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Ergebnisse für Anschauung, intellektuelle
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    ... UND DIE ROMANTIKER 44 I Fichtes Kritik an Kants transzendentaler Apperzeption und ihr Stellenwert in Fichtes früher Philosophie Fichte und der orthodoxe Kantianismus — Kants transzendentale Apperzeption und Fichtes intellektuelle Anschauung - Die intellektuelle Anschauung als materialer Grund des begrifflichen Selbstverhältnisses - Fichtes Auseinandersetzung mit Schulz in der „zweiten Einleitung" - Die Differenz von natürlichem und philosophischem Bewußtsein bei Fichte und Jacobi — Die Auflösung des ... Produktionstheorie Das Ich als Vermögen sich selbst anzustoßen — Das Ich als das Verbindende in allem Verbinden - Der Zirkel in der Theorie vom Ich als Reflexion - Das Ich als intellektuelle Anschauung eines sittlichen Handelns: die dreifache Struktur dieses Ich als Selbstkonstruktion — Das Ich als Einheit von Sichsein und Sichwissen und das Auseinanderbrechen dieser Einheit in der Reflexion - ... >>

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    ... tote Produkte hervorbring(en), an welchen kein menschlicher Verstand sich ergötzen kann, und welche durch die völlig blinde Kraft, die darin wirksam ist, alles Urteil und selbst die Anschauung von sich zurückstoßen" (18). Bei aller Aufmerksamkeit für die Problematik der ästhetischen Produktion darf nicht vergessen werden, daß es SCHELLING vorrangig um das Problem der Anschauung geht, um ästhetische Rezeption und um das Kunstprodukt nur insoweit, wie es dieser Rezeption dient. Die absolute Übereinstimmung eines Objektiven, Bewußtlosen (= Natur) mit einem Subjektiven, Bewußten (= Geschichte), welche ... ja als das erste Prinzip der Möglichkeit von Erkenntnis überhaupt voraussetzt (b), läßt sich nämlich "nicht durch Begriffe auffassen oder mitteilen ..., sondern kann nur angeschaut werden. ... Aber diese Anschauung, die nicht eine sinnliche, sondern eine intellektuelle ist, die nicht das Objektive oder Subjektive, sondern das absolut Identische ... zum Gegenstand hat, ist selbst bloß eine innere, die für sich selbst nicht wieder objektiv (d. h. hier: gegenständlich) werden kann: sie kann objektiv werden nur durch eine zweite Anschauung. Diese zweite Anschauung ist die ästhetische" (19). Es ist der von SCHELLING nachdrücklich betonte Vorzug der Kunst gegenüber der Philosophie, die die absolute Identität nur durch eine " ... >>

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    ... Wissens bedingen sich Inhalt und Form].........27 ZWEITER ABSCHNITT: Deduktion des Prinzips selbst 29 Erläuterungen: [Das Ich ist eins mit dem Akt des Siehdenkens] . .. 33 [Das Ich ist intellektuelle Anschauung] .... 37 [Das Ich ist Identität des Seins und Produzierens] 39 Allgemeine Anmerkungen: [Ich und: Objekt, Individuum, Ding an sich] . .41 ZWEITER HAUPTABSCHNITT: Allgemeine Deduktion des transzendentalen Idealismus - Vorerinnerung ... der absoluten Synthesis Vorerinnerung. [Philosophie als Wiederholung der ursprünglichen Handlungsreihe].....62 [Philosophie als Geschichte des Selbstbewußtseins in Epochen]..........65 Erste Epoche: Von der ursprünglichen Empfindung bis zur produktiven Anschauung A. Aufgabe zu erklären, wie das Ich dazu komme, sich als begrenzt anzuschauen Auflösung [Selbstanschauen in der Begrenztheit: Empfinden] 66 Zusätze [über Möglichkeit und Realität der Empfindung] ...........73 [Alle Begrenztheit nur durch Akt des Selbstbewußtseins] ..........77 B. Aufgabe zu erklären, wie das Ich sich selbst als empfindend anschaue. Erklärung [der Aufgabe] . 78 Auflösung I. [Ableitung des Produzierens].....80 II. [Vollständige Ableitung der produktiven Anschauung] .........85 C. Theorie der produktiven Anschauung Vorerinnerung.........94 I. Deduktion [des Produkts] der produktiven Anschauung ..........99 II. Deduktion der Materie......108 Folgesätze [über die drei Momente in ... >>

