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Ergebnisse für Antike
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    ... Gesetzesinitiative 3. Prozess der politischen Willensbildung V. Realpräsenz des Volkes VI. Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung D. Der homogene Staat I. Der Kleinstaat als Ideal II. Die Antike als Vorbild III. Korsika als Beispiel E. Absage an das repräsentative System als Kritik am zeitgenössischen Staat F. Einschränkung der Realpräsenz und Möglichkeit der Vertretung durch Abgeordnete am ... Voraussetzung ist, dass die Bürger unmittelbar an der Gesetzgebung beteiligt sein müssen, so muss das Territorium so beschaffen sein, dass sich alle, ähnlich wie auf dem Marktplatz im antiken Athen, versammeln können, um ihre Stimme abzugeben. Das Staatsgebiet einer Republik muss überschaubar sein, muss der „Begrenztheit menschlicher Erfahrung, menschlicher Empfindung angepasst sein“112. Wenn die Staatsfläche aber ... Hieraus folgert Rousseau, dass die Freiheit sich in dem Maße verringert, in dem der Staat sich vergrößert. Idealerweise wird somit die Republikkonzeption Rousseaus im Kleinstaat verwirklicht. II. Die Antike als Vorbild „Das versammelte Volk! Wird man sagen, welches Hirngespinst! Heute ist es ein Hirngespinst, aber vor zweitausend Jahren war es keines. Hat sich die Natur des Menschen verändert?“124 Um seine Konzeption einer Realrepräsentation des Volkes zu unterstreichen, führt Rousseau immer wieder die Antike als Vorbild seiner idealen Republik an. „Betrachten wir aufgrund dessen, was geschehen ist, das was geschehen kann; ich will nicht von den griechischen Republiken der Antike reden, aber die römische Republik war, scheint mir, ein großer Staat und die Stadt Rom eine große Stadt. (...) Welche unvorstellbare Schwierigkeit, das riesige Volk aus der Hauptstadt ... >>

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    ... Gesetzesinitiative 3. Prozess der politischen Willensbildung V. Realpräsenz des Volkes VI. Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung D. Der homogene Staat I. Der Kleinstaat als Ideal II. Die Antike als Vorbild III. Korsika als Beispiel E. Absage an das repräsentative System als Kritik am zeitgenössischen Staat F. Einschränkung der Realpräsenz und Möglichkeit der Vertretung durch Abgeordnete am ... Voraussetzung ist, dass die Bürger unmittelbar an der Gesetzgebung beteiligt sein müssen, so muss das Territorium so beschaffen sein, dass sich alle, ähnlich wie auf dem Marktplatz im antiken Athen, versammeln können, um ihre Stimme abzugeben. Das Staatsgebiet einer Republik muss überschaubar sein, muss der „Begrenztheit menschlicher Erfahrung, menschlicher Empfindung angepasst sein“112. Wenn die Staatsfläche aber ... Hieraus folgert Rousseau, dass die Freiheit sich in dem Maße verringert, in dem der Staat sich vergrößert. Idealerweise wird somit die Republikkonzeption Rousseaus im Kleinstaat verwirklicht. II. Die Antike als Vorbild „Das versammelte Volk! Wird man sagen, welches Hirngespinst! Heute ist es ein Hirngespinst, aber vor zweitausend Jahren war es keines. Hat sich die Natur des Menschen verändert?“124 Um seine Konzeption einer Realrepräsentation des Volkes zu unterstreichen, führt Rousseau immer wieder die Antike als Vorbild seiner idealen Republik an. „Betrachten wir aufgrund dessen, was geschehen ist, das was geschehen kann; ich will nicht von den griechischen Republiken der Antike reden, aber die römische Republik war, scheint mir, ein großer Staat und die Stadt Rom eine große Stadt. (...) Welche unvorstellbare Schwierigkeit, das riesige Volk aus der Hauptstadt ... >>

