.L. Die ,,Sockel"-Arbeiten, die der Bezugspunkt unseres Gespräches sein sollen, sind 1978 entstanden und bilden wie die meisten Deiner Arbeiten einen mehr oder weniger in sich geschlossenen Arbeitskomplex. Ich habe da auch ein wenig die Übersicht verloren und darum die Frage: Welche Arbeitskomplexe sind eigentlich vor den "Sockeln" entstanden? F.E.W. In direktem Zusammenhang stehen diese Arbeiten mit den "Stand- und Schreitstücken" der 70er Jahre, von denen es ursprünglich, ich glaube das war 1973 oder '74, nur eine einzelne Arbeit gab. Ich habe damals selbst nicht geahnt, welchen Umfang das annehmen würde. Die ersten "Stand/Schreitstücke" waren aus Stahl und hauptsächlich für Außenräume gedacht. 1976 oder '77 habe ... im Laufe der Jahre immer mehr ausgeweitet. M.L. Die "Stand/Schreitstücke" bilden also keinen Arbeitskomplex im Sinne eines "Werksatzes"; sie sind kein System von streng aufeinander bezogenen Arbeiten, wie es die "Sockel" aber doch wieder sind? F.E.W. Ja - und dadurch sind sie auch mit dem "2. Werksatz" verbunden, der ja den "Stand/Schreitstücken" ... >>

  7. 90%

    Abstract: Statt von Werken spricht man heute im Zusammenhang mit Kunst eher von „Arbeiten“. Was aber steckt hinter der Verwendung dieses Begriffes? Was soll das eigentlich sein, eine künstlerische Arbeit? Und wie lässt sich ihre Qualität überhaupt bewerten? Tritt diese möglicherweise gar nicht immer sichtbar in Erscheinung, sofern das Kunsthafte sich schließlich nicht in ihrer Materialität erschöpfen muss? Um sich einer Beantwortung dieser Fragen zu nähern, wollen wir gemeinsam den alltäglichen „Arbeits-Begriff“ auf den künstlerischen Kontext beziehen und seine jeweilige Verwendung untersuchen. Einleitung: Die Kunstvermittlerin begrüßt die Gruppe außerhalb der Ausstellungsräume und stellt sich kurz vor. Danach gibt sie ... Thematik und zum Anlass der Ausstellung - zum Veranstalter und zum kuratorischem Konzept - zu den Besonderheiten von Ausstellungsort, -architektur und Präsentationsformen - zu den Auswahlkriterien der KünstlerInnen bzw. der gezeigten Arbeiten - zum Vermittlungskonzept und dessen Grundintention - zur Anzahl und Auswahl der behandelten Arbeiten - zur Dauer der Führung Um die TeilnehmerInnen zur Auseinandersetzung mit der Thematik zu motivieren, fährt sie folgendermaßen fort: Ich habe nun immer von künstlerischen „Arbeiten“ gesprochen, was ... >>

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    Paradoxien künstlerischer Praxis Entwurf zu einer Theorie der künstlerischen Arbeit aus dem Spannungsverhältnis von schöpferischer Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Fremdbestimmung Einleitung Die "Erweiterung des Kunstbegriffs", die sich Ende der sechziger Jahre aus der Problematisierung des Verhältnisses von Kunst und ... müssen sie daher Prozessen der Aneignung unterworfen werden, die sich in zwei prinzipiell unterscheidbaren, heute jedoch funktional gleichrangigen Tätigkeitsformen vollziehen: Einerseits hält das Individuum als Gattungswesen durch gesellschaftliche Arbeit das "Diktat der unmittelbaren Triebbefriedigung gleichsam an", (10) um eine produktiv-materiale, gegenstandserzeugende Aneignung der "Natur objektiv" zu ermöglichen, die sein Überleben sichert. Andererseits vermag es als Einzelperson ... und selbsttätig subjektiven Sinn produktiv konstituiert. Diese neue Funktion hätte allerdings zur Voraussetzung, daß analog zur technologisch-wissenschaftlich fundierten Produktion auch die Rezeption von ästhetischer Kunst als produktive Arbeit praktiziert wird und dabei trotz ihres bloß "wirklichkeitserzeugenden" Charakters sich an denselben allgemeinen Prinzipien orientiert, welche für Arbeit schlechthin gesellschaftlich gelten. Nur dann kann sie kraft eines von jedermann aufzubringenden freien Willens gelingen und muß nicht länger unverfügbarer individueller Disposition unterworfen sein. Noch immer gilt freilich als vollkommenste Form der Kunstrezeption die der Arbeit absolut entgegengesetzte kongeniale Einfühlung, die - verglichen mit anderen historisch ausgebildeten Rezeptionsformen, z. B. der der Kontemplation, dem Spiel oder dem Genuß - das individuellste und zugleich komplexeste Verständnis ... >>