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    ... GRUNDLEGUNG FICHTES 43 4. DIE WECHSELBESTIMMUNG 46 5. DIE PRAKTISCHE BEGRÜNDUNG 50 6. NÄHERE BESTIMMUNG DER WECHSELWIRKUNG 52 7. KRITISCHE ANSATZPUNKTE HÖLDERLINS GEGENÜBER FICHTE 57 Drittes Kapitel: INTELLEKTUALE ANSCHAUUNG 1. VORBEMERKUNG 65 2. DIE INTELLEKTUELLE ANSCHAUUNG ALS PRINZIP BEI FICHTE 65 3. HINWEIS AUF HÖLDERLIN 73 4. DIE HILFE DER PRAKTISCHEN VERNUNFT 74 5. KANTS KRITIK DER INTELLEKTUELLEN ANSCHAUUNG 76 6. SPINOZA a. Substanz und Erkenntnis 81 b. Die Gattungen der Erkenntnis 85 c. Übergang zu Hölderlin 90 7. DIE INTELLECTUALE ANSCHAUUNG BEI HÖLDERLIN a. Das ... >>

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    ... Begrifflichen und die rationale Struktur unzweifelhaft, die die Kunst in der Romantik bekommt. Daß in der Kunst, sofern ihr über das Sinnliche hinausgehende Qualitäten zugesprochen werden, nicht die Anschauung, sondern die Begrifflichkeit das Primäre ist, diese heute zwar theoretisch kaum mehr abweisbare, aber praktisch immer noch gern ignorierte Überzeugung Schlegels mag sich unter dem Einfluß der Kantischen Philosophie gebildet haben. Am Beispiel Gottes, als dem "übersinnlichen Gegenstand" schlechthin, zeigt Kant, daß vom "Dasein des höchsten Wesens ... niemand durch irgendeine Anschauung überzeugt werden" (29) kann. Selbst wenn Gott einem in der unmittelbaren Anschauung widerführe, "so muß doch ein Begriff von Gott zur Richtschnur dienen ..., um zu urteilen ..., ob diese Erscheinung auch mit all dem übereinstimme, was zu dem Charakteristischen einer Gottheit ... ihren Grund darin, daß die gleichermaßen am eigentlich endlosen Prozeß der Potenzierung des Denkens wie bei der einheitsstiftenden Integration des Gedachten wesentlich beteiligte Einbildungskraft auf der Basis sinnlicher Anschauungen funktioniert. Der von der Einbildungskraft integrierte Reflexionszusammenhang wird eben nicht begrifflich, sondern sinnlich: als Empfindung bewußt, (48) genauso wie die davor erfolgte Potenzierung des Reflexionsprozesses eine sinnliche Stimulation ... sein Ende nicht mehr von außen bestimmt werden, sondern es sich eigengesetzlich so weit entwickelt, bis es sich konkret als begrenzt erfährt (55), d.h. nicht mehr nur intellektuell, sondern auch sinnlich bewußt wird. Die romantische Idee einer sinnlich erweiterten Reflexion bzw. einer reflexiv inspirierten Sinnlichkeit hat sich in der Kunst zu einer allein ihr eigenen, ... >>