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    Peter Szondi Poetik und Geschichtsphilosophie I Antike und Moderne in der Ästhetik der Goethezeit Hegels Lehre von der Dichtung Herausgegeben von Senta Metz und Hans-Hagen Hildebrandt Inhalt Editorisches Vorwort 7 Antike und Moderne in der Ästhetik der Goethezeit 11 Hegels Lehre von der Dichtung 267 Bibliographie 513 Register 521 Ausführliches Inhaltsverzeichnis 534 **Inhalt** Antike und Moderne in der Ästhetik der Goethezeit 1 Zum Begriff »Poetik« 13 - Von der normativen Poetik der Aufklärung zu einer Philosophie der Kunst 14 Winckelmann 46 Zum Begriff des guten Geschmacks 23 - Der griechische Himmel 24 2 Einmaligkeit der antiken Werke und Nachahmungspostulat 30 -Das Getheilte der modernen Natur 34 -Probleme einer antiklassizi-stschen Ästhetik: Mannigfaltigkeit, Karikatur, Farbe 35 Ursprung griechischer Kunst 39 - Genetisch-biologische Konzeption der Entwicklung ... 6 Friedrich Schlegel: 99-148 Kontinuität und Wandlung der ästhetischen Fragestellung in der Goethezeit 100 - Winckelmann, 101 - Herder 105 - Shakespeare 109 — Goethe 114 7 Der Studium-Aufsatz 116 - antike und moderne Bildung 119-Fichte 120 - natürliche Bildung 123 - künstliche Bildung 126 -Hamlet 129 8 Die antike Kunst als Organisches, Ganzes 134 - Das Chemische und die romantische ... >>

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    ... Empirische Mannigfaltigkeit und philosophische Methode 11 - Ontologisierung der Gattungsbestimmungen nach dem Zusammenbruch des Idealismus 11-12 — Idealistische Ästhetik im Urteil des Auslands 12-13 - Ursprünge und Folgen der antiken Gattungseinteilung 13-20 - Wirkungsgeschichte der griechischen Poetik 19-24 2 Poetiken der Spätantike 25 - Einfluß des Aristoteles auf Proklos und Diomedes 26-28 — Entfremdung der Begriffe von ihren ... und Roman 121 —Die konsumtive Antinomie der Gattungspoetik 122 bis 123 — Zum Doppelprogramm des 252. Athenäum-Fragments 124 - Der Fortschritt im Rückschritt nach der Vollendung der Ästhetik 126— Antike und Moderne: Synthese statt Kontrast 127-Ablösung der Geschichte durch Geschichtsphilosophie 128- 131 8 Schlegel (2) Schlegels Rekurs auf die Poetik der Antike 131 - Zum Ausgangspunkt des poetologischen Kritizismus zwischen Kant und Fichte 132 — Der Begriff des Subjektiven und Objektiven 133 — Reihenfolge und Hierarchie der poetischen Genera 135 - Zuordnung von Dichtarten ... Umbewertung des konkret Seienden in der Wende von der Natur- zur Identitiätsphilosophie 245-247 — Modifizierende Bemerkungen zur Frage der Zugehörigkeit Schellings zur Romantik 248-251 - Die Konzeption von Antike und Moderne, antiker und moderner Kunst 253 5 Poetologische Folgen der Abschaffung der Geschichte durch ihre Philosophie 254 — Deduktion der Gattungen aus den konstitutiven Begriffen der Identitätsphilosophie 256 - Darstellung der ... >>