  9. 79%

    ... aus dem offiziellen Ausstellungskonzept zitieren: Dem Festival geht es nicht um individuelle Künstlerpositionen, sondern um eine Auswahl aus weit über 300 Künstlerinitiativen, die in unterschiedlichen Formaten und Disziplinen arbeiten. Im Fokus dieser Initiativen stehen wiederum jeweils Formen von kultureller Produktion, die sich jenseits etablierter Institutionen und ungeachtet kommerzieller Verwertbarkeit entwickeln: Etwa Artist-Run-Spaces, nomadische Projekte, Archive ... die Betonung situativer Interventionen. - Zitat Ende. Quelle: www.subvision-hamburg.de“(7) [etwas ernster und forscher:] „Aufgrund des engen zeitlichen Rahmens konzentrieren wir uns auf einige wenige ausgewählte Arbeiten. Diese Tour ist weniger als Überblicksführung gedacht, sondern dient zur grundlegenden Orientierung, um sich die Ausstellung danach selbst besser erschließen zu können. Bevor ich mit der eigentlichen Führung ... Wände. Bleiben Sie möglichst zusammen und folgen sie mir nun bitte sogleich.“ 2nd Choice - ca. 10 min. (»kuratorische Assistentin«) Anschließend begibt sich die Vermittlerin zügig zu zwei benachbarten Arbeiten, die im Folgenden betrachtet werden sollen und wechselt dabei ihr silbernes Brillenmodell gegen ein anderes mit auffällig abweichender Form und Farbe (z.B. ein schwarzes großes Kunststoffmodell). Das ... dass die Kunst spannende, ungeahnte und auch streitbare Wege geht.“(8) Im Anschluss wendet sich die Vermittlerin an die BesucherInnen: „Sie haben nun die Möglichkeit, sich diese beiden Arbeiten in Ruhe anzuschauen [deutet jeweils einladend auf die zwei benachbarten Arbeiten]. Genau genommen haben Sie dafür fünf Minuten Zeit. Danach werde ich Sie bitten, wieder zusammen zu kommen.“ 3rd Choice - ca. 20 min. (»Gallerina«) Während die BesucherInnen sich ... >>

  10. 79%

    F.E.W.: ... Vorstellungen über Grundformen der Wandformationen haben sich bei der Arbeit an meinen Werkzeichnungen in den 70er Jahren herausgebildet. Diese sind ein Versuch, die bei der Werksatzarbeit gemachten Erlebnisse und Erfahrungen nicht nur diagrammartig aufzuzeichnen, sondern sie anschaulicher zu ... daß sich der Betrachter auch dieser Zwischenstation, die sich bei jeder Annäherung an die Stücke natürlicherweise - und darum leicht unbemerkt - ergibt, eigens zuwendet. Solange man sich vor der Arbeit befindet, d.h. in einem Abstand, aus dem das Stück insgesamt zu übersehen ist, wirkt es in bezug auf den umgebenden Gesamtraum als eine gleichsam flache Raumgestalt, an ... mit seinen eigenen Abmessungen und Proportionen, so daß die Maßverhältnisse zwischen ihm und dem eigenen Körper deutlicher empfunden werden. Darüberhinaus kann ich mich nun auf Einzelheiten an der Arbeit konzentrieren und ihrer Konstruktion auf die Spur kommen: wie mit einfachen Mitteln, etwa Schlaufen und Bändern, sich Stoff in ganz unterschiedliche Formen bringen läßt und aus derart flexiblem Material ein Gesamtgebilde in häufig erheblichen Ausmaßen entsteht, das statisch stabil ist. Diese visuelle Rekonstruktion des Aufbaus einer Arbeit, bei der die Wechselbeziehung und das Ineinander von technischer Funktion und ästhetischer Form deutlich wird, halte ich für unerläßlich zum Verständnis der "Wandformationen". Wer ihren Aufbaucharakter begreift, dem wird deutlich, daß sich die "Wandformationen" im Unterschied zu den meisten meiner früheren Stücke als Arbeiten selbst definieren und nicht erst durch Handlung ihre Definition erfahren müssen. M.L.: Bedeutet dieser eigenständige Werkcharakter aber nicht, daß die "Wandformationen" zumindest beim Davor eine ganz ... >>

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