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    ... Dies gilt nicht nur für die historischen Methoden der "Nachahmung" meisterhafter Vorbilder und der "Nachfolge" 21) vorbildlicher Meister, sondern vollends für jegliche Art praktischer, überwiegend aus der unmittelbaren Anschauung abgeleiteter Tradierung künstlerischer Tätigkeitsbedingungen; zumal, da die Kunst des 20. Jahrhunderts das Anschaulich-Ästhetische durch Vergeistigung (Intellektualisierung und Entmaterialisierung) relativiert. Und doch ist es erst die Tradition, die ... immateriellen Teil, welcher das eigentlich Ästhetische, also Werkhafte ausmacht. Dieses vom Rezipienten gedanklich zu konstituierende "immaterielle WERK" 29) - als gelungene Verdichtung verschiedenster Vorstellungen in der Totalität einer einzigen Anschauung - bedarf zwar noch des Künstlerspezialisten gleichsam als eines spiritus rector, aber es existiert ausschließlich in und durch die eigene ästhetische Erfahrung des Rezipienten. Da die Werkproduktion dann nicht ... sie seine künstlerische Praxis betreffen? - Kann aus dem Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Gerätschaften und Arbeitsmaterialien, und deren Art, Handhabung und Anordnung sowie aus dem Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Anschauungs- und Inspirationsmaterialien und deren Auswahl (z.B. Naturalien, Bozetti, Fotos, Drucke, Bücher, Modelle, Instrumente) und deren Anordnung auf die Arbeitsweise (z. B. körperlich/geistig, angestrengt/entspannt, planvoll/ spontan ... Jahrbuch, Freiburg/München 1984. S. 37; vgl. W. Hofmann: "Kunst und Politik", Köln 1969, S. 15 (7) J. Beuys, Neapel 1971 (8) E. H. Gombrich: "Aby Warburg - Eine intellektuelle Biographie". Frankfurt/M. 1981, S. 323 ff. Warburg plädiert für eine Grenzerweiterung der Kunstgeschichte in eine in Richtung einer interdisziplinären Kulturgeschichte. (9) M. Warnke: "Vier Stichworte". In: W ... C. GRÜTZMACHER, Reinbek 1969. Bd. 1. S. 149 b) A. BRETON: Die Manifeste des Surrealismus. Reinbek 1977. S. 93 c) F. SCHLEGEL: Rede über die Mythologie und symbolische Anschauung. In: Gespräch über die Poesie (1800). Zit. nach J. E. ERDMANN: Philosophie der Neuzeit. Reinbek 1971. S. 185 d) F. SCHLEGEL: a.a.O. S. 185 (64) ... >>

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    ... noch sehr intensiv erfahren, und vor allem sind mir einige wichtige Autoren des Informel persönlich begegnet, wie z.B. mein Düsseldorfer Lehrer K. O. Götz, der mit seiner intellektuellen Veranlagung allerdings eher eine Ausnahme ist. Doch insgesamt bestätigen meine Erfahrungen mit den Künstlern und die Anschauung der Arbeiten deine Feststellung. M.L.: Worin siehst du - hinsichtlich des Verhältnisses zum Sprachlichen - den Unterschied zwischen dem Informel und der abstrakten, besser: 'absoluten' Malerei, die ja zusammen ... die du das Informel konsequenter weiterdenken konntest als die informellen Künstler selbst; insofern ist der eigentliche Impuls zu deiner Befreiung vom Informel weniger aus dem Machen und der Anschauung als vielmehr aus der Reflexion gekommen. Wenn ich das richtig interpretiere, daß du in diesem Zusammenhang nochmals Zero und die Monochromen angesprochen hast, dann hat dein Widerspruch gegen ... wäre das Ganze Dekor oder optische Unterhaltung und nur dem Namen nach Kunst. M.L.: Deine Beschreibung demonstriert beispielhaft die alte philosophische Auffassung, daß - wie Kant es formuliert - Anschauungen ohne Begriffe blind und Begriffe ohne Anschauungen leer sind, jede wahre Erkenntnis also beider Momente und der Betätigung beider Vermögen bedarf: der Sinnlichkeit und des Verstandes. Daß auch für das künstlerische Schaffen die ganz , ... >>

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    ... möglich sind, dieses Paradox ist ein wesentlicher Grund für die allgemeinen Schwierigkeiten im Umgang mit moderner Kunst. Zu ihr kann es keinen angemessenen Zugang über die eigene unmittelbare Anschauung mehr geben, da die erstaunlichen künstlerischen Formfindungen der Avantgardekünstler des 20. Jahrhunderts immer mit der Formulierung eines neuen Kunstbegriffs verbunden sind, der an den Arbeiten selbst jedoch nicht abzulesen ist. Doch versagt gegenüber der modernen Kunst nicht nur die unmittelbare Anschauung, sondern genausowenig helfen hier die persönlichen, zumeist überkommenen und normativen Meinungen über Kunst weiter. Und auf den Glauben allein, es werde sich immer schon und gerade da um ... Umgangs mit avantgardistischer Kunst kann es nur geben, wenn die Frage, ob etwas überhaupt für Kunst zu halten sei, zunächst rational angegangen wird. Da freilich der Kunstinteressierte eine intellektuelle Auseinandersetzung mit dieser Frage kaum ohne weiteres allein wird führen können, gehört es zu den Aufgaben der Kunstkritik, ihm das dazu notwendige Vorwissen zu vermitteln. Statt mehr oder minder unbegründete ästhetische Urteile zu fällen, sollte die Kunstkritik die intellektuellen Voraussetzungen schaffen, daß der Kunstinteressierte selber ästhetisch zu urteilen vermag. Zumindest zweierlei ist erforderlich, um die Frage, ob die Arbeit eines Künstlers tatsächlich noch etwas mit Kunst zu ... Logik einer Arbeit, ohne welches es keinen ihr gemäßen ästhetischen Zugang gibt. Daß sich - der Einsicht Goethes entsprechend, wonach man nur sieht, was man weiß - erst durch das intellektuelle Verständnis die Möglichkeit ästhetischer Erfahrung eröffnet, gilt für die Arbeiten von Franz Erhard Walther allemal. Auch schon die frühen, noch aus der Studienzeit stammenden Arbeiten Walthers wie ... >>