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    ... Verknüpfung zweier Motive gewinnt: der Vision einer Wiedererweckung der griechischen Tragödie und der Einlösung der Verheißungen frühromantischer Kunstvorstellungen. Die romantische Herkunft, auf die sich Wagner im Unterschied zum antiken Ursprung seiner Konzeption des «musikalischen Dramas» nicht explizit bezieht, wird evident in jener Schlußbetrachtung von F. W. J. SCHELLINGS 1802/03 in Jena gehaltener Vorlesung über die Philosophie ... jede Kunst und Kunstart auf sich selbst zu stellen und sie aufs möglichste zu isolieren wisse» (31). Mit der Absicht, eine Neugeburt der Kunst aus dem Geist der antiken Klassik zu fordern, propagiert Goethe in der Einleitung zu der 1798 erstmals von ihm herausgegebenen kunstwissenschaftlichen Zeitschrift Propyläen diesen Grundgedanken, dem er durch die jährlich von ihm an ... wir stehen am Rande aller Religionen, die aus der Katholischen entsprangen ...» (43). Der Untergang der alten Mythen ist Runge nicht nur ein weiterer Beweis dafür, daß jede Wiederbelebung antiker Kunst unmöglich geworden ist, er erkennt überdies, daß sogar der Bezug zur christlichen Kunst verlorengegeben werden muß, insoweit dies die eigene künstlerische Produktion betrifft (44). Konsequenterweise konstatiert Runge ... aller Erkenntniß zu sein» (68). In dieser theoretischen Antizipation einer «absoluten Malerei» (69), welche durch die Identität der Mittel mit dem Inhalt der Formung den unwiederbringlichen Verlust des antiken Mythos als Inhalt überwindet, statt klassizistisch ihn erneuern zu wollen, offenbart sich eine bis zu Runges romantischer Wende nicht erlangte Autonomie der bildenden Kunst. Runges Kunstentwurf, «dessen Positionen ... selbst schlechterdings nur durch deren Musikalisierung zur Geltung gebracht werden. Die romantische Konzeption einer Musikalisierung der Musik beinhaltet die Idee der später so genannten «absoluten Musik», die der antiken und bis ins 17. Jahrhundert unbestrittenen Vorstellung konträr gegenübersteht, daß Musik immer aus 'Harmonia' (systematischen Tonbeziehungen), aus 'Rhythmos' (zeitlicher Ordnung) und aus 'Logos' (sprachlicher Vernunft) bestehen müsse. ... >>

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    ... 1982 Magazin Notizen 2 Erstes bundesweites Schülerfilmfestival. Bernd Burkhardt 3 Rezensionen Museumsgründer und Museumsstürmer. Andreas Kuntz 4 Anschauliche Bilder oder fiktive Wirklichkeit. Christoph Harwart 5 Hauptthema: Alte Kulturen, antike Kunst Alte Kulturen und antike Kunst als Gegenstand ästhetischer Erziehung. Didaktische Überlegungen und Materialien für Unterricht. Hermann Hinkel 8 Sekundarstufe I Laokoon und seine Enkel. Zur Aktualität einer antiken Plastik. Dietrich Grünewald 20 Sekundarstufe I Schmuck, der nicht nur schmückt. Der Schmuck des Tutanchamun als Anregung für eigene Schmuckherstellung. Marie Kempfer 29 Sekundarstufe I Der Schreiber — ein bedeutender Mann im alten Ägypten. Comic-Figuren und antike Plastiken regen Schülerarbeiten an. Hans-Werner Glaw 34 Primarstufe Kinderalltag - Kinderspiel - Kinderspielzeug. Antike Motive werden von Schülern weiterverarbeitet. Hermann Hinkel 36 Sekundarstufe I u. II Karikatur und Selbstironie - ein menschlicher Wesenszug in der griechischen Antike? Sachanalyse und Unterrichtsanregung. Siemer Oppermann ... >>

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    ... 220 Sprache und literarischer Stil 221 Literarische Polemik 226 Über die Übersetzung 228 Über die russische Sprache 233 Dritter Abschnitt: ZUR GESCHICHTE DER KUNST UND LITERATUR Urgesellschaft und antike Sklavenhalterordnung 257 Die ersten Schritte der menschlichen Kultur und die Vorformen der Kunst und Literatur 237 Beginn der darstellenden Kunst 237 Beginn der Mythologie und des Epos 238 Der Alte Orient 239 Die Monumentalkunst der alten asiatischen Völker 239 Die Bibel und die künstlerische Tradition der alten Semiten 240 Antike Sklaverei und Weltkultur 242 Die Sklaverei — ein ökonomischer Fortschritt 242 Sklaverei als Produktionsweise 244 Wodurch unterscheidet sich der Proletarier vom Sklaven? 246 Der Kapitalismus und die antike Sklavenhalterordnung 247 Griechische und römische Sklavenhalterordnung 254 Die älteste griechische Gesellschaft in den Dichtungen Homers 254 Die Auflösung des Urkommunismus und die griechische Tragödie des Äschylos 264 Die griechische Tragödie 268 Die Stellung der Frau in Griechenland nach dem Zeugnis der antiken Schriftsteller 268 Gens und Staat in Rom 271 Religion und Kultur 281 Kritik idealistischer Interpretationen 283 Zu einzelnen Schriftstellern der Sklavenhalterordnung 287 Sophokles (497-406 v. u. Z ... >>