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    ... autonome Werk eine von der allgemeinen Lebensrealität und gegenständlichen Erscheinungswelt möglichst unabhängige, in sich selbst begründete Wirklichkeit zu sein beansprucht, kann nicht von einer allgemeinen Vertrautheit mit seinen intellektuellen Grundlagen ausgegangen werden. Darum verlangt das autonome Werk für eine angemessene Rezeption, dass die Geschichte seiner Entstehung und die künstlerischen Absichten seines Autors zuvor hinreichend bekannt sind. Und wo Werke sich aufgrund der Weiterentwicklung künstlerischer Autonomie auch noch aus dem Traditionszusammenhang der Kunst so weit lösen, dass sich der Anschauung nicht einmal ihre künstlerische Herkunft erschließt, da ist für deren ästhetische Erfahrbarkeit sogar die Vertrautheit mit einem bestimmten Kunstbegriff erforderlich. Wird gleichwohl gerade angesichts moderner Kunst oft das ... auszusetzen und dieses Erlebnis als gleichsam rudimentäre ästhetische Erfahrung höher zu schätzen wissen als irgendein begriffliches Surrogat, werden sie die verfehlte Erwartung aufgeben, es könne ihnen das der Anschauung verborgen Gebliebene oder gar die ästhetischen Erfahrungen schlechthin begrifflich vermittelt werden. Damit sich ästhetische Erfahrung in authentischer Weise selbst machen lassen, ist eine Beschränkung auf die Vermittlung solcher ... Franz Sternbalds Wanderungen, formuliert ebenso wie das von den Gebrüdern Schlegel im selben Jahr erstmals herausgegebene Athenaeum wesentliche romantische Ideen und prägt unverkennbar Runges im romantischen Sinn erweiterte Anschauung von der Landschaft, welche sich als Schlüssel zu seiner Abkehr vom Klassizismus erwiesen hat. „Ich will nicht Bäume und Berge abschreiben, sondern mein Gemüt, meine Stimmung, die mich ... von Künstlern gefühlten Grades an Innovationsdruck, Existenzangst und vor allem Begründungszwang geführt. Obwohl diese Faktoren als künstlerische Produktionsbedingungen objektiv nach wie vor fortbestehen, glaubt die Künstlerschaft, auf den intellektuellen Aufwand eigener theoretischer Überlegungen verzichten zu können. Stattdessen wird einerseits die Illusion gepflegt, sich von allen kunstinternen Zwängen durch deren permanente Ironisierung oder Ignorierung befreien zu können. ... >>

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    ... noch sehr intensiv erfahren, und vor allem sind mir einige wichtige Autoren des Informel persönlich begegnet, wie z.B. mein Düsseldorfer Lehrer K. O. Götz, der mit seiner intellektuellen Veranlagung allerdings eher eine Ausnahme ist. Doch insgesamt bestätigen meine Erfahrungen mit den Künstlern und die Anschauung der Arbeiten deine Feststellung. M.L.: Worin siehst du - hinsichtlich des Verhältnisses zum Sprachlichen - den Unterschied zwischen dem Informel und der abstrakten, besser: 'absoluten' Malerei, die ja zusammen ... die du das Informel konsequenter weiterdenken konntest als die informellen Künstler selbst; insofern ist der eigentliche Impuls zu deiner Befreiung vom Informel weniger aus dem Machen und der Anschauung als vielmehr aus der Reflexion gekommen. Wenn ich das richtig interpretiere, daß du in diesem Zusammenhang nochmals Zero und die Monochromen angesprochen hast, dann hat dein Widerspruch gegen ... >>

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