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    ... Aufsatz gestellten Problems der Vermittlung zwischen Endlichem und {Unendlichem — Schlegels Deutung des „Wilhelm Meister" im Zusammenhang mit seiner These von der Vereinigung des Wesentlich-Modernen und des Wesentlich-Antiken — Die Gültigkeit wesentlicher Implikationen des Schönheitsbegriffs des frühen Schlegel aus einer Text-Analyse der WM-Charakteristik erweisbar — Betonung der ruhigen, heiteren Wirkung dieses Romans und der Diskretion eines ... des WM (positiver Reflexionsbegriff) — Schlegels Rühmung des WM-Schlusses und der in ihm sinnfällig werdenden ästhetischen Synthese — Nähe des WM zu Schlegels Idee einer Vermittlung zwischen modernem und antikem Bildungs-Prinzip — Einbeziehung der Kategorie des Erhabenen — Das 'Gute' als innere Form und als progressives Moment der Fabel — Abschluß der WM-Charakteristik mit für Schlegel typischem Ausdruck eines ... Tendenz Schlegelscher Poetik — Schlegels Magie-Begriff — Der Mythologie-Aufsatz als Versuch, das Vertrauen in die poetische 'Selbstkraft' zu stärken — Das Mythologie-Projekt als Versuch der Nachahmung einer Grundstruktur antiker Poesie — Die Drückung der Philosophie als spezieller Disziplin; Poesie als der 'erscheinende' Idealismus — Reflexe der Schönheits-Vorstellungen des frühen Schlegel im Mythologie-Konzept — Unveränderte Gültigkeit der Organismus-Idee ... Deutung Goethes als einer Synthese schöpferischer Freiheit und 'Nachbildung' — Bewertung von „Hermann und Dorothea" — Der „Wilhelm Meister": Aussicht auf „Harmonie des Klassischen und Romantischen" — Das Thema Vereinigung des Antiken und des Modernen in Rücksicht auf Sprache — Abschluß des „Gesprächs" mit der Bekräftigung der Möglichkeit einer objektiven ästhetischen Theorie V. Die spiritualistische Reduktion.........367 1. Distanz zu Goethe ... >>

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    Text als Figur Visuelle Poesie von der Antike bis zur Moderne Ausstellungskataloge der Herzog August Bibliothek Nr. 56 Ausstellung im Zeughaus der Herzog August Bibliothek vom 1. September 1987 bis 23. Mai 1988 Ausstellung der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Wissenschaftszentrum in Bonn vom 21. Juni bis 28. August 1988 Zweite, durchgesehene Auflage Inhalt Vorwort (Paul Raabe) ....................... 7 Einleitung.................................. 9 I. Visuelle Poesie in der Antike........... 21 II. Das Figurengedicht im Mittelalter...... 33 III. Rezeption antiker Gedichtformen in der frühen Neuzeit................. 44 IV. Rezeption mittelalterlicher carmina figurata in der frühen Neuzeit................. 58 V. Das Figurengedicht in der Poetik zwischen Renaissance und Aufklärung........... 73 VI ... >>

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    ... Münster Landschaftsverband Westfalen-Lippe Inhalt Verzeichnis der Leihgeber VII Vorwort VIII Zur Einführung X I Bilder nach Bildern im Grafikverlag des Unternehmers: Hieronymus Cock 1. Das Verlagsprogramm 2 Antike und Landschaft 2 Wissenschaft und Porträt 10 Antike und religiöse Themen 14 Politik und Gesellschaft 18 Kunst und Handwerk 22 See, Land und Stadt 24 Antwerpen 30 Werbung 36 2. Excudit - invenit — sculpsit 42 Zeichnungen für ... als Grundlage wissenschaftlich orientierter Kunst 80 Künstlerruhm 86 II Vergangenes und Modernes im Grafikangebot 95 Frühniederländer 96 Dürer 99 Kunst am Hofe Kaiser Rudolfs II. 105 Italiener 109 Antike 121 III Kunstwerke als Vorbilder für Kunstwerke 125 1. Das Interesse am Apoll vom Belvedere 126 2. Künstlerische Aufnahme und Umsetzung grafischer Wiedergaben 151 Bosch: der Kriegselefant 151 ... >>